Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Seite 3 von 4
Verfasst am:

Re: altes Zeugs

mr_335 schrieb:
Hier eins der wenigen Soli, die ich eingespielt habe.


Finde ich völlig okay.
Richtig gut finde ich hauptsächlich die Phrase 2:52-2:54. Das hat einen schönen, gesangs-artigen "Schlenker".
Etwas schade finde ich, dass gegen Ende, wo irgendein Abschluss hin könnte, alles eher milde und im selben Ton-Umfang bleibt.
Alles astrein und souverän gespielt und am Ende "auf Sicherheit" geblieben.
Aber, hey! Meckern auf hohem Niveau.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

@michael Jacuzzi

Sadnes mit M-Funk gefällt mir mega gut!

Ehrlich gesagt interessiert mich das gar nicht so sehr ob vorbereitet/komponiert oder improvisiert. Wenn es mich packt und mir gefällt, dann ist das schön - fertig!
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Ich hätte da auch noch ein spontanes Solo, habe Aushilfe gespielt an dem Abend in einer für mich fremden Band - ohne vorherige Probe. Am Ende hört man das leider auch ein wenig...



Ich bin aber mehr so ein Melodie-Typ, ich singe meine Soli im Prinzip immer mit. Ohne Melodie ist für mich alles nichts, ein Solo muss für mich so logisch aufgebaut sein wie eine Rede oder eine Diskussion, mit einem Thema, mit Ideen, die sich entwickeln, die man dann wiederholt und noch einmal bekräftigt und so...
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

hiermal ein älteres Demo von mir zum Thema Solo komponieren oder nicht




Ursprünglich sollte da mal Gesang zu hören sein, dazu kam es aber nie
(deshalb ist zwischen 1. Melodie und dem Solo soviel Leerlauf).
Zum Thema passend kommt das Solo ab ca 2:55.

Ich hatte das schon bestimmt 10/12x versucht ,ohne was komponiert zu
haben,und alles klang mir zu wischi waschi, zu nett, nicht genug .....?
Ich hatte dann die spontane Idee, mal nen grätzigeren Sound
einzustellen, kurz angespielt und dann in einem Rutsch damit
Solo und Rhythmus unter dem 2. Melodiepart + Outro gespielt.
Eigentlich sollte nach dem Melodiepart sofort fadeout kommen,
aber ich war so "drin" das ich einfach weitergespielt hab und das
Outro mit dem cleanen Solo und den Schwebechords enstanden ist.
 
"Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen
das tut, was ihm gefällt.“ - Bob Dylan
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Sehr schönes Thema, aber zugleich sehr vielschichtig.

Wenn es primär um die Live Performance geht, dann versuche ich im Solo sehr schnell auf den Punkt zu kommen.
Das heißt:
a) melodischer Kontext
b) passender Sound
c) Aufbau/Arrangement - Melodie/Melodie Variation/Rhythmische Spielchen/Höhepunkt/Ende
d) je nach Zeitpotential und musikalischen Kontext Besonderheit/Spielereien

Gerade d) ist bei mir wichtig, weil es einfach Spaß macht, sich was einfallen zu lassen und auch was abzuliefern.
Wichtig ist immer der Einstieg und das Finish....gerade letzteres vergisst man gerne. Ein Solo ohne Abschluss bleibt nicht so haften (wie heißt es so schön: "der Einstieg prägt, das Ende haftet")

Das Ganze sollte (und da hab ich den Anspruch) sauber und gut gespielt sein. Deshalb übt man.....
Ein sauber gespieltes, musikalisch jetzt nicht so interessantes Solo ist mir allemal lieber,
als eine, thematisch interessante, aber hingebröselte Performance.

Das alles ist natürlich komplett abhängig vom Song und der jeweiligen Stilrichtung, die dargeboten wird.
Bei Heavy Zeugs ist halt mal Technik mehr gefragt, als bei Popsongs, die gerade mal so noch ein Solo zulassen .

Oft bin ich mit meiner Live-Performance nicht zufrieden, gerade dann, wenn ich meine, etwas abliefern zu müssen.
Das klingt dann verkrampft und das Feeling geht unter....

Die besten Ergebnisse erziele ich, wenn ich zwar ein Solo grds. im Kopf habe, aber es einfach laufen lasse (Kopf ausschalten)....
Dann muss aber die Stimmung, das Feeling und der Sound passen. Dann kommt oftmals auch etwas heraus, was man so gar nicht erwartet hatte....und genau das sind die magischen Momente, die man gerne erleben möchte...(sowohl live als auch im Studio).

