Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

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Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Grüße!

Auch ich bin blutiger Anfänger und auf der Suche nach einer E-Gitarre. Damit ich nun nicht in den Kölner MusicStore stolper und, von den tausenden Prachtexemplaren geblendet, mein gesamtes Jahresgehalt ausgebe (viel wärs eh nicht) habe ich mich schonmal ein bissle informiert und bräuchte jetzt mal einen ersten Ratschlag von Experten - sonst bin ich nämlich hoffnungslos überfordert.

Also: Ich hatte mir für die Gitarre was im Rahmen bis 350, 370€ vorgestellt und dann beim MS gestöbert. Ich kopier mal die Links hier rein, vielleicht machts das etwas leichter. Ich wär dankbar für jeden Ratschlag!

Erstes Problem: Ich verstehe nicht, wo der Unterschied zwischen dieser "Fender Standard Stratocaster RW" ( http://www.musicstorekoeln.de/de/E-Gitarren/3_42_GEGIT_0_GIT0002383-003/0/0/0/detail/musicstore.html )
und dieser "Fender Squier Standard Strat RW" ( http://www.musicstorekoeln.de/de/E-Gitarren/3_42_GEGIT_0_GIT0000004-001/0/0/0/detail/musicstore.html ) sein soll, wenn man mal vom Preis absieht. Beide sind doch "Standard Stratocaster", oder? Und was bedeutet das "RW"? Hat das mit dem Holz zu tun (="redwood"?)? Ich bin da auch über "MN" gestolpert, was auch immer das bedeutet...

Desweiteren gibt es auch ein ziemlich schickes "Special Edition Tie-Dye Strat Band of Gypsies"-Modell: http://www.musicstorekoeln.de/de/global/3_0_G_0_git0007841-000/0/0/0/detail/musicstore.html - bloß: Versteh ich das richtig, daß das genauso eine "Standard Strat" wie die beiden anderen sind, ich also prinzipiell nicht schlecht damit fahren würde?

Außerdem ist der Name Pacifica 112 schon mehrmals bei meiner Recherche gefallen, also dacht ich, die käme grundsätzlich auch in Frage:
http://www.musicstorekoeln.de/de/global/3_0_G_0_GIT0002543-002/0/0/0/detail/musicstore.html

Ist das die richtige? Wenn ja, vermute ich, das beste wär, alle Möglichkeiten im Geschäft mal in die Hand zu nehmen und zu sehen, wie sie passen. Könnt ihr darüber hinaus noch was dazu sagen? Vielleicht noch auf eine gute Seite mit Tests hinweisen? Da hab ich wenig gefunden...

So, und eine vorest letzte Frage:
Ich hatte mir überlegt, als Verstärker einen Marschall MG15 zu nehmen. Allerdings gibt es ein Kombi-Angebot mit einer Pacifica 112 und einem "Fame ML 30 R"-Verstärker, nur konnte ich zu letzterem keine Berichte finden: http://www.musicstorekoeln.de/de/Gitarren/3_47_GPAKET_751_GIT0006424-000/0/0/0/detail/musicstore.html

Bevor ich da am falschen Ende spar und bald doch noch einen Verstärker zukaufen muß, würde ich eher dazu neigen, den Kram getrennt zu kaufen, falls der Fame nichts taugt. Hat jemand Erfahrung damit gemacht? (Klar: Ich werd spätestens einen neuen Verstärker brauchen, wenn ich mal in einer Band spiele, aber bis dahin ists ja noch ein verdammt weiter Weg, also dürft ein Übungsamp wohl erstmal reichen...)

Ich wär sehr dankbar für jeden Kommentar! Sonst blas ich noch ziemlich sicher mein Geld durch den Kamin...

Viele Grüße:

Jan.
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Also,

bevor du in den Music Store stolperst und dir etwas kaufst was dir in einem Jahr nicht mehr gefällt, hol dir was gebrauchtes!

Anscheinend bist du aus dem Kölner Raum, da hätte ich z.B. das ein oder andere zu bieten. Kämst du weit günstiger weg, und falls du feststellst du magst doch nicht Gitarre spielen, wirst du das Zeug ohne nennenswerten Verlust (mit Glück vielleicht sogar mit Gewinn) wieder los!
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Hi Jan,

erstmal ein Willkommen im Forum.

