Wertverfall neuer Fender Gitarren

Gurkenpflücker schrieb:
Ähnlich wie mit diesen Anklemmtunern, die dann auch gerne mal interessante Ergebnisse zu Tage fördert.

Hi,

das durfte ich erst letzte Woche mit einem Schüler herausfinden: Wenn ich einen Akkord gespielt habe, hat der Klemmtuner an seiner Gitarre den Akkord angezeigt.

Im klassichen Backstagebereich dürfte das Ding wertlos sein, während draußen eine Band spielt.

Lieben Gruß,

Batz.
 
Ich persönlich finde, dass Stimmen nach Gehör - wenn man die Zeit hat - gehört einfach zur "Gehörbildung" dazu. Auf der Bühne oder während die Kollegen schon fröhlich losdaddeln freu ich mich über den Tuner, ansonsten versuche ich so oft wie es geht nach Gehör zu stimmen, um diese Fähigkeit nicht zu verlieren.

Ansonsten: Ja, Fender Strat... was war nochmal gefragt? :roll:
 
Gurkenpflücker schrieb:
Banger schrieb:
Blöd nur: Damit die Tuner schön fix "bssst-bssst" machen können, haben die Getriebe wohl eine relativ kleine Untersetzung, dadurch ist das Schneckengetriebe nicht mehr in dem Maße selbstsperrend, die herkömmliche Mechaniken.
(...)

Interessanter Aspekt. Mir ist bislang nicht wirklich aufgefallen, dass die Übersetzung kleiner wäre. Aber selbst wenn ... auch bei klein (bzw. nicht) übersetzten Mechaniken ist mir das bislang nicht so elend aufgefallen.

Nagel mich nicht drauf fest, das habe ich nur aus der Symptomatik geschlussfolgert, dass die Gitarre bei niedrigem Akkustand die Stimmung nicht mehr halten kann. Kann natürlich auch sein, dass die Mechaniken an sich müllig sind. :shrug:
 
Chris_1981 schrieb:
Das Gewicht merkt man gar nicht.

Stimmt, ich weiß gar nicht, was das Gemaule soll.

Das komplette Tronical-System wiegt genau so viel wie die Grovers, die Gibson sonst verbaut und einiges weniger als zum Beispiel ein Satz Schaller Locking Tuner.

Das ist zwar trotzdem mehr als bei leichten Klusons aber auch lange nicht so sackschwer, wie behauptet.
 
Banger schrieb:
Gurkenpflücker schrieb:
Banger schrieb:
Blöd nur: Damit die Tuner schön fix "bssst-bssst" machen können, haben die Getriebe wohl eine relativ kleine Untersetzung, dadurch ist das Schneckengetriebe nicht mehr in dem Maße selbstsperrend, die herkömmliche Mechaniken.
(...)

Interessanter Aspekt. Mir ist bislang nicht wirklich aufgefallen, dass die Übersetzung kleiner wäre. Aber selbst wenn ... auch bei klein (bzw. nicht) übersetzten Mechaniken ist mir das bislang nicht so elend aufgefallen.

Nagel mich nicht drauf fest, das habe ich nur aus der Symptomatik geschlussfolgert, dass die Gitarre bei niedrigem Akkustand die Stimmung nicht mehr halten kann. Kann natürlich auch sein, dass die Mechaniken an sich müllig sind. :shrug:

Wäre das so. fände ich es es saudoof. Obwohl ich das System an sich toll finde, schon seitdem ich das vor Urzeiten (=vor Gibson) auf der MM gesehen habe.

Was macht das System eigentlich bei Bendings? Oder dem Einsatz eines Vibrato?

Ciao
Monkey
 
Banger schrieb:
Chris_1981 schrieb:
Joe schrieb:
therealmf schrieb:
Gibson demonstriert das gerade sehr anschaulich mit Scherzen wie dem automatischen Stimmsystem und anderem Mist...
da stimm ich dir zu


Bei euch hört die Steinzeit erst auf wenns keine Steine mehr gibt oder?

