Basteleien

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Basteleien

Hallo Leute,
hab mir jetzt doch noch 1-2 Bastel-Strats zugelegt
Kann mich einfach momentan noch nicht für was Vernünftiges entscheiden
Ausserdem machen mir die Basteleien Spass.

1x HSS (selbes Modell wie meine alte HSS von 2005) Korpus Linde, Hals/Griffbrett Ahorn/Palisander, 90 €

1x SSS Korpus Erle, Hals/Griffbrett Ahorn, 50 €

[Die 2005er Strat stinkt leider momentan vor sich hin, weil ich sie dauernd neu lackiere, wäre aber noch spielbar.
Hätte ich damit nur nicht angefangen ]

Die beiden neuen Strats bestehen, wie die alte, aus geleimten Vollholzblöcken. Die Bundstäbchen mussten entgratet werden, neue Saiten waren fällig und nur ein ganz kleine bisschen Feintunig (Saitenlage etc.) war nötig. Bei dem 50 Euro Teil musste die Abschirmung am Schlagbrett nachgebessert werden. Noch einen Tropfen Lemon-Oel auf Griffbrett. Jetzt sind sie erstmal, mit entsprechenden Amp-Regelungen, durchaus brauchbar für mich.

Erstaunt hat mich, dass beide trotz schwebender Vibratoeinstellung, mit vorgedehnte Saiten, stimmstabil bleiben (war auch bei dem 2005 Modell, nach Austausch dem Mechaniken so). Bei dem 90 Euro Modell habe ich festgestellt, dass trotz etwas geringerem Preis (10 Euro glaube ich) hochwertigere Bauteile (Mechaniken, Tremolo) verwendet wurden.

Nachteilig finde ich, da bei den neuen Stats die Hälse (nicht das Griffbrett) nicht lackiert sind (war bei der 2005er noch so). Auch haben beide keine Pool-Fräsung für die PUs mehr. Schade! Ist jetzt ein totales Gefummele bis die Kabel, beim Zusammenbau, richtig sitzen. Oder gibt es da vielleicht einen besonderen Trick?

Ausserdem wüsste ich gerne, wie ihr fix an die Gitarren-Innereien kommt. Also ich entspanne immer die Saiten, schraube dann den Hals ab und lege diesen, mit den Saiten dran zur Seite.

Ein weiteres Problem sind die Kabel (Masse-Erdung, Kabelanschlussbuchse). Ich will die ja nicht dauern auseinander-/zusammen-löten. Behelfe mich da mit Lüsterklemme und Isolierband. Geht sicherlich optimaler?!

Grüsse Mathes
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RE: Basteleien

Hallo Mathes,

ich finde, man muss nicht erröten, wenn man sich Billiggitarren zum Basteln kauft. Auf diese Art lernt man, sein Instrument besser zu verstehen, es richtig einzustellen, die Qualität der Bauteile zu beurteilen, die möglichen Ergebnisse von Tuningmaßnahmen etwas realistischer einzuschätzen usw. Und das Ganze ohne die Risiken, die mit Basteleien an einem wertvollen Instrument verbunden sind. Man darf halt nur nicht erwarten, dass aus einer 100-Euro-Noname-Pfanne eine Gitarre auf Masterbuilder-Niveau wird.

Was Deine Fragen betrifft: Manche Sachen sind und bleiben fummelig. Bei Strats ohne Pool-Fräsung muss man die Kabel sauber verlegen und evtl. mit einem kleinen Kabelbinder oder einem Stückchen Draht zusammenbinden, damit sie bein Schlagbretteinbau nicht neben den gefrästen Kanal rutschen. Trösten kann man sich dann damit, dass manche die Pool-Fräsung in klanglicher Hinsicht als Negativfaktor betrachten (weniger Holz und mehr Luft als bei Leo Fenders Ur-Konstruktion). Sollte man meiner Meinung nach aber nicht überbewerten.

Das mit dem "eben mal fix das Schlagbrett abnehmen" hat mich auch schon genervt. Deine Methode (Hals ab) ist schon recht praktisch. Bei intensiven Basteleien hätte ich allerdings Bedenken, immer wieder die Schraublöcher im Korpusholz zu beanspruchen - besser wird die Korpus-Hals-Verbindung dadurch auf Dauer nicht.

Bei Strats mit Messerkanten-Vibrato (also ohne Schraublöcher) könnte man so vorgehen: Saiten entspannen, Vibratofedern aushängen, Steg mit Saiten zur Seite legen.

Bei Vintage-Vibratos habe ich es meist so geschafft: Saiten so weit es geht entspannen, am letzten Bund zwischen Saiten und Griffbrett ein Holzklötzchen einklemmen, so dass die Saiten oben bleiben, und dann das Schlagbrett vorsichtig rausfummeln. Geht am besten, wenn man beim Besaiten etwas mehr Wicklungen auf die Mechaniken gelegt hat, als es eigentlich den Regeln der Kunst entspricht. Geht gar nicht, wenn das Kabel zur Klinkenbuchese zu kurz ist oder keine trennbare Verbindung hat - siehe nächster Punkt.

Das mit der Lüsterklemme habe ich auch schon gemacht. Für maximale Bühnentauglichkeit ist eine sorgfältige Lötverbindung sicher das Beste. Als Alternative zur Lüsterklemme, die ja recht viel Platz braucht, habe ich auch schon mal mit aufgequetschten Kabelschuhen gearbeitet, wie sie z.B. in der Kfz-Elektrik verwendet werden (wurden?). Nachteil: Wenn man die Dinger wieder runter haben will, muss man sie abknipsen. Für eine spätere Lötverbindung darf man also das Kabel anfangs nicht zu sparsam bemessen.

Viel Spaß beim Basteln
wünscht
der Stardustman
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RE: Basteleien

Hi Stardustman,
besten Dank für deine hilfreichen Tipps

Jo, mir gehts in der Tat darum die E-Gitarre besser zu verstehen. Ein toller Musiker werde ich wohl nie werden. Dazu fehlt mir leider die Lern-/Übungsdisziplin. Aber so ein paar Standards werde ich mir im Lauf der Zeit wohl noch flüssig aneignen können.

Mittlerweile habe ich mir auch englische Fachliteratur (über Amazon) besorgt.
Im wesentlichen zu den mich am meisten interessierende Gitarrentypen:
- Handbooks von Paul Balmer (jeweils zu Strat, Tele, Gibson LP)
- Guitar Player Repair Guide (Dan Erlewine)
- totally Guitar The Definit Guide (Bacon/Hunter)
- totally interactive Guitar Bible (Hunter/Cartwright)
Allesamt tolle Werke für unter 20 Euro. Sehr empfehlenwert.

Wenn da noch jemand einen preisgünstigen Klassiker kennt, immer her mit der nfo

Zudem habe ich mir noch jeweils eine Tele und eine Paula im unteren Preissegment zugelegt. Wesentliches Auswahlmerkmal jeweils: Konstruktion/Materialien möglichst nahe am Original. Klanglich hatte ich nicht soo viel erwarten wurde aber positiv überrascht. M.E. ist der Klang durchaus als typentsprechend raushörbar. Farbliche Gestaltung/Optik war nachrangig.

Damit wird aber nicht gebastelt. Werden Lediglich als Referenz, zu den Stats, hinsichtlich Haptik, Konstuktion und Klang genutzt.

Meine 3 Bastel-Stats bestehen alle aus unterschiedliche Korpus/Hals Materialien (Erle/Linde bzw. Ahorn, Ahorn-Palisander). Zwei haben eine HSS-Bestückung.

Bei den Strats experimentierte ich mit verschiedenen Lacken, studierte die Auswirkungen von Veränderungen bei mehr/weniger Lack auf den Klang. Zudem habe ich Pickups untereinander getauscht und dadurch Verbesserungen erzielt. Eine weitere Verbesserung habe bei der Abschirmung durch das Bekleben der gesamten Pickguardflächen mit verstärkter Küchen-Alufolie erreicht. Eine Strat hat dann immer noch "gebrummt". Da habe ich dann das gesamte PU-Fach mit Alu ausgekleidet. Jetzt ist dort einigermassen Ruhe.

Die Feineinstellungen bei einer Strat (Temolo, Saitenlage/-höhe, Halsstab) habe ich mittlerweile raus.

Aufgerüstet wir nur mit einfachen Materialien (z.B. andere Federstärken, verschlissene Mechaniken, neues Pickguard, Alu-folie).

Beim Auseinandernehmen verwende ich jetzt den Lötkolben und löte dann bei die jeweiligen Gelegenheiten auch andere, unsaubere/brüchige Lötstellen nach. Geht mittlerweile ganz flott.

Richtig ins Schwitzen kam ich nur, als ich versucht habe mit einer Stichsäge die Skelettfräsung eine SSS-Strat für eine HSS-Bestückung zu erweitern. Viel zu gefährlich! Gefahr des Abrutschens und richtig raussähen kann man die Aussparung am Boden sowieso nicht. Hab dann weiter konventionell mit Stechbeitel und Hammer gearbeitet. Bin dabei leider zum Tremolofach durchgestossen Hab das dann mit Reparaturspachtelmasse ausbessern können. Hat ganz gut geklappt. Hatte befürchtet, dass die Abschirmung leidet. Dem war glücklicherweise nicht so.

