Frauen und "Männertitel"

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Frauen und "Männertitel"

Hallo,

aus gegebenem Anlass (= Artikel in der Saarbücker Zeitung nach einem Gig, in dem der Journalist gemeint hat "Frauen sollten keine Männertitel singen") wollte ich euch mal um eure Meinung dazu fragen.

Zunächst mal hat unsere Sängerin eine wirklich gute Stimme und bringt die Songs gut rüber.

Leserkommentare zu der obigen Aussage waren "einen Rockfan interessiert es nicht ob Mann oder Frau, Hauptsache gut performed".
Oder der Aspekt "nur Frauenlieder sind auch langweilig".

Wir als Band sehen das ähnlich und suchen die Songs nach "guter Titel, machbar, macht Spass, kommt auch gut an" aus und weniger bis gar nicht ob Männlein/Weiblein die Vorlage liefert.

Aktuell zB gehen wir an Eye of the tiger und You shook me all night long, also guter, alter Mainstream-"Männer"-Rock.
Wie seht ihr das, "dürfen" Frauen sowas singen oder seid ihr eher der Meinung Melissa, Meredith, Pink, Anastacia usw bieten genug Auswahl für Frauentitel?

Und was ist dann mit Frauentitel, von einem Mann gesungen...komischerweise fällt mir da gerade nix ein ...

Danke!!

Gruss

Juergen2
 
Die Gewohnheit ist der Sieg der Zeit über den Willen!
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RE: Frauen und "Männertitel"

Hallo Juergen2,

Coverband ist heutzutage ja ein dehnbarer Begriff. Das geht ja von Tribute-Projekten auf der einen Seite bis zu Bands, bei denen die Originale nur noch das Gerüst abgeben.

Da ich persönlich zweite Kategorie bevorzuge (eine der "genialsten" Coverscheiben ist "Pictures of an exhibitionist von M. walking on the water), wäre mir das sowas von egal.....

..aber ich bin ja auch zu faul, mir die Gitarrensoli rauszuhören...*prust*
 
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RE: Frauen und "Männertitel"

Gut ist, was (ggf. auch anderen ) gefällt. Wenn eine Frau einem Männerstück Leben einhauchen kann, ist das imo völlig in Ordnung. Ich singe auch "Undercover Agent for the Blues" (im Orginal von Tina Turner, aber auch schon von John Mayall gecovert) und man bestätigt uns, dass es gut kommt.

Den einzigen Widerspruch überhaupt würde ich im Text sehen, wenn der nämlich nicht mit dem geschlechtlichen Gegenstück zusammenpassen will. Und selbst da könnte man immer noch "eingreifen".
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RE: Frauen und "Männertitel"

Ich bin da völlig schmerzfrei und gut ist was gefällt. Wir hatten bei der Rockcoverband eine exzellente Sängerin die AC/DC, Brian Adams, Bon Schobi und sogar Let me entertain you gesungen hat.
Find ich gut!
Bei einer Tribute Band würde das wohl anders aussehen.

Da finde ich Transponieren schon manchmal schlimmer (So wie Summer of 69 in H bei einer Coverband wo ich im Sommer aushelfe z.B.) ....
 
Traurige Erkenntnis:
...Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht...
...Andere zu stalken und auf die Füße zu treten bedeutet nicht besser zu sein sondern sich besser zu fühlen...
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RE: Frauen und "Männertitel"

Moin,

juergen2:....aus gegebenem Anlass (= Artikel in der Saarbücker Zeitung nach einem Gig, in dem der Journalist gemeint hat "Frauen sollten keine Männertitel singen") wollte ich euch mal um eure Meinung dazu fragen.


tja, es wäre auch gut für die Saarbrücker Zeitung, wenn nicht der Sportredakteur im Kulturteil aushilft :o)

Das ist offensichtlich eine Dumpfbacke und man müsste den Kerl eigentlich mit Leserbriefen nur so überziehen.

IMO gibt es keine Männer- oder Frauentitel, ausser der Text gibt das vor (Natural Women), aber auch da gibt es Beispiele wo ein Mann, die Frauenrolle bzw Sicht singt (James Taylor in Millworker). Man kann schlichtweg einen Song toll interpretieren oder eben nicht! Wenn es ersteres ist - alles wunderbar, wenn nicht - sollte man sich besser an einem anderer Song, egal ob den im Original Männlein oder Weiblein gesungen hat, versuchen.

Ein wenig OT: Etwas was ich generell bei Covermucke nicht mag, wenn Mädels singen, ist dieses oft aufgesetzte Janis Joplin-Geröhre. oder kehliges Rockzickengegröle a lá Anastacia. Das wirk oft wie ein Fake... und das hat eigentlich keine Musik, auch Cover nicht verdient. Anyway, das gibt's bei Männern natürlich auch.