Ich kann wenigstens behaupten das automatische Stimmsystem getesetet zu haben, und für mich war es ein grund für die Kaufentscheidung. Es gibt für Livemusik nix besseres. Nach jedem song per knopfdruck die gitarre innerhalb von 2-3 sekunden durchgestimmt. Lautlos. Perfekt!

Hier, wieder mal ein Grund, warum es sich lohnt, seinen Allerwertesten mal auf eine Session zu bewegen: Auf der letzten Wintersession hatte MarWin seine Gibson Robotune dabei.
Total geil. Stimmt von A nach D über X# und 4b und von links nach rechts, checkt dabei die E-Mails und misst den Blutzuckerspiegel. Blöd nur: Damit die Tuner schön fix "bssst-bssst" machen können, haben die Getriebe wohl eine relativ kleine Untersetzung, dadurch ist das Schneckengetriebe nicht mehr in dem Maße selbstsperrend, die herkömmliche Mechaniken.
Die Auswirkung ist sehr banal: Ist der Akku nicht mehr der stärkste, kann das System der Saitenpannung nicht mehr genügend entgegentreten und wird tonal inkontinent.
Das Attribut "perfekt" beinhaltet für mich, dass man solche Szenarien auch bedenkt.


Hier lohnt es sich mal die Augen zu öffnen und nicht Hunde und Katze zu vergleichen..

Bei der letzten Winter Session gab es das "GForce" Stimmsystem von dem ich Spreche nämlich noch nicht.

Gibson hat zwar 2014 schonmal mit einem autotuner rumexperimentiert, das System war aber wirklich zwischen Crap und Bodenbelag.

Das die Tuner die Saite nicht halten, wenn der Akku Leer ist, ist beim neuen System definitiv nicht mehr der Fall. Man kann die ganze Gitarre auch komplett Händisch stimmen.
 
Monkeyinme schrieb:
Was macht das System eigentlich bei Bendings? Oder dem Einsatz eines Vibrato?

Ciao
Monkey

Nix. Es ist zu dem Zeitpunkt ja ausgeschaltet. Das ist ja das.. man denkt soviel was das ding macht oder nicht macht oder kann oder nicht kann.

Dabei ist es 90% des Spielens aus, und unsichtbar. Weder Gewicht noch sonstwas. Stimmt was nicht an der Gitarre. Knopf an / Schrängen. Evtl nochmal schrängen und gut ist. Dann ist das ding wieder aus.

Will man unbedingt verstimmt spielen,weil man total Realness ist, dann geht das auch. Ist das system aus, bleibt es aus. Dann dreht auch nix an den Mechaniken.
 
Chris_1981 schrieb:
Hier lohnt es sich mal die Augen zu öffnen und nicht Hunde und Katze zu vergleichen..
Junge, mach Dich mal ein wenig geschmeidig untenrum! :roll:
Chris_1981 schrieb:
Bei der letzten Winter Session gab es das "GForce" Stimmsystem von dem ich Spreche nämlich noch nicht.
An welcher Stelle in diesem Thread order irgendwo sonst im Forum erwähnst Du das?

Aber gut, wenn Du meinst, werde ich mir in Zukunft bei allem, was ich sehe, Version und Herstellungsdatum notieren und, bevor ich anderen von meiner Erfahrung berichte, peinlichst abgleichen, ob es eventuell seitdem eine neue Variante gibt, dessen Fanboys Besitzern man unter Umständen auf die Füße treten könnte.

Die letzte Wintersession war übrigens im Januar diesen Jahres. Google liefert mir auf Anhieb einen Blogbeitrag vom 26.11.2014, der über Erfahrungen mit dem G FORCE berichtet. Ich will jetzt nicht zu kleinlich werden, was Angebot und Verfügbarkeit in Deutschland angeht, aber unter Umständen möchtest Du Deine Aussage diesbezüglich noch mal überprüfen. ;-)
 
Mag ja auch sein, dass es irgendwo eine vollautomatische Waschanlage gibt, die Elefanten säubert, ohne sie zu zerkratzen. Ich brauch sie trotzdem nicht.
 
Ich persönlich habe absolut nichts dagegen, dass Gibson Gitarren mit AutoTuner baut.

