Lieder meines neuen Albums

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Lieder meines neuen Albums

Hallo liebe GW-Gemeinde,

ich hoffe, ihr stört euch nicht an diesem Posting in eigener Sache. Wenn dem doch so sein sollte, dann löscht es einfach wieder, liebe Admins.

Die letzten Tage waren für mich sehr spanndend, denn meine Band "Stage Two" hat nach monatelanger Verzögerung endlich die letzten Sprachaufnahmen für unser neues, selbstbetiteltes Album abgeschlossen. Die Tage im Juli und August waren mein erster Studioaufenthalt und dementsprechend gespannt war ich auf das Ergebnis.

Es würde mich riesig freuen, wenn ihr mal in zwei unserer Lieder hineinhören würdet, die wir auf www.mp3.de/home/stage_two veröffentlicht haben. Dort findet ihr sowohl sinnlose 45 Sekunden Previews als auch die Möglichkeit, beide Lieder in sehr ordentlicher Qualität komplett herunterzuladen.

Die Songs kommen aus dem melodischen Metal Bereich. Bisher haben wir leider noch wenig Feedback bekommen, was sehr schade ist. Gerade eure Meinung zu "Farewell" würde mich sehr interessieren, weil es aus meiner Feder stammt und ich mir beim Songwriting viel Mühe gegeben habe. Das von unserem zweiten Gitarristen geschriebene "Voice from Behind" klingt sehr anders (aber sicher nicht schlechter), weil Martin mehr auf Rhythmen und Riffing achtet, während mir Melodien wichtiger sind.

Leider wurden gerade diese beiden Lieder zu großen Teilen nicht von mir eingespielt (wir haben uns die Arbeit etwa 50/50 geteilt), so dass ihr meine Gitarrenarbeit kaum zu hören bekommt. Lediglich die Lead- und Akustik-Gitarren auf "Farewell" habe ich eingespielt.

Zuletzt: sollte jemand Interesse an dem kompletten Album haben - es wird in den nächsten Wochen gepresst und danach für wahrscheinlich konsumentenfreundliche 6-7 Euronen bei mir und auf unserer Homepage www.stage-two.de zu haben sein (ohne Gewähr, wir legen den Preis so, dass wir knapp über Null 'rauskommen, wenn wir unsere Auflage von 300 Stück loskriegen).

Danke für eure Aufmerksamkeit!
Michael
Verfasst am:

Re: Lieder meines neuen Albums

cook schrieb:
Hallo liebe GW-Gemeinde,

ich hoffe, ihr stört euch nicht an diesem Posting in eigener Sache. Wenn dem doch so sein sollte, dann löscht es einfach wieder, liebe Admins.

Die letzten Tage waren für mich sehr spanndend, denn meine Band "Stage Two" hat nach monatelanger Verzögerung endlich die letzten Sprachaufnahmen für unser neues, selbstbetiteltes Album abgeschlossen. Die Tage im Juli und August waren mein erster Studioaufenthalt und dementsprechend gespannt war ich auf das Ergebnis.

Es würde mich riesig freuen, wenn ihr mal in zwei unserer Lieder hineinhören würdet, die wir auf www.mp3.de/home/stage_two veröffentlicht haben. Dort findet ihr sowohl sinnlose 45 Sekunden Previews als auch die Möglichkeit, beide Lieder in sehr ordentlicher Qualität komplett herunterzuladen.

Die Songs kommen aus dem melodischen Metal Bereich. Bisher haben wir leider noch wenig Feedback bekommen, was sehr schade ist. Gerade eure Meinung zu "Farewell" würde mich sehr interessieren, weil es aus meiner Feder stammt und ich mir beim Songwriting viel Mühe gegeben habe. Das von unserem zweiten Gitarristen geschriebene "Voice from Behind" klingt sehr anders (aber sicher nicht schlechter), weil Martin mehr auf Rhythmen und Riffing achtet, während mir Melodien wichtiger sind.

Leider wurden gerade diese beiden Lieder zu großen Teilen nicht von mir eingespielt (wir haben uns die Arbeit etwa 50/50 geteilt), so dass ihr meine Gitarrenarbeit kaum zu hören bekommt. Lediglich die Lead- und Akustik-Gitarren auf "Farewell" habe ich eingespielt.

