Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

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Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Hallöchen liebe Gemeinde.

Ich dachte grad,ich soll mal so richtig amtlich verar***t werden.

Da gönn ich mir letztens einen 6-Saiter-Bass,erstmal billiges Instrument (Namen gibts nur bei Nachfrage) bei einem bekannten Auktionshaus. Sprich-wat jebrauchtes,man möchte ja erstmal gucken,obs überhaupt geht.
Mal wieder kleine Reparaturen nötig,aber sonst hätte ich den ja auch nicht genommen .

Also,heute den Steg,der auf 4 von 6 Saiten vieeel zu tief war (Saiten lagen schon am ersten Bund auf),nachgebessert. Sekundenkleber und Staub vom Knochensattel meines letzten Bastelobjektes taten den dienst gut.

Gerade eben noch die Saitenlage vernünftig einstellen und das erste mal spielen.
Beim Einstellen trifft mich doch fast der schlag: Auf diesem Billigeimer ist eine Saitenlage erreichbar,wie auf keinem meiner anderen Bässe. Die ein vielfaches Kosten (neu selbstverständlich,aber sowas kauft man ja nich ) und von rennomierten Herstellern kommen. Die bespielbarkeit ist erste Sahne.

Ich muss dazu sagen,ich bin einer von denen,die die Saiten gaanz knapp unter die Schnarrgrenze schrauben. Soundmässig für mich das beste.

Aber sowas hätte ich echt nicht erwartet.

Mich würd mal interessieren,ob noch jemand so ein sehr überraschendes erlebnis hatte.

Ich freu mir jedenfalls grad nen Wolf. Der Bass hat da Potenzial,dauerhaft in meinem Fuhrpark willkommen geheissen zu werden.

Mfg
Tachinger
 
Wie klingt eigentlich ein Bass aus Nudelholz?
Können Kabeltrommeln grooven?
Lattenrost ist heilbar!
Und 4 von 10 Leuten haben Dreck am Stecken. Ihhh
http://www.scarlet-romeo.de
http://www.myownmusic.de/scarletromeo/
http://progstravaganza.prog-sphere.com/
http://prog-sphere.bandcamp.com/track/scarlet-romeo-2-turns-to-days
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Ich hatte ja schon häufiger über meine billig SG geschrieben und hänge es einfach mal an.

Letztes Jahr im Sommer hatte ich mir eine Epiphone SG special zugelegt (villeicht war es nur ein Glück aber egal) naja jedenfalls dachte ich mir naja für 129€ ist des nichts gutes aber als ich die Gitarre hier hatte die Saitenlage eingestellt war hatte sie mich total umgehauen solch ein Sound und Saitenlage hätte ich NIE von solch einem Instrumen erwartet.
Fazit: Auch billig Instrumente können erste Sahne sein mann muss sie nur suchen
 
"Wenn es im Himmel keinen Rock'n'Roll gibt, dann möchte ich dort nicht hin." Bon Scott
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Und einfach mal Glück haben.

Sowas Freut mich immer mehr,als wie es ein Neu-Instrument,oder was auf den Leib geschneidertes je könnte.
Bilde ich mir jedenfalls ein,es hat mir ja noch keiner was geschneidert
 
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Ich hab ne 130 Euro Tele von der Bucht, knallt jede Fender weg! So!







Das war ernst gemeint!
 
Gruß,

Sascha

Darth Vader: I know what Luke will get for christmas
Emperor: How can you know?
Darth Vader: I felt his presents
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Hallo!

Das kenne ich auch.

Jedenfalls zum Teil.

Die Begeisterung lässt aber schnell wieder nach. Dann ist hier die Hardware schlabberig und da die Elektronik auszutauschen und so richtig geil klingt es dann doch nicht und bei ebay gibt es einen Bruchteil der investierten Kohle. Oder irgendwann kommt ein besseres Holz in die Bude und dann steht das Billigteil doch in der Ecke.

Gruß

e.
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Och,also bis jetzt setzte ich jedes meiner instrumente gerne ein. Jedenfalls ab und zu immer mal wieder.
Kann mich wohl genau deswegen irgendwie nicht trennen.
 
