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Verfasst am: 01.08.2012
Pfaelzer schrieb:
Und da gibt es (man verzeihe es einem Alt-Schulischen) außer der alten Garde keinen, vielleicht auch deswegen, weil man halt für solche Dinge gerne die alte Garde nimmt...
p
Du hast recht, aber woran liegt das?
Zitat:
Es gibt kaum noch Gitarristen der neueren Generationen mit DEM Tone in den Fingern, also DEM Tone, den man auch sofort als diesen erkennt.
Stimmt das da oben? Woran liegt das? Allerweltssound?
...vielleicht gibt es heute auch einfach zu viele gute Leute. Der Markt ist ja regelrecht explodiert in den letzten Jahrzehnten und die Musik hat sich stark verändert.
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Verfasst am: 01.08.2012
Ich denke die Ursache für den Eindruck "wenig oder keine neuen Gitarristen mit Wiedererkennungswert" liegt u.a. darin begründet, dass der Musikmarkt von heute einfach zu stark überflutet und viel zu schnelllebig ist. Ein potentieller neuer "Guitarhero" mit Wiedererkennungswert hat es deutlich schwerer als in Dekaden wie z.B. 60's / 70's / 80's.
Auslöser für den sogenannten Wiedererkennungswert sind ausser dem "Tone" noch Faktoren wie bestimmtes Equipment kombiniert mit einem bestimmten Outfit. Das Produkt weckt bestimmte Assoziationen und spielt unterbewusst beim Konsumenten sicher eine Rolle. Mal mehr mal weniger..
Ein Philip Sayce z.B. hat imho einen potenitellen Wiedererkennungswert. Warum? Er hat ein sehr einiges Fingervibrato. Aber:
Das Gesamtpaket aus Tone, Technik, Equipment, Outfit (oder auch Aussendarstellung) ist einfach nicht aussergewöhnlich und das ist auch der Grund weshalb ein Philip Sayce vermutlich noch nicht mal in die Auswahl eines Reader-Polls zum "Greatest Guitarist of ..." kommt. Auch in 20 Jahren nicht.
Es ist heute einfach schwierig sich deutlich abzuheben, heraus zu stechen.
Wie könnte die nächste Stufe der E-Gitarren Evolution aussehen? Trägt sie den Namen Tosin Abasi (nur ein Beispiel)? Ich glaube eher nicht.
we roll tonight - to the guitar bite
Zuletzt bearbeitet von Bencaster am 01.08.2012, insgesamt einmal bearbeitet
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Verfasst am: 01.08.2012 Titel: Re: Richie Kotzen
schocka schrieb:
Hi,
Richie schrieb:
Richie Kotzen.
der ist ja auch schon seit Ende der 80er aktiv, oder...? Wenn man den zeitraum bis dahin erweitert, würde ich Slash noch ins Rennen schicken
Gruß,
Andreas
Richie Kotzen ist ein gutes Beispiel. Klar kennen den lange nicht so viele Menschen wie Kollege Slash, und Zylinder hat er auch keinen, doch wiedererkennbar ist er allemal.
Jahrelang im Geschäft, alles gespielt und gesehen, bei Mr. Big groß abgesahnt, im Vorprogramm von den Stones gewesen, hat eine Wahnsinnstechnik, eingenen Stil, eigenen Sound, eigenen Tone, Multinstrumentalist + Ausnahmesänger.
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Verfasst am: 01.08.2012
ollie schrieb:
ach, wusste ich gar nicht, ich dachte immer für einen Anfänger wie Collins auf der Gitarre nicht schlecht.....
Mach dir nix draus, ich auch nicht. Wäre ich nicht anno dunnemals Stammkunde
bei "Guitar Magazine for the practising Musician" gewesen, die dem damaligen Versuchs-Shredding
eine 33% Titelseite widmete, wäre ich nie dahinter gekommen....
Magman schrieb:
Pfaelzer schrieb:
Und da gibt es (man verzeihe es einem Alt-Schulischen) außer der alten Garde keinen, vielleicht auch deswegen, weil man halt für solche Dinge gerne die alte Garde nimmt...
p
Du hast recht, aber woran liegt das?
