totales Waterloo im A/B-Test

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totales Waterloo im A/B-Test

Hallo!

Letztes Wochenende habe ich etwas länger rumprobiert und bin vom Ergebnis eigentlich immer noch entsetzt.

Meine elektroakustische „Arbeitsgitarre“ war jetzt längere Zeit eine Yamaha CPX 700. Das ist alles andere als High-End, dennoch war ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und hätte bis vor kurzem jedem diese Gitarre empfohlen, der eben so ein Arbeitspferd braucht.

In meiner Furch ist ein Kombisystem aus Tonabnehmer und Mikro. Die Furch ist akustisch eine tolle Gitarre, dagegen hat die Yamaha wirklich nicht den Hauch einer Chance. Nach dem Einbau habe ich erst die Yamaha am Amp gehabt, dann die Furch und ich war mit dem elektrischen Sound der Furch überhaupt nicht einverstanden. Aber sowas von gar nicht. Ein paar Tage zogen ins Land.

Ich habe mir dann ein CPX-Tonabnehmersystem besorgt. Das ist von der Größe her ein ziemlicher Klotz und braucht auch ein ordentliches Loch in der Zarge. Grund genug, doch nochmal zu hören. Also tweakte ich letztes Wochenende an den Reglern der Furch rum, bis ich doch ziemlich zufrieden war. Das dauerte so etwa eine Viertelstunde. Dann schloss ich die CPX an und war entsetzt. Damit auftreten? Niemals! So einen Haufen Mist will ich nicht in diesem Haushalt! Am besten raus aus dem Fenster mit der ganzen Kiste! Ich unterbrach den Test völlig konsterniert für einen Kaffee in aller Ruhe.

Nach einer Viertelstunde schloss ich die CPX wieder an und schaltete den Amp ein, an dem ich nicht das Geringste verändert hatte. Die Furch ließ ich wohlweislich im Gitarrenständer. Der E-Sound der CPX war absolut okay – sozusagen „gigreif“.

Ich habe danach auch die CPX in den Gitarrenständer gestellt und seitdem keinen verstärkten Ton mehr gespielt.

Was bedeutet das jetzt? Wie würde ich den E-Sound der CPX jetzt einschätzen? Mit einem simplen „das Bessere ist der Feind des Guten“ kann man das nicht abtun. Mag ja sein, dass die Furch im Vergleich besser klingt als die CPX. Es kann doch aber nicht sein, dass die CPX mir im Vergleich auf einmal vorkommt wie ein untaugliches Stück Schafscheiße und zehn Minuten später ohne Vergleich unzweifelhaft brauchbar ist. Noch einmal: Die CPX hat diverse Proben und Gigs hinter sich. Ich war zufrieden und es gab auch schon mal Komplimente von Mitmusiker. Das kann ja auf einmal nicht alles völlig schlecht sein.

Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass niemand beim Gig einen A/B-Vergleich machen kann, dann könnte man ja fast auf die Idee kommen, dass billiger Kram total ausreicht und man bei der Suche nach Equipment am besten von billig nach teuer probiert und bei Gefallen sofort aufhört.

Oder ist das alles totaler Blödsinn?

Das überzählige CPX-Tonabnehmersystem soll eigentlich in die Faith. So richtig traue ich mich im Moment aber nicht, meine eigenen Gitarren A/B zu vergleichen.

Was denkt ihr zu dem Thema?

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Was soll man da machen, ganz einfach:
die Yamaha ART llx16 kaufen......
http://www.musik-produktiv.de/yamaha-llx16-nt.html

Klingt hervorragend.... und liefert im A/B Vergleich mit vermeintlich höherwertigen Produkten ein verlässliches, stabiles, emotional resistentes Ergebnis. So einen vollen, runden und warmen Klang hört man bei Akustikgitarren erst ab ab 2.000 € aufwärts!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

erniecaster:Oder ist das alles totaler Blödsinn?


Puuu - schwere Fangfrage

Du hast doch den Anthem SL eingebaut oder? Und der klingt schlechter als das Yamaha Ding? Das kann ich kaum glauben. Vielleicht liegts am EQing ?
Ich habe hier Yamahas "LL Irgendwas" meiner Schüler, LR Baggs Lyrics samt Deerbridge, Befishman-te Mcilroys, eine Ayers mit RMC PU, eine billige Loar LR Baggs M1, eine Stanford mit LR Baggs iMix....und alle klingen verschieden, aber doch wie gut verstärkte Akustikgitarren. Bei allen ist der EQ am AER fast gleich: Bass 12 Uhr, Mitten 9 Uhr, Höhen 11:30 Uhr.

Vielleicht will man auch Flöhe husten hören oder man konzentriert sich nicht genug auf die Musik oder sucht nach immer neuen Nuancen. Ich habe das einfach aufgegeben und lasse mich auf die Gitarre ein, die ich gerade spiele und passe mein Spiel an. Hilf Dir vielleicht nicht weiter, aber meist liegts nicht am Equipment ;)
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Mhhh, wirklich schwierige Frage.

Für meine Ohren haben die Yamahas immer etwas steriles im Ton, auch die vollmassiven. Das ist eher so die `Stimme´ selbst, fern der Kategorien wie Verarbeitung, Lautheit, Ansprache etc. .
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Hallo!

Vielleicht nochmal ohne Schönschrift:

1. Test Langzeit - Yamaha völlig okay.
Pause
2. Test - Yamaha okay, Furch nicht okay (Reihenfolge beachten!)
Pause
3. Test - Furch gut, Yamaha gar nicht okay
Pause
4. Test - Yamaha okay

Alles zuhause, am bewährten Amp, ohne EQ-Schweinereien.

Vielleicht hatte ich am WE auch einfach einen schlechten Tag.

Gruß

e.
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

erniecaster schrieb:
Hallo!

Vielleicht nochmal ohne Schönschrift:

1. Test Langzeit - Yamaha völlig okay.
Pause
2. Test - Yamaha okay, Furch nicht okay (Reihenfolge beachten!)
Pause
3. Test - Furch gut, Yamaha gar nicht okay
Pause
4. Test - Yamaha okay

Alles zuhause, am bewährten Amp, ohne EQ-Schweinereien.

Vielleicht hatte ich am WE auch einfach einen schlechten Tag.

Gruß

e.


Hallo Matthias,

ich glaube ja, dass die jeweils erste Gitarre Deinen Maßstab bildet, an dem Du dann die zweite misst. Aus diesem Kontext scheinst Du dann die Defizite des folgenden Instruments stärker wahrzunehmen.

Mein Tipp: Nimm die Signale im Mix auf und beurteile sie erst dann; immer wieder zeitlichen Abstand einbauen, immer jeweils mit der anderen Gitarre, die vorher zweite war, beginnen. Oder aber die Frau Gemahlin bitten, zufällig auszuwählen. Nicht einen Sound schön hören, sondern viel wechseln zwischen den beiden Signalen.

Möglichst wenig Frust und möglichst viel Spaß dabei; lieben Gruß von

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

erniecaster schrieb:
Hallo!

Vielleicht nochmal ohne Schönschrift:

1. Test Langzeit - Yamaha völlig okay.
Pause
2. Test - Yamaha okay, Furch nicht okay (Reihenfolge beachten!)
Pause
3. Test - Furch gut, Yamaha gar nicht okay
Pause
4. Test - Yamaha okay

Alles zuhause, am bewährten Amp, ohne EQ-Schweinereien.

Vielleicht hatte ich am WE auch einfach einen schlechten Tag.


Ganz sicher doofe Ohren.
Habe ich dauernd. Ist zum verrückt werden und meistens nicht heilbar.

Gruß
Stefan
 
Es gibt nur 10 Arten von Menschen auf dieser Welt. Die, die Binärdaten verstehen - und die anderen.

Das Rad. Es dreht und dreht und dreht. Dafür wurde es gemacht.
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Re: totales Waterloo im A/B-Test

erniecaster schrieb:
...E-Sound...

Was denkt ihr zu dem Thema?


Nun, ich denke, dass Du Deinen Weg konsequent weitergehen musst.

Den ersten Schritt hast Du ja getan, mit der Entscheidung, künftig auf E-Gitarren zu verzichten.

Der zweite Schritt wäre dann, auf den "E-Sound" zu verzichten. Nur noch rein akustisch zu spielen.

Viele Grüsse,
gp
 
Früher dachte ich, dass alle Musiker nette, freundliche und intelligente Menschen sind.
Dann fing ich an, selbst Musik zu machen.
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Hi Matthias,
ich kenn solche Phänomene auch. Das gibts sogar beim Programmieren von Ampsounds am Modeler oder großen Pedalboard: man stellt einen Sound ein, bastelt dran rum, spielt ihn alleine und im Kontext, findet ihn irgendwann gut. Irgendwann später sagt man sich: ok, noch ein Versuch. Oder: noch eine Variation eines solchen Sounds. Man programmiert / dreht / bastelt wieder. Findet das auch gut, was man gebaut hat. Hört dann den ersten Sound zum Vergleich. Ist geschockt. Denkt: das kann ich doch nicht schön gefunden haben?? Dann spielt man wieder mal ne Weile mit dem ersten Sound, denkt: "Hm, so schlecht isser doch nicht..." und schaltet auf den zweiten um. Gleicher Schockeffekt wie vorher.
Ich glaube das Gehör ist ein genügsames Haustier, das sich bereitwillig mit dem zurechtfindet, was nun mal da ist. Wie ein Hund, der auch mit widrigen Umständen klar kommt, weil er merkt: das is jetzt wohl ma so.
Und wenn die akustischen Gegebenheiten wechseln, kommt das Hochschrecken.
Man könnte auch sagen: akustische Wahrheit gibt es immer nur situativ und subjektiv.
Und nu? Weiß ich auch nicht genau. Aber ich kenne das...
 
Gruß
Markus


"Communication is the problem to the answer" (Eric Stewart)
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

therealmf schrieb:
Hi Matthias,
ich kenn solche Phänomene auch. Das gibts sogar beim Programmieren von Ampsounds am Modeler oder großen Pedalboard: man stellt einen Sound ein, bastelt dran rum, spielt ihn alleine und im Kontext, findet ihn irgendwann gut. Irgendwann später sagt man sich: ok, noch ein Versuch. Oder: noch eine Variation eines solchen Sounds. Man programmiert / dreht / bastelt wieder. Findet das auch gut, was man gebaut hat. Hört dann den ersten Sound zum Vergleich. Ist geschockt. Denkt: das kann ich doch nicht schön gefunden haben?? Dann spielt man wieder mal ne Weile mit dem ersten Sound, denkt: "Hm, so schlecht isser doch nicht..." und schaltet auf den zweiten um. Gleicher Schockeffekt wie vorher.
Ich glaube das Gehör ist ein genügsames Haustier, das sich bereitwillig mit dem zurechtfindet, was nun mal da ist. Wie ein Hund, der auch mit widrigen Umständen klar kommt, weil er merkt: das is jetzt wohl ma so.
Und wenn die akustischen Gegebenheiten wechseln, kommt das Hochschrecken.
Man könnte auch sagen: akustische Wahrheit gibt es immer nur situativ und subjektiv.
Und nu? Weiß ich auch nicht genau. Aber ich kenne das...


Ja. Aus diesem kontext kenn ich das zur genüge. Ich untersage mir meine Batches zu ändern in solchen Situationen weil nur Blödsinn rauskommt.

Bei akustischen Gitarren über Amps / PAs im Bandkontext finde ich es besonders schwer ein Urteil zu treffen. Drum spiel ich min Akustikgerödel seit Ewigkeiten (1991) und kann nix ändern.

Lg
Auge
 
Traurige Erkenntnis:
...Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht...
...Andere zu stalken und auf die Füße zu treten bedeutet nicht besser zu sein sondern sich besser zu fühlen...
Homepage: http://www.AugeundSo.at
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Hallo!

Dann bin ich wohl nicht der einzige mit "blöden Ohren".

Wenn es aber tatsächlich (bei mir) so ist, dann kommt es ja bei jeder Bewertung eines Geräts ganz extrem darauf an, was ich direkt vorher gehört habe bzw. die Reihenfolge.

Wenn das nicht nur bei mir so ist, dann könnte sowas ein echtes Thema sein, das man nur mit der Vorgehensweise lösen kann, die Batz benannt hat und die ja nicht sooo simpel zu erledigen ist wie der schlichte Wechsel einer Klampfe.

Spannend. Mag ja sein, dass mich der eine oder andere für einen Spinner hält aber offensichtlich bin ich ja nicht allein.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Tag zusammen,
ich kenne das auch von diversen Gelegenheiten. Die Schwankungsbreite auf Seite des Empfängers (sprich: ich) ist oft deutlich größer als die der Testobjekte und das bezieht sich auf die ganze Kette:

-Wie bin ich grade drauf?
-Habe ich akustische Voreindrücke?
-Wie viel Zeit nehme ich mir dafür?
-Welcher Testkandidat fühlt sich am meisten sexy an (heimlicher Favorit)
-..... (bitte ergänzen)

Ich fange grade an, meine Umbauten ain einer Framus Tennessee mit Mikroaufnahmen zu dokumentieren, und da taucht das ganze Dilemma auch auf, daß objektive Änderungen schwierig nachzuvollziehen sind.

LG
Marc
 
Liebe ist möglich
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

erniecaster schrieb:
Wenn es aber tatsächlich (bei mir) so ist, dann kommt es ja bei jeder Bewertung eines Geräts ganz extrem darauf an, was ich direkt vorher gehört habe bzw. die Reihenfolge.


Daran glaube ich stark!

Ich kenne das z.B. auch von Blindverkostungen beim Whisky: Da ist der Kontext des bisher Verkosteten immens wichtig und kann einen sicher geglaubten Sieger ins maximal ungünstigste Licht stellen.

erniecaster schrieb:
Wenn das nicht nur bei mir so ist, dann könnte sowas ein echtes Thema sein, das man nur mit der Vorgehensweise lösen kann, die Batz benannt hat und die ja nicht sooo simpel zu erledigen ist wie der schlichte Wechsel einer Klampfe.

Spannend.


Ja, das finde ich auch. Das wird Dir aber auf vielen Sektoren helfen können, z.B. beim Mixing; hier darf man sich nicht blöd hören und sollte regelmäßig auf einen Referenzsound zurückgreifen, um sich zu erden. Es lohnt sich also und macht Spaß.

Lieben Gruß,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Wenn ich die Quintessenz aus den bisherigen Postings ziehe, dann bedeutet das:

Vertraue Deinen Ohren nicht! Kaufe nur das, was Dich spirituell total anmacht! Auch und immer wieder übers Internet! Ohne probezuhören!

So mache ich das seit ich denken kann und fahre gut damit ;p
 
"Any organized sound I consider to be music. Could be music if it was well organized, depends on the organizer."
(Malcolm Cecil)

"If you love music, sell Hoovers or be a plumber. Do something useful with your life."
(Robert Fripp)

"The more we have a disrespectfull attitude towards our egos I think the happier life becomes!"
(John Cleese)
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Hast Du einen Schalter um die Phase zu drehen an einer Deiner Gitarren oder an einer DI Box?
Jedesmal wenn ich das Ding an meiner DI Box drücke, könnte ich danach für einen Moment schwören eine andere Gitarre zu spielen...
Das Ohr ist schon ein spannendes Organ.

Ralf
 
At the end of the day, a guitar is a piece of wood, and you either have good wood or bad wood. Quite often you change your pickups and electronics anyway, so really, having that little transfer on the headstock makes zero difference. (Steve Rothery)
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RE: totales Waterloo im A/B-Test

Diese Suche nach Qualität in Relation zu etwas anderem ist ein Zeichen von Hilflosigkeit und Unsicherheit:

"Ist XY auch wirklich gut? Ich höre/schmecke/sehe es zwar jetzt gerade wie es klingt/schmeckt/aussieht. Aber, hilfe, der eigene Sinneseindruck trügt, ich bin gefangen von allerlei Befangenheiten. Erleben reicht nicht. Vergleiche, ja die bringen's."

Bullshit.

Das Publikum sitzt auch nicht da und denkt, "Ja, ganz nett. Ich möchte aber mal eben in die Kneipe nebenan hinüberhuschen um zu schauen, ob mir die Band dort besser gefällt. Und dann schnell zurück. Und dann mit Augenbinde schnell hin- und herrennen. Sonst weiß ich ja, ob das gut ist was ich gut finde und höre nachher superbegeistert einer Band zu, die ich gar nicht mag."

Und wenn mir ein Whiskey schmeckt, dann schmeckt er mir. Das merke ich wo? Beim Schmecken des Whiskeys. Nicht erst im Überkreuzsaufen mit drei anderen Whiskeys.
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