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HerrBert
Dabei seit: 23.01.2011
Beiträge: 202
Wohnort: Neuss
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Verfasst am: 08.08.2012 |
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Hallo Ede,
kannst Du mir mal verraten wie Du die Kunststoffkopfplatte schön glatt bekommst.
Ich habe mir an den Dingern schon ein Wolf geschmirgelt und dennoch sah die nach dem Lackieren bescheiden aus.
Danke und Gruß
Rainer |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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HerrBert
Dabei seit: 23.01.2011
Beiträge: 202
Wohnort: Neuss
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Verfasst am: 08.08.2012 |
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Hi Rainer,
welche Kunststoffplatten meinst Du ? |
Die Kunststoff - Kopfplatte mit deinem Phantom Logo.
 Grüße
Rainer
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Das Leben ist am schwersten, vom dritten bis zum ersten...
Und überhaupt, Anglizismus, nein danke. |
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Banger
Administrator

Dabei seit: 23.07.2003
Beiträge: 8885
Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 08.08.2012 |
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| Die Kunststoff - Kopfplatte mit deinem Phantom Logo. |
…ist ein (Ebenholz?) Furnier, würde ich sagen.  Gruß & Grooves,
Andreas
--
Tu Deinem Admin was Gutes. |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Hallo Ede,
kannst Du mir mal verraten wie Du die Kunststoffkopfplatte schön glatt bekommst.
Ich habe mir an den Dingern schon ein Wolf geschmirgelt und dennoch sah die nach dem Lackieren bescheiden aus.
Danke und Gruß
Rainer |
Hallo Rainer, das ist Vulkanfieber. Ist die gleiche Bauweise wie bei Gibson:
Erst wird das Logo gefräst , und dann aufgeleimt. Sieht man auch weiter vorne.
Schleifen : Ich verwende das handliche Festool 125 EQ. Die Geschwindigkeit ist fein einstellbar. Körnung: 80,120,150. Ich stelle heute mal ein Bild davon ein.
EDE "Seehr will bi no "Staatsbankrott" in Grieß! / Wolfgang Schäuble
http://www.facebook.com/handmade.in.germany |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Ein neuer Tag will mit Sinn erfüllt werden....
Honduras Mahagoni gehört zu den besten Mahagoni Arten . Es ist fest , zäh, schwindet wenig, sehr gut zerspanbar. Bei anhobeln zeigt es einen schönen Glanz. Es enthält wenig Fremdststoffe, daher ist es sehr gut polier und lackierbar. Dabei ist es mit einem spezifischem Gewicht von 0,45 g/cm² als leicht einzustufen.
Viele glauben ja, Mahagoni wäre ein schweres Holz. Dem ist nicht so.
Für Gitarre ist Honduras sehr gut geeignet. Leider ist es immer schwerer zu bekommen , weil es zertifiziert sein muss.
Phantom verwendet ausschließlich zertifizierte Hölzer .
Hier sieht man die Vorrichtung , die ich fürs Halsshapen gebaut habe.
Mit der Schifferhobel wird der hals auf das gewünschte Maß gehobelt.
Mit der Hirnholzhobel (25° Winkel) werden die letzen Unebenheiten egalisiert.
Mit der Raspel wird das phantomtypische Bürzel herausgearbeitet.
Hier kann man es schon gut erkennen.
Rainer, das ist der Festool Excenter !
bis morgen, EDE "Seehr will bi no "Staatsbankrott" in Grieß! / Wolfgang Schäuble
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gitarrenruebe

Dabei seit: 20.10.2005
Beiträge: 4428
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Klasse Doku.
Eine Frage mal, was mir bei Dir schon öfter ins Auge gesprungen ist:
Du machst all diese Arbeiten, auch mit zT kraftbewegten Maschinen, mit Ring am Finger.
Ist das nicht ziemlich gefährlich?
Mir hat man immer eingetrichtert, RINGE aus beim Handwerken.
Von wg. Finger ab und so ...
Ist total ernst gemeint die Frage! yoroshiku onegai shimasu
Germer-San |
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Noisezone