Zitat:
Es gibt kaum noch Gitarristen der neueren Generationen mit DEM Tone in den Fingern, also DEM Tone, den man auch sofort als diesen erkennt.
Stimmt das da oben? Woran liegt das? Allerweltssound?
Ich könnts dir erklären, aber die Antwort wird hier keinem gefallen. Wenn jemand sein Leben lang
in der Bäckerei nur Reisfladen kauft, wird er eine Schwarzwälder Kirschtorte nichtmal
erkennen wenn man ihn mit dem Kopf reintunkt. Ich würde Paul Gilbert auch erkennen/raushören
wenn er auf einer Ukulele bei Carly Ray Jepsen das Gastsolo spielt, ich hab aber auch
50h damit verbracht Paule zuzuhören. Wer auf Guano Apes oder Clawfinger steht
wird eben deren Gitarristen ab der 2 Sekunde erkennen, wer seit 30 Jahren Queen hört eben Brian May...
Auch Cliff konnte es nicht verhindern Finally its back...
Ich könnts dir erklären, aber die Antwort wird hier keinem gefallen. Wenn jemand sein Leben lang
in der Bäckerei nur Reisfladen kauft, wird er eine Schwarzwälder Kirschtorte nichtmal
erkennen wenn man ihn mit dem Kopf reintunkt. Ich würde Paul Gilbert auch erkennen/raushören
wenn er auf einer Ukulele bei Carly Ray Jepsen das Gastsolo spielt, ich hab aber auch
50h damit verbracht Paule zuzuhören. Wer auf Guano Apes oder Clawfinger steht
wird eben deren Gitarristen ab der 2 Sekunde erkennen, wer seit 30 Jahren Queen hört eben Brian May...
Die Erklärung, die ich anzubieten hätte, wird vielleicht noch weniger gefallen:
Die alte Garde entstammt einer Zeit, als es möglich war, einem relativ breitem Publikum, d.h. also auch Nicht-Gitarristen, einen Guitar Hero als solchen zu verkaufen, d.h. auch Leute, die noch nie eine Gitarre in den Händen hielten, bewunderten die Mays, Pages, Blackmores und Claptons dieser Welt.
Diese Zeiten sind vorbei....Das obligatorische Gitarrensolo nach dem zweiten Chorus ist tot, zumindest in der Popularmusik; Gitarristen sind (bis auf die Ausnahme der geneigten Metalkundschaft) nicht mehr deutlich im Bewusstsein des normalsterblichen Musikkonsumenten.
Also wird mit der alten Garde der geneigte Konsument über 40 bedient, und der Rest ist halt (aus kommerzieller Sicht) uninteressant, wenn man mal von Hr. Bonamassa und Hr. Mayer absieht, die aber bei weitem (vom Verkauf) nicht das leisten, was die "Alten" taten...
Wenn Hr. Clapton auf einer Nummer gefaetured ist, ist das halt eher ein Verkaufsargument als wenn Hr. Petrucci das Solo spielt...und das hat nichts mit musikalischer oder gitarristischer Qualität zu tun, sondern einfach mit kommerzieller Kalkulation.
Ich hatte da mal einen Thread über die Renter bei Lisbethschens 60igsten Thronjubileum geschrieben...gleiche Problematik: Es gibt sie, die jungen guten Musiker und Gitarristen, aber die kommerzielle Vermarktung holpert...
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Verfasst am: 01.08.2012
Bencaster schrieb:
Ich denke die Ursache für den Eindruck "wenig oder keine neuen Gitarristen mit Wiedererkennungswert" liegt u.a. darin begründet, dass der Musikmarkt von heute einfach zu stark überflutet und viel zu schnelllebig ist. Ein potentieller neuer "Guitarhero" mit Wiedererkennungswert hat es deutlich schwerer als in Dekaden wie z.B. 60's / 70's / 80's.
Hm, dem mag ich nicht so ganz zustimmen. Wenn ich als in den Spätsiebzigern geborener mal vorsichtig einen Blick auf das richte, was mir aus Hochzeiten des Beats vermittelt wird, scheint es mir, als habe es damals auch schon so etwas wie eine Marktüberflutung mit Popmusik gegeben, aus der dennoch einzelne hervorstechen konnten.
Und wenn man sich den musikalischen Durchschnitt des aktuellen Popmarktes mal anschaut (bzw. -hört), dann habe ich eher den Eindruck, als sei ein Instrumentalist mit bemerkenswerten Fähigkeiten die Trillerpfeife in einem homogenen Rauschen – also eigentlich ist das eine Chance, man muss nur kräftig genug hineinblasen.
Oder einfacher gesagt: Theoretisch sollte man es heutzutage als echter Guitar Hero einfacher haben, aufzufallen, als zu der Zeit, wo sich selbige zu hunderten auf den Bühnen tummelten, oder?
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Verfasst am: 01.08.2012
Banger schrieb:
Oder einfacher gesagt: Theoretisch sollte man es heutzutage als echter Guitar Hero einfacher haben, aufzufallen, als zu der Zeit, wo sich selbige zu hunderten auf den Bühnen tummelten, oder?
Ein Guitarheroe ist, wer den Herdentrieb weckt, Leute dazu bringt eine Gitarre (oder erstmal
eine Luftgitarre) überhaupt erst in die Hand zu nehmen, Gitarristen inspiriert den Staffelstab
aufzunehmen es ihm gleich zu tun um dann was neues zu erschaffen. Quasi wie ein Stammbaum,
bei manchen Gitarristen endet dann der Zweig, bei anderen geht der Zweig weiter zur
nächsten Generation.
Wes Montgomery - sein Oktavspiel lässt sich sogar auf Steve Vais PAW wiederfinden ("Sisters")
Ohne ihn wäre mache Nachkommen undekbar gewesen (George Benson) -> Guitarhero
Jimi Page - eigentlich DER Erfinder des modernen Overdrive, sein Sound wird als maßgebliche
Inspiration u.a. von Eddie Van Halen, aber auch von Paul Gilbert angegeben -> Guitarheroe
Eric Clapton - egal ob mit Yardbirds oder Solo, "Clapton is God" stand in unzähligen Toiletten
an der Wand geschrieben, Eddie Van Halens Lieblingsgitarrist -> Guitarheroe
Jeff Beck - sein melodiöser Einsatz des Whammybars, mit künstlichen Obertönen (artificial Hamonics)
lässt sich bis ihn die heutige Zeit nachverfolgen -> Guitarheroe
Jimi Hendrix - seine psychedelische Art, die Gitarre unkontrolliert schreien zu lassen, maßgeblicher
Einfluss von u.a. Joe Satriani und Steve Vai -> Guitarheroe
Ritchie Blackmore - erschuf DEN Leadsound schlechthin, den Solosound der er auf "Made in Japan"
hatte, dieser kontrolliert singende Ton, man findet ihn heute gebrauchsfertig in allen modernen
Highgain Amps (Engl/Diezel/Fryette....) maßgeblicher Haupeinfluss von Yngwie Malmsteen -> Guitarheroe
Michael Schenker - die sustainreichen Leads, der charakteristische Sound eines Wah Pedals
das in seiner Position feststand, seine Triolenläufe die man später bei Randy Rhoads hörte,
die leicht neoklassischen Anleihen ("Into the Arena") -> Guitarheroe
Ace Frehley - Der Kiss Gitarrist mit dem Space Make-Up inspierierte tausende Gitarristen
das Make-Up des Außerirdischen aufzutragen und sich Gitarrespielend vor den Spiegel
zu stellen, er schafte das auch bei Leuten die später als Weltklasse Schlagzeuger von sich reden
machten wie Mike Portnoy der beinahe wegen Frehley Gitarrist geworden wäre, ansonsten immer
gerne erwähnt als "First Step" Gitarrist, also als Einstiegsdroge von u.a. Paul Gilbert -> Guitarheroe
Eddie Van Halen - der Sound des Marshalls der im sterben liegt, eine weiterentwicklung des
Jimi Page Sounds, dazu seine Schöpferkraft für neue Ideen, bei "Cathedral" z.B. erstmals ein
Delay dessen wiederholungen sich rhythmisch einfügen, einen Geigenähnlichen Sound den die