Ich habe aber etwas dagegen, dass Gibson dieselben Gitarren nicht auch ohne AutoTuner anbietet.

Wäre dem so, müssten wir nicht diskutieren: Dann würde einfach jeder die Gitarre seiner Wahl kaufen.

Cola bietet ja auch nicht nur noch Coke Zero an... ;-)

Ich vermute ja schon seit Jahren, dass irgendein Außerirdischer - oder noch besser: Dämon - in einem Henry E. Juszkiewicz-Kostüm den Konzern absichtlich so führt, dass möglichst viele Menschen frustriert sind, da er sich von negativen, auf ihn gemünzten Gedankenströmen ernährt...

Lieben Gruß,

Batz. :cool:
 
Banger schrieb:
Aber gut, wenn Du meinst, werde ich mir in Zukunft bei allem, was ich sehe, Version und Herstellungsdatum notieren und, bevor ich anderen von meiner Erfahrung berichte, peinlichst abgleichen, ob es eventuell seitdem eine neue Variante gibt, dessen Fanboys Besitzern man unter Umständen auf die Füße treten könnte.

Entschuldigung angenommen. Geht doch :D ..

Spass bei seite... ich hab tatsächlich extrem aggressiv geklungen. War so nicht beabsichtigt. Sorry dafür.

Und da ich im moment noch exakt 0 Gibson Gitarren hier hängen habe (das objekt der Begierde wird erst nach dem Familien Urlaub gekauft) bin sicher vieles aber kein Fanboy. ;-) ...

oder doch.. ich bin ein Fanboy dieser automatischen Stimmsysteme und habe überlegt sie an 2 weiteren meiner Gitarren nachzurüsten. Was aber mit ca. 300 € zubuche schlägt.. je Gitarre.. und das ist mir dann doch noch etwas zuviel.

Batz Benzer schrieb:
Ich persönlich habe absolut nichts dagegen, dass Gibson Gitarren mit AutoTuner baut.

Ich habe aber etwas dagegen, dass Gibson dieselben Gitarren nicht auch ohne AutoTuner anbietet.

Das ist allerdings mehr als Wahr.
 
Hallo Zusammen,
werde dann doch mal meinen Senf zu der ganzen Sache geben.

Zu Thema Wertverfall bei Fender Gitarren stelle ich durch regelmäßige Beobachtung des Marktes in der Bucht fest dass: Die teureren Modell recht günstig über die Theke gehen während der preiswerte Kram wie Bullet (102.- Euro) oder Affinity (207.- Euro) wesentlich näher am Neupreis über die Gebrauchttheke gehen.
Was für mich soviel heißt wie: Gehe er mal nicht davon aus dass er sein Geld in Gitarren statt Wohnblocks oder Eigentumswohnungen werterhaltend anlegen kann. Das gleiche gilt m.E. auch für andere Fabrikate. Auch die Sondermodelle halten ihren Preis nur wenn man einen Tünnes trifft der bereit ist den verlangten Preis zu zahlen.

Jetzt zu der zwischendurch ausgeuferten Diskussion über Autotuningsysteme:

Also: Das auf meiner LesPaul montierte Tuningsystem ist schon ziemlich geil wenn man während des Gigs die Tunings wechseln will / muss und keine zweite / dritte Gitarre auf der Bühne haben will.
Knopf drücken 2 Sek. später gehts weiter in der Musik.
Die Stimmstabilität ist schon klasse - aber - mit schlappem Akku macht auch die Stimmung schlapp (empirisch ermittelt). Ursachenforschung wurde noch nicht konkret betrieben, nur meine von Banger beschriebene Vermutung dass die Motoren unter Spannung gehalten werden habe ich in den Raum gestellt und nicht wieder abgeholt bzw. wurde noch nicht verifiziert.

Bei dem von Gibson verwendeten Tuning handelt es sich um das TronicalTune PLUS Type E von Tronical components.
Siehe auch : http://store.tronical-components.com/tronicaltune-plus-type-e/

In der von Tronical ausgegebenen Anleitung heißt es auf Seite 26 "WENN DER BATTERIELADESTAND NIEDRIG IST, FUNKTIONIEREN DIE
STIMMMECHANIKEN NICHT VOLLSTÄNDIG." Man ist sich der Problematik anscheinend bewusst.

