Marcuszczyk vs Sandberg

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Marcuszczyk vs Sandberg

Hallo Freunde!

Ich möchte mir einen Jazz Bass in dieser Liga kaufen. Fender ist Aufgrund schlechterem Preis/Leistungsverhältnisses schon rausgefallen.
Eigentlich war Sandberg schon mein Favorit, aber dann habe ich mich an Marcuszczyk erinnert.
Um einen M Probe zu spielen müsste ich aber 400 km weit fahren, also möchte ich vorher sicher gehen dass sich das auch lohnt.
Also Klartext: Für einen Sandberg California müsste ich im Schnitt €200 mehr hinlegen als für den M Elwood. Ist es das Geld wert? Sind das zwei sehr unterschiedliche Bässe? Ist die Verarbeitungsqualität und Bespielbarkeit bei M ähnlich gut wie bei Sandberg?

Ich wünsche euch noch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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RE: Marcuszczyk vs Sandberg

Hallo!

Mal rein rechnerisch: Bei 400 km Fahrstrecke fallen bei angesetzten 30 Cent je Kilometer 120 Euro Fahrtkosten an. Damit hat sich der Preisunterschied für dich auf 80 Euro reduziert - bei einem Instrument, das deutlich über 1.000 Euro kostet.

Wenn du schon auf die Kosten schaust, dann auch bitte komplett.

Es ist meiner Ansicht nach übrigens sinnvoller, sich das Instrumente zu kaufen, dass man auch haben will und nicht zu knausern.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Marcuszczyk vs Sandberg

Hi,

frag Adrian Maruszczyk einfach mal an, ob er Dir einen Bass testweise zuschickt. Sag, worauf Du wert legst (Ausstattung, Gewicht), und ich denke, er wird Dir entgegenkommen.

Davon abgesehen finde ich, dass beide Firmen in der selben Liga spielen und letztendlich geht es dann um persönliche Vorlieben. Den Elwood von Adrian kenne ich gut, hab ich schon im Laden verkauft, gutes Teil mit der Noll-Elektronik und den Delanos. Die PUs verbaut Sandberg auch, allerdings mit Glockenklang-Elektronik, die auch sehr gut ist.

Ich würde auch mal den Elwood L näher betrachten, einen sehr leichten Jazzbass, dessen Body gekammert ist: Sehr fein !
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Marcuszczyk vs Sandberg

erniecaster schrieb:
Hallo!

Mal rein rechnerisch: Bei 400 km Fahrstrecke fallen bei angesetzten 30 Cent je Kilometer 120 Euro Fahrtkosten an. Damit hat sich der Preisunterschied für dich auf 80 Euro reduziert - bei einem Instrument, das deutlich über 1.000 Euro kostet.

Wenn du schon auf die Kosten schaust, dann auch bitte komplett.

Es ist meiner Ansicht nach übrigens sinnvoller, sich das Instrumente zu kaufen, dass man auch haben will und nicht zu knausern.

Gruß

erniecaster


Naja mit der Mitfahrgelegenheit wäre ich für €10 in Berlin.
Und das Instrument was ich möchte ist das mit dem besseren Preis/Leistungsverhältnis
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RE: Marcuszczyk vs Sandberg

Hallo!

carthage schrieb:
Und das Instrument was ich möchte ist das mit dem besseren Preis/Leistungsverhältnis


Soll ja für dich richtig sein und nicht für mich. Wenn dich das glücklich macht, ist es okay.

Nur...

Dann solltest du den billigsten Bass überhaupt kaufen. Die haben ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als teure Instrumente.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Marcuszczyk vs Sandberg

erniecaster schrieb:
Soll ja für dich richtig sein und nicht für mich. Wenn dich das glücklich macht, ist es okay.


Genau darum geht es ja. Es würde mich glücklich machen wenn ich €200 sparen würde und dafür ein Instrument in der Hand hätte was aber objektiv betrachtet genau so gut ist.
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