Alle Jahre wieder: Saiten aufgebraucht


ulilala
ulilala
Well-known member
Registriert
12 Januar 2009
Beiträge
183
Hi zusammen!

Seit langer Zeit bin ich eigentlich gut bedient mit D'Addario 10 auf 46.
Was mir so auffällt ist, dass sie eine Woche top klingen, dann ein.bis zwei Monate recht gut und dann zumindest die hohen Saiten ziemlich nachlassen.

Damit komme ich zurecht, aber jetzt, wo der Vorrat nachlaesst, könnte ich ja mal Alternativen antesten, die vielleicht laenger Top sind.

Ich hatte schon mal Ernie Ball, die halten sich eine Weile, stürzen dann aber für mein Empfinden total ab. Nichts für mich...

Was sind so eure Lieblingssaiten und wie verhalten die sich während ihrer Lebenszeit?

Habt ihr Tips, die ich antesten sollte?
Preisklasse sollte im Rahmen der D'Addario sein.
 
Ha.Em
Ha.Em
Well-known member
Registriert
5 Januar 2009
Beiträge
309
N'abend,

Saiten sind meiner Meinung nach immer eine sehr persönliche Voodoo-Sache.

Bin nach vielem Ausprobieren bei Pyramid hängengeblieben und sehr zufrieden:

Pyramid NPS Light/Jazz Rock

und

Pyramid Performance Pure Nickel

Mit der Lebensdauer bin ich mehr als zufrieden, und das, obwohl ich die Saiten nach dem Spielen weder trockne, abreibe oder sonst wie pflege.

Irgendwelche Angaben bezüglich der Lebensdauer in Betriebsstunden oder so anzugeben halte ich für äußerst unseriös; dazu sind die Einflußgrößen zu unterschiedlich.

Gruß

Ha.Em
 
A
Anonymous
Guest
Hallo, die nehm ich auch (EXL110) - sehr zufrieden eigentlich.
Für meine 620 Mensur habe ich jetzt mal EXL+ gekauft (.0105 auf .048).
Noch nicht getestet.
Was ich früher paar mal für die E-Git hatte, waren Fender Rock'Roll
.010 auf .046 . Damals waren die was Neues und sehr lange drauf.

Also keine echten Alternativen.
V.H.
 
A
Anonymous
Guest
joa Ernie Ball find ich jetzt auch nicht sooooo toll was die längere Leistungsdauer an Ton angeht. Meine meistbenutzten Saiten seit 1999 (hatte mir damals ein Jazz-Gitarrist empfohlen) sind Dean Markley, auch mal die Blue Steel Serie von denen als auch die Nickel Steel. Mit denen hab ich langfristig die besten Erfahrungen gemacht.
Sogar Neil Young benutzt die "Dean Markley .010-.046 SLPS on the electrics" ( http://thrasherswheat.org/friends/amps.htm )
 
A
Anonymous
Guest
Guter Thread, ist demnächst nämlich auch wieder mein Thema.
Ich bevorzuge es, dass auf meinen E-Gitarren die gleichen Saiten drauf
sind. Spiele jetzt schon seit Jahren Earnie Ball Regular slinky (10-46).
Ist inzwischen Macht der Gewohnheit, würde ich fast sagen.

Bin zwar durchaus zufrieden mit denen, muß sie aber nicht bis ans Lebensende spielen.
Insofern suche auch ich nach neuen Inspirationen - sollten aber halbwegs
in der gleichen Preislage sein, da ich sie en gros kaufe. :confetti:

Gruß Peter
 
bushy
bushy
Well-known member
Registriert
14 Januar 2008
Beiträge
273
Ort
Münster
Moin,
ich bin vor Jahren von Ernie Ball HybridSlinky´s (09-46) erst zu, viel zu oft verrosteten, Fender und dann zu D´Àddario EXL 125 (09-46) gewechselt und seitdem dabei geblieben.
Ich habe bei denen irgendwie den Eindruck, dass sie linearer altern als Fender oder Ernies. Will sagen, das sie imo langsamer und gleichmäßiger ermatten und nicht von jetzt auf gleich. Psychoakustik lässt evtl. grüßen?
Und, weil vakuum verpackt, altern sie erst, wenn sie aufgezogen sind.
Der Preis, gerade mit den 3D Sets, tat dann ein Übriges....
evtl. hilfts ja
 
groby
groby
Well-known member
Registriert
21 November 2005
Beiträge
2.210
Lösungen
2
Ich muss mich outen dass ich eine Menge Winzigkeiten höre aber bei E-Gitarrensaiten gleichen Typs fast keine klanglichen Unterschiede wahrnehme, extrem billige Saiten ausgenommen.

Das Gefühl, jetzt mal eine andere bunte Packung in die Hand zu nehmen ist auch schon das einzige Neue.

Geht euch dass auch so? Bei machen vermeintlich Ton beeinflussenden Parametern habe ich Ohren wie ein Luchs, bei anderen vermeintlich Ton beeinflussenden Parametern habe ich Ohren wie ein Pappkarton.

Ich spiele seit über 15 Jahren D'Addario weil mir (im Gegensatz zu anderen Fabrikaten) noch nie eine Saite gerissen ist bei der ich es nicht herausgefordert habe und ich dort (im Gegensatz zu anderen Fabrikaten) noch nie einen Satz mit verknickten oder dumpfen Saiten hatte.

Saiten halten bei mir unter normalen Umständen ewig aber wenn es im Proberaum im Sommer 40 Grad sind auch mal eigentlich nur eine Probe lang. Dann sind sie vollgespakt und klingen wie verkochte Spaghetti. Das ist bei jeder Marke so.
 
A
Anonymous
Guest
Ich habe auch eine Weile die 10ner D'Addario gespielt. Seitdem ich festgestellt habe, dass unter den Saiten die Bünde extrem leiden, habe ich auf Dean Markley Blue Steel gewechselt. Bis lang konnte ich keinen Bundverschleiß feststellen und vom Klang und Fingergefühl bin ich mit den Saiten auch sehr zufrieden.
 
A
Anonymous
Guest
Wahrscheinlich bin bezüglich Saiten jetzt nicht unbedingt die Referenz schlechthin, aber seit einigen Jahren gilt für mich: Ist mir völlig egal, welche Saiten welcher Marke auf meinen E-Gitarren sind. Wenn es sich nicht um Neusätze mit Rost handelt, komme ich mit ziemlich allen Saitenherstellern (Wenn es denn tatsächlich so viele unterschiedliche gibt ;-)) klar.

Hab jahrelang Ernies slinky gespielt, dann mich mal durch das Angebot diverser anderer Labels gespielt. Dabei hab ich festgestellt, dass bei den gängigen Marken nur marginale Unterschiede (Spannung, Haltbarkeit, Härte) für mich bemerkbar waren. Auch konnte ich nie gravierende Ausreißer bezüglich der Reißfestigkeit feststellen.

Ich denke eher, dass es bei jedem Label gute und schlechte Sätze innerhalb einer Serie gibt. Wovon das abhängt, weiß ich nicht, evtl. produktionsbedingte Schwankungen des Materials und der Stärke, die vielleicht dennoch im Normbereich liegen. Mittlerweile spiele ich in den meisten Fällen 10-46er Sätze, wobei ich hier, wahrscheinlich aus alter Gewohnheit, öfter mal auf Ernie Ball zurückgreife.

Bei der Akustikgitarre sieht das etwas anders aus. Hier greife ich seit Jahren gern und ausschließlich zu Elixir Nanoweb.

Aber wie heißt es so schön: Jeder Jeck ist anders... :confetti:
 
A
Anonymous
Guest
Hat jmnd. schoneinmal mit Elixier-Saiten gespielt?, ich kenne die nur von den Westerngitarren her, und muss da wirklich eingestehen, dass die grade im Sommer, wenn man doch mehr Schweiß an den Händen hat um einiges länger Leben. Bei meinen e-Gitarren hatte ich jedoch noch nie Elixier drauf, weil mir die zu teuer sind, denn ich hab leider einen unglaublichen Verschleiß auf den eletronischen Geräten...
Bisher spiel ich mit Earnie Balls und bin auch recht gut damit gefahren.
 
A
Anonymous
Guest
Dean Markley Blue Steel 010-046 auf meiner Roadhouse Stratocaster und Dean Markley Yngwie approved 010-046 auf meiner Fat Strat.
Beide Sorten klingen relativ lange gut, aber ich wechsel bei reiner Überei so spätestens alle 6 Wochen. wenn ich in einer Band unterwegs bin auf jeden Fall öfter.
 
A
Anonymous
Guest
Bob_Dick schrieb:
Hat jmnd. schoneinmal mit Elixier-Saiten gespielt?, ich kenne die nur von den Westerngitarren her, und muss da wirklich eingestehen, dass die grade im Sommer, wenn man doch mehr Schweiß an den Händen hat um einiges länger Leben. Bei meinen e-Gitarren hatte ich jedoch noch nie Elixier drauf, weil mir die zu teuer sind, denn ich hab leider einen unglaublichen Verschleiß auf den eletronischen Geräten...
Bisher spiel ich mit Earnie Balls und bin auch recht gut damit gefahren.

Ich bin erst vor 3 Monaten von den Erny Ball Hybrid Slinky auf die Elixir Nanoweb umgestiegen und kann bestätigen das die Saiten wesentlich weniger anfällig gegen Handschweiß sind. Auch ist das Anfassgefühl der Saiten länger angenehm, beim ersten Satz kamen sie mir wie eingeölt vor.
 
A
Anonymous
Guest
Ich spiele seit einigen Jahren Elixier Saiten. 011er auf der E-Gitarre und 012er auf der Western.
Der höhere Preis egalisiert sich für mich, da die Saiten bei mir sehr viel länger halten. Davor habe ich zuletzt GHS Boomers benutzt, die nach max. zwei Wochen durch waren.... entweder muffig und dumpf oder sie rissen dann.
Die Nanos habe ich teilweise Monate drauf.
 
A
Anonymous
Guest
Da ich große Mengen an Saiten verbrauche (länger als ne Woche halten die nie, meist aber nur eine längere Probe) habe ich schon so ziemlich alles durch, was es so gibt.

Im Moment spiele ich Darco (10-46, 11-49), die sind klasse und bekanntermaßen extrem günstig. Liegen vom Spielgefühl irgendwie zwischen D'Addario und Ernie Ball, nicht so straff wie D'Addario und nicht so weich wie EB. D'Addario mag ich auch, weil die sich sehr ausgewogen anfühlen. Ernie Ball und Fender gammeln bei mir innerhalb einer Stunde weg. Kommt aber ja auch auf den Handschweiss an. Meiner ist halt sehr aggressiv, schon immer.

Die Geschichte mit den wenigen Herstellern für Saiten kann wohl sein, selbst wenn dem so ist, stellen sie dann aber auf verschiedene Arten mit verschiedenen Materialien her. Ich habe vor einiger Zeit mal diverse Saitensätze an einem Tag getestet und es gibt definitiv Unterscheide, was die Saitenspannung und den Klang angeht. Beim Vermessen stellte sich raus, dass auch 0.10 nicht immer 0.10 ist und auch die umwickelten Saiten verschiedene Kern- und Wickelstärken aufweisen.

Ich habe im letzen Jahr sicher mehr als 50 Sätze (wahrscheinlich sogar viel mehr) von den Darcos durchgespielt, und nie ist eine Saite gerissen. Und das, obwohl ich ziemlich reindresche und die Saiten auch kräftig ziehe. Ich spiele beim Gig für gewöhnlich nur eine Gitarre, bei einer Setlist so um die 2 Stunden. Alle waren in Ordung und haben sauber intoniert. Kann ich unbedingt empfehlen.

Halten tun sie bei mit genauso lange wie D'Addarios, die ich gern auf der akustischen und auch immer wieder mal auf diversen E-Gitarren spiele.

Wer gerne einen etwas "entschärften", weichen "Vintage" Ton hat, der sollte auch mal die Pyramid Pure Nickel probieren (auch ruhig die günstigen). Und GHS Boomers finde ich auch sehr gut, die bringen "gefühlt" etwas mehr Höhen und sind schön glatt. Und ein schön straffes Spielgefühl bieten sie auch.

Saitenreissen hat meiner Erfahrung nach übrigens immer mehr mit der Gitarre als mit den Saiten zu tun.
 
V
volatil
Well-known member
Registriert
29 September 2010
Beiträge
455
Ich spiele Rotosound "Yellows".
Ähneln - finde ich - vom Klang und Spielgefühl den D`Addarios, halten aber für mein Gefühl etwas länger und sind dabei noch etwas günstiger (Doppelpack).

Gruß,
Wolfram
 
A
Anonymous
Guest
Ich spiele seit ein paar Jahren nur noch Rockingers ... und würde nicht um mein Leben zu retten einen Satz zwei Monate drauf lassen! JEDER Satz Saiten klingt erst etwas zu brilliant, dann einige Zeit stabil, dann lässt die Brilliant nach und auch die Bässe werden stumpf. Die Rockingers halten bei mir länger als D'Addarios.
 
A
Anonymous
Guest
Habe früher auch D'Addario , Ernie Ball und Dean Markley gespielt. Waren alles Top Saiten, aber die haben entweder vom Ton oder vom Material mir mit der Zeit zu schnell nachgelassen

Ich fahre die letzten Jahre sehr gut mit GHS Boomers! Die sind billig, halten richtig lange und klingen dabei auch noch Top! Kann ich nur empfehlen :)
 
ulilala
ulilala
Well-known member
Registriert
12 Januar 2009
Beiträge
183
Ist ja schon eine schöne Sammlung.
Interessant ist die Aussage zu D'Addario und Bundabnutzung. Das ist mir auch schon aufgefallen, habe es aber auf mich geschoben... :cool:

Dean Markley Blue Steel und Elixier kommen schon mal in meine Probiersammlung. Elixier ist mir aber zu teuer, um ueberall mal einen Reservesatz rumfliegen zu haben...

Dann sind noch ein paar andere Testkandidaten genannt...

Klanglich und haptisch liegen mir die D'Addario ab dem 2. Tag sehr gut. Und die Zehnerpacks sind halt genial. Bin echt gespannt auf die neuen Spielgefühle.
 
frank
frank
Well-known member
Registriert
13 Oktober 2004
Beiträge
3.682
Weit mehr als 10 Jahre spiele ich die Elixier auf meinen e- und A-Gitarren . Dank ihren langen Haltbarkeit und des guten Klanges bin ich mit ihnen sehr zufrieden.

Zwischendurch habe ich immer mal wieder andere Sätze probiert - und bin immer wieder zu den Elixier

Klar, die kosten 'ne Mark mehr. Aber der Preis relativiert sich, weil ich nicht so oft die Saiten wechseln muss.

Und wenn man die Saiten im richtigen Laden bestellt, bekommt man sie preiswerter und ab 3 Sätzen auch versandkostenfrei.
 
G
Gino
Well-known member
Registriert
27 November 2007
Beiträge
230
Bin ebenfalls bei den Pyramids hängen geblieben - preiswert und gut!
 
auge
auge
Moderator
Teammitglied
Registriert
9 Oktober 2006
Beiträge
5.658
Lösungen
2
Ort
zwischen Tür und Angel...
Wenn ich Saite kaufe dann immer Pyramids in der Grosspackung.

Aber jetzt kommt mein grosses Geständnis.

Es ist mir egal.

Die Haptik soll einigermassen passen. Ob das nun 09 er oder 10 sind. Teure oder billige. Ich spiel sie alle. Und ich spiel nach wenigen Minuten Eingewöhnung mit allen gleich gut/schlecht.
Thomann Valuestrings sind für mich genauso gut wie EB RPS. Elixiers muss ich haptisch nicht so haben aber auch das ist eine Sache an die ich mich gewöhne.
Am Freitag spielte ich einen Gig mit der Andreas Shark und ich hab keine Ahnung welche Strings der Magman da raufgespannt hat. Aber es war mir eben auch egal.

Das ist jetzt schlimm nehme ich an. Aber ich kanns nicht ändern.
Übrigens mag ich den Klang von benutzten Saiten eher mehr als den der ganz neuen.

Lg
Auge der Saiten nur beim Saitenriss wecheslt. Was bei mir eh nicht selten ist.
 
J
Julle
Well-known member
Registriert
27 Juli 2006
Beiträge
610
Hi!

Was anderes als Elixir (E & A-Gitarre) kommt mir nicht mehr ins Haus.
Meine Handschweißproduktion ist brutal, alle anderen Saitenfabrikate, die ich bisher so ausprobiert habe (Daddario, Boomers, Dean Markey, Thomastik, Fender usw.) schimmeln mir im Prinzip nach spätestens 14 Tagen unter der Hand weg.
Bei den Elixirs kaufe ich einen Satz und habe minimum 3 Monate Ruhe. Reißen nicht und spielen sich schön. Daddarios klingen am ersten Tag schöner als die Elixirs am ersten Tag, am zweiten Tag sieht das dann schon wieder anders aus.
Ich glaube auf meiner Western sind die Elixir Saiten seit 'nem halben Jahr drauf...

Ich wollte es ja erst auch nicht glauben, dass die so lange halten und dass dieser Beschichtungskrams mehr oder weniger Marketing-Unsinn ist. Stimmt aber nicht. Was aber stimmt ist, dass jede andere Saite, die mir von jedem Musikalien-Händler als Elixir-Alternative vorgeschlagen wurde (weil Elixirs gerade nicht da waren) einfach überhaupt keine Chance gegen das Original hat ;-)
 
A
Anonymous
Guest
Ich spiele seit Jahrzehnten aus Überzeugung Dean Markey NickelSteel Electric, und zwar den CL-Satz.

Earnies Eier halte ich ebenfalls für gute Saiten, die klanglich recht dicht an den Markleys sind.

D'Addario mag ich nicht so gerne, da mit ihnen eine Mittenfärbung daher kommt, die mir nicht schmeckt; außerdem sind sie mir zu schnell platt.

GHS Boomers haben m.E. sogar ein Mittenloch. Ich hab die mal aufgrund eines Enorsements länger gespielt und war sehr glücklich, als ich das erste Mal wieder DM aufgezogen habe.

Elixir finde ich am schlimmsten - alles klingt künstlich, Pinch Harmonics gelingen mir nicht mehr, da ist immer eine Distanz zwischen Saiten und mir, etc.
 
A
Anonymous
Guest
Ich habe mittlerweile auf allen Gitarren Elixir Nanoweb, auf einer bereits seit einem dreiviertel Jahr (eine Gretsch Hot Rod) und sie klingen immer noch fast frisch. Wenn sie neu sind, finde ich sie die ersten Wochen fast schon zu brillant, das bessert sich aber nach paar Wochen und ab dann bleiben sie sehr lange grad' richtig - finde ich jedenfalls....
 
A
Anonymous
Guest
Es wäre schön, wenn ihr eure eigene Erfahrungen mit Saiten auf diesen Seiten festpinnen würdet: http://www.guitarworld.de/forum/grosser-saitentest-t17841.html

Meine Hausmarke DR TiteFit wurde nun wieder durch Pyramid Nickel Strings ersetzt. Ich finde diese Saiten nicht nur wegen des attraktiven Preises interessant sondern auch wegen des Klanges, der Flexibilität und der Haltbarkeit.
Pyramid hat wieder eine sehr sehr gute Qualität und ist noch dazu eine deutsche Saitenmanufaktur!
 
 

Oben Unten