Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

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Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
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Re: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Schöner Artikel Jörg, wie immer. Ist viel Wahres drin, vor allem in Teil 3. Aber bei ...

Pfaelzer schrieb:
Ja, mit einem Bassgroove. Kauft euch am besten einer günstige Medium Scale Bass, das tut den armen Gitarristenfingerchen nicht weh, denkt nicht viel nach, sondern spielt einfach mal einen Groove ein.

... musste ich leise in mich hineinlächeln.

Ralf
 
At the end of the day, a guitar is a piece of wood, and you either have good wood or bad wood. Quite often you change your pickups and electronics anyway, so really, having that little transfer on the headstock makes zero difference. (Steve Rothery)
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Re: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Herzlichen Dank - viel Freude ich an der Lektüre habe.

Gruss, Marco
 
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagte: "Wo kämen wir hin", und niemand ginge, um mal zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.

When I'm sad, I just sing. And then I realize that my voice is far worse than my problems.
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Re: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Pfaelzer schrieb:
Beginnt mit einem Bassgroove ... Dann könnt ihr euch um das Schlagzeug kümmern, nicht vorher...


Hallo Jörg,


Die Frage: warum sorum? Das setzt voraus, dass man beim Einspielen zumindest einen Klick im Ohr hat, sonst wird's schwierig hinterher timing-Ungenauigkeiten zu reparieren.

Ich hab's bisher (die wenigen Male) immer andersrum gemacht.


Danke für den guten Bericht!

Gruß,

Micha
 
Irgendwas is immer.
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Re: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Hollestelle schrieb:
Pfaelzer schrieb:
Beginnt mit einem Bassgroove ... Dann könnt ihr euch um das Schlagzeug kümmern, nicht vorher...


Hallo Jörg,


Die Frage: warum sorum? Das setzt voraus, dass man beim Einspielen zumindest einen Klick im Ohr hat, sonst wird's schwierig hinterher timing-Ungenauigkeiten zu reparieren.

Ich hab's bisher (die wenigen Male) immer andersrum gemacht.


Danke für den guten Bericht!

Gruß,

Micha


Ich kann Pfälzers Sichtweise nachvollziehen....Click ist natürlich Grundvorraussetzung, damit's Timingmäßig hinhaut.
Aber ich gehe mal davon aus, dass die wenigsten hier Schlagzeuger sind, sondern ihr Schlagzeug mit EZ Drummer und Co. regeln.

Fängt man nun mit einem vorgefertigten Groove an, hat man die Akzente meist an den gleichen Stellen, was bei mehrmaligem Einsatz etwas statisch wird.
Lieber also zum Click grooven, so "wie man sich im Moment fühlt" und dann süäter die richtigen Grooves mit den passenden Akzentuierungen finden.
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Klick und Groove und Midi Drums

Das unangenehme ort Heisst "Microtiming", sprich die Zeit wird eben nicht in 1 - 1/4 - 1/8 - 1/16 - 1/32 ... geteilt sondern Groove entsteht dadurch, dass der Schlag oder das Zupfen eben nicht auf dem mathematischen Punkt entsteht. Dass geht einfacher mit dem Bass als mit den Drums die halt Midi sind und zunächst mal exakt und langweilig und die "Humanizefunktion" ist auch nur etwas hilfreich.
Herr R. muss in seinen "Produktionen" schonmal ehemals geile Gitarren in die Tonne kloppen, weil der Herr Drummer seine Spuren doch anders spielt als die Maschine der Pre-Production. Geile echte Drums - Rütmusgitti
Also nochmal einspielen ...
Schicker wäre es schon Drums, Bass und R-Git mit Klick (oder auch ohne) in einer Session einzuspielen ... aber die Kasperln haben ja immer keine Zeit ...

Look at the Sun and be happy!

r
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Und wieder Dank dafür!

Was Du Dir da immer für Arbeit machst...Hut ab. Da nehme ich gerne was mit von!


Groetjes, Olli
 
Groetjes, Olli


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Schwubdiwub Kartoffelsupp!
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Hallo!

Hier geht es ja um die Bedienung von Equipment, dazu kann ich bei Homerecording eigentlich nicht viel beitragen.

Einen Vorschlag habe ich aber doch: Wir kennen alle die Tatsache des "shit in, shit out". Wenn das Ergebnis des Homerecordings also nicht gut klingt, dann könnte das auch am Song selbst liegen.