Zuletzt bearbeitet von mr_335 am 10.07.2009, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Frauen und "Männertitel"

7-ender schrieb:
Ich singe auch "Undercover Agent for the Blues" (im Orginal von Tina Turner, aber auch schon von John Mayall gecovert) und man bestätigt uns, dass es gut kommt.

Tschulljung: das Original ist von Tony Joe White. Der hat es geschrieben und er soll dem Vernehmen nach ein Mann sein.
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RE: Frauen und "Männertitel"

Solange nicht Anastacia und Celin Dion "You shook me all night long" trällern (da rollen sich mir die Fußnägel, nicht, weil der Song von Damen gesungen wird, sondern weil diese Quietschhupen das einfach nur pipikakascheiße machen), ist erlaubt, was gefällt.

Ich hab mal "Fool for your stockings" von der Bluesband mit Dame am Mic gehört, da dachte ich erst "ui, bei dem Refrain eine Frau ?!?!" - wurde aber klasse gemacht, denn die Lady sang dann "Fool for your stinky socks"

Ich finde generell, dass man Songs "interpretieren" sollte, man ist ja schließlich keine Wurlitzer Musicbox ...

Wenn man sich die "Proud Mary" Version von Tina Turner anhört, als schnelle Soulnummer gespielt, dann weiß man, dass quasi alles geht !

Nur nicht von dem Hungerhaken Celine D.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Frauen und "Männertitel"

mad cruiser schrieb:
Tschulljung: das Original ist von Tony Joe White. Der hat es geschrieben und er soll dem Vernehmen nach ein Mann sein.

Danke für die Richtigstellung. Du bist halt doch schon etwas länger dabei, wusste ich nicht.
Egal, dann ist die Fassung von Tina Turner halt das Beispiel für "Männersong von Frau gecovert"...
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RE: Frauen und "Männertitel"

auge schrieb:
Da finde ich Transponieren schon manchmal schlimmer (So wie Summer of 69 in H bei einer Coverband wo ich im Sommer aushelfe z.B.) ....


Hi Christian,

voll d'accord. Passiert auch bei uns gerade, You shook me all night long statt in G in F (gibt übrigens ne Version von Anastacia in F). Unsere schaffts zwar auch in G, stimmlich besser und auch schonender für sie ist in F, ohne Frage.
Aber gitarrentechnisch gehts eigentlich vernünftig nur in G. In der Anastacia-Version spielt er definitiv offen, also gehts vermutlich nur mittels einen Ton tiefer gestimmten Gitarre. Was mir wiederum ein absolutes Greuel ist, entweder eine Gitarre e-xtra mitschleppen und "opfern" oder Zeitverlust vor dem Titel...und ich hab nur FR-Gitarren dabei, also mal eben fix nen Ganzton runter is nicht.
Wie löst ihr sowas?

Jetzt fang ich selbst schon mit OT an, naja...

Texte pfriemeln wir auch wenn nötig ein wenig um, wobei das etwas ist was wirklich die allerwenigsten überhaupt mitkriegen (ich zB höre seltenst auf den Text wenn ich ne Band live anschaue)

Rolli, bist du dann eher der Belcanto-Verfechter...???

Gruss

Juergen2

Tante Agathe: Rübe war mal wieder schneller mit Anastacia...
 
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RE: Frauen und "Männertitel"

gitarrenruebe schrieb:
Ich finde generell, dass man Songs "interpretieren" sollte, man ist ja schließlich keine Wurlitzer Musicbox ...


Meine Worte! Ich sag auch immer wir heissen ja nicht Copykings. Mittlerweile hab ich mich da in den Bands auch durchsetzen können. Mir gehts nämlich zum Teil wie dem Uli dass ich zu faul zum exakten Runterhören von Soli bin (Ausser das Solo ist integrativer Bestandteil des Songs).


juergen2 schrieb:
auge schrieb:
Da finde ich Transponieren schon manchmal schlimmer (So wie Summer of 69 in H bei einer Coverband wo ich im Sommer aushelfe z.B.) ....


Hi Christian,

voll d'accord. Passiert auch bei uns gerade, You shook me all night long statt in G in F (gibt übrigens ne Version von Anastacia in F). Unsere schaffts zwar auch in G, stimmlich besser und auch schonender für sie ist in F, ohne Frage.
Aber gitarrentechnisch gehts eigentlich vernünftig nur in G. In der Anastacia-Version spielt er definitiv offen, also gehts vermutlich nur mittels einen Ton tiefer gestimmten Gitarre. Was mir wiederum ein absolutes Greuel ist, entweder eine Gitarre e-xtra mitschleppen und "opfern" oder Zeitverlust vor dem Titel...und ich hab nur FR-Gitarren dabei, also mal eben fix nen Ganzton runter is nicht.
Wie löst ihr sowas?


Bei einer Coverband haben wir uns mal auf generelles Flattuning in Es geeinigt. Das war super finde ich aber das ist mir nie wieder gelungen. Da ich die hohen Stimmen immer singen muss ist es schon eine Hilfe statt einem A ein Ab singen zu können (Das Ende meiner Bruststimme). Das is den anderen aber egal
You shook me in F. Geht gar nicht.
Ausser du kaufst die diese Steinberger mit dem eingebauten Kapodaster.

Lg
Auge
 
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RE: Frauen und "Männertitel"

mr_335 schrieb:
Ein wenig OT: Etwas was ich generell bei Covermucke nicht mag, wenn Mädels singen, ist dieses oft aufgesetzte Janis Joplin-Geröhre. oder kehliges Rockzickengegröle a lá Anastacia. Das wirk oft wie ein Fake... und das hat eigentlich keine Musik, auch Cover nicht verdient. Anyway, das gibt's bei Männern natürlich auch.

Stimmt, das ist fast so schlimm, wie das die blöden Jauler aus der Soulecke - die Gören klingen alle gleich, vibrieren und tremolieren jeden Ton zu Tode ... bäh !

auge schrieb:
Bei einer Coverband haben wir uns mal auf generelles Flattuning in Es geeinigt. Das war super finde ich aber das ist mir nie wieder gelungen. Da ich die hohen Stimmen immer singen muss ist es schon eine Hilfe statt einem A ein Ab singen zu können (Das Ende meiner Bruststimme). Das is den anderen aber egal
You shook me in F. Geht gar nicht.

Ja, machen wir auch - bei den Koppschüttlern genauso wie bei der CoverRockAltherren-Kapelle - Flattuning auf Eb rulez !
Und nein, "You shook me ..." in F geht gar nicht ! Nie nie nie nicht ...
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Frauen und "Männertitel"

Da bin ich wohl der einizge "Konservative" hier.

Als Angehöriger eines Tribute Projektes gilt für mich ganz klar - Authentizität rules it all....

Heißt:

Transponieren: no go! Wer was nicht singen kann, sucht sich gefälligst einen anderen Song...gibt ja genug. Ich als Sänger empfände es als mir selbst zugefügte Erniedrigung, transponiert singen zu müssen und dem oft nichtsahnenden Publikum dann noch einen vorzuspielen...."oohh....geeeill...der Sänger hat Bon Jovi/Freddie/Bono/etc. aber sowas von gesungen..."...ja, aber 5 Töne tiefer....? Das ist wie Tupet tragen....

Geschlechter-Trennung: JA. Ich war 12 Jahre in einer Rock-Pop Classics Coverband,....ich war Sänger, und wir hatten eine Sängerin. So löst man das.....;) Gibt es nur einen Sänger oder eine Sängerin, hat die Band im Grunde damit entschieden, aus welchem Fundus sie sich zu bedienen dachte...wenn es dann später eng wird mit Songauswahl, finde ich es falsch, plötzlich geschlechterübergreifend zu wildern, sondern dann sollte man die Band um Frontmann/Frau aufstocken...

Ash
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RE: Frauen und "Männertitel"

Genau das macht (für mich) den Unterschied zwischen reinem nachspielen und interpretieren aus. Ich persönlich finde reines nachspielen (und das sehen meine Mitstreiter auch so) für uns als no go. Es soll (muss!) etwas eigenes haben. Ich gestehe aber jedem Tribute/Cover Musiker das Gegenteil zu. Gut ist, was gefällt (und dem eigenen Anspruch genügt).
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RE: Frauen und "Männertitel"

Ash-Zayr schrieb:
Da bin ich wohl der einizge "Konservative" hier.

Als Angehöriger eines Tribute Projektes gilt für mich ganz klar - Authentizität rules it all....

In einem Tribute-Projekt ist das ja auch was andres, machen wir bei den AC/DC Sachen ja auch. Das sollte schon authentisch sein.

Ash-Zayr schrieb:
Transponieren: no go! Wer was nicht singen kann, sucht sich gefälligst einen anderen Song...gibt ja genug. Ich als Sänger empfände es als mir selbst zugefügte Erniedrigung, transponiert singen zu müssen und dem oft nichtsahnenden Publikum dann noch einen vorzuspielen...."oohh....geeeill...der Sänger hat Bon Jovi/Freddie/Bono/etc. aber sowas von gesungen..."...ja, aber 5 Töne tiefer....? Das ist wie Tupet tragen....

Ich finde das Anpassen an die persönliche Stimme zwingend notwendig. Wenn es transponiert nicht klingt, kann man den Song immer noch lassen.

Ash-Zayr schrieb:
Geschlechter-Trennung: JA. Ich war 12 Jahre in einer Rock-Pop Classics Coverband,....ich war Sänger, und wir hatten eine Sängerin. So löst man das.....;) Gibt es nur einen Sänger oder eine Sängerin, hat die Band im Grunde damit entschieden, aus welchem Fundus sie sich zu bedienen dachte...wenn es dann später eng wird mit Songauswahl, finde ich es falsch, plötzlich geschlechterübergreifend zu wildern, sondern dann sollte man die Band um Frontmann/Frau aufstocken...

Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wenn sich immer alle ans 1:1 Kopieren gehalten hätten, dann gäbe es nicht so geniale Songversionen von

Joe Cocker coverte zB
With a little help from my friends (orig Beatles)
Have a little faith (orig John Hiatt)

Rod Stewart coverte zB
Tom Trauberts Blues (Waltzing Matilda) (orig Tom Waits)
Downtown Train (orig Tom Waits)

Eric Clapton coverte zB
I shot the Sheriff (orig Bob Marley)
Cocain (JJ Cale)
mit Cream Crossroads (orig Robert Johnson)

Rollings Stones coverten zB
I wanna be your man (orig Beatles)
Love in Vain (Robert Johnson)

Tina Turner coverte zB
Addicted to love (orig Robert Palmer)
I can´t stand the rain (orig Ann Peebles)
Proud Mary (orig CCR)
Jumpin´Jack Flash (orig Rolling Stones)

tbc ...
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Frauen und "Männertitel"

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
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RE: Frauen und "Männertitel"

Für mich sind Coverbands, die zwanghaft "etwas eigenes" hineinbringen wollen (eher müssen!) Bands, die es nicht schaffen würden, jene Songs authentisch zu spielen. Hier vermischen sich Gegebenheiten aus
Anspruch und Notwendigkeit.

Ruebe: die Beispiele, die Du nennst, sind alle von vonherein unter der klaren Prämisse entstanden, dass eigenständige Solo-Künstler oder Bands einen Titel wirklich 100% umkrempeln. Wenn jedoch die top40 Band "Summer of 69" spielt, es um einen Ton nach unten transponiert, mangels einem Keyboarder es vielleicht stattdessen mit einer Gitarre mehr spielen und sie dann keinen Sänger sondern eine Sängerin haben, dann erzähle mir nicht, dass das Ergebnis ist "hey Du, also wir wollten da ganz klar unser Ding, unser Statement in den Song bringen"...sondern dann ist das Resultat Opfer der Umstände. bzw. des Unvermögens der Band. Ich fände es grauenhaft..
Sicher, es gibt Bands, die wollen nicht mit Covermucke unterhalten, indem sie die songs "möglichst" wiedererkennungsfähig spielen, sondern die tatsächlich vielleicht bekannte Stücke in ein anderes, eigenes Genre ziehen...alles verjazzt, ver-dixiet, oder verbluest, whatever...da ist dann aber klares Bandkonzept und nicht einfach nur ein Abweichen vom Original, weil es anders nicht machbar ist. Im Grunde muss der Zuschauer wissen, was er bekommt...eine schlechte Cover-Truppe unter dem Deckmantel "eigenes Ding", oder eine exzellente Cover-Genre-Transfer TRuppe mit Konzept.

Ash
Verfasst am:

RE: Frauen und "Männertitel"

Na ja, um das wieder auf uns umzulegen: Unsere Playlist setzt sich ca. 50:50 aus eigenen Songs und eher seltener gecoverten (sprich: Keine Gassenhauer) Stücken zusammen; der Mix machts.

Ich finde es nicht abwertend, wenn jemand einer Vorgabe genau entsprechen will. Ich finde es aber abwertend, wenn einem suggestiert wird, man könnte nichts anders als "angelehnt" nachzuspielen. Ich denke, beiden Seiten gebührt Platz und Ehre.
Verfasst am:

RE: Frauen und "Männertitel"

Hab gerade heute ein Lied von Bruce Springsteen in Radio gehört, in dem er von Kiss "I was made for loving you" geklaut hat!!! Schlimmes Lied!!! Doch es war nicht genug...
Daraufhin haben sie ein Cover einer Frau (weiss nicht mehr wie sie heisst) laufen lassen, ihn dem sie den Song als Popsong umgemodelt hat! Ist zwar einigermassen gelungen.... ABER LEUTE!!! Wiso ummodeln oder klauen, wenn man das Original nicht toppen kann??? Ich glaub, ich werds nie verstehen.... :-S
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