Zuletzt: sollte jemand Interesse an dem kompletten Album haben - es wird in den nächsten Wochen gepresst und danach für wahrscheinlich konsumentenfreundliche 6-7 Euronen bei mir und auf unserer Homepage www.stage-two.de zu haben sein (ohne Gewähr, wir legen den Preis so, dass wir knapp über Null 'rauskommen, wenn wir unsere Auflage von 300 Stück loskriegen).

Danke für eure Aufmerksamkeit!
Michael


Hallo! Also, ich hab mir die Songs grad mal angehört und mein Ersteindruck ist eigentlich ziemlich gut. Die Gitarrenarbeit ist solide und das Songwriting sehr harmonisch. Aber sag mal, kann es sein daß eure Elli aus dem Musical-Sektor kommt? Versteh mich nicht falsch, ich find das gar nicht so schlecht und gibt euch viel Eigenständigkeit im Metalbereich. Nur irgendwie erinnert mich die Art zu singen frappant an die Erzählerin aus dem Musical Joseph.
Insgesamt auf jeden Fall imho gelungen
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Habe zur Zeit zu wenig Zeit
Gib mir noch ne Woche und es kommt auch ein Feedback von mir.
Liebe Grüsse über den Teich!

greetz
univalve
 
I will burn your brain with my fuzz.
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Re: Lieder meines neuen Albums

DonArturo schrieb:
Aber sag mal, kann es sein daß eure Elli aus dem Musical-Sektor kommt?


Da hast du garde unsere größte Sorge ausgesprochen... im Sommer wird Elli voraussichtlich zum Musical-Gesang-Studium nach Österreich ziehen. Mal sehen, wie es dann weiter geht...

Danke für die Antwort!
Verfasst am:

Re: Lieder meines neuen Albums

cook schrieb:
DonArturo schrieb:
Aber sag mal, kann es sein daß eure Elli aus dem Musical-Sektor kommt?


Da hast du garde unsere größte Sorge ausgesprochen... im Sommer wird Elli voraussichtlich zum Musical-Gesang-Studium nach Österreich ziehen. Mal sehen, wie es dann weiter geht...

Danke für die Antwort!


Hmm da bin ich wohl, in dem Falle wahrscheinlich eher leider für euch, richtig gelegen. Aber wenn sie, wie ich vermute am Konservatorium in Wien aufgenommen wird sollte sie diese Chance auf jeden Fall wahrnehmen. Ihr müsst das wohl einfach so sehen, daß eine neue Sängerin letztlich auch euren musikalischen Horizont erweitern kann auch wenns grade gut läuft und sehr schade wär.
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RE: Lieder meines neuen Albums

Hi cook,

ich habe mir gerade auch mal die Songs angehört. Das Songwriting gefällt mir sehr gut, ebenfalls die Melodielinien obgleich mir die Musik etwas zu schnell ist Auch die Instrumente hören sich sehr solide und gut an. Einzig die Stimme der Sängerin ist nicht so mein Fall, da Sie eine sehr junge Stimme hat (meines Erachtens). Für mich würde die Musik besser mit einer dunkleren Stimme (vielleicht sogar männlich?) klingen. Die "zweite" Stimme verschlimmert diese Sache in meinen Ohren noch.
Aber das ist ja nur meine bescheidene Meinung...

Gruß
VVolverine
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Da hast du Recht, Don... ich wünsche ihr natürlich auch, dass sie's schafft!

Die "zweite Stimme", war ein bewusstes Stilmittel, das wir sonst nicht einsetzen. Der Texter des Lieds hat eine Zeit lang in der Tübinger Psychiatrie gearbeitet und setzt sich in dem Song mit Schizophrenie auseinander. Deshalb die heftigen Vocals, also die "Voice from behind", mit der unsere Sängerin ringen muss.

Gruß,
Michael
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Huhu

erstmal respekt, dass ihr sowas auf die Beine gestellt habt. Du willst Feedback, also gebe ich dir hauptsächlich Kritik, denn von den Komplimenten hast du nicht so viel wie von Konstruktiver Kritik. Das die Songs gut sind, sauber gespielt und das gewisse etwas haben, dass man sie in die MP3 Liste aufnimmt, wenn man denn diesen Musikgeschmack hat, brauche ich weiter auszuführen

Konstruktive Kritik :

Ihr habt solide Riffs und nen guten Groove
(auch wenn mir die schlagzeugarbeit nicht ganz zusagt, was mir aber bei metal meistens nicht gefällt --> viel zu oft werden die tombs und die bassdrum gespielt. Es hört sich so an als würde ein Pferd oder im schlimmsten Falle eine ganze Kolonie reiten. Du weißt was ich meine ;)
Da finde ich die Strophen von "voice from behind" wirklich optimal. Da stimmt auch das Verhältnis der Lautstärken der einzelnen Quellen. Danach allerdings leider nicht mehr.

Die Stimme von eurer Sängerin ist so gut wie immer einen Tick zu leise und die Rhythmusgitarre viel zu dominant (ist ja nicht verkehrt, nur in kombination mit der zu leisen Stimme ist es nicht gut). Klar will jeder sein Instrument möglichst laut in einer Aufnahme hören, aber die Stimme ist eben das, was dominieren MUSS, wenn es solche Art von Musik ist, schließlich schreibt ihr den Text ja auch, damit ihn wer hört. Das sollte man beim nächsten Mischen von Aufnahmen dringend berücksichtigen, was auch beinhaltet, dass man seinen Egoismus ( ich nenn das mal ganz hart so) etwas zurücknimmt und die Sängerin machen lässt.

Was mir persönlich absolut nicht zusagt, auch wenn es technisch einwandfrei gesungen ist, sind die sehr hohen töne von eurer Sängerin. Es klingt für mich "zu dünn". Man zieht bei sowas meistens sofort den Vergleich zu Nightwish. Es fehlt eurer Sängerin da an etwas Volumen (hör dir mal Nightwish an, kennste ja wahrscheinlich eh). Also was macht man da? Da eure Sängerin in den nicht ganz so hohen lagen sehr schön klingt, würde ich das Songwriting auf nicht ganz so hohe Melodien des Gesangs auslegen. Dadurch hat eure Sängerin mehr Volumen und mehr Kraft. So wie es jetzt ist, klingt die Stimme wie auch schon erwähnt "kindlich".
Dadurch, dass man bei beinahe jedem Ton einen Tremolo im Gesang um die Ohren gehauen bekommt (was bei Musicals gang und gebe ist), geht der Effekt leider bei solcher Art von Musik total verloren.

Auf der anderen Seite muss man ganz klar sagen, dass es eine SEHR große Herausforderung ist, bei dieser Musikrichtung stimmlich mitzuhalten (ich spreche da aus Erfahrung). Eure Sängerin hat trotz der Kritik meinen vollen Respekt und meine Bewunderung. Schließlich soll meine Kritik ja bewirken, dass man damit etwas anfängt.

Beim Mischen solltet ihr darauf achten, dass die Rhythmus- Gitarre nachher nicht matschig klingt. Das Problem von matschig klingenden (verzerrten) Gitarren ist ja bekannt. Wenn ihr etwas Bass rausdreht (NUR bei den Gitarren --> schließlich habt ihr ja nen Bass) dürfte das dem Sound schon gehörig helfen und noch einen Tick mehr Biss geben.

Was mir sehr gut gefällt ist die dezente Sologitarre, die hin und wieder ein Riff spielt. Der ständige Wechsel von aggressiven Rhythmus- Gitarren und dem schönen und zurückhaltendem Spiel der Sologitarre ist euch da sehr gut gelungen. Was mir fehlt ist etwas mehr Fläche von den Keys.


Abschließend möchte ich sagen, dass ich trotz der ganzen Kritik, eure Stücke in meine MP3 Liste aufgenommen habe, da ich sie wirklich super finde. Ihr könnt stolz auf euch sein, soetwas selber produziert (in allen Bereichen) zu haben. Ihr habt meinen ganzen Respekt und ich wünsche euch alles alles Gute. Du hast doch irgendwas von CD gesagt. Wäre cool, wenn du uns da up to date hällst

//Edit: Das CD Cover mit dem maskierten Herz finde ich grandios. Wirklich wahnsinnig gut

Macht weiter so,
Viele Grüße
Chris
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Vielen Dank für deine Mühe! Das war echt klasse.

Zum Abmischen kann ich leider nicht viel sagen, weil ich zu dieser Zeit schon in den USA war, wo ich gerade für ein Jahr studiere. Die anderen haben mir ab und zu mp3's geschickt, aber das waren meist vollendete Tatsachen, weil wir halt nicht ewig Studiozeit hatten. Ich stimme dir aber restlos zu, die Kritik mit dem leisen Gesang hatte ich schon im September geäußert Dazu muss man aber sagen, dass Farewell (besonders nach dem zweiten Refrain) auch eine Ausnahme ist. Der Rest der CD ist viiel besser ausbalanciert.

Die Kritik mit den hohen Tonlagen muss ich auf mich nehmen. Das Problem hat zwei Ursachen: zum einen bin ich den Proberaum- und Live-Sound gewöhnt. Und da gehen die tiefenen Gesangslinien oft ein bisschen unter, so dass ich Ellis Stärken eher im höheren Bereich gesehen habe. Der zweite Fehler ist direkt im Songwriting Prozess entstanden. Wenn ich ein Lied schreibe, gibt es bei mir keinen Anfang und kein Ende - weder die Melodie noch die Akkorde sind zuerst da. Das eine bedingt ständig das andere. So kommt es, dass ich vor mich hinsumme... und das Lied auf meine Tonlage hinkomponiere. Tja, und dann kommt Elli nicht ganz 'runter und wir haben uns einfach für die Oktave drüber entschieden. Dann kam noch Zeitdruck hinzu, denn Farewell ist ganz kurz vor dem Studiotermin entstanden. Ich habe mich ungelogen am Tag vor den Gesangsaufnahmen mit unserer Sängerin hingesetzt un wir sind die Melodielinien durchgegangen. Da waren die Gitarren und der Bass schon eingespielt...

Der Schlagzeug-Kritik muss ich jedoch ganz vehement widersprechen. Ole spielt um so viel variabler als der durchschnittliche Metal-Drummer... ein echter Freak, der nicht unter 5 Stunden üben täglich (!) aus dem Proberaum kommt und die Trommeleii zu seinem Studium und Beruf macht. Würden wir ihn lassen... wir hätten nur Prog-Drum-Tracks auf der Platte!

Nochmals vielen Dank für deine Anmerkungen!
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Der Schlagzeug-Kritik muss ich jedoch ganz vehement widersprechen. Ole spielt um so viel variabler als der durchschnittliche Metal-Drummer... ein echter Freak, der nicht unter 5 Stunden üben täglich (!) aus dem Proberaum kommt und die Trommeleii zu seinem Studium und Beruf macht. Würden wir ihn lassen... wir hätten nur Prog-Drum-Tracks auf der Platte!


Nein nein so war das nicht gemeint Ich habe ja geschrieben, dass sehr gut eingespielt ist und es mir folglich auf professioneller ebene sehr gut gefällt. Was mir nur nicht so zusagte, sind diese Kavalerie- Drums, die immer bei Metal vorkommen, aber das würde ich bei jeder Metal- Scheibe wahrscheinlich sagen also das war keine direkte Kritik sondern nur mein Geschmack. Die Sachen, die er Half-Time spielt und die nicht in Kavalerie- Pferde- Getrampel ausarten finde ich wahnsinnig gut. Weißt du zufällig, welche Becken er benutzt? Die klingen nämlich fantastisch.

Beim Songwriting würde ich dir noch folgenden Tipp geben, wenn es um das anpassen an eine Stimme geht. Ich nehme an, dass du bestimmte Akkorde irgendwie immer zuerst auf deiner Klampfe greifst, wenn du anfängst, dich damit zu befassen. Ok... nun musst du deine Sängerin fragen, welcher der höchste Ton ist, den sie mit sehr viel Volumen singen kann. Passe nun sämtliche Akkorde deiner Songs auf dieses kleine Schema an. Und merke dir auf der Gitarre den höchsten Ton der Sängerin. So kannst du schon am Ende deiner Komposition die richtige Höhe finden.
Es ist schließlich für ein Instrument nicht so schwierig, das ganze mal eben 2 Ganztöne tiefer zu spielen. Wenn die Stimme allerdings zu hoch ist und dann auch meistens zu dünn, klingt es meistens nicht zufriedenstellend. Und wenn es zu tief ist, dann nicht eine ganze Oktave hoch, wie du das geschrieben hast, sondern Halbton für Halbton bis sie es singen kann und dann werdet ihr die bestmöglichen Ergebnisse auch auf Platte erzielen. Ich kann mir vorstellen, dass sich eure Sängerin bei den ganz hohen Passagen nämlich nicht so wohl gefühlt hat und das meint man dann zu hören.
//Edit: In Strophen, kann es natürlich diese gesetzte Grenze überschreiten, solange mit nicht so viel stimmlichen Druck gearbeitet wird. Setzt man solche Überschreitungen sehr dezent im Refrain ein, wirkt das sehr professionel und vor allem unerwartet, was dem Song somit mehr Persönlichkeit und Dynamik gibt.
//Edit Ende

Für weitere Frage stehe ich dir natürlich gerne zur Seite Mein Vater arbeitet in einem Tonstudio und von daher habe ich ein ziemlich gutes Gehör für solcherlei Sachen, die man rein auf der professionellen Seite, also was die Technik und das Gesamtklangbild angeht, noch optimieren kann.

Viele Grüße
Chris
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Danke für das Angebot. Und da unser Herr Schlagzeuger sich auf meine Anregung hin mal in ein Gitarrenforum gewagt und mitgelesen hat, kann ich dir auch schon die Becken-Frage beantworten:

Paiste 2002 20´´ Heavy Crash
Paiste 2002 14´´ Heavy HH
Paiste 2002 16´´ Medium Crash
Paiste 2002 18´´ Medium Crash
Paiste 2002 20´´ Medium China
Paiste 2002 08´´ Splash
Paiste 2002 14´´ Medium Crash
Dimension 17´´ Medium Dark Crash
Dimension 12´´ Dark Splash

Gruß,
Michael
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Hui nicht schlecht . Naja aber du hast ja gesagt, dass er Profi ist. Dann sind Becken im Wert von nem Kleinwagen ja nichts besonderes.

Was mich noch interessiert: Habt ihr bei den Studioaufnahmen (Gitarre)eure eigenen Amps genommen oder habt ihr Studioeigene Preamps benutzt oder habt ihr sämtliche Effekte erst später hinzugefügt. Erzähl doch mal ein bisschen von den Recording Sessions.

Schöne Grüße
Chris
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Wow!!! Die Musik ist echt toll! Nur der Gesang will nicht richtig dazupassen....aber das ist ja schon erwähnt worden.
Insgesamt ist mein Fazit:
Daumen hoch für die Musik, Daumen in Mitttelstellung für den Gesang!

...aber für wers mag
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Hi cook,

cook schrieb:
Die "zweite Stimme", war ein bewusstes Stilmittel, das wir sonst nicht einsetzen. Der Texter des Lieds hat eine Zeit lang in der Tübinger Psychiatrie gearbeitet und setzt sich in dem Song mit Schizophrenie auseinander. Deshalb die heftigen Vocals, also die "Voice from behind", mit der unsere Sängerin ringen muss.


Ich meinte ehr die zweite Stimme bei Farewell"... Aber egal Wie gesagt ist da musikalisch überhaupt kein ein Einwand von meiner Seite, abgesehen davon höre ich diese Art von Musik auch nicht und bin daher auch nicht der richtige Kritiker.

Gruß
VVolverine
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

So nun senf ich auch mal.

Ich finde die beiden Stücker sehr gelungen. Und im gegensatz zu den anderen finde ich die Sängerin gut. Bei Farewell hab ich sogar gänsehaut bekommen. Also Daumen hoch. Qualität der Aufnahme ist sehr gut, euer Drummer fast so gut wie unserer Gittarrentechnik ist gut aber nicht aussergewöhnlich da fehlt noch der letzte Kick.
Die Songs gefallen mir beide Sehr sehr gut. Wirklich. Arrangements, Technik, Gesang, Abmischung, alles passt gut zusammen.

Nun aber mal ein bisschen Kritik:

Der Gitarren Sound gefällt mir gar nicht, Ich finde für diese art Musik ist er einfach zu "Zahm" ein bisschen mehr Wumms und ein bisschen weniger Crunch würden ihm gut tun, Dreht doch einfach mal ein bisschen mehr Gain rein. Ich finde der "70er Jahre Rock" Sound (schlagt mich tot für mich klingt er so) passt nicht recht.

Es fehlt an Keyboard.

P.s: Ich schicke dir mal was von uns zu. Sag mir dann bitte auch ob`s dir gefällt oder nicht.
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Haha, ich dachte mir schon, dass "Farewell" jemandem gefällt, der sich AlienDrumBunny nennt. Der Song wurde durchaus noch unter dem Eindruck der letzten Edguy-Tour geschrieben. Die Karte haben mir meine Band-Kollegen zum Geburtstag geschenkt!

Für die Aufnahmen haben wir eigene Amps benutzt. Den Vollröhren-Marshall meines Kollegen und meinen AVT 150. Mit diesen Geräten wurde auch der Gain erzeugt. Sonstige Effekte wurden erst später dazu gemischt (als ich schon in den USA war) - wobei ich mir nicht sicher bin, ob das bei meinem Solo in einem anderen Song nicht auch mal vergessen wurde... klingt seehr trocken naja... wenn man nicht alles selbst macht.

Die Sessions waren auch ein bisschen ein heilsamer Schock für mich. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich so viele Takes brauche. Wir haben einen Hardrock Song, der so richtig grooven muss... ich bin schier verzweifelt. Das ist mir am schwersten gefallen. Dafür sind mir die schnellen Rhythmus-Passagen und die Leads leicht gefallen. Das hat mich ziemlich gewundert.

Aus Zeitnot haben wir die Rhythmus-Gitarren meist nur gedoppelt. Eine dritte Spur haben wir nur in einigen Liedern. Schade. Links und rechts ertönen zwei stark verzerrte Gitarren, die gelegentliche dritte liegt dann in der Mitte mit weniger Verzerrung, damit der Anschlag ein bisschen "twangt".

Ich muss zugeben, dass ich im Nachhinein auch gern ein bisschen mehr Gain hätte. Schon bei der Vorgänger CD, die im gleichen Studio produziert wurde (allerdings bevor ich zur Band kam), gab es dieses Problem. Aus diesem Grund würde ich das nächste Mal - so es denn eines gibt - gerne mal mit einem anderen Sound-Engineer zusammnarbeiten. Bei dem Drums hat er aber z.B. großartige Arbeit geleistet.

Klar, Dunkelelf, schick mir mal Sachen von euch. Aber warte bitte noch eine Woche, bis ich wieder eine Standleitung habe. Dann am Besten über ICQ oder so... sonst macht mein E-Mail Postfach schlapp!

Gruß,
Michael
Verfasst am:

RE: Lieder meines neuen Albums

Hi,

also erstmal ist das ganze ja Geschmacksache. Meine Sache ists nicht aber ich finds trotzdem nicht schlecht. Beide Lieder meine ich. Vom Stil erinnert es mich sehr stark an diverse Metalsachen zwischen 88 und 91. Bei dem "...from behind", klingt irgendwie auch noch so`n bissl ...wie heist der Typ nochmal mit dem "Blue Hotel"..... durch. Das mit der Stimme aus dem Hintergrund finde ich auch nicht sooo schlecht. Die Sängerin ist auch nicht unbedingt mein Geschmack. Sie müsste sich auch noch etwas mit den Stücken beschäftigen um den Gesang etwas mehr noch an die Stücke anzupassen. Grundsätzlich aber nicht so schlecht. Erinnert mich etwas an den angemalten Typen auch aus o.g. Zeit; King Diamond. Ansonsten so`n bissl wie Helloween aber doch noch sehr eigenständig. Ist halt nicht direkt Mainstreem aber nicht schlecht.

Zu den Aufnahmen. Wurde schonmal gesagt: die Gitarrensounds finde ich auch noch nicht optimal. Etwas "dünn". Das Schlagzeug dafür zu oft arg in den Vordergrund gemixt. Es liese sich sicherlich wesentlich mehr aus Euren Liedern machen, wenn man die nochmal "gescheit" aufnehmen und abmixen würde. Kann allerdings auch etwas am MP3-Format und den PC-Lautsprechern liegen und evtl. kommt es ja auf CD besser rüber.

Zum Schlagzeug. Ich finde nicht, daß da "zu viel" über die Toms und Double-Bass getrommelt wird. Da habe ich noch ganz andere Dinge aus der "guten alten" Heavy-Metal-Zeit in Erinnerung. Irgendwie hatte unser damaliger Drummer immer was im Auto, bei dem meinte man auser Bass und Schlagzeug gings um nix und das war erst ein getrommel und gewirbel, immer synchron mit Bass....aber ich weiß mal wieder den Namen nicht mehr.

Ich finde Eure Musik sehr eigenständig und auch nicht schlecht. Ende der 80er wärd Ihr mit Eurem Stil voll im Trend gewesen. Vielleicht könnt Ihr ja nochmal neu abmixen. Weiter so.

Ciao
Zockbrecht
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