Gitarre eigenlich gar nicht haben dürfte, später u.a. wiederzufinden bei John Petrucci, dann der
Erfinder der "Heavy Strat" , die Fusion eines Les Pauligen Sounds in einer Strat (gab es vorher
nicht, entweder das eine oder das andere), tausende fingen durch Eddie mit dem herumschrauben
an ihren Instrumenten an -> Guitarheroe
Yngwie Malmsteen - Mitte der Achtziger zwang er ganze Gitarreninstitute ihre Ausbildung
umzustellen, von eher Jazz orientiert zu Neoclassical Rock, was vorher bei manchen Gitarristen
eher zufällig passierte, einen Sweep zwischen drei oder vier Tönen machte er zu seinem
Spielkonzept, wichtiger Einfluss für Paul Gilbert/John Petrucci u.v.m. -> Guitarheroe
Steve Vai - Er perfektionierte ein weiteres mal den Einsatz des Vibratoarms an der Gitarre,
ließ sie wie ein Pferd wiehern oder wie ein Löwe grollen, sein Ton lässt sich auch
für einen wenig geübten Laien schnell raushören, außerdem der Erfinder des versenkten Floyd Rose Vibratos, zehn Jahre gab es das System schon, aber kein Gitarrenbauer kam
auf die Idee es versenkt einzubauen um einen höheren Spielkompfort zu bieten und außerdem
Töne wie "Mousesqeels" nach oben zu ziehen, das war Steves Idee -> Guitarheroe
Wer sind denn alles keine Guitarheroes? Na ich zum Beispiel, der psywaltz und alle die hier im Thread
zu finden sind Weiterhin Gitarristen die eher eine Nische bedienen und keine der oben genannten
Anforderungen erfüllen (Herdentrieb etc), bei ihnen endet der Zweig des Stammbaums und führt nicht
zur nächsten Generation.
Chet Atkins -> No Guitarheroe Paul Kossof -> No Guitarheroe Paul Gilbert, auch wenns mir persönlich wehtut da er neben Jake E. Lee seit 1986
mein Haupteinfluss ist, -> No Guitarheroe
Frank Gambale - er hat die Sweep-Picking Technik absolut perfektioniert, aber
erfüllt ebenfalls nicht die Anforderungen -> -> No Guitarheroe
Brian Setzer - Nischengitarrist -> No Guitarheroe
Al di Meola -> No Guitarheroe
Könnte man noch weiter fortführen, aber sorry, keine Zeit
BRAVO hatte aber damals schon die passende Antwort
Auch Cliff konnte es nicht verhindern Finally its back...
Dabei seit: 15.10.2010
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Verfasst am: 01.08.2012
[quote="Banger"]
Bencaster schrieb:
Oder einfacher gesagt: Theoretisch sollte man es heutzutage als echter Guitar Hero einfacher haben, aufzufallen, als zu der Zeit, wo sich selbige zu hunderten auf den Bühnen tummelten, oder?
Im Prinzip schon. Vielleicht ist die Nachfrage aber einfach nicht in dem Maß vorhanden, ich kann es dir nicht sagen.
Vielleicht liegt es aber auch mit daran, das es eben alles schon mal gab, mal ganz platt formuliert. Texas Blueser, Psychodelic Rocker, Shredder, 7 und 8 Saiter Drop Z Fraktion, und wie sie alle heißen, die alten Originale und ihre 1:1 Kopien...
Aber wie sagt man immer, Geschichte wiederholt sich. In wieweit das bei der E-Gitarre und deren Protagonisten so ist, bleibt abzuwarten
Ich gebe auch einmal meinen Senf dazu und bekenne, dass ich praktisch keine jüngeren E-Gitarristen kenne, da ich mich gedanklich und emotional in der Musik in erster Linie in den 60er bis 90ern aufhalte (bin Jahrgang '71).
Wer von den hier Anwesenden kennt denn E-Gitarristen, die erst nach der Jahrtausendwende bekannt wurden?
Das Leben ist ein Zustand nach Geburt mit langfristig infauster Prognose.
BRAVO hatte aber damals schon die passende Antwort
Hahahaha, die kenne ich alle
PS: Du hattest Satriani vergessen ganz da oben, ohne den gäbe es wahrscheinlich keinen Vai der in ihm einen Lehrmeister gefunden hatte
Was ich (zugegebenermaßen OT) viel erstaunlicher (und erschreckender) finde, ist, das Piero neben allen GW-Postings der letzten 10 Jahre auch noch jedes Druckerzeugnis der letzten 25 Jahre in seinem Hirn, das etwa die Größe eines Planeten haben muss, abgespeichert hat...
p
Tante Edit: Und das auf der Bravo-Doppelseite auch Bryan Adams als Gitarrenheld abgebildet ist, spricht für meine Theorie, dass da das breite Publikum eine für Gitarristen erstaunliche Wahrnehmung hat...
Und ganz nebenbei glaube ich kaum, dass in den letzten 15 Jahren die Bravo etwas ähnliches veröffentlicht hat....
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Verfasst am: 01.08.2012
Pfaelzer schrieb:
Was ich (zugegebenermaßen OT) viel erstaunlicher (und erschreckender) finde, ist, das Piero neben allen GW-Postings der letzten 10 Jahre auch noch jedes Druckerzeugnis der letzten 25 Jahre in seinem Hirn, das etwa die Größe eines Planeten haben muss, abgespeichert hat...
p
Füttere sie nie nach Zwölf
...nee iss schon erstaunlich unser metallisches Forenlexikon
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Verfasst am: 01.08.2012
Moinsen aus der heissen Rebenhölle Bechtolsheim!
In meinen Ohren und meinem Herzen ist Daniel Stelter aus Ingelheim sofort wiederzuerkennen. Er gehört für mich zu den ganz großen Musikern in unserem Lande. Ausserdem ist er mein derzeitger Lieblingsguitarslinger ;)
Check him out! http://danielstelter.de/
Hier besonders ab 1:50 ...leckere Unterhaltung mit Ulf Kleinert am EPiano!
Veranstaltungen im Das Kulturgut:
Veranstaltungen im smartphonefreien Kulturgut:
28.06.2013 - Zane Charron – American Guitar Music
29.06.2013 - Zane Charron – Guitar Workshop
Dabei seit: 17.06.2009
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Wohnort: Einen a.d. Waffel
Verfasst am: 02.08.2012
Josh Homme (Kyuss / Quotsa)
...die Songs schwanken zwischen genial und unterträglich ... aber wenn ich die Gitarre höre, fällt mir regelmäßig ein Ei aus der Hose.
Aber der macht das auch schon wieder länger als 10 Jahre.
Im Gegensatz zu vielen hier, finde ich die modernen Blueser nicht gar so unverwechselig. Für meinen Geschmack hört man die Einflüsse zu sehr raus. Der Blues ist ja doch eher konservativ
Mit Ausnahme des bereits genannten Jack White vielleicht...
Ach so ... Ich höre ihn zwar nicht oft, aber Derek Trucks finde ich auch sehr leicht wiederzuerkennen.
Und bei den Sitzgitarristen (ich habe da so eine Vorliebe) finde ich Ben Harper und Jeff Lang sehr Wiedererkennungshaltig.
"Mir schmeckt Dein Essen nicht, weil Du es gekocht hast..."
Dabei seit: 27.12.2011
Beiträge: 291
Wohnort: Düsseldorf
Verfasst am: 02.08.2012
mr_335 schrieb:
Moinsen aus der heissen Rebenhölle Bechtolsheim!
In meinen Ohren und meinem Herzen ist Daniel Stelter aus Ingelheim sofort wiederzuerkennen. Er gehört für mich zu den ganz großen Musikern in unserem Lande. Ausserdem ist er mein derzeitger Lieblingsguitarslinger ;)
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Hier besonders ab 1:50 ...leckere Unterhaltung mit Ulf Kleinert am EPiano!
Coming soon on CD: The Pack Reloaded - Never too Late
feat. Kiri Geile, Marek Arnold, Robert Brenner, Robert Eisfeldt (Electric Band)
and Jürgen Gehrhardt, Jörg Naumann, René Kutschmann, Falk Roeske (Unplugged Band)
Guest Solos by: Martin Schnella, Andreas Oberhofer, Thomas Jordt, Michael Hassemer, Martin Rudkowski, Oliver Zangl and Rainer Gaffrey
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