Blackout auf der Bühne

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Blackout auf der Bühne

Sodelle,
Am Freitag hatte ich einen kurzen Auftritt bei einer Krieggedenkveranstaltung. Klassikgitarre, also nicht ganz das, worin ich der übelste Virtuose wäre... Abgesehen von zittrigen Fingern (setzt euch mal zu so einem Anlass aleine vor 120 Leuten auf die Bühne) gab es dann aber noch ein echtes Problem: beim letzten Stück, der Träumerei von Schumann, hatte ich zum ersten mal in meinem Leben auf der Bühne einen totalen Gedächtnisaussetzer. So völlig! Ich hätte den A-teil nicht mal zuende summen können, der war völlig weg. Ich wusste nur noch, dass ich auf A-Dur enden muss, also ein paar zaghafte Töne gezupft und... A-Dur. Bei der Wiederholung der gleiche Spaß, der Part kam einfach nicht wieder. Zum Glück hielten die anwesenden Zuhörer das ganze für künstlerische Freiheit...

Ich bin immer noch etwas geschockt von dem ganzen - habt ihr ähnliches zu berichten?
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RE: Blackout auf der Bühne

Oh man, das ist ja bitter. Ich kann mir den Schock vorstellen.

Meine Blackouts dauern immer nur wenige Sekunden. Natürlich hilft es in dieser Situation ungemein, meinen Mitmusikern auf die Finger zu sehen, und meist bin ich dann auch schon wieder back on track. Solokonzerte hatte ich als Gitarrist bislang nur wenige, und da lief zum Glück alles ganz cremig ab. Wobei ich den Eindruck habe, dass das Merkvermögen mit 18 einfach etwas besser war als jetzt mit 40 ...

Viele Grüße
Jo
 
Mix4Munich | Johannes Komarek
PA-Rental: www.mix4munich.de | PA-Workshops zum Einlesen: www.mix4munich.de/portal.htm
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RE: Blackout auf der Bühne

Hi Nighthawkz,

ja, sowas kenne ich auch. Einmal wusste ich beim Solo zu "Smells like teen spirit" nicht mehr weiter, was ja wirklich nicht schwer ist... Ich hatte es vorher perfekt drauf, nur schon eine Weile nicht mehr geübt...

Als ich in einer Coverband gespielt habe, ging es mir manchmal so, wenn es darum ging, den anderen zu "beweisen", dass ich diesen Solopart geübt habe.. Und auch wenn ich es tat, unter dieser Drucksituation konnte es passieren, dass es wieder weg war.

Oder im Ferienlager in Italien. Da war Karaokeabend, ich hatte nicht vor, mitzumachen, dann hat mich aber jemand überredet. Ich habe so gut wie garnicht geübt, und brauchte einen 2. Anlauf, aber dieser entwickelte sich zu einem der schönsten Auftritte überhaupt.

Weiß vielleicht jemand, wie man solche Situationen besser unter Kontrolle bringt?