Ansonsten lässt sich die Gitarre auch manuell stimmen, ist aber mühsam weil die Basssaiten falsch herum montiert werden müssen.
Zitat: "BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIE BASS-SAITEN-ROBOHEADS ENTGEGENGESETZT ZUR
GEWOHNTEN RICHTUNG FUNKTIONIEREN. DREHEN SIE ZUM HOCHSTIMMEN IM
UHRZEIGERSINN UND ZUM RUNTERSTIMMEN GEGEN DEN UHRZEIGERSINN AN DEN
STIMMFLÜGELN."

Kurze Zusammenfassung meinerseits:
Geiles System welches, wenn man es braucht, wirklich eine Erleichterung darstellt.
Durch den zweiten Akku hält das System auch über einen Tanzmuckerabend und während der zweite genutzt wird kann man den ersten schon wieder laden.

Wer es nicht braucht muss es auch nicht haben.

Wenn ich gehässig wäre würde ich sagen: Vergleichbar mit dem Fuchsschwanz am Manta. Boh, geil eh
Bin ich aber nicht, deshalb sag ich's auch nicht. Ich möchte die Tanzmucker keinesfalls mit Mantafahrern und umgekehrt vergleichen.

Auf der nächsten Wintersession hab ich vielleicht ein paar Stunden mehr Erfahrung mit dem Teil.

Ich denke bei Gibson lässt sich das Teil auch auf der Messe mal antesten. Vielleicht seh'n wir uns dort.
Mal seh'n bis dahin. Schöne Grüße aus Sankt Augustin.
Euer Maddin
 
MarWin schrieb:
Ich denke bei Gibson lässt sich das Teil auch auf der Messe mal antesten.
ich hab neulich mal ein zwei Gitarren damit getestet und bin gar nicht damit zurechtgekommen, Normale Stimmung geht aber hab nicht verstanden wie man das umändert
 
Wertverfall neuer fender Gitarren: Also, meine Fenders stehn hier so rum. Ich seh denen nicht an ob sie jetzt wertvoller oder wertloser als letzte Woche sind. Ich schaue nochmal… nee, da tut sich nix.
…Dies als ein kleiner Live Gitarrenwertbeobachter Einspieler zu sehen…
Ich melde mich wieder, wenn sich was tut. …oder auch nicht.
 
Im Großen und Ganzen bauen Fender und Gibson seit 60 Jahren die gleichen Modelle. Die Strat ist doch, von minimalen Änderungen mal abgesehen, immer noch die gleiche Gitarre wie seit eh und je. Retro-Fans kommen sogar mit neuen Vintage-Modellen auf ihre Kosten. Die hohen Sammler-Preise kommen für Modelle aus den 50er bis 70er-Jahren zustande, als die wesentlichen Kapitel der Geschichte der Rockmusik geschrieben wurden. Man will das Flair dieser Zeit und zahlt dafür entsprechend hohe Preise. Wieso soll man für eine abgerockte Strat von 1995 z.B. 1.300 € ausgeben? Wegen Green Day, No Doubt oder Smashing Pumpkins? No way.

Dann lieber für das Geld eine nagelneue Strat kaufen, ohne Dings und Dongs, kaputte Tonabnehmer, kaputte Wahlschalter, abgespielte Bünde und zudem mit nagelneuem Koffer und allen Papieren. Strats der letzten 20 bis 30 Jahre haben daher einen geringen Sammlerwert. Zudem purzeln jeden Jahr Tausende neue Strats von den Bändern, oftmals besser als je zuvor. Mittlerweile finde ich das normale Tremolo auf den US-Strats schon dermaßen stimmstabil, dass ein kompliziertes Locked Trem überflüssig wird.

Strats für mich daher nur neu. Wenn kein Geld dafür vorhanden, warte ich wieder bis die Kasse voll ist. Strats gibt es wie Sand am mehr, der sich dazu noch ständig vermehrt und nie versiegt, also wozu die Eile?
 