Die Unterschiede zwischen Sqier und Fender sind leicht erklärt:

Zum einen ist Sqier eine Tochter der Fa. Fender und produziert nicht in den USA sondern an "billigeren" Standorten. Sie gelten als preiswerte Einsteigermodelle, die hinsichtlich der Fertigungsqualität und verwendeten durchaus schlechter sein können - aber nicht sein müssen. Auch eine "echte" Fender kann mangelhaft verarbeitet sein. Oder umgedreht: Eine preiswerte Sqier mag besser sein als das Original.

Hier kommst Du um einen kritischen Test und aufmerksames Anschauen und -fühlen nicht herum.

Die unterschiedlichen Materialien sind auf den von Dir genannten Seiten gut erklärt. Lese dort die Unterschiede nach, z.B. hinsichtlich Korpusmaterial.

Die dritte von Dir genannte Fender unterscheidet sich schon auf den ersten Blick durch die verwendeten Pickups. Während die klassische Strat 3 Singlecoils hat, träge die dritte nur 1 Singlecoil und dazu einen Humbucker. Der Humbucker ist kräftiger im Ton, ihm fehlt aber das berühmte "Twäng" der Strat. Die Unterschiede und was ein Twäng ist, kann man schlecht erklären. Beim Teten kannst Du das selbst leicht herausfinden. Du wirst es nämlich hören.

Die Pacifica wird hier oft gelobt. Benutz mal die Suchfunktion. Dann findest Du alle bisherigen Aussagen über diese Gitarre.

Den von Dir angesprochenen Amp habe ich noch nicht gehört oder gespielt. So kann ich dazu nichts sagen. Ich denke aber, es gilt hier ebenfalls der eigene Test. Teste

Deine favorisierten Gitarren immer an demselben Amp - und zwar nur den, den Du auch kaufen willst. Lass Dich vom Verkäufer nicht verleiten, Deine Gitarren an einem sehr hochwertigen Amp zu checken. Sonst wunderst Du Dich zu Hause, dass Deine Gitarre am "billigen" Amp so viel schlechter klingt, als am teuren.

Wenn Du ohnehin im Augenblick einen Amp nur zum Üben brauchst, dann kaufe Dir einen wirklich preiswerten; z.B. sind 30 Watt zu Hause schon zu viel, 5 oder 10 Watt reichen völlig. Spare Dein Geld für ein besseres Modell zu einem späteren Zeitpunkt.

Es wäre sicher hilfreich, wenn Du noch die Musikrichtung nennen würdest, die Du anstrebst. Gerade die Amps eignen sich für die eine Richtung mehr und für die andere weniger.
 
Gruss
frank
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Hallo Max, hallo Frank,

erstmal ganz vielen Dank für eure Antworten! Ich verstehe jetzt schon deutlich besser, warum die Strats preislich so unterschiedlich liegen. Ehrlich gesagt finde ichs etwas beunruhigend, daß man trotz Firma nicht wissen kann, wie gut das Instrument ist, das man da kauft - ich als Anfänger, der gerade mal zwei, drei Wochen auf einer Akustik-Gitarre herumgeklimpert hat, bin da etwas in einer Zwickmühle. Ich werde also wirklich versuchen müssen, den einzigen Gitarristen, den ich kenne, mitzunehmen, wenn ich mir eine besorge..
Da ich dementsprechend etwas hilflos bin, kann ich auch schwerlich einschätzen, inwiefern beispielsweise das Korpusmaterial den Klang verändert und wie sehr es sich als Anfänger lohnt, für besseres Material mehr Geld zu investieren. Ich denke da auch gerade an die beschränkte Qualität des Verstärkers.. Ich bin natürlich ein Trottel, daß ich nicht gesagt habe, in welche Richtung es gehen soll, obwohl es mir auch etwas schwer fällt, weil ich nicht weiß, in wiefern sich manche Richtungen da ausschließen. Grundsätzlich würd ich gern in Richtung Rock gehen, wobei ich aber auch einerseits interessiert bin an Jazz/Blues und andererseits an Metal im Stil von Blind Guardian, Iron Maiden und co. (Ich vermute, für mich wird fürs erste das Problem aber eher darin liegen, die Finger richtig zu biegen, um den-und-den Akkord richtig zu kriegen. Wie schnell muß/sollte man sich überhaupt spezialisieren?) Wäre der Marschall dafür in Ordnung?