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

erniecaster schrieb:
Hallo!

Das kenne ich auch.

Jedenfalls zum Teil.

Die Begeisterung lässt aber schnell wieder nach. Dann ist hier die Hardware schlabberig und da die Elektronik auszutauschen und so richtig geil klingt es dann doch nicht und bei ebay gibt es einen Bruchteil der investierten Kohle. Oder irgendwann kommt ein besseres Holz in die Bude und dann steht das Billigteil doch in der Ecke.

Gruß

e.


Das ist auch eher meine Erfahrung. Ich war schon oft von sehr günstigen Instrumenten sehr positiv überrascht. In der Tat ist es erstaunlich für wie wenig Geld da mitunter schon sehr viel geboten wird.

Auf lange Sicht gesehen habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass man -gerade auf dem Gebrauchtmarkt- für nur wenig Geld mehr Instrumente bekommen kann, die nicht nur für das Geld erstaunlich gut sind, sondern auch losgelöst davon langfristig ein zuverlässig und gutes Arbeitsgerät darstellen.

Mein derzeitiges Fazit ist, dass die ganz günstigen Instrumente mich nicht weiter interessieren, ich aber genauso auf die Instrumente verzichten kann, die den Wert eines guten Gebrauchtwagens erreichen.
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Sascha´s Strat schrieb:
knallt jede Fender weg! So!


Moin Sascha,

das ist, glaube ich, der Punkt.

Billige Teile haben meistens Keramiktonabnehmer mit Barrenmagneten.

Diese erzeugen einen vordergründigen Twäng. Sie knallen.
Auch ich finde diesen Sound sehr vorteilhaft.
Ist halt Geschmacksache.
 
Gruss, tommy
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Sascha´s Strat schrieb:
Ich hab ne 130 Euro Tele von der Bucht, knallt jede Fender weg! So!


Sowas liest man hier und anderswo dauernd. Der eine glaubt´s, der andere hält es für Wunschdenken.

Ich bin der andere. Ich frage mich z. B., warum die kleinen und grossen Bühnen dieser Welt nicht voller Albas, Epiphones und Staggs sind.

Davon streuen ja angeblich tausende serienmässig so heftig nach oben, dass mit einem Satz neuer Mechaniken jede Gibson, Fender, PRS, Musicman und ESP abkackt.
Verfasst am:

RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Ich kenne es auch nur so: Billigintrumente sind meistens nicht toll, aber brauchbar. Gelegentlich findet man in der 150 Euro-Klasse ein Intrument, das positv überrascht. Das bedeutet, es ist zu spielen und klingt wie ein deutlich besseres Instrument. Damit meine ich Instrumente in der 400 Euro Liga.

Es gibt auch sehr teure Instrumente (1500 Euro plus x), die nicht soooo toll sind. Die sollte man dann aber auch nicht kaufen. Für den Preis kann man gute Qualität voraussetzen. Aber eine Billigklampfe, die mit einer Topgitarre mithalten kann, habe ich noch nicht gesehen.

Natürlich kann man seine 150 Euro Gitarre pimpen und dadurch deutlich aufwerten. Das macht einigen sogar Spaß (mir auch). Da legt man aber dann auch schnell noch 200 Euro drauf.
 
"Wir essen jetzt Opa!" - Interpunktion rettet Leben!
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Schnabelrock schrieb:
Sascha´s Strat schrieb:
Ich hab ne 130 Euro Tele von der Bucht, knallt jede Fender weg! So!


Sowas liest man hier und anderswo dauernd. Der eine glaubt´s, der andere hält es für Wunschdenken.

Ich bin der andere.


Hi Schnabel,

solange hier gestandene Musiker mit Fledermausohren im Blindtest keine Jazzmama von einer Strat unterscheiden können (schon gar nicht die diversen Stratmodelle untereinander), solange glaube ich gerne dass eine Ansammlung Holz, Drähte, Magnete, die in einer glücklichen Kombination zusammengeschustert wurden, sehr gut klingen kann.