Ich denke, da geht`s uns wahrscheinlich allen gleich, ansonsten wäre der Wunsch nach dem idealen Sound auch nicht so groß.....

Meine Erfahrung ist, dass es das geneigte Publikum sehr schnell merkt, wenn diese Momente überspringen.
Ganz eins, mit der Musik, dem Instrument und dem Publikum zu sein.....das kommt nicht so oft vor, aber wenn, dann ist es genau das, was einem erklärt, warum man Musik macht.

Das gilt natürlich primär für die ganze Performance, die Soli sind nur ein kleiner - wenn auch ganz besonderer - Moment.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

martin schrieb:
Ich hätte da auch noch ein spontanes Solo, habe Aushilfe gespielt an dem Abend in einer für mich fremden Band - ohne vorherige Probe. Am Ende hört man das leider auch ein wenig...



Ich bin aber mehr so ein Melodie-Typ, ich singe meine Soli im Prinzip immer mit. Ohne Melodie ist für mich alles nichts, ein Solo muss für mich so logisch aufgebaut sein wie eine Rede oder eine Diskussion, mit einem Thema, mit Ideen, die sich entwickeln, die man dann wiederholt und noch einmal bekräftigt und so...


Prima gespielt, obwohl ich Dich ja noch melodiöser erlebt habe.
Zu allem was Du zum Aufbau schreibts, sag ich ja und Amen!

groby schrieb:
Finde ich völlig okay.
Richtig gut finde ich hauptsächlich die Phrase 2:52-2:54. Das hat einen schönen, gesangs-artigen "Schlenker".
Etwas schade finde ich, dass gegen Ende, wo irgendein Abschluss hin könnte, alles eher milde und im selben Ton-Umfang bleibt.
Alles astrein und souverän gespielt und am Ende "auf Sicherheit" geblieben.
Aber, hey! Meckern auf hohem Niveau.

Grazie. Ja ich habe da auf Sicherheit gespielt, war ja ne Popnummern und ich mit meinem ersten Gesangsversuch eh schon fast überfordert. Ich mag den Ton nach gerne hören. Ist ja schon 16 Jahre her, die Aufnahme....
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Ich bin bei Martin, was den Aufbau des idealen Solos angeht. Und da mir das spontan schwerer fällt als komponiert ...
 
Vor kurzem habe ich gesehen, dass eine Decke vor meinem Amp lag. Es war 6:57 Uhr morgens. Ich habe sie weggezogen.
Alter, da ging die Sonne auf. Das klang, als hätte jemand eine Decke vorm Amp weggezogen.

https://soundcloud.com/user-868938649
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....



Das ist so ein instrumentaler Take, bei dem ich mit Melodie/Soloarrangements/Spielwitz, etc. sehr zufrieden bin....

Aber es gibt für das Thema sicher passendere Beispiele...

Wurde auszugsweise schon bei mehreren Werbespots verwendet.....die Melodien scheinen zu gefallen...


Ja ich weiß - ich fidel auch gerne...
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Yeah, aber vielleicht doch nicht yeah:

mr_335 schrieb:
.... Singe was im Geiste, ....

mr_335 schrieb:
....Supi, ist ja fast alles singbar.....

groby schrieb:
... Das hat einen schönen, gesangs-artigen "Schlenker".....

martin schrieb:
... ich singe meine Soli im Prinzip immer mit. ...


Seid ihr euch ganz sicher, dass ihr vom richtigen Instrument redet? Sanglich kann ja ab & zu ausnahmsweise auch mal bisschen nett sein, aber wenn ich singen wollte, tät ich vielleicht: singen?

Nächstes Mal nehm ich glaub was Gebatiktes mit und mach im Solo-Spot den Tücher-Tanz, denn: "Im Geiste tanz ich immer mit."

Yeah, yeah, yeah,

M.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

ollie schrieb:
http://www.olizangl.de/mediapool/49/493102/data/easy_going.mp3


Ich picke mir jetzt einfach mal die Solostelle 2:05 bis 2:38 (oder so) raus.

Das finde ich geil, freue mich am Spielspass der ersten schnelleren Passage, mag die zweite schneller Passage unmittelbar dahinter eher noch lieber weil sie etwas mehr "Farbe" hat, dann kommt noch ein fixer Run direkt dadrauf und das bekommt erstens der Dramatik nicht und ich fühle mich auch etwas zugeworfen.
Dann ist der Solo-Spot vorbei und hinterlässt mich mit dem Gefühl, dass der Spielspaß wichtiger war als der Spannungsbogen.