Nach der Pacifica werd ich im Forum suchen, hab vielen Dank!

@ Max:

Da sprichst du was an. Im Hinterkopf hab ich auch Zweifel, wie sinnvoll es ist, da komplett neues, teures Material zu kaufen, ohne zu wissen, wie lang ich letztlich dabei bleiben werde - mangels Erfahrung natürlich. Allerdings bin ich grundsätzlich vorsichtig, was gebrauchtes angeht, denn ich kann natürlich nicht richtig beurteilen, ob das, was man da kauft, überhaupt spielbar ist, geschweige denn den Preis wert ist. (Was natürlich allgemein gedacht ist, also bitte nicht falsch verstehen!) Trotzdem wäre ich grundsätzlich interessiert! Ich komme aus Neuss, wir sind also anscheinend etwa aus der gleichen Ecke... Was hättest du für einen Anfänger denn so?

Noch einmal vielen Dank euch beiden!

Jan
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Gilgeam schrieb:
@ Max:

Da sprichst du was an. Im Hinterkopf hab ich auch Zweifel, wie sinnvoll es ist, da komplett neues, teures Material zu kaufen, ohne zu wissen, wie lang ich letztlich dabei bleiben werde - mangels Erfahrung natürlich. Allerdings bin ich grundsätzlich vorsichtig, was gebrauchtes angeht, denn ich kann natürlich nicht richtig beurteilen, ob das, was man da kauft, überhaupt spielbar ist, geschweige denn den Preis wert ist. (Was natürlich allgemein gedacht ist, also bitte nicht falsch verstehen!) Trotzdem wäre ich grundsätzlich interessiert! Ich komme aus Neuss, wir sind also anscheinend etwa aus der gleichen Ecke... Was hättest du für einen Anfänger denn so?

Noch einmal vielen Dank euch beiden!

Jan
Kein Problem.

Zumal du einerseits einen Gitarristen-Kumpel mitbringen kannst. Des weietren, bevor du etwas, ob von mir oder von jemand anderem, gebrauchtes kaufst, werden die Forums-Mitglieder hier dir sicher auf Anfrage sagen, ob der Preis realistisch ist oder nur Abzocke.

Da der Verstärker, den ich verkaufen wollte, grade vor 5 Minuten das Haus verlassen hat, kann ich dir nur Gitarren anbieten.

Fernandes Revolver X: brauchbare Gitarre im Strat Stil. Qualitativ sicher höher als Squier einzustufen. Mit gebrauchsspuren 85,- €.

Fernandes Native Classic: sehr schöne Gitarre, hab ich allerdings doppelt und daher einmal zu oft. Vermutlich für den Anfänger eher nicht optimal, da mit 2 P90 Tonabnehmern und vintage Tremolo etwas aussergewöhnlich bestückt. Allerdings top Zustand, 140,- €

Washburn Mercury: Die vielseitigste unter den dreien. Ähnlich einer Ibanez RG, mit flachen Hals und Floyd Rose Tremolo (verstimmungsfrei). 140,- €

Bei Interesse mail ich dir meine Tel Nr. und du/ihr kommst vorbei und spielst die mal an!
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Um nochmal auf das Thema Verstärker zurückzukommen: Wie erwähnt hatte ich mit dem Marschall MG15 geliebäugelt. Hat jemand Erfahrungen mit dem "Peavey Rage 158" gemacht? Was ich hier im Forum bisher gelesen habe klingt zwiespältig, aber vielleicht täuscht das. Sind die beiden etwa vergleichbar, oder wo gibt es unterschiede? Taugen die beide zu Rock/Metal?

Nochmal ganz vielen Dank!

@ Max: Ich schau mal, ob ich im Internet nicht ein paar Bilder zu deinen Gitarren auftreiben kann! Die Homepage von Fernandes scheint keine Bilder der Native preisgeben zu wollen Zumindest kommt bei mir da immer eine Fehlermeldung..
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

hi
zum peavy kann ich denk ich mal schon was sagen
ich habe nämlich selber mit ihm angefangen
also von der verarbeitung her ist er meiner meinung nach top
der cleankanal gefällt mir persönlich sehr gut aber auch die zerre ist nicht schlecht. für metal auf jeden fall geeignet.allerdings verzerrt der cleankanal bei sehr hoher lautstärke(was aber glaub ich normal ist ..korigiert mich da bitte wenn ich falsch liege)
ich würd dir fast raten das du wenn du eine gitarre hast einfach mal mit dieser in einem musikladen gehst und beide(oder wenn noch andere in frage kommen natürlich auch die) ausprobierst(also bei meinem händler war das zumindest kein problem)
gruß christoph
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Hi,

vom kleinen Fame, den man im Bundle beim Store kaufen kann, kann ich eher abraten. Habe ihn selber auch daheim stehen, allerdings mittlerweile nicht mehr im Einsatz.
Grundsätzlich reicht er erstmal aus, ich allerdings hab den Kauf schon nach nem knappen Monat bereut. Die Lautstärke ist aufgrund des kleinen Chassis recht begrenzt und auch der Klang an sich ging zumindest mir schnell auf den Nerv. Vielleicht bin ich aber auch nur ein wenig verwöhnt...
Auch wenn ich ihn selber nicht angespielt habe, sondern nur nen Kumpel hab drauf rumspielen hören, scheint mir z.B. der Roland Cube schon in kleiner Ausführung ein toller Übungsamp zu sein. Bietet auch schon ein paar Effekte und Spielereien...und von der Größe sollte man sich bei ihm wirklich nicht täuschen lassen.

zur Yammi PAC kann ich nur positives loswerden. Muss allerdings gestehen, dass mir große Vergleichsmöglichkeiten bisher fehlen.
Bei mir hat sich jedenfalls alles bestätigt, was man über die Gitarre so lesen kann. Super verarbeitet fürs Geld und -nach Justage- auch ne viel bessere Saitenlage...lediglich das Tremolo ist alles andere als Stimmstabil...in der Preisklasse aber wohl standart.

hoffe mein ewig langer Text hat ein wenig geholfen.

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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

LostInMusic schrieb:
hoffe mein ewig langer Text hat ein wenig geholfen.


Moin LiM,

herzlich willkommen beim Guitarworld-Forum und viel Spaß!

Du brauchst keine Sorge zu haben, Dein erster Beitrag ist nicht zu umfangreich geraten. Wir wissen es zu schätzen, wenn jemand vollständige Sätze absondert. Wenn Du Dich ein wenig einliest, wirst Du sicher bemerken, dass unsere Statements in aller Regel mehr als Sprechblasen umfassen.

Wenn Du Interesse hast, dann stelle Dich in unserer funkelnagelneuen Abteilung "Guitarworld intern" kurz vor. Auch im Reviewbereich können Deine Eindrücke und Erfahrungen von Nutzen sein.
Auf baldiges Wiederlesen!
Verfasst am:

RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Moin Jan,

verabrede Dich mal mit dem Max und spiel mal seine Revolver X an. Damit bist Du imo qualitativ auf einem vernünftigen Einsteigerlevel. Von der Washburn würde ich Dir als Einsteiger wegen Floyd Rose Tremolos dringend abraten. Die Pacifica bietet Dir ebenfalls alles, was Du brauchst in vernünftiger Qualität. Als Amp finde ich den von Dir angesprochenen Peavey brauchbar.

Du fragtest, ob sich der finanzielle Mehraufwand in Bezug auf Korpusholz usw. lohnt. Wenn Du ein wenig Zukunftsorientiert denkst, ist die Antwort grundsätzlich ja. Pickups, Potis, Mechaniken usw. kann man relativ leicht austauschen, wenn man Lust auf "mehr" hat. Ist die Substanz eines Instrumentes schlecht, kommst Du auf Dauer nicht um einen kompletten Neukauf herum.

Gruß, Martin
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RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Morgen mad cruiser,

danke für die nette Begrüßung!
Werd mich die nächsten Tage dann erstmal ordentlich hier einlesen und vielleicht find ich ja nochwas, wozu ich meinen Senf abgeben könnte.

Werd mich dann jetzt erstmal auf die von dir angesprochenen Bereiche stürzen und auch mal ordentlich vorstellen...

bis zum nächsten Mal
Verfasst am:

RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

Hallo,
noch ein Tip:
mache dir für den Amp mindestens genausoviel Mühe wie für die Gitarre!
Gerade bei preisgünstigen Übungsverstärkern kann man auch bös reinlaufen...

Es kann sehr deprimierend für einen Anfänger sein, wenn man bestimmte Spieltechniken oder Sounds (auch Zerre spielen will gelernt sein...) üben will und der Amp das kaum auf die Reihe bringt....

Ich hab ne billige Marshallkopie und den von dier erwähnten Peavey gespielt... Unterschiede wie Tag und Nacht (Marshall-Clone -- / Peveay ++ [Soundmäßig Geschmackssache]!

Daher mein Vorschlag, dass du einem Verkäufer deine konkrete Kaufabsicht mitteilst (damit er Motiviert/Aktiviert wird.. *g*), Dann soll er eine in Frage kommende Gitarre nehmen und dir sowohl Clean als auch Zerre ein paar Riffs vorspielen. Also zumindest in dem Laden wo ich damals mein Anfänger-Equipment gekauft hab war sowas möglich... Wenn nicht schleppste halt nen Gitarre spielenden Freund mit.

Wichtig ist, das dir gefällt was du hörst!!! Nur weil es ein Übungsamp ist heißt das nicht dass er nicht gut klingen kann... Vielleicht stöpselst du die Gitarre auch mal in einen Referenz-Amp. Ich würde dir den Peavey Bandit bzw. Studio Pro (kleinerer Bruder des Bandits) vorschlagen. Der wird hier allgemein als vernünftiger Amp angesehen und kann klanglich ungefähr das was ein guter Übungsamp in deiner Preisklasse auch können sollte...
Ein Röhrenamp wäre keine vernünftige Referenz für einen Übungsverstärker wie du ihn suchst....

Dies als Anregung. Ich hoffe es hilft dir weiter...


Gruß
Verfasst am:

RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

LostInMusic schrieb:
Auch wenn ich ihn selber nicht angespielt habe, sondern nur nen Kumpel hab drauf rumspielen hören, scheint mir z.B. der Roland Cube schon in kleiner Ausführung ein toller Übungsamp zu sein.


Hi LostInMusic und Herzlich Willkommen im Forum!

Die Aussage kann ich bestätigen, ich besaß eine Zeit lang einen Marshall 15 MG mit Reverb und spiele seit ca. 4 Monaten bei meinem Lehrer auf einem Roland Cube 30. Das Ding ist der Hammer, der kleine Marshall hat da keine Chance!
Die Simulationen vom Cube sind wirklich gut und es lässt sich schon einiges damit machen. Ist relativ vielseitig..
Also im direkt Vergleich würd ich wahrscheinlich auch den Roland Cube 15 dem Marshall und vermutlich allen anderen Produkten in der Preisklasse vorziehen..
Probieren geht über studieren, aber mein erster Eindruck war einfach nur: klasse!

Gruß
Seb
Verfasst am:

RE: Gitarrenkauf, die tausendste: Experten gesucht!

HI,

gaaanz kurz zum Thema:

- Peavey Rage Amp: viel Sound für wenig Geld
- Yamaha Pacifica Preis-Leistungsverhältnis ist TOP
- ebenso bei Ibanez Gitarren

- es gibt keinen perfekten Amp, auch keine perfekte Gitarre

Amp-Gitarren-Komplettsets: schnell gekauft und lange bereut, eins von beiden ist immer! qualitativ mies !!

lies mal, was ich über Pacificas schrob

vG

Daniel
 
vG

jaydee
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