(Edit: )
 
~~~~~~~~~~
Liebe Grüße,
Martina


Zuletzt bearbeitet von GreenGirl am 10.05.2009, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Blackout auf der Bühne

nighthawkz:Ich bin immer noch etwas geschockt von dem ganzen - habt ihr ähnliches zu berichten?


Hi, ja das kenne ich gut. Passiert mit immer bei Stücken die ich eigentlich seit dem Aussterben der Dinosaurier kenne und so tief verinnerlicht habe, dass sie eigentlich automatisch laufen. Bis dann zum Blackout.... dann geht aber auch gar nix mehr. Einzig meine recht gute ausgebildete Improvisationsgabe rettet mich jedes mal.

Habe keinen Tipp dagegen, ausser sich auf's nächste Mal zu freuen
Also immer durch....
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RE: Blackout auf der Bühne

Hallo zusammen,

das ist sicherlich den meisten schon mal so gegangen. Bei mir waren es witzigerweise, da ich ja Sänger und Gittarist in einer Person bin, immer nur die Songtexte, die dann plötzlich weg waren. An Strophe 1 konnte ich mich erinnern, aber an Strophe 2 nicht mehr. Also habe ich einfach nochmal Strophe 1 gesungen und ich glaube auch, dass es bis auf mir niemand gemerkt hat.

Ich habe aber folgende Erfahrung gemacht: Wenn ich in einem Song an eine Stelle komme, wo mir der Text nicht mehr einfällt, so versuche ich schnell meinen Kopf von diesem Gedanken freizubekommen. Ich versuche also nicht daran zu denken, dass mir der Text entfallen ist. Das klappt bei mir ganz gut. Ähnlich ist es bei Gitarre spielen. Es ist manchmal so, als wenn man nur den Kopf abzuschalten muss, weil die Finger schon wissen was sie tun.
Das habe ich schon mehrfach so im Proberaum erlebt. Ein Song den man schon etliche Wochen nicht mehr gespielt hat soll gespielt werden und ich kann sich absolut nicht mehr an das Solo erinnern. Während wir also spielen, versuche ich den Gedanken loszuwerden und lasse meine Finger einfach machen. Bisher hat das immer geklappt. Vielleicht hilft das ja jemanden...
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RE: Blackout auf der Bühne

Das ging mir als Sänger gerne so mit Texten, die ich eigentlich im Schlaf beherrschte.

Ist halt menschlich, hier kommt es auf Dich an, dass Du das gut überspielst.

Grüsse
Jörg
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RE: Blackout auf der Bühne

kershaw schrieb:
Das ging mir als Sänger gerne so mit Texten, die ich eigentlich im Schlaf beherrschte.

Ist halt menschlich, hier kommt es auf Dich an, dass Du das gut überspielst.

Grüsse
Jörg


Übel! Ich kann mir meine eigenen Texte nicht wirklich merken. Musik, Arrangements, kein Ding - aber Texte sind mir ein Greuel. Daher spiele ich Zeit meines Lebens immer mit aufgeschlagenem Textbuch und versuche einfach nicht zu viel zu "spickeln". Die "grossen" nutzen ja auch gerne mal den als Monitorbox getarnten Teleprompter.



LG, Alex
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RE: Blackout auf der Bühne

honeyweed schrieb:
Daher spiele ich Zeit meines Lebens immer mit aufgeschlagenem Textbuch und versuche einfach nicht zu viel zu "spickeln".


Jepp, mach ich auch schonmal, meine Bläser dürfen ja auch Noten mitnehmen. Problem ist aber inzwischen, dass ich die "externen Memorys" sehr gross ausdrucken muss weil ichs nimma lesen kann ... das Alter halt.

Gruss
Riddi (Brillenschlange)
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
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RE: Blackout auf der Bühne

Ich neige auch gerne dazu, Texte zu vergessen... auch immer eher die eigenen als die Cover. Wie ich das umschiffe ist eher situationsabhängig. Ich habe kein Patentrezept.
 
Gruß,

Sascha

Darth Vader: I know what Luke will get for christmas
Emperor: How can you know?
Darth Vader: I felt his presents
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RE: Blackout auf der Bühne

Mir passiert das auch gelegentlich mit Texten - allerdings nie mit den eigenen. Auf fremden zu improvisieren, bis ich den Faden eventuell wiederfinde, klappt eigentlich ganz gut und geht weitgehend unbemerkt durch. Wenn mir das beim Arrangement passiert, hilft nur noch ein Blick nach rechts, dann gibt es erstmal ein Banjosolo....

Außerdem kommen die Fehler bei mir immer in Paaren. Erst nach dem zweiten weiss ich, es wird alles gut.
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RE: Blackout auf der Bühne

Ja, Patentrezept habe ich auch keins. Bei den Coversongs passiert es mir nie, seltsam. Ich habe schon geschaut, so in Richtung Gedächtnistraining und so, aber ich war noch nie so der "Auswendiglerner" und mir fehlt auch ehrlich gesagt etwas die Zeit die Songs einfach viel zu spielen, obwohl dies mir die beste Lösung erscheint, daher bleibt es bei der "Krücke" mit dem schwarzen Textbuch auf einem schwarzen Notenpult. Ich habe das dann so auf Kniehöhe und hoffe das es keinem wirklich auffällt. Aber schämen tu ich mich schon ein bissl...