Es ist daher vielleicht eine gute Idee, erstmal zu Übungszwecken eine Handvoll Coverversionen aufzunehmen. Das hat den Vorteil, dass man sicher sein kann, dass die arrangierten Parts der einzelnen Instrumente schonmal nicht diskutiert werden müssen. Meiner Meinung nach wird nämlich sehr schnell durcheinander geworfen, ob man nun einen Song nicht mag, den Part oder den Sound.

Nur ein Gedanke am Rand.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Sehr geehrter Herr P,

mit Freuden würde ich meine Geldbörse erleichtern,wenn es dergleichen Ergüsse ihrerseits in gebundener Ausgabe zu erstehen gäbe.
In ebenjener Ausdrucksweise,die Ihnen zu Eigen scheint.

Ferner Wünsche ich mir nicht die Leere zurück,die Ihr fernbleiben hiererseits hinterlassen hatte.

Ihr ergebener Padawan

Tachinger
 
Wie klingt eigentlich ein Bass aus Nudelholz?
Können Kabeltrommeln grooven?
Lattenrost ist heilbar!
Und 4 von 10 Leuten haben Dreck am Stecken. Ihhh
http://www.scarlet-romeo.de
http://www.myownmusic.de/scarletromeo/
http://progstravaganza.prog-sphere.com/
http://prog-sphere.bandcamp.com/track/scarlet-romeo-2-turns-to-days
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Tachinger schrieb:
gebundener Ausgabe




Ob ich wohl noch nen Verlag gründe?
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Riddimkilla schrieb:

Ob ich wohl noch nen Verlag gründe?


Noch einen?

Tss, was dieser Kapitalismus aus Dir gemacht hat....

Gruß, Micha
 
Irgendwas is immer.
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Super Beitrag.
Ich bin kein richtiger Neuling ehr im Homerecording hatte aber leider keinen Solchen Artikel vorher zu lesen.
Vor allem der Punkt: Musikalische Frustration ist lesenswert!
Das holte einen in Wellen auch immer wieder mal ein vor allem wenn man selber singt! Ich bin grade wieder an so einem Punkt!
So well!

Nun lasst euch aber nicht abhalten euch zu verwirklichen.
Lg
Auge
 
Traurige Erkenntnis:
...Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht...
...Andere zu stalken und auf die Füße zu treten bedeutet nicht besser zu sein sondern sich besser zu fühlen...
Homepage: http://www.AugeundSo.at
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

ich bin der Meinung, dass dieser Beitrag des Herrn Pfaelzer als WICHTIG eingestuft werden sollte, von meiner Seite kommen sicher noch von Zeit zu Zeit Fragen dieser Art.

Beste Grüße
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RE: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

von meiner Seite aus, möchte ich etwas ergänzen was man speziell am Anfang sich gut überlegen soll und zwar, ob man im Low-Budged Bereich bleiben will ( vielen genügt das ) oder ob man seinen Hoemrecordingbereich im Laufe der Zeit ausbauen bzw. qualitativ verbessern will. Wenn letzteres der Fall ist, dann sollte man sich überlegen ob es nicht besser ist, gleich am Anfang in etwas "wertigeres" zu investieren. ( das muss überhaupt nicht High-End-oder nur teuer sein )
Meine Erfahrung: drei Komponenten sollten da die Basis bilden, eine halbwegs brauchbare Akustik ( der wichtigste Punkt ! ) ein gutes Interface mit verlässlichen Treibern und Monitoren die auf dem selben Niveau sind und am Anfang ein gutes Micro anstatt zwei oder mehrere die minderwertig sind. Fazit: lieber weniger aber wertig, man kann sich auch damit einiges sparen
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Re: Pfaelzers KSM: Tipps gegen Frustration beim Homerecording

Pfaelzer schrieb:
a. Der für Recording optimierte Rechner:


Hi, ich möchte mir genau das im Zitat genannte zulegen. Ich bin nur eingeschränkt fit im Thema, deshalb eine Frage an Dich, evtl. kannst Du helfen. Bei der Zusammenstellung des Rechners steht einzig und allein das Recording im Vordergrund. Ich nutze Sonar, von Line6 das Toneport UX2 und habe eine MIDI-Tastatur. Bei meinen Aufnahmen kommt sowas raus:



(...das sind ca. 30 Spuren). Mein Laptop (2 Jahre alt, Mittelklasse-Modell, Intel Core-Duo 2,1 GHZ, 4 GB Ram) stößt da leider bereits an seine Grenzen, deshalb die Idee, einen Rechner nur für das Recording zu nutzen. Nun zu meiner Frage, was kann ich in der Konfiguration getrost vernachlässigen (vllt. Grafikkarte?), wovon kann ich nicht genug (ggf. RAM) haben?

Danke für ein paar Tipps,

Dirk
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