Unbeachtet bleiben hier (preistreibende) Dinge wie Verabeitungsqualität, hochwertigere Materialien (hochwertig im Sinne von Langlaufqualitäten).

Will sagen, eine 130,- Euro Tele ist genauso eine Kombination aus Holz, Drähten, Magneten, Mechniken wie eine 5000,- Euro Custom Shop.
Und sie kann sicherlich genauso gut klingen (was ist eigentlich gut klingen...).
Frage ist, fallen die Mechaniken beim dritten Nachstimmen auseinander, sind die Bünde entgratet, ist die Lackierung in Ordnung und wie sieht das Ganze nach 5 Jahren Gebrauch aus.

Alles Argumente pro hochwertigere Instrumente, aber rein vom Klangaspekt her...?

Warum mehr Fenders als Staggs auf den Bühnen sind?
Wegen der Marketing-Abteilung von Fender



Gruss

Juergen2
 
Die Gewohnheit ist der Sieg der Zeit über den Willen!
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Nur zur Klarstellung: Ich hab auch schon gute Instrumente für 300 Euro gespielt. Ich finde auch nicht, dass eine ESP für 2.000 per se besser sein muss als eine Yamaha der unteren Preisklassen.

Aber sorry, die Mär der alles vernichtenden Billiggitarren als Serienausreisser ist schlicht Blödsinn. Vor allem, wenn man sich in den Foren mal zu Gemüte führt, wie viele dieser grandiosen Johnsons und Epis angeblich im Umlauf sind.

Natürlich sind Eric Johnson, Joe Bonamassa, Billy Sheehan, Tim Pierce, Paul McCartney und Eric Clapton nur gekauft, um zu verbergen, dass man bloss ein paar Albas testen muss, um den Überflieger zu finden. Natürlich spielen die im Studio heimlich auch auf Instrumenten für 179,00 plus Mechaniken für nochmal 49,90 ihre Sachen ein

Wahrscheinlich ist genau das ihr Erfolgsgeheimnis, während andere sich mit einer Gibson R8 Sound und Konto versauen und deswegen nicht über den 3. Platz bei "Ludwigsburg musiziert" hinauskommen.
Verfasst am:

RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Bis zu welchem Preis ist ein Instrument ein "Billiginstrument"?
Was hast du für den Bass bezahlt?

Billig ist eh ein blödes Wort. Eine Gitarre für 150 Euro, die sich gut spielen lässt
und halbwegs klingt ist preiswert, eine Gitarre die 2,500 Euro kostet und dich
jeden weiteren G.A.S.-Anfall bis an dein Lebensende vergessen lässt, ist auch
ihren Preis wert.

Ich mag günstige Instrumente in der 200 - 500 Euro-Klasse, die eine gute Basis
haben, um sie dann nach meinen Vorstellungen zu modifizieren. Ich bastel halt gern ...
 
Grusz

Manuel

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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Ich glaube die Quintessenz ist - wie in vielen anderen Threads auch - es kommt drauf an!

Was ich für mich aus der Erfahrung festgestellt habe:

x * 150,- != x * besseres Instrument

Lässt man x z.B. gegen 10 laufen, nähert sich die Zufriedenheitskurve asymptotisch einem nach unten unbegrenzten Wert.

'nuff said
 
Save the world...
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RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Vorsicht Sarkasmus!


...teuer MUSS gut klingen weil:

- die Geldausgabe, die mich nahezu in den Ruin treibt, entschuldigt werden muss!

- meine Frau, die eine -dringend nötige- neue Wohnzimmereinrichtung kaufen will, mir sonst eins in die Fresse...

- ich sonst vor meinen Musikerkollegen als Depp dastehen würde.



...billig MUSS gut klingen weil:

- ich mir ja sonst eingestehen müsste, dass ich nichts von Gitarren verstehe.

- meine Frau sonst der Meinung ist, ich verschleudere sinnlos Geld, obwohl wir ja eine neue Wohnzimmereinrichtung....

- ich sonst vor meinen Musikerkollegen als Depp....