LG, Alex
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RE: Blackout auf der Bühne

Sascha´s Strat schrieb:
auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen

beugt auch Alzheimer vor.


Mir fällt es sehr leicht Songs auswendig zu lernen. Wo es mich wirklich plagt sind die Texte. Da wir nur auf österreichisch singen isses auch nix mit schummeln. Ich hab das in meinem Blog auf MySpace sogar verarbeitet als ich beim Gesangsvortragsabend den Text vergas den ich wirklich geübt hätte.

Aber ich glaube, dass auch das Übung ist. Ein Freund von mir ist Schauspieler und meinte, dass es je mehr man es macht immer leichter geht.
Lg
Auge
 
Traurige Erkenntnis:
...Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht...
...Andere zu stalken und auf die Füße zu treten bedeutet nicht besser zu sein sondern sich besser zu fühlen...
Homepage: http://www.AugeundSo.at
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RE: Blackout auf der Bühne

auge schrieb:
Sascha´s Strat schrieb:
auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen

beugt auch Alzheimer vor.


Mir fällt es sehr leicht Songs auswendig zu lernen. Wo es mich wirklich plagt sind die Texte. Da wir nur auf österreichisch singen isses auch nix mit schummeln. Ich hab das in meinem Blog auf MySpace sogar verarbeitet als ich beim Gesangsvortragsabend den Text vergas den ich wirklich geübt hätte.

Aber ich glaube, dass auch das Übung ist. Ein Freund von mir ist Schauspieler und meinte, dass es je mehr man es macht immer leichter geht.
Lg
Auge


Aber das gibts doch sicher Techniken? Frag ihn doch mal. Wär cool, wenn da jemand ein paar Tipps auf Lager hat, so vom Profiauswendiglerner.

LG, Alex
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RE: Blackout auf der Bühne

honeyweed schrieb:
auge schrieb:
Sascha´s Strat schrieb:
auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen auswendig lernen

beugt auch Alzheimer vor.


Mir fällt es sehr leicht Songs auswendig zu lernen. Wo es mich wirklich plagt sind die Texte. Da wir nur auf österreichisch singen isses auch nix mit schummeln. Ich hab das in meinem Blog auf MySpace sogar verarbeitet als ich beim Gesangsvortragsabend den Text vergas den ich wirklich geübt hätte.

Aber ich glaube, dass auch das Übung ist. Ein Freund von mir ist Schauspieler und meinte, dass es je mehr man es macht immer leichter geht.
Lg
Auge


Aber das gibts doch sicher Techniken? Frag ihn doch mal. Wär cool, wenn da jemand ein paar Tipps auf Lager hat, so vom Profiauswendiglerner.

LG, Alex


Ich hab schon gefragt. Weils ein Thema ist welches mich drückt. Ich kann ja nicht mal die Texte der eigenen Songs
Er hat nur einen Tipp für mich. Lernen. Und je öfter man Texte lernt umso leichter wirds.
Was mir selber aufgefallen ist. Es ist leichter den Text zu lernen wenn man die Story erfasst. Das klingt jetzt ein bissl blöd aber das meine ich wirklich so. Sobald man sich visualisieren kann was die Geschichte erzählt isses ein bisserl einfacher. Je banaler die Texte umso mühsamer in diesem Fall.
 
Traurige Erkenntnis:
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RE: Blackout auf der Bühne

Hallo nighthawkz,

es gibt wohl keinen einsameren, aber auch keinen schöneren Moment, als wenn man/frau alleine auf einer Bühne ist, im Idealfall kann selbige(r) seine "ganze Welt" zeigen. Das geht zwar auch mit Band oder für mich mal gesprochen, mein Traum war es immer mal als Dirigent vor einem Orchester zu stehen, nicht mehr beschränkt auf das Instrument, sondern vorgeben was gespielt wird.... ohhh, ich schweife ab.

Ok, also hier mal nen Übetipp von mir gegen solche Aussetzer.

Spiel Dein Repertoire im Kopf durch, und wenn ich sag im Kopf dann mein ich Du siehst und hörst jede Note, jeden Finger, rechte Hand, linke Hand, Du weisst wann apoyando und tirando gespielt wird, Du kannst eine Aufnahme des Stückes hören und es komplett!, auch wieder rechte/linke Hand, mitspielen im Kopf. Also alles, selbst wenn Du Deinen Körper bewegst dabei, den Fuß von der Fußbank bewegst, alles hat im Kopf parat zu sein.

Das ist schwer, das ist sogar sauschwer am Anfang, aber Training macht den Meister und es wird, wie bei allem, leichter im Laufe der Zeit. Es wird Dir helfen sicherer zu werden.