Eine PU-Fach-Erweiterung geht doch sicherlich geschickter

Viele Grüsse an Alle,

Mathes
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RE: Basteleien

Mathes schrieb:
Richtig ins Schwitzen kam ich nur, als ich versucht habe mit einer Stichsäge die Skelettfräsung eine SSS-Strat für eine HSS-Bestückung zu erweitern. Viel zu gefährlich! Gefahr des Abrutschens und richtig raussähen kann man die Aussparung am Boden sowieso nicht. Hab dann weiter konventionell mit Stechbeitel und Hammer gearbeitet. Bin dabei leider zum Tremolofach durchgestossen Hab das dann mit Reparaturspachtelmasse ausbessern können. Hat ganz gut geklappt.

Na ja, die daraus möglicherweise resultierenden klanglichen Einbußen kannst Du ja mit der korrekten Lackierung (hier empfehle ich eine typische Hammerschlaglackierung) evtl. in Verbindung mit Saitenreitern mit der richtigen Eloxierung kompensieren.

Mathes schrieb:
Eine PU-Fach-Erweiterung geht doch sicherlich geschickter

Mit der Wahl einer Stichsäge hast Du Dich eines der beliebtesten Allroundwerkzeuges bedient. Aber nur ein gut ausgebildeter Schreiner kann damit wirklich umgehen.
Wärest Du Schweizer, würde ich Dir deren berühmtes Offiziersmesser empfehlen.
Nur richtig ungeschickte Handwerker würden eine Oberfräse benutzen. Damit kann's dann aber fast jeder .... und so klingen die Dinger dann auch.
 
Gruss
frank
Verfasst am:

RE: Basteleien

frank schrieb:
Na ja, die daraus möglicherweise resultierenden klanglichen Einbußen kannst Du ja mit der korrekten Lackierung (hier empfehle ich eine typische Hammerschlaglackierung) evtl. in Verbindung mit Saitenreitern mit der richtigen Eloxierung kompensieren.

Ja, ja, mach dich nur lustig

Apropos korrekten Lackierung:
Am extremsten fand ich über den Unterschied von lackiert zu nicht lackiert. Ohne Lackpanzer klingt so eine Strat definitiv erheblich anders. Insbesondere was die hohen Frequenzen anbelangt. Hat mir allerdings nicht so gefallen. Der Klang scheint mir beim Spielen schwer kontrollierbar.

Das andere Extrem war Grundierung+Autosprühlack+Schutzlack. Hat den Klang enorm abgedämpft. Nahezu unspielbar.

Am wenigsten negativ beeinflusst hat m. E. den Klang ein wasserverdünnbarer, sehr schnell trocknender "2in1"-Acryl-Streichlack. Sieht zwar nicht sooo toll aus und ist auch nicht hochglänzend, wie auf der Dose steht, lässt sich aber in Heimarbeit ganz gut verarbeiten und riecht kaum.
Habs einmal über den vorherigen Lack (bei Gitarrenkauf) und einmal auf einer abgebeizter Gitarre verwendet. So kann ichs in etwa vergleichen.

Ihr habts natürlich alle schon gewusst Jetzt bin auch ich überzeugt: Der Lack ist enorm wichtig für den Klang einer E-Gitarre

frank schrieb:
Oberfräse benutzen

Aha, thx
Verfasst am:

RE: Basteleien

Ich finde diesen Thread echt klasse.

So underground...

Mathes, lass dich nicht ärgern, ich vermute die meisten hier haben schon mit "nichtgitarrengerechten" Werkzeugen an Gitarren herumoperiert, manch einer mehr und manch einer weniger risikofreudig. Und ich finde du hast absolut recht damit, auch mal "schräge" Kombies wie Autolack zu versuchen, why not???

Wer hat denn schon ne Oberfräse???
 
und immer zeigt sich bei allem Gegreife, und allen Fingerübungen dieser Welt, daß die rechte Hand den Ton macht. Vernachlässige nie, nie, nie die Anschlagshand.
Dann, ein guter Gitarrist du werden kannst.
Verfasst am:

RE: Basteleien

russ schrieb:
Wer hat denn schon ne Oberfräse???

Na ich z.B.
Ich brauche sie im Augenblick nur selten, aber sie hat mit in Haus und Hof schon gute Dienste geleistet. Die Dinger müssen auch gar nicht exorbitant teuer sein - wenn man denn nicht auf den 100stel mm genau arbeiten muss.

@Mathes: Du solltest Dir eine Schablone anfertigen, an der Du die Fräse führen kannst. Freihand damit zu arbeiten, das ist schwer. Die Dinger neigen dummerweise dazu, aus der Richtung zu laufen. Und versenke nicht gleich den ganzen Fräskopf, sondern nur wenige Millimeter.
 