Dabei seit: 31.05.2011
Beiträge: 1053
Wohnort: Schweinfurt
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Haarnetz nicht vergessen (wie bei mir) ihr langhaarigen  LG nOise
NoiseZone
Klaatu
Verata
Nektu |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Klasse Doku.
Eine Frage mal, was mir bei Dir schon öfter ins Auge gesprungen ist:
Du machst all diese Arbeiten, auch mit zT kraftbewegten Maschinen, mit Ring am Finger.
Ist das nicht ziemlich gefährlich?
Mir hat man immer eingetrichtert, RINGE aus beim Handwerken.
Von wg. Finger ab und so ...
Ist total ernst gemeint die Frage! |
Naja, da hast Du natürlich Recht! Anderseits, die einzige kraftbewegte Geflügelfrikadelle wo man mit dem Ring in Berührung kommen könnte, ist der Polierbock.
Da bin ich auch vor 2 Monaten reingekommen, war echt übel. Finger hätten auch ab sein können. Shit !
Nein, Du hast uneingeschränkt Recht ! Ist eine blöde Eitelkeit von mir...
EDE "Seehr will bi no "Staatsbankrott" in Grieß! / Wolfgang Schäuble
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HerrBert
Dabei seit: 23.01.2011
Beiträge: 202
Wohnort: Neuss
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Verfasst am: 09.08.2012 |
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Hallo Ede,
kannst Du mir mal verraten wie Du die Kunststoffkopfplatte schön glatt bekommst.
Ich habe mir an den Dingern schon ein Wolf geschmirgelt und dennoch sah die nach dem Lackieren bescheiden aus.
Danke und Gruß
Rainer |
Hallo Rainer, das ist Vulkanfieber. Ist die gleiche Bauweise wie bei Gibson:
Erst wird das Logo gefräst , und dann aufgeleimt. Sieht man auch weiter vorne.
Schleifen : Ich verwende das handliche Festool 125 EQ. Die Geschwindigkeit ist fein einstellbar. Körnung: 80,120,150. Ich stelle heute mal ein Bild davon ein.
EDE |
Hallo Ede,
ja genau das Fibrige Material habe ich gemeint.
Ich habe das Material auch schön glatt bekommen, aber dort wo die Krater waren, blieb das Material schwarz und die restliche Fläche war grau. Auch nach dem Lackieren waren die Flecken noch zu sehen.
Keine Ahnung was da mich so ärgern wollte. Ich habe dann noch eine zweite Platte geschliffen, aber mit dem gleichen Effekt.
Gruß
Rainer |
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DrBlooze

Dabei seit: 16.02.2009
Beiträge: 143
Wohnort: Mörfelden-Walldorf
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Verfasst am: 10.08.2012 |
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Hallo Rainer,
ich antworte jetzt einfach mal auf deine Frage. Das Kopfplattenmaterial ist nicht tiefschwarz, wie man es erwarten könnte, sondern wird mit dem Schliff gräulich und der Farbton bleibt auch unter Lack so.
Wenn man das Fiber vor dem Lackieren mit Wasser und schwarzem Pigment einreibt, wird es schwarz. Man kann da quasi jedes Schwarz nehmen, das sich mit Wasser auftragen läßt.
Ich habe bei meinem Projekt die Kopfplattenvorderseite schwarz lackiert.
Ich zeige hier mal im Vergleich beides
schwarz lackiert
nur Fiber, mit eingelegtem Logo
und noch mal im Vergleich zueinander
Gruß
Lothar Welcher Staub klingt besser - Ahorn oder Mahagoni ? www.facebook.com/pages/meine-Gitarren-Werkstatt-my-guitar-shop/139447929463292 |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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Verfasst am: 10.08.2012 |
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So Wochenende! Der Hammer fällt gleich im Gitarrenbergwerk !vorher noch ein paar Bilder zur Erbaung für die Junkx von Euch!
Die Bundierpresse! Sie hat 1000 kg Druckkraft.
Es passen praktischerweise verschiedene Radienklötze rein. hier ist es 16"
Hier werden die Bünde mit dem Schleifstein exact auf Höhe levelliert.
Das schleift die Bünde also auf der Oberfläche etwas platt ab. Das soll aber nicht so bleiben.
Dafür gibt es die Bundkronenfeile. Ich habe eine von Stu MC. Sie ist mit Industriediamanten bestückt. Es hat 2 Seiten : 150 und 300er Körnung.
So sieht sie bei der Arbeit aus.
Bundstab rechts : bearbeitet, Bundstab links : noch eckig.
Hier sieht man das Innenprofil der Bundfeile.
Mit der Triangelfeile wird der Grat an der Seite mit einer speziellen Drehbewegung egalisiert.
Hier sieht man die von mir präparierte Triangelfeile.
Ich wünsche allen die zur GW Session gehen viel Spaß!
EDE "Seehr will bi no "Staatsbankrott" in Grieß! / Wolfgang Schäuble
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DrBlooze

Dabei seit: 16.02.2009
Beiträge: 143
Wohnort: Mörfelden-Walldorf
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Verfasst am: 10.08.2012 |
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Ich gehe nochmal auf die Kopfplatte ein und die damit verbundene Einfärberei der Fiberplatte
Bild 1 angeschliffen und die Zutaten, Wasser, Abtönfarbe und natürlich das Fiber
hier erkennt man die Unterschiede auf dem Fiber, trocken, nass und mit schwarz
und hier eingefärbt; da erkennt man gut, dass das Perlmuttlogo nicht mitgefärbt wird, weil das Schwarz wasserlöslich ist.
zum Auftragen habe ich einfach ein Papierhandtuch genommen und über die Fiberplatte gewischt.
schönes Wochenende
Lothar Welcher Staub klingt besser - Ahorn oder Mahagoni ? www.facebook.com/pages/meine-Gitarren-Werkstatt-my-guitar-shop/139447929463292 |
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HerrBert
Dabei seit: 23.01.2011
Beiträge: 202
Wohnort: Neuss
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Verfasst am: 10.08.2012 |
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Hallo Lothar,
vielen, vielen Dank, dass habe ich nicht gewusst. Jetzt wird mir aber auch einiges klar.
Bei meiner alten Höfner musste ich leider den Hals nachbauen. Der hatte auch eine Fiber - Kopfplatte mit Einlagen. Als ich die abmachte um die Einlagen wieder verwenden zu können, war mir schon der Farbunterschied an den Rändern aufgefallen, hatte mir aber nichts dabei gedacht.
Aus der Not heraus habe ich mir jetzt eine Kopfplatte aus einem einlagigen Pickguard- Material gefertigt in der Hoffnung, dass alles gut geht mit dem Lackieren.
Lieben Gruß
Rainer |
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DrBlooze