- ich als armer Schlucker dastehen würde.



Beides MUSS gut klingen weil:

- die Forumsklugscheisserei sonst nur halb so viel Spass machen würde!


 
Gruss, tommy
Verfasst am:

RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Ähnlich geht es mir mit meiner Epiphone G400. Eigentlich war die Gitarre nur als günstiges Backup und für dunkle Schmuddelecken gedacht aber sie hat sich nach einem kleinen Setup wirklich für mehr empfohlen. Die Gitarre ist zwar recht schwer für eine SG und die Verarbeitung ist so mittelprächtig aber der Sound und die Bespielbarkeit sind wirklich sehr gut. Ist die Epiphone besser als meine teureren Gitarren? Das nicht. Aber ich könnte durchaus nur mit dieser günstigen Gitarre auskommen, wenn es sein müsste.

Schnabelrock schrieb:
Ich bin der andere. Ich frage mich z. B., warum die kleinen und grossen Bühnen dieser Welt nicht voller Albas, Epiphones und Staggs sind.


Ich habe letztes Jahr mal bei den Live-Übertragungen von Rock am Ring und im Rockpalast mal bewusst darauf geachtet und da war auch auf den großen Bühnen und bei den großen Namen massig Zeug von Epiphone, Squier, Fame, Behringer, LTD und Co zu sehen. Man muss nur mal genau hin gucken (und am besten solange den Ton ausschalten).

Ob das kleineren Bühnen auch so ist, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, denn wenn ich mal zum Konzert gehe dann lasse ich normalerweise den Musiker in mir zu Hause und es interessiert mich dann überhaupt nicht, was die Leute da vorne für Instrumentenmarken spielen. Da zählen dann ganz andere Werte.
Verfasst am:

RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

Hallo!

Rome schrieb:
Ich habe letztes Jahr mal bei den Live-Übertragungen von Rock am Ring und im Rockpalast mal bewusst darauf geachtet und da war auch auf den großen Bühnen und bei den großen Namen massig Zeug von Epiphone, Squier, Fame, Behringer, LTD und Co zu sehen. Man muss nur mal genau hin gucken (und am besten solange den Ton ausschalten).

Ob das kleineren Bühnen auch so ist, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, denn wenn ich mal zum Konzert gehe dann lasse ich normalerweise den Musiker in mir zu Hause und es interessiert mich dann überhaupt nicht, was die Leute da vorne für Instrumentenmarken spielen. Da zählen dann ganz andere Werte.


Früher habe ich als erstes die Bühne inspiziert, das tue ich auch nicht mehr. Aber ich nehme zur Kenntnis, dass die gesunde Mittelklasse extrem vertreten ist. Verzerrer z.B. von Boss oder etwas ältere Ibanez - kein Harley Benton oder Behringer aber auch keine Edelteile oder Vintagegeräte. Gleiches bei Gitarren und Amps. Bei Amps übrigens sehe ich quasi NIE diese Mini-Röhrenamps, die so im Trend sind...

Gruß

e.
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
Verfasst am:

RE: Wer kennts noch,das Billiginstrumente überraschen?

erniecaster schrieb:
Gleiches bei Gitarren und Amps. Bei Amps übrigens sehe ich quasi NIE diese Mini-Röhrenamps, die so im Trend sind...


Also diese 5-Watt-Tischhupen nicht, auch nicht die höherwertigen, sei es nun Marshall, Laney, Blackstar oder was auch immer.

Ich sehe aber häufiger Amps ab 15 Watt, neulich z. B. den ex-Georgia-Satellites-Mann Dan Baird mit einem Egnater Rebel. Blues Juniors, AC 15, Orange Tiny Terror .... alles keine Seltenheit und ernstzunehmende Amps auch dann, wenn der Drummer nicht mit Streichhölzern antritt.

Chris Rea z. B. benutzte zwei BJ. Aber die meinst Du wahrscheinlich auch gar nicht, sondern eher die Mikroben. Die sind imo nichts Halbes, aber vor allem nichts Ganzes.
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