Ich hatte z.B in meiner Bestzeit so in etwa 100 Stücke in der Birne, und die konnte ich Dir sofort, mit Fingersatz für beide Hände, in Noten aufschreiben. Hört sich viel an, isses aber nicht wirklich. So Leute wie E. Fisk, mag man künstlerisch von Ihm halten was man will, aber der Kerl hatt fast das gesamte klass. Gitarrenrepertoire und mehr im Kopf, also Platz genug scheint vorhanden zu sein .

Also übe mal im Kopf.

Grüße,

Jörg
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RE: Blackout auf der Bühne

nighthawkz:Ich bin immer noch etwas geschockt von dem ganzen - habt ihr ähnliches zu berichten?

Ich erinnere mich an drei traumatische Erlebnisse. (Zwei davon sind ohne irgendwelche toxischen Substanzen eingetreten!)

Das erste war Ende der 70er in irgendeinem Amiclub zwischen Baumholder und Aschaffenburg, dass ich beim Schlußsolo von Samba Pa Ti plötzlich aufgewacht bin und nicht mehr wußte, wer ich bin und was zum Teufel ich hier gerade tue. Da dies aber außer mir niemanden zu interessieren schien, konnte ich unter mittelfristig wieder halbwegs kontrollierter Tonabsonderung langsam wieder zu mir kommen.

Das zweite war Anfang der 80er im Schwarzen Schaf in Ottenbronn in der Nähe von Calw im Schwarzen Walde, dass ich mich plötzlich beim Schlußsolo von Jessica nach dem Pianopart nicht mehr an die Tonart erinnern konnte und panisch versucht habe, sie wiederzufinden. In meiner Verzweiflung habe ich immer mehr Noten immer schneller gespielt, was sich als nicht sonderlich hilfreich erwies. Das Ganze zog sich dadurch nämlich ein wenig in die Länge, da ich offensichtlich auch sämtliche b-Tonarten probierte. Ich erinnere mich noch an die verblüfften Gesichter der Mitmusiker und daran, dass vor Begeisterung beinahe einige Zuschauer von der Empore auf die Bühne abgestürzt wären und gerade noch zurückgezerrt werden konnten. Wie ich schließlich doch noch herausgefunden habe, weiß ich nicht mehr, aber ich werde heute noch darauf angesprochen.

Ds dritte Ereignis war nächtlicherweise im Bugsaal eines größeren Schiffes der weißen Flotte auf dem Rhein zwischen Andernach und Koblenz. Mit dem Rücken zur Fahrtrichtung war die Band aufgebaut, mit Blick auf die gegenüberliegende Bar (natürlich nur in der Pause, ansonsten waren ja die Tänzer dazwischen, Ihr Nasen!) Adrett sah ich aus in meinem cremefarbenen Smoking... Man hatte mir wie üblich die Mundwinkel nach oben getackert, aber vergessen, mich an meinem Platz festzuschrauben. So wurde ich sanft von den Wellen in eine Trance gewogen, die mich in jeder Pause (nach fünf Titeln) beim Anblick der Bar daran erinnerte, dass ich mir ja einen Remy genehmigen könnte. Bis dahin hatte ich bereits vergessen, dass ich das in der letzten und vorletzten Pause bereits getan hatte...

Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo ich mich fragte, ob meine derzeitige Situation nicht gegen die Menschenwürde verstiesse und ob das Herunterleiern von "Sag mir quando, sag mir wann" und Ähnlichem nicht das umgehende Einschreiten einer entsprechenden Behörde verlange. Mein Wunsch, sofort auszusteigen, erwies sich in der Umsetzung als etwas problematisch; allenfalls hätte man mich im Binger Loch versenken können, wozu es jedoch nicht kam, denn sonst hätte ich dies hier ja nicht schreiben können. Ein wohlmeinendes Bandmitglied schraubte mich dann doch noch fest und stellte mich um auf Vollautomatik, was es mir erlaubte, den Gig im Stehen zu beenden und mich am Zielpunkt angelangt widerspruchlos über das Fallreep ans Ufer schieben zu lassen. Dies Erlebnis führte einerseits dazu, dass ich über Jahrzehnte hinaus die Mitarbeit in uniformierten Galabands ablehnte und andererseits eine bis heute andauernde Abneigung gegen Cognac verspüre.
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RE: Blackout auf der Bühne

Ich hab IMMER eine Mappe mit dabei. Genauer gesagt 2 Mappen, falls mal eine verlorengeht. Die sind so aufgebaut, dass sie vor mir auf dem Boden liegen. Ich hab die Abläufe der Songs, die Tonart und die Akkordwechsel dort in GROßEN Buchstaben notiert. Immer eine DinA4 Doppelseite. Wenn man dann mal abgelenkt wird, z.B. von gutaussehenden Damen in der ersten Reihe, dann reicht ein Blick nach unten und man ist wieder drin. Ich vermerke mir da auch meine Effektwechsel, welche Gitarre, etc.
Dadurch das ich die Seiten in Folien stecke, kann man sie prima mit dem Fuss weiterblättern. Kann auch mal Wasser drübrlaufen, kein Problem. Ohne diese Mappe geh ich nicht auf die Bühne.
 

Wenn du eine weise Antwort willst, must du vernünftig fragen... Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben ist nicht zu Ende, nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht.
Es hat nur einen Weg versperrt, damit man einen anderen sucht...
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