Amber PAF 59


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Hallo Allerseits!!!

Wer hat schon Erfahrung mit den Amber PAF 59 Pickups...? Überlege mir in meine 2007er 59er Historic welche einzubauen bin mir aber nicht sicher - die Burstbucker gefallen mir grundsätzlich ganz gut... aber bekanntlich ist das Bessere der Fend des Guten.

Liebe Grüße
59
 
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59":3qfdqyet schrieb:
Hallo Allerseits!!!

Wer hat schon Erfahrung mit den Amber PAF 59 Pickups...? Überlege mir in meine 2007er 59er Historic welche einzubauen bin mir aber nicht sicher - die Burstbucker gefallen mir grundsätzlich ganz gut... aber bekanntlich ist das Bessere der Fend des Guten.

Liebe Grüße
59

Ich kenne die Amber nicht, aber was Humbucker angeht bin ich 100 Prozent überzeugt von den LEOSOUNDS.

Gruß
 
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Gino
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Habe in meiner Hamer FM Special ein Set Amber 59 Crosspoints. Wolfgang Damm hat mir mal per e-mail eine Beschreibung der Unterschiede seiner Humbucker geschickt:
"Classic Standard Neck: underwound, sehr klar (aber noch PAF!)
Classic Rock Bridge: overwound, rotzig, dynamisch, singend
Übrigens, der Alnico 2 Magnet macht einen Pickup nicht muffig, sondern eher frisch. Zwar etwas leiser als Alnico 5, aber differenzierter.


59 CrossPoint Neck: ähnlich wie Classic Standard, ein wenig mehr Output
59 CrossPoint Bridge: etwas lauter als Classic Rock, da mit Alnico 5 ausgestattet und deshalb auch straffer im Ton (kommt sehr gut bei Rