Zenamp oder Mustang?

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RE: Zenamp oder Mustang?

Hallo zusammen,

hab den Thread jetzt nicht komplett durchgelesen, mag aber gerne meine aktuellen Erfahrungen zum Mustang III V2 wiedergeben.

Nur aufgrund dessen, dass mein 57 Deluxe vor zwei Wochen gesponnen hat und ich aus Verzweiflung das Billig-Transenteil Mustang mit zur Probe schleppte, muss ich sagen, dass sich dadurch mein Röhrenparadigma grundsätzlich geändert hat.

Den Mustang habe ich bisher nur zuhause zum Üben benutzt. Sound geht, nichts Überwältigendes, die Fender-Presets sind authentisch. Den Amp hatte ich bis dahin noch gar nicht ausgereizt.

Zur Bandprobe nur den puren Twin mit etwas Reverb eingestellt und ansonsten mein Stressbrett davor geschaltet. Ich muss zugeben, dass ich darüber erbost war, dass ein 250 Euro-Modulationsamp nahezu besser klingt als mein Brunetti oder 57 Deluxe. Das Sch... teil reagiert derart dynamisch und kann so gut mit Bodentretern harmonieren, dass ich meinen Glauben an die Röhrenkultur verloren habe.

Wenn Fender den Amp irgendwann noch im Tweedoutfit produzieren wird, bin ich glücklich.

Sorry, dass ich das so sage, aber sollte einer meiner Röhrenamps abrauchen, kommt kein Ersatz mehr ins Haus, der Mustang macht das genau so gut, vielleicht sogar noch besser.

Grüße

Ralf
 
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RE: Zenamp oder Mustang?

@rb-blues

finde ich gut, dass du dich traust das so auszusprechen !!

Ganz nebenbei: habe mal den Roland Cube 80XL mit dem Mustang III V2 verglichen (clean Sounds). Der Cube klang deutlich wärmer und hatte bei der Dynamik leichte Vorteile.
 
It don't mean a thang if it ain't got that twang
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RE: Zenamp oder Mustang?

Hi,

was heißt hier "sich trauen". Es ist so wie es ist. Prinzipiell bin ich stinkig auf Fender, weil die so was geschafft haben . Ich finde es beeindruckend, was technisch mittlerweile machbar ist, das eröffnet einfach Horizonte und macht ungemein flexibel. Man ist dadurch nicht mehr auf die unendliche Suche nach "dem" Ton verdammt, sondern kann sich wieder auf's Spielen konzentrieren. Schön finde ich vor allem ist der Preis.

Und wenn ich an meine beiden Classic Vibes denke, da habe ich auch schon mal eine Rüge im Forum erhalten, nachdem ich geäußert hatte, dass im Vergleich zu einer vielfach überteuerten Morgaine Strat der Benefit kleiner gleich Null ist. Mit solchen Aussagen habe ich halt kein Problem, vor allem wenn das Stück der Begierde aus recht billigen Komponenten wie ein wenig Holz, ein wenig Kupferdraht und billigem Plastik besteht.

Die Überzeugung: teure Klampfe/teurer Amp = geiler Ton ist meines Erachtens ein Trugschluss. Zum guten Ton führen meist andere Eigenschaften

Grüße

Ralf
 
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RE: Zenamp oder Mustang?

Ok, ok, ok, ok, ok ... ich hab ganz klar keine Finger erwähnt. Nein, keine Finger. Gut, ich geb es zu, ich hab ein klein wenig daran gedacht, aber nur ein wenig. Ok, nur ein ganz klein wenig. Also nicht der Rede wert. Eigentlich völlich ignorierbar ... wir reden einfach nicht mehr davon .... gar nicht mehr ....


 
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RE: Zenamp oder Mustang?

Kollegen,

mich hat die Ausgangsfrage nicht mehr losgelassen, zumal sich mein Gewissen meldete - ein mir ganz und gar unbekanntes Gefühl: Habe ich hier gut beraten? - Kann ich die beiden Amp überhaupt direkt vergleichen, wenn ich den zenAmp das letzte Mal vor ca. 10 Jahren gespielt hatte?

Kurzum: Ich war neugierig. Und hab mir dergestalt einfach mal 'nen ollen zenAmp geschossen und kann jetzt mit Gewißheit meine Meinung darlegen:

Clean eine Offenbarung; ist der Mustang aber auch. Crunch finde ich je nach Model auch absolut okay; es fehlt die lebendige Interaktion. Hier fand ich den Mustang dann doch besser. Verzerrt, bzw. volle Kelle geht ganz gut die Post ab. Im Solo-Bereich fühlt sich das auch gut an; fürs amtliche Rhythmus-Brett federt mir das zu wenig und pumpt auch nicht so röhrig. Evtl. ändert sich auch das bei Vollauslastung; derzeit ist nur Zimmerlautstärke angesagt.