Gruss
frank
Verfasst am:

RE: Basteleien

Ich könnte natürlich auch meinen Bruder fragen, ob er so spezielle Sachen für mich tun kann, der ist nämlich Schreiner. Wohnt allerdings ein paar hundert km weit weg und soo oft sehen wir uns nicht direkt.
Ausserdem würde mir dann der Bastelspass fehlen. Und wer weiss, vielleicht finde ich ja mal was besonders Origineles raus.

Das mit den Effekten vom Lack auf den Sound, hatten wir ja in Epi vs. Gibson ausgiebig diskutiert:

http://www.guitarworld.de/forum/gibson-vs-epiphone-t37015,start,90.html

Insbesondere der Link von "nichtdiemama", zur Physik der E-Gitarre,

https://hps.hs-regensburg.de/~elektrogitarre/index.html (aktualisiert)

... und den glaubhaften Äusserungen von Profis (insbes. "Pfälzer"), haben mich veranlasst, dem Lack nicht mehr soo die Bedeutung zuzumessen. Also Schwamm drüber, was ich hier dazu geschrieben habe. Ist wohl grösstenteils ausgemachter Blödsinn gewesen (Stichworte: psychoakustische Effekte).

---

Was gibts Neues von der Bastelfront? Momentan habe ich eine Tele (Harley Benton Selbstbaukit) in der Mache: Body mit Mahag.-Lasur, Decke "fiesta red" gestrichen, aufgemaltes double-binding. Wieder mal echt "relic"

Wenn der Schutzlack trocken ist, setze ich sie mal zusammen und dann kommt die Stunde der Wahrheit
Verfasst am:

RE: Basteleien

Mathes schrieb:
Ich könnte natürlich auch meinen Bruder fragen, ob er so spezielle Sachen für mich tun kann, der ist nämlich Schreiner.


Ist mittlerweile geschehen. Hatte mir eine McAllister Oberfräse angeschafft und mir jetzt Einweisung sowie weitere Hilfestellungen geben lassen:

Praktisch geübt habe das ich dann, indem ich die ursprüngliche Skelettfräsung in ein ganz grosses Pool verwandelt habe. Wird gerade man so vom PG abgedeckt, sodass ordenlich Raum für Experimente da ist. Bei der Gelegenheit wurden dann das Loch im Tremolofach mit einem eingeleimten Holzstück verschlossen und die völlig verkratze Oberfläche (erstmal nur die Vorderseite) mit einem Poliergerät inkl. Schleifpaste etc. poliert.

Zudem bin ich mit meinem Bruder losgezogen zum Holzkaufen:

Hab mir eine dicke, dunkle Eichen-Holzbohle (226x42x5cm) gekauft (60 Euros). War ein historischer Baustoffhandel. Die Bohle dürfte ein paar 100 Jahre alt sein. Könnte für 3 Bodies langen.

Dachte da an Tele, Paula, und SG. Alles möglichst ohne Pickguard. Also die PUs irgendwie nur von oben reinschauben und die Elektronik-Fächer/Kabelkanäle jeweils von unten reinfräsen und dann Löcher/Schltz für Pontis Schalter zur Decke hin durcharbeiten. Grobe Arbeiten würde ich vom Schreiner machen lassen.

Bevor ich mich da ran mache/weiter inverstiere, ist so ein abgelagerter Eichen-Body nicht zu schwer? Vielleicht doch lieber einen Tisch aus der Bohle draus machen und anderes Ausgangsmaterial nehmen

Ausserdem, was empfehlen sich da für Hälse? Müssten ja ordentlich Gegengewicht liefern. Können ruhig dick sein. Muss ich mir ja vorher besorgen, damit die Halstasche dann sicher passt. Warmouth? Evtl. Aussparungen reinfräsen um das Gewicht zu reduzieren? Wenn ja, wo?

Ist mir klar, dass dann den Billig-Bereich verlassen. Aber ich hab ja Zeit zum sparen, da ich natürlich erstmal Sperrholzbodys baue, die ich dann später entsprechend umsetzen will. Aber ein paar Teile kann ich mir ja vorab schon mal peu-a-peu zulegen

Hier ein paar Bilder dazu (Links):

http://s1.directupload.net/file/d/3029/z3ao3ecc_jpg.htm

http://s1.directupload.net/file/d/3029/tiphc3g6_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/3029/v8hcrlws_jpg.htm

http://s1.directupload.net/file/d/3029/kf48lnyx_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/3029/ee9k56e6_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/3029/vkabvtxw_jpg.htm
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