Dabei seit: 16.02.2009
Beiträge: 143
Wohnort: Mörfelden-Walldorf
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Verfasst am: 11.08.2012 |
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So, noch mal Thema Kopfplatte.
Bei meinem Projekt ist ja die Kopfplattenvorderseite schwarz lackiert ohne die Fiberplatte. Ich habe hier Logo- und Modelldecal plaziert und dann schon mal drüber lackiert.
Da muß man dann vorsichtig schleifen und das mehrmals, weil die Decalkanten sichtbar bleiben.
Also immer schön vorsichtig mit 400er - und nicht übertreiben, sonst ist das ganze Decal weg  Welcher Staub klingt besser - Ahorn oder Mahagoni ? www.facebook.com/pages/meine-Gitarren-Werkstatt-my-guitar-shop/139447929463292 |
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ede59

Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 500
Wohnort: Köln
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Verfasst am: 11.08.2012 |
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Hi Lothar,
die Mechaniklöcher , kommen die noch? Oder aus Gewichtsgründen Mechaniken besser weg lassen ?
EDE "Seehr will bi no "Staatsbankrott" in Grieß! / Wolfgang Schäuble
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Noisezone

Dabei seit: 31.05.2011
Beiträge: 1053
Wohnort: Schweinfurt
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Verfasst am: 11.08.2012 |
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Mal ne Frage weil ich das grad so sehe...
Ihr schleift die Bünde also auf gleiche Höhe.
d.h. quasi wenn das Griffbrett einen Radius hat sind danach die Bünde außen an den E-Saiten höher, vom Griffbrett aus gesehen.
Wenn man jetzt eine Bridge verbaut bei der jede Saite gleich hoch aufliegt, mag das ja gehen, aber was ist wenn die Bridge ebenfalls einen Radius aufweist, dann bekommt man doch nie eine schnarrfreie spielbare Saitenlage hin...
Ich frage, weil ich, um meine Bünde abzurichten, mir so ein Radiusschleifklotz bestellen will, Ibanez Floyd, müsste 14" Radius haben, das Trem und das Griffbrett...
Aber soweit ich weiß, hat eine Gibson TOM Bridge ebenfalls einen Radius, oder irre ich mich.
Wie macht man das am besten, Bünde gerade oder doch mit Schleifklotz dem Radius der Bridge anpassen... LG nOise
NoiseZone
Klaatu
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DrBlooze

Dabei seit: 16.02.2009
Beiträge: 143
Wohnort: Mörfelden-Walldorf
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Verfasst am: 11.08.2012 |
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@ Ede - ich glaub, wir lassen die Mechaniken heut mal weg, spart ja auch Gewicht und macht die Gitarre nicht kopflastig -- also Spaß beiseite - die Löcher sind schon gekörnt und sind halt unterm Lack nicht zu sehen. Werden aber noch gebohrt, bevor richtig Lack auf das gesamte Instrument kommt. Es sieht im Moment lackierter aus, als es real ist.
@ Noisezone - wenn wir mit dem Klotz oder Schleifstein die Bünde abrichten, nehmen wir ja nicht nur aus der Mitte was weg, sondern gehen über das gesamte Griffbrett, dem Radius folgend. So ein Bundstäbchen, zumindest die, die wir hier verwenden, sind ja nicht einfach platt zu machen. Wir reden hier über finetuning, also mit Feingefühl. Wenn du also selber Hand anlegen willst, solltest du dir passende Radius-Schleifklötze, Doppelklebeband und 240 /320 / 400 / 600 Papier holen und dann vorsichtig und gleichmäßig über das ganze Griffbrett gehen. Das hat Ede ja dokumentiert. Dann mit immer feiner werdendem Schleifpapier weiterschleifen. Ich nehme 2 Körnungen und dann Stahlwolle, bzw. fine und extrafine mesh und schleife über den Bund 90° zur Halsrichtung. Am Ende eine Polierscheibe und damit über die Bünde bis zum Hochglanz.
Ich hoffe, das hat dir weiterhelfen können
Grüße aus MöWa
Lothar Welcher Staub klingt besser - Ahorn oder Mahagoni ? www.facebook.com/pages/meine-Gitarren-Werkstatt-my-guitar-shop/139447929463292 |
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