Aber ob der jetzt wirklich besser als der Mustang ist? - Das Sound-Grundangebot ist beim H&K erwachsener, dafür kann man diese Sound beileibe nicht so "tweaken" wie die des Pferdchens. Außerdem hat das Hottehü die m.E. bessere und vor allem editierbare (!!!) Effektauswahl, in welche man sich aber auch einarbeiten muss, um den Mustang optimal zu nutzen; das H&K-Produkt ist wesentlich intuitiver zu nutzen. Allerdings so viel Delay beim zenAmp... wer braucht das denn...!?? - Mir hätte eines oder zwei genügt...

Fazit: Keiner von beiden ist dem anderen grundsätzlich überlegen. Es ist aus meiner Sicht in erster Linie eine Frage des Anspruchs: Was brauche ich wirklich? - Je nach Antwort ist dann der Mustang oder eben der zenAmp die bessere Wahl.

Dennoch: Ist der zenAmp mal kaputt, musste erst mal jemanden finden, der sich die Reparatur zutraut. Das alleine kann ein K.O.-Kriterium sein.

So, jetzt geht's mir besser;

lieben Gruß von

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: Zenamp oder Mustang?

Hallo Batz,
dein Vergleich in allen Ehren Hut ab, vor solcherart gelebter Integrität, aber da fehlt noch was

- hast du dir mal die Mühe gemacht (oder willst du noch), die reinen Sound-Charaktere auszuloten und vergleichen über neutrale Lautsprecher? Sprich: breitbandige PA- oder Studio-Monitore.

Oder Einsatz als reiner Modelling Preamp direkt ins Mischpult und über die PA?

...schon ein Vergleich über Kopfhörer wäre aufschlussreich. Falls du meine kleine Abhandlung noch nicht kennst:
http://www.guitarworld.de/gwpages/gear,a,show,g,2950-zenamp-combo-212.html

Solltest du mal in meine Gegend kommen, kannst du deine Ohren gerne mal hier kalibrieren ...guten Wein gibts hier auch

Ach, und was die Reparatur dieser Konstrukte betrifft - für einen fachmann auch nicht aufwendiger oder teurer als diese immer wieder als so toll empfohlenen Röhrenwechselspielchen
 
mit freundlicher Empfehlung
Verne

http://www.blues-corporation.eu
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wenns denn reicht ... Na dann.
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RE: Zenamp oder Mustang?

Blues-Verne schrieb:
Hallo Batz,
dein Vergleich in allen Ehren Hut ab, vor solcherart gelebter Integrität, aber da fehlt noch was

- hast du dir mal die Mühe gemacht (oder willst du noch), die reinen Sound-Charaktere auszuloten und vergleichen über neutrale Lautsprecher? Sprich: breitbandige PA- oder Studio-Monitore.

Oder Einsatz als reiner Modelling Preamp direkt ins Mischpult und über die PA?

...schon ein Vergleich über Kopfhörer wäre aufschlussreich. Falls du meine kleine Abhandlung noch nicht kennst:
http://www.guitarworld.de/gwpages/gear,a,show,g,2950-zenamp-combo-212.html

Solltest du mal in meine Gegend kommen, kannst du deine Ohren gerne mal hier kalibrieren ...guten Wein gibts hier auch

Ach, und was die Reparatur dieser Konstrukte betrifft - für einen fachmann auch nicht aufwendiger oder teurer als diese immer wieder als so toll empfohlenen Röhrenwechselspielchen


Hi,

ich hab den Amp ja erst seit gestern hier; so schnell bin ich nicht.

Mittlerweile habe ich auch 1a-Crunchsounds an den Start kriegen können - und bin mir sicher, dass ich auch HiGain zu meiner Zufriedenheit in den Griff kriegen werde.

Mein persönliches Interesse am zenAmp wuchs, als ich die DI-Ergebnisse eines Kollegen hören durfte, die mir sehr imponiert haben; ich plane, mit dem Kasten demnächst aufzunehmen und bin sehr gespannt ob des Ergebnisses.

Danke für die Angebote; ich weiß Verbindlichkeit sehr zu schätzen und reiche weitere Eindrücke bei Interesse gerne nach.

Lieben Gruß von

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: Zenamp oder Mustang?

Batz Benzer schrieb:
- und bin mir sicher, dass ich auch HiGain zu meiner Zufriedenheit in den Griff kriegen werde.


Moin Batz,

Ist vielleicht abwegig aber nimm auch mal das Modell "Warp"!

Gain und Höhen etwas zurück, Mitten ordentlich rein und anständig Lautstärke. Gefiel mir besser als Mesa.

50 Watt Marshall plus Tubescreamer kommt auch gut. Bandlautstärke war bei mir Pflicht. Leise klingt es brizzelig. Die Celestions brauchen wohl etwas Speed, um aus "brizzelig" "speckig" zu machen.
 
Gruss, tommy
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RE: Zenamp oder Mustang?

Ja guck,

da sind wir doch tatsächlich mit den gleichen Ideen an die Kiste ran: Den Rectifier mag ich gar nicht; ich habe 5 Jahre lang einen echten gespielt und kann da nur lachen. Wenn viel Gain, dann wohl entweder Warp (gefällt mir von den HochGähn-Basismodellen am besten) oder den Ultraengelländer; ansonsten entweder mit Compressor oder Tubescreamer einen Briten nach Wahl anblasen.

Es geht auch leise gut, muss dann aber mit Compressor sein, der Dir eben die Interaktion macht, die Du sonst nur mit Laut kriegst. Finde zumindest ich. Probier doch mal aus... oh, sorry.

Lieben Gruß,

zenBatz.
 
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RE: Zenamp oder Mustang?

Morsche,
der Zenamp hat auch mal bei mir eine Zeit lang gewohnt:
Ich habe bei dem Amp alleine immer schnell gut klingende Ergebnisse bekommen,
aber in der Band war es etwas schwierig mit der Durchsetzungsfähigkeit (war damals
ein Funk/Soul-Kombinat mit 4 Frontgesängen und Gebläse).
Vom "Anfühlen" hatte ich immer den Eindruck, dass da nicht viel zurückkommt.
Als ich dann Jahre später, mein ZenAmp war lange verkauft, nochmal in einer Rockcoverkapelle
gemeinsam mit dem Ex-Oppa hier gespielt hab, hat der Sänger ab und an als Gitarre No3 seine
Tele über den ZenAmp (des Oppas) gespielt. Das fand ich seinerzeit auch immer ziemlich
"nichtssagend" und nicht wirklich gut ortbar. Ich hatte mich im Proberaum auch noch
mal in den Amp eingeklinkt: Nee, irgendwie war es das nicht, mir hat da Druck gefehlt.
Druck bitte nicht mit Lautstärke verwechseln.
Da war damals FÜR MICH der Spider Valve ein ganz andres Kaliber, obwohl dort nur
mit Modeling der Pod 2 Generation gearbeitet wurde. Ausschlagebend ist hier mMn wirklich,
dass die (Röhren)Endstufen der Bogner/L6-Kooperative wirklich gut sind:
Sowohl bei den beiden SV Generationen, als derzeit auch beim DT.

Apropos:
Die SVI Combos (die man derzeit für einen Appel und ein Ei nachgeschmissen
bekommt) sind klasse Satellites, wenn man mit einem Preamp/Modeller direkt in den Return des Amps geht.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

Batz Benzer schrieb:
Ja guck,

da sind wir doch tatsächlich mit den gleichen Ideen an die Kiste ran: Den Rectifier mag ich gar nicht; ich habe 5 Jahre lang einen echten gespielt und kann da nur lachen. Wenn viel Gain, dann wohl entweder Warp (gefällt mir von den HochGähn-Basismodellen am besten) oder den Ultraengelländer; ansonsten entweder mit Compressor oder Tubescreamer einen Briten nach Wahl anblasen.

Es geht auch leise gut, muss dann aber mit Compressor sein, der Dir eben die Interaktion macht, die Du sonst nur mit Laut kriegst. Finde zumindest ich. Probier doch mal aus... oh, sorry.

Lieben Gruß,

zenBatz.


So,

für HiGain isses jetzt der HotPlexi plus Compressor geworden. Das hat zwar nix mit Modern und Metal zu tun, ist aber charaktervoll, kann federn und im Bass recht gescheit pumpen. Klingt aber immer ein wenig poliert, wie es für H&K typisch ist und lässt echten, haarigen Marshall-Schmutz vermissen.

Gruß,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: Zenamp oder Mustang?

Hallo,

jetzt muss ich mich hier mal einhaken.
Ich will den Fred nicht kapern, aber er ist ja auch nicht mehr so aktuell.

Hier wurde häufiger geschrieben:
Der Mustang III ist so gut, dass man ihn von einer Röhre kaum unterscheiden kann (in gewissen Grenzen und Umständen).

Jetzt mein Problem:
Ich habe den Mustang III V2, bin auch seht zufrieden damit, spiele aber mit dem Gedanken mir eine Röhre zuzulegen. Der MIII soll auf jeden Fall bleiben.

Ich bin fortgeschrittender Anfänger und spiele NUR zu Hause (mit dem Bass-Kollegen nehme ich auch in Zukunft den MIII).

Also warum Röhre, wenn ich nichts vermisse.
1. Grund GAS (eigentlich schon K.O.-Kriterium)
2. Möchte ohne Computer spielen - also irgendwie was "echtes", analoges
3. neue Erfahrung machen (natürlich am Liebsten nur gute)

Meine Wahl sollte auf einen Bugera V22-Infinium fallen, wegen gut und günstig (als Top mit einer Box).

Jetzt die Frage: Muss man mir davon dringend abraten - und ich kaufe lieber eine 3. Gitarre

Viele Grüße
Patrick
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

bajuware schrieb:
Jetzt die Frage: Muss man mir davon dringend abraten - und ich kaufe lieber eine 3. Gitarre

Viele Grüße
Patrick


Du willst, daß wir Dir eine Entscheidung abnehmen, die Du noch nicht gefälllt hast

Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall weiter sparen. Der Schrit von einem Mustang zu einem Röhrenverstärker der untersten Kategorie würde Dich auf lange Sicht nicht glücklich machen.

Wenn Du unbedingt einen Röhrenamp haben willst, warte, bis Du Dir etwas gutes leisten kannst bzw. willst.
 
"Any organized sound I consider to be music. Could be music if it was well organized, depends on the organizer."
(Malcolm Cecil)

"If you love music, sell Hoovers or be a plumber. Do something useful with your life."
(Robert Fripp)

"The more we have a disrespectfull attitude towards our egos I think the happier life becomes!"
(John Cleese)
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

Hallo Patrick.

Wenn du nichts vermisst, brauchst du auch keinen neuen Amp ;)
Ein Vollröhrenamp klingt erst ab einer gewissen Lautstärke so richtig, geht aber natürlich auch leise..

Grundsätzlich wirst du einen Unterschied zwischen einen Röhren und einem Modelingamp feststellen.
Ein Röhrenamp reagiert anders, Attack, Dynamik, Response (Rückmeldung vom Amp) usw.
Das kann man testen wenn man zwei Amps nebeneinender stellt und einigermassen gleiche Sounds einstellt in gleicher Lautstärke und dann hin und her wechselt.
Der Grund hierfür ist, das im Mustang und anderen digitalen Verstärkern das Signal, welches von der Gitarre kommt erst zerhackt werden muss und in 0ern und 1ern im A/D umgewandelt wird (Analog<->Digitalwandler).
Das ist nötig um danach verschiedene Ampsounds zu imitieren (Modeling), zum Schluß wird das Signal wieder zusammengeklebt D/A Wandler und "analog" ausgegeben.
Bei Röhrenamps, oder analogen Transistorverstärkern passiert das nicht.

Nachteile von Röhrenamps ist sicherlich der höhere Stromverbrauch,höheres Gewicht,empfindlicher gegen Erschütterungen, sowie ab und zu neue Röhren, je nach dem wie oft und wie lang damit gespielt wird, bei normaler Benutzung so etwa alle 4-5 Jahre.

Zum rumklimpern Zuhause find ich übrigens Transistor oder Modelingverstärker am geeignetsten, und ich hab alle Bauformen hier stehen (Transistoramp, Röhrenamp, Modeling/Revalver)
 
LG nOise

ZoneOfNoise
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

Hi Noisezone,

vielleicht eine kleine Klarstellung:

Wer in einer Band spielt und auftritt mit seinem Können, der hat
SEIN Musikerlebnis sicherlich dort und empfindet das Üben zuhaus
evtl. als herumklimpern.

Bei mir ist es aber so, dass ich zuhause dieses Aha-Erlebnis habe
(wenn es denn mal klappt).

Ich kenne auch noch ein paar andere Musiker, die zuhause ohne
Verstärker üben.

Vielleicht kann man es ein wenig mit der Digitalfotografie vergleichen.
Analog versucst Du die Farbe und den Kontrast so gut wie möglich abzubilden,
Digital stellst Du das Gewünschte mit dem Schieberegler am PC ein,

Will sagen: es ist halt Glück und Fluch in einem.

Wäre jetzt nur blöd, wenn das Geraffel zu Hause steht und da ist
so gar kein Aha-Effekt.
Patrick
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

Eher Geschmacksache.
Kenne genug Leute mit gutem Sound die Live Modelingamps spielen (Kemper, Axe FX, Mustang usw.)
Spiele auch meine Röhrenamps Zuhause und nutze die zum Recorden. Allerdings dann über eine Iso-Box ;)
 
LG nOise

ZoneOfNoise
Verfasst am:

RE: Zenamp oder Mustang?

Ich finde keinen objektiven Grund für einen Röhrenamp für Dich.
Es gibt auch keinen Röhrenamp, der seine Vorzüge bei 0,1 Watt zeigt.

Wenn Du trotzdem Bock hast, hol dir einen Blackstar HT 1 ...
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