Effekte

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Effekte

Hier werden einige Effekte beschrieben:

Small Stone Phaser:
Verkiffter "Hair" 70s Sound. Schöne "Kompression" bei Funky Licks.

Boss Oktaver:
Böse Tiefe und unglaublicher Druck für Soli.

Trace Elliot Quad Chorus:
Ein Chorus auf dem Chorus erzeugt Obertöne, die sehr nach Robert Fripp klingen. Der Ton wird so glasig, daß das Spiel ohne Effekt plötzlich muffig klingt. Ein wahrer Exiter! Ich doof hab meinen verkauft !!

K&B Treble Booster:
Germanium Transistoren boosten die Hochmitten ganz gemein. Bei zurückgezogenem Vol. Poti wird der (Röhren) Verstärker
clean, ohne Höhen zu verlieren. (Treble Boost!) Bei aufgedrehtem Poti wackelt die Heide. Hendrix, Gallagher und Blackmore benutzen so was auch schon.

Roger Mayer Oktavia:
Ein ganz krankes Gerät zwischen Verzerrer und Oktaver. Es fügt harmonische Obertöne hinzu, die bei Inervallen die Differenztöne laut machen. Man hört’s hie und da bei Hendrix. Das Gerät führt ein harmonisches Eigenleben. Roger Mayer hat einige seltsame Raketen gebaut, von Fuzz bit Rotovibe, die man mal bei Gelegenheit testen sollte. Achtung - Kiffersounds!

Digitech Whammy:
Ein völlig verrücktes Pedal, mit dem man die Tonhöhe modellieren kann. Die Intervallhöhe ist einstellbar, das "Gaspedal" geht, oder besser schmiert chromatisch bis zum eingestellten Intervall. Super witziger Effekt, aber für ab und zu (bei häufigem Gebrauch in der Band riskiert man den Rausschmiss...) viel zu teuer.

Talkbox:
Ein Mitteltontreiber jagt Dir das Gitarrensignal mittels eines Aquarienschlauchs in den Mund. Dort kann man dann drauf kauen, bzw. Worte damit bilden. Ich meine, der Daniel hatte da neulich was von Danelektro auf dem Schirm. Wer noch alte Peter Framton Scheiben kennt, weiß wie sich’s anhört.
Die Talkbox ist ein toller Effekt, der jedoch schlimme Schäden am Gebiss anrichtet. Bei größeren Lautstärken lösen sich Füllungen und reißt der Zahnschmelz. Mich hat dieses Experiment einen Zahn und ca 10 Sitzungen beim Zahnarzt gekostet.
Nich gut!

Wah Wah:
Kennst Du gewiss. Es gibt sehr viele Anbieter. Am bekanntesten sind Jim Dunlop und Morley. Die unterscheiden sich neben dem Frequenzgang und mechanischen, bzw. Photoelektrischen Ansteuerung vor allem durch den Regelweg. Die mechanischen haben in der Regel einen sehr kurzen "Fußweg" vom U zum I, die Photoelektrischen sind lang und linear. Da muß man testen, was man lieber hat.

Delays:
..sind Dir sicher auch ein Begriff. Die Boss Teile finde ich ganz brauchbar. Ein ganz kurzes Delay im Millisekunden Bereich macht die Gitarre sehr dick. Klingt si, als ob zwei Gitarren spielen. Mit längeren Delays kann man tolle Ping Pong Teppiche machen.

Den Flanger habe ich ausgelassen, weil ich ihn öde finde und sonst habe ich bestimmt auch verschiedenes vergessen, worauf man treten kann und was den Kollegen lieb und wichtig ist.

Kleiner Nachtrag: Bei dem nachfolgendem Link, könnt Ihr Euch einige Effekte anhören... http://w1.709.telia.com/~u70900825/theefx.htm (von V-Amplaza)

Anmerkung von mir: Dieser Eintrag wurde von Walter erstellt.
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