nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Seite 2 von 4
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

erniecaster schrieb:
Ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, bei Zimmerlautstärke in einer Mietskaserne einen lebendigen "röhrigen" Sound zu fahren, da fehlt es auch an der Interaktion zwischen Gitarre und Amp mittels bewegter Luft. Dazu kommt, dass der Speaker nicht in Wallung kommt.


Für so richtig megaleises Üben - so leise, dass man das akustische Geplinke der Saiten noch mithört - tut es ein gebrauchter Roland Microcube für 50€. Ich hab auch einen ... ich benutze ihn nur nie, denn SO leise muss ich nicht üben.
 
Vor kurzem habe ich gesehen, dass eine Decke vor meinem Amp lag. Es war 6:57 Uhr morgens. Ich habe sie weggezogen.
Alter, da ging die Sonne auf. Das klang, als hätte jemand eine Decke vorm Amp weggezogen.

https://soundcloud.com/user-868938649
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

groby schrieb:
Vor die Wahl des Ausgangsposting zwischen PCL und Roland Blues Cube nähme ich dreimal blind den PCL.
.


Mit der Wahl des Verstärkers ginge mir das mit vielen Röhrenverstärkern so, dass ich PCL, Sans Amp PSA oder Flyrig vorziehen würde. Was das heißt?
Gar nichts.
 
Gruß

Walter


http://www.facebook.com/der.gitarrenbauer

Kunst ist schön - macht aber viel Arbeit
Karl Valentin
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Hi!

erniecaster schrieb:
...Wesentlich ist doch letztlich, dass ein Gerät funktioniert. Hier sind die Anforderungen und Wünsche natürlich unterschiedlich...


Ja, das sehe ich genau so


erniecaster schrieb:
...Ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, bei Zimmerlautstärke in einer Mietskaserne einen lebendigen "röhrigen" Sound zu fahren, da fehlt es auch an der Interaktion zwischen Gitarre und Amp mittels bewegter Luft. Dazu kommt, dass der Speaker nicht in Wallung kommt...


Mh, weiß nicht... die Faktoren (Situation, Lautsprecher, Luft...) und die Kriterien (was ist "lebendig", was ist "röhrig" etc. ...) sind halt auch immer unterschiedlich.

Ich finde die Lead-Gitarre hier ziemlich "lebendig" und "röhrig" und ich habe sie spät abends sehr leise mit meinem Champion 600 aufgenommen:




cheers - 68.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Folgendes gilt nur für alle, die gerne und hauptsächlich mit Zerre spielen:

Wenn man sich etwas in verschiedene Zerrer richtig reingehört hat - und ich meine *richtig* reingehört, nicht nur "klingt/klingt nicht" sondern "Was sind die Stärken/Schwächen dieses Gerätes entlang aller Parameter die ich musikalisch nutze - dann merkt man wie absurd es ist, dass Leute auf Röhrenamps schwören und über geile Interaktion und Tonformung fabulieren aber dann einen Treter davorhängen, der zum Beispiel selbst die Unterschiede zwischen den Pickuppositionen verwischt oder nicht mal annähernd so gut wiedergibt wie andere das könnten.
Wie soll mir so ein Gerät bei komplexeren, subtileren Dingen wie der eigenen Tonformung helfen wenn es nicht mal das exakt abbilden kann?
Dasselbe gilt für das Nutzen von Ampzerre, die in vielen Fällen dem Sound eines geilen Treters deutlich unterlegen sein kann.

Ich habe ein bißchen den Eindruck, da wird extrem viel von jenem Potenzial verschenkt, was an anderer Stelle aber als extrem wichtig und heilig gepriesen wird und was dann als Grund für glühende Röhrenpower im Wohnzimmer herhalten muss.

Es bringt mich mit meinem Instrument viel weiter, mit einem guten, umsetzungstreuen "lebendigen" Zerrer zu üben als die Frage, ob das laut, leise oder mittels Röhren oder Halbleiter passiert.


Ich meine jetzt erstmal so als Idee, denn ich habe jetzt absichtlich keine Produkte beim Namen genannt. Das artet in Geschmacksfragen aus.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Hallo V.H.!

V.H. schrieb:
Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.



Vielen Dank für´s Reinhören!

Eine kleine Kritik an deiner kleinen Kritik - wenn du findest, dass das "ein Brei" ist, ist das wohl eher Geschmacksache als "kleine Kritik"

Ich will durchaus nicht behaupten, dass das nicht vielleicht auch "besser" gehen würde - aber mir gefällt das so schon ziemlich gut.

Aber nix für ungut + kein Grund sich zu entschuldigen


- 68.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Nimms nicht übel, ich bin schon älter.
Und das ist meine Welt :
auch schon älter...

Kein Grund zum Streit.
V.H.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

68goldtop schrieb:
Hallo V.H.!

V.H. schrieb:
Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.



Vielen Dank für´s Reinhören!

Eine kleine Kritik an deiner kleinen Kritik - wenn du findest, dass das "ein Brei" ist, ist das wohl eher Geschmacksache als "kleine Kritik"


- 68.


Nein. Das hat mit Geschmack überhaupt nichts zu tun. Das ist ein Brei. Man hört keine Drums, Bass ist undefiniert, Gitarre ist schwammig und nicht in Time gespielt, das wabert alles so vor sich hin, etc......

Sorry - ich kann es nicht mehr lesen bzw. hören, das alles mit dem Prädikat "individueller Geschmack" "gleichgewischt " wird. Wo bleibt mit dieser Auffassung Raum für Entwicklungspotential......

Das ist nicht persönlich abwertend gemeint, aber ich finde man kann nicht immer alles nur so unkommentiert stehen lassen, nur aus (falscher) Rücksichtnahme.

Letztendlich zählt immer das Endprodukt und dabei ist es völlig wurscht wie röhrig jetzt ein Amp klingt. Zumindest ist es bei der angebotenen Aufnahme nicht wirklich von Bedeutung.

SCNR
LG
Oli
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

ollie schrieb:
Sorry - ich kann es nicht mehr lesen bzw. hören, das alles mit dem Prädikat "individueller Geschmack" "gleichgewischt " wird. Wo bleibt mit dieser Auffassung Raum für Entwicklungspotential......


Ein Freund von mir ist Chef einer der weltweit größten Werbeagenturen. U. a. von Art Directors Club mehrfach ausgezeichnet und selbst in dortigen Juries.

Der hat zu commercials (Foto, Film, Text) eine ausgesprochen deutliche Meinung, was gut ist, was Mittelmaß und was Schrott. Mit dem Background seiner Beurteilungen habe ich mich nie befasst, aber es gibt ihn.

Ich habe draus gelernt, dass es für so ziemlich alles recht klare Maßstäbe gibt und nicht alles nur Geschmackssache ist. Ich kann das für meinen Bereich (bin Jurist) nur bestätigen.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

ollie schrieb:
68goldtop schrieb:
Hallo V.H.!

V.H. schrieb:
Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.



Vielen Dank für´s Reinhören!

Eine kleine Kritik an deiner kleinen Kritik - wenn du findest, dass das "ein Brei" ist, ist das wohl eher Geschmacksache als "kleine Kritik"


- 68.


Nein. Das hat mit Geschmack überhaupt nichts zu tun. Das ist ein Brei. Man hört keine Drums, Bass ist undefiniert, Gitarre ist schwammig und nicht in Time gespielt, das wabert alles so vor sich hin, etc......

Sorry - ich kann es nicht mehr lesen bzw. hören, das alles mit dem Prädikat "individueller Geschmack" "gleichgewischt " wird. Wo bleibt mit dieser Auffassung Raum für Entwicklungspotential......

Das ist nicht persönlich abwertend gemeint, aber ich finde man kann nicht immer alles nur so unkommentiert stehen lassen, nur aus (falscher) Rücksichtnahme.

Letztendlich zählt immer das Endprodukt und dabei ist es völlig wurscht wie röhrig jetzt ein Amp klingt. Zumindest ist es bei der angebotenen Aufnahme nicht wirklich von Bedeutung.

SCNR
LG
Oli


Hallo!

Deinen Unmut kann ich zwar verstehen, ich sehe das aber doch etwas anders.

Wenn (!) Brei gewollt (!!) ist, ist es Geschmackssache. (Beispiel: Der Basssound von Van Halen. Das ist mumpfiges Gewummer und soll vermutlich so sein.)

Wenn sich jemand dafür entscheidet, out of time und sogar out of tune zu spielen, dann ist das vielleicht gewollt. Das ist dann nicht schlampig oder schlecht. Sind Timing und Tuning unabsichtlich unpräzise, dann ist das tatsächlich keine Geschmackssache.

Die ersten übersteuerten Gitarrenamps waren ja auch in damaliger Sicht "falsch" eingestellt. Aber eben nicht, weil die Gitarristen schlampig und doof waren, sondern weil sie diesen Sound wollten.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

erniecaster schrieb:
Hallo!
Deinen Unmut kann ich zwar verstehen, ich sehe das aber doch etwas anders.
Wenn (!) Brei gewollt (!!) ist, ist es Geschmackssache. (Beispiel: Der Basssound von Van Halen. Das ist mumpfiges Gewummer und soll vermutlich so sein.)
Wenn sich jemand dafür entscheidet, out of time und sogar out of tune zu spielen, dann ist das vielleicht gewollt. Das ist dann nicht schlampig oder schlecht. Sind Timing und Tuning unabsichtlich unpräzise, dann ist das tatsächlich keine Geschmackssache.
Die ersten übersteuerten Gitarrenamps waren ja auch in damaliger Sicht "falsch" eingestellt. Aber eben nicht, weil die Gitarristen schlampig und doof waren, sondern weil sie diesen Sound wollten.
Gruß
erniecaster


Nein, Du siehst es nicht anders. Natürlich kann Kunst aus herkömmlichen Bahnen, alten Regeln und bis dahin geltenden Standards ausbrechen. Das ist sogar oft die wegweisende Kunst. Dann muss es aber mit Konzept, Absicht und künstlerischem Grund passieren. Sehe bzw. höre hier nicht.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

ollie schrieb:
68goldtop schrieb:
Hallo V.H.!

V.H. schrieb:
Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.



Vielen Dank für´s Reinhören!

Eine kleine Kritik an deiner kleinen Kritik - wenn du findest, dass das "ein Brei" ist, ist das wohl eher Geschmacksache als "kleine Kritik"


- 68.


Nein. Das hat mit Geschmack überhaupt nichts zu tun. Das ist ein Brei. Man hört keine Drums, Bass ist undefiniert, Gitarre ist schwammig und nicht in Time gespielt, das wabert alles so vor sich hin, etc......

Sorry - ich kann es nicht mehr lesen bzw. hören, das alles mit dem Prädikat "individueller Geschmack" "gleichgewischt " wird. Wo bleibt mit dieser Auffassung Raum für Entwicklungspotential......


Ähem, ich finde den Sound (und den Song!) auf der verlinkten Aufnahme super! Ich kann da auch alles hören; inklusive Schlagzeug und Bass. Erinnert mich extrem an Dinosaur Jr., nur eben auf deutsch.
(Haben wir vielleicht einfach unterschiedliche Hörgewohnheiten?)

Zum "Entwicklungspotential": Sicher gibt es genügend Leute, die sich ihre Aufnahmen schön reden: "Das passt schon... Merkt eh keiner, wenn man das jetzt nicht so genau hört etc." Es gibt aber auch die andere Seite, bei denen immer alles ganz perfekt klingen muss und die Aufnahmen am Ende "tot" gemischt sind, weil alles genau auf dem Klick ist und es bspw. keinen Moment mehr gibt, an dem die Gitarre zu schrill wird.

Es geht hier um Rockmusik, verdammt nochmal, nicht um exakte Wissenschaft!
 
aloha sagt simon
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Hi simoncoil!

Auch dir - vielen Dank für´s Reinhören!

Freut mich sehr, dass es dir gefällt!
Ich dachte schon fast ich hätte was an den Ohren



Die konstruktiven Kritiken bezüglich der Abmischung werde ich natürlich gerne an unseren "Mixmaster" weiterleiten - und ich geb´mir auch weiterhin Mühe in Sachen Ton + Timing besser zu werden!


Möchte aber noch kurz auf den Kontext hinweisen, in dem ich meinen Link gepostet hatte...
Es ging um "transistor vs. röhre (bei geringen Lautstärken)".
Ich hatte doch gar nicht gesagt "kauft unsere Scheibe weil da so geiles Zeugs drauf ist"

Ich freue mich indessen auf eure Beiträge mit weiteren Transistor/Modeling/Röhren-Amp-Beispielen!
Da gab´s, glaub´ich, bis auf Steppenwolf, noch nix...


cheers - 68.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Gut, ich nehme das mit dem Brei zurück.
Evtl. war es mir zu gleichmäßig.

Ich weiß schon, dass es gar nicht so einfach ist,
eine gute Aufnahme zu machen. Zumal unter "zu hause" Bedingungen.

Ich will außer Steppenwolf noch ein Beispiel für Dynamik bringen.
Das war eine volle Hütte und doch geht das Lied nicht mit der Band durch.

Mein "Renner" schon länger.

Dieses Jahr in Leipzig war es etwas zu wummrig - das haben die extra
so gemacht, um die Smartphoneaufnahmen zu stören...

Grüße V.H.
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Schnabelrock schrieb:
ollie schrieb:
Sorry - ich kann es nicht mehr lesen bzw. hören, das alles mit dem Prädikat "individueller Geschmack" "gleichgewischt " wird. Wo bleibt mit dieser Auffassung Raum für Entwicklungspotential......


Ein Freund von mir ist Chef einer der weltweit größten Werbeagenturen. U. a. von Art Directors Club mehrfach ausgezeichnet und selbst in dortigen Juries.

Der hat zu commercials (Foto, Film, Text) eine ausgesprochen deutliche Meinung, was gut ist, was Mittelmaß und was Schrott. Mit dem Background seiner Beurteilungen habe ich mich nie befasst, aber es gibt ihn.

Ich habe draus gelernt, dass es für so ziemlich alles recht klare Maßstäbe gibt und nicht alles nur Geschmackssache ist. Ich kann das für meinen Bereich (bin Jurist) nur bestätigen.


im Prinzip ist es doch ganz einfach. Man nehme eine alte, sehr alte Aufnahme von sich selbst....man höre genau hin und muss schmunzeln. Damals fand man das vielleicht ganz dufte. Aaaaber heute hört man, das die Time nicht passt, der sound scheiße ist, jeder vor sich hinspielt, keiner auf den anderen hört und meist die Songidee auch nicht so prall ist.....Sprich es ist Schrott.....ob man nun jung und unerfahren war oder nicht, egal es war Schrott und hat nichts mit Geschmack zu tun...auch wenn man den damals wahrscheinlich auch schon hatte...

Rock`n Roll hin oder her. Warum gibt es tonnenweise Literatur, Unterrichtsmaterialien, Lehrvideos und das ständige Bestreben besser zu werden....wenn alles nur um Geschmack ginge.......

aber ich bin schon wieder still......macht nur weiter, bin schon wieder weg
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Hi V.H.!

Es ist möglicherweise ein bisschen fehl-am-Platz hier Links zu seinen Lieblings-Songs/Künstlern zu verteilen.

"Sultans of Swing" ist ja nun tatsächlich einer der größten Hits der letzten 37 Jahre, Mark Knopfler ist einer der bekanntesten/beliebtesten Gitarristen seiner Zeit, und die Aufnahme die wir da hören ist eine professionelle Produktion auf der Höhe ihrer Zeit.

Das hat auf mehreren Ebenen nichts mit der aktuellen Diskussion zu tun - aber ich mag den Song (und die Aufnahme!) auch sehr gern!

cheers - 68.



P.S.:

Der Ollie war ja so freundlich einen Link zu seiner soundcloud-Seite zu posten - und da wundert mich das Miss- oder auch Un-Verständnis natürlich nicht
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

ollie schrieb:
Aaaaber heute hört man, das die Time nicht passt, der sound scheiße ist, jeder vor sich hinspielt, keiner auf den anderen hört und meist die Songidee auch nicht so prall ist.....Sprich es ist Schrott.....

Ollie, wir sind ja oft unterschiedlicher Meinung was das Thema Musik angeht, aber in diesem Thread bin ich komplett bei Dir.

Unterm Strich mag jeder mit dem glücklich werden was er an Equipment hat. Ich verstehe den Sinn solcher Diskussionen nicht wirklich.
Ich für mich habe so einiges an Modellern und Transen ausprobiert und keiner davon hat mich überzeugt. Also steht wieder der alte Bandmaster auf der Bühne.
ABER: Ich habe auch ein spezielles Konzept. Der Amp ist clean, alles andere kommt vom Board. Das ist für mich fexibler und klingt cooler, für andere ist das anders. So what?

Warum müssen beide Fraktionen immer versuchen die andere Fraktion von ihrer Meinung zu überzeugen? Verstehe ich nicht.
Jeder so wie er soll.

Und sowieso haben die meisten doch inzwischen ihr Setup gefunden. Und ob Röhre, Transe oder Digital, es ist das Beste.

LG,
Ralf
 
At the end of the day, a guitar is a piece of wood, and you either have good wood or bad wood. Quite often you change your pickups and electronics anyway, so really, having that little transfer on the headstock makes zero difference. (Steve Rothery)
Verfasst am:

RE: nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre

Ja, die Dynamik wird oft falsch verstanden.
Dabei wäre es so einfach :
Wer was zu sagen hat, spielt laut.
Derweil gehen die restlichen Musiker etwas zurück.
Dann kommt das Orgelsolo, die Gitarre geht zurück.
Dann das Gitarresolo, die Orgel geht zurück.
Und so kommt der Zuhörer in den Genuss der Dynamik.

Glaube ja Keiner, das Thema wäre neu...

Viel Spaß am Musikwochenende. V.H.
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.