Besser fände ich es, wenn diese drei Passagen reduziert oder mit etwas mehr Wirkungsabstand voneinander platziert wären.

Dass du technisch astrein versiert bist, war ja auch vorher klar.
Mir persönlich ist der Stil etwas kontrolliert und "zivil". So Steve Lukather-mäßig. Das ist jedoch Geschmackssache. Und außerdem (und hier wichtiger noch): vor dem Hintergrund dieses ebenfalls sehr sauberen Songs passt das in sich sehr gut.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Groby schrieb: Das finde ich geil, freue mich am Spielspass der ersten schnelleren Passage, mag die zweite schneller Passage unmittelbar dahinter eher noch lieber weil sie etwas mehr "Farbe" hat, dann kommt noch ein fixer Run direkt dadrauf und das bekommt erstens der Dramatik nicht und ich fühle mich auch etwas zugeworfen.


Stimmt....Das ist so ne Macke von mir, dass ich ruhig und überlegt beginne und dann meine, drauflegen zu müssen.
Das ist dann gerne mal zu überladen. Mit etwas Abstand erkennt man das selber auch. Wenn man gerade so im Aufnahmerausch ist, macht es einfach tierisch Spaß, sich immer wieder mal herauszufordern....

Live kommt dann gerne das was du sagst zum tragen, da würde ich das auf Anhieb eh nicht so hinbekommen, bzw. müsste sehr viel üben um das ad hoc spielen zu können. Da ist viel mehr das spontane Feeling entscheidend und vieles ist dann auch reduzierter und häufig effektiver. Der Soloaufbau ist dann auch mehr aus einem Guss...
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

@ollie:

Zwar nicht meine Baustelle aber richtig gut und passend gespielt.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Wir hatten gestern eine Probe meines unplugged-Projektes. Dort soliere ich in (fast) jedem Stück. Ich spiele keine zweimal das gleiche. Ich bediene mich aus dem Fundus des mir zur Verfügung stehenden musikalischen Vokabulars. Da wir unplugged covern, ist das alles viel weniger Gefrickel als vor vielen Jahren (wie zB diejenigen erlebt haben, die mich einmal auf der Wildenburg erlebt haben). Ich habe das gestern mal beobachtet. Ich nutze Phrasen, die ich kenne. Und bin heute viel mehr dabei, kleine Bausteine mehrmals zu wiederholen, dabei evtl. rhythmisch zu variieren. Ein Dramtikaufbau gelingt mir nicht immer, ist aber angestrebt, zumindest bei den Songs, wo das Solo ad lib auch mal was länger sein darf.
 
mein blog: www.hans-ulrich-mueller.de
email muelrich(at)yahoo.de
www.youtube.com/muelrichmusic
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Bumblebee schrieb:
@ollie:

Zwar nicht meine Baustelle aber richtig gut und passend gespielt.


dito!

Und wie bei groby (stimmt doch, oder?) ist es bei mir so, dass die Wirkung einer beindruckenden Solophrase umso eher verpufft, je eher die nächste kommt - Stichwort "Wirkungsabstand". Und dabei fasse ich mir auch an die eigene Nase.... :/

Hier nochmal eins mit "nur Solo", wo die Gitarre eher versucht, mittles Melodie eine Geschichte zu erzählen. Hatte ich vor zwei Jahren oder so schon mal gepostet.

http://www.soundclick.com/html5/v3/player.cfm?type=single&songid=12899566&q=hi
 
Vor kurzem habe ich gesehen, dass eine Decke vor meinem Amp lag. Es war 6:57 Uhr morgens. Ich habe sie weggezogen.
Alter, da ging die Sonne auf. Das klang, als hätte jemand eine Decke vorm Amp weggezogen.

https://soundcloud.com/user-868938649
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Michael (Jacuzzi) schrieb:
Yeah, aber vielleicht doch nicht yeah:
Seid ihr euch ganz sicher, dass ihr vom richtigen Instrument redet? Sanglich kann ja ab & zu ausnahmsweise auch mal bisschen nett sein, aber wenn ich singen wollte, tät ich vielleicht: singen?

Statt "gesangs-artig" hätte ich auch "melodiös" schreiben können.