Hi!

Ich empfehle ebenfalls GEBRAUCHTE Strats.
Man kauft sie um die 60-70% des Neupreises und verkauft sie - wann immer man will - zum gleichen Preis wieder.

Die 60-70% des Neupreises sind - bei Markenware - ein guter Richtwert.
Mit etwas Glück, und bei gesuchteren Sachen, erzielt man auch 80%.

Bei meiner letzten gebrauchten Strat habe ich beim Wiederverkauf sogar noch 150,- € verdient ;-)

Das bezieht sich auf AKTUELLE Gitarren!
Modelle die nicht mehr gebaut werden und beliebt sind, erzielen auch leicht den ursprünglichen Neupreis (oder mehr).


cheers - 68.
 
Hi Forum, mein erstes posting hier: Verbeugung (keine Sorge ich verbieg mich nicht....)
Gratulation zum thread und zu den postings! Es geht ja hier mitunter um die Frage, was die Qualität einer Gitarre im allgemeinen ausmacht.

Meine Meinung zu werthaltigkeit (rein wirtschaftlicher Aspekt):

Angebot und Nachfrage wirkt. Wenn ein Hersteller eine Unmenge von Modellen auf dem Markt wirft, und die alle nach Jahren noch auf dem Markt sind, dazu inzwischen zuhauf neue aber sehr ähnliche Modelle rausgekommen sind, darf man sich wohl kaum Werthaltigkeit erwarten. Ohne Namen nennen zu wollen habe ich F. Ender hier in Verdacht bei den american standard Modellen.

Eine Vermutung, völlig ohne Anspruch auf Relevanz:
Vorsicht vor Modeerscheinungen und Gimmicks. Unbestritten funktionieren diese meistens dem Einsatzzweck entsprechend, aber ist das wirklich ten years after noch gefragt?

Dann noch die Frage: welche Komponenten und Materialien sind tatsächlich dem Zahn der Zeit nicht unterlegen? Mit anderen Worten: was ist bei neuen Gitarren einfach besser weil neuer?

Für mich gilt auch: Wert hält was Qulität hat. China Produkte kommen bei mir aus einem anderen Grund nicht in Frage (fair trade), leider sehen das namhafte Hersteller anders.
Ah und noch was: Wiederverkaufswert und Wiederverkäuflichkeit sind 2 unterschiedliche Dinge ;-)
Während eine vom Gitarrenbauer deines Vertrauens handgearbeitete Gitarre sicher am ehesten den Wert hält musst du mal in der Bucht wen finden der 5000 (+) hinlegt. Während eine american Standard um 500 wahrscheinlich kein Problem ist.

Cheers Gerald
 
Hallo Zusammen,
bevor wir uns nächstes Wochenende sehen muss ich doch noch etwas zu meiner Robotune loswerden.
Der Verdacht dass die Motoren ständig unter Dampf gehalten werden hat sich nicht bestätigt. Vielmehr gab es bei der entsprechenden Charge der E-tunes schadhafte Akkus.
Diese zeigen eine unnatürlich hohe Selbstentladung.
Ich habe Tronical dazu auf der Messe angesprochen und diese haben mir sofort einen neuen Akku mitgegeben. Dieser spielt nun schon geraume Zeit in meiner Paula ohne Selbstentladung und absolut zuverlässig.
Macht schon Spaß das Teil.
Wir sehen uns nächste Woche.
Bis die Tage.
Martin
 
Tja, wie sieht es dann aus, wenn man sich seine Lieblingsgitarre selbst bastelt. :)

Ich glaube, mir war es wichtig genug, genau MEINE Gitarre(n) zu haben - und wenn ich sie wirklich mal nicht mehr brauche, muss ich halt das Glück von Mundpropaganda haben und jemand finden, der sie in die Hand nimmt und genial findet...

Aber sich beim Kauf aufs Verkaufen zu konzentrieren führt wahrscheinlich nicht zu DER Gitarre, die man wirklich haben möchte...
 

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