Ich finde außerdem Gesang als Vorlage erklärbar.
Gesang ist das ursprünglichste aller Musikinstrumente und auch das Klanginstrument (nämlich die Stimme) der wir täglich und über Jahrtausende evolutionär betrachtet am meisten ausgesetzt sind und waren. Es ist das Proto-Instrument.
Hätten wir Menschen von Anbeginn der Zeit kommunizieren gelernt nicht mit der Stimme sondern mit nachgemachten Furzgeräuschen aus der Armhöhle, würden wir jetzt eher kurz-dauernde hupende, trötende Soli "natürlicher" klingend finden.

Ein spannender Gedanke.

Finde ich also nicht verwunderlich, dass Stimme und Gesang bei Melodieführung im Hintergrund eine Art unbewusste Vorlage gibt.

Außerdem ist ja mit dem Vergleichen ja auch auch gemeint, dass die Melodie (wie Gesang) ruhige Anteile hat.
Auch das finde ich sinnvoll weil einen ein Zugeworfen-Werden mit Noten ungefähr nervt wie ein Film der aus extrem kurzen atemlosen Schnitten besteht. Beides hat seinen Platz da wo eben dramaturgisch Action angesagt ist, aber als Dauerfeuer nervt's.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

ferdi schrieb:
Hier nochmal eins mit "nur Solo", wo die Gitarre eher versucht, mittles Melodie eine Geschichte zu erzählen. Hatte ich vor zwei Jahren oder so schon mal gepostet.
http://www.soundclick.com/html5/v3/player.cfm?type=single&songid=12899566&q=hi


Finde ich gut. Schön und auch etwas "anders".

Das klingt euphemistisch aber ich meine das sehr positiv.

Ab 1:40 hätte ich gedacht, jetzt käme etwas mehr Schmackes. Ein neuer Akzent oder etwas mehr Schwung. Es blieb aber gefasst.

Was mir aufgefallen ist:
1. (ähem) ist die Gitarre 100% gestimmt? Klingt für mich manchmal etwas drunter. Auch bei den Harmonies.
2. Gibt es irgendwo ein Bending zu einer Note hoch? Jede Bewegung geht meist von einer Note oder Phrase runter. Auch der Vibratro-Einsatz "stippt" fast immer nur runter. Hast du nicht ein schwebendes Vbratosystem?


(Ich habe da aber auch einen leichten Schaden. denn ich mag Vibrato mit größeren Umfang lieber um die Note herum und mich macht die Art kirre, in der viele Leute mit ihren Standard-Aufliege-Vibratos immer nur runterstippen (und im Gegensatz zu deinem Song oft reflexhaft, zwangsartig ohne muskikalischen Sinn, nur so als Extra-Wabbel-Dreingabe im Abgang).
Ich habe sogar mein Wah so eingestellt, dass es in Zehenposition mehr kreischen kann als dieselbe Note ohne Wah (dass also der Wahbereich das Normal-Null quasi nach oben und unten erweitert) während viele glücklicher sind mit einem Wah was frequenzmässig grundsätzlich immer unter dem Normal-Sound bleibt.
Verfasst am:

RE: Solovergleich - Meinungen zu Dramatik oder Klischees, Spannungsbogen, etc....

Ich würde votieren für folgende Idee:

1. Wenn "Sag was zu meinem Solo!" eine eigene Reihe werden soll, dann wäre es besser, jedes kriegt seinen eigenen Eintrag anstatt dass es hier so auf Seite drei als Off-Topic-Abdrift-Thread-Erweiterung langsam untergeht.

2. Ich würde vorschlagen, dass dann klar gemacht wird ob es heißt "Sagt mal kritisch wo man was verbessern kann" oder "hört und genießt einfach!" damit man weiß, zu welcher Art Meinungsaustausch man überhaupt eingeladen wird.
Es ist daher vielleicht auch mal schön - zu erstgenanntem Thema - Misslungenes oder Problem-Stellen zu hören statt Gelungenes worauf man stolz ist.

3. Soli habe ich jetzt genannt weil sie sich besser als ganze Lieder zum kritischen Betrachten einladen. Sie haben nur das eine Instrument um das es geht, sind zeitlich überschaubarer und sie haben einen Sinn-Kontext vor welchem man sie betrachten kann auch ohne Fan des Songs oder des Genres zu sein.
Das macht sie als Diskussionsgegenstand (für Stil, Technik, Arrangement, Song-Passung ....) deutlich praktischer als gleich ganze Songs.

Ich finde die Diskussion super, schlage aber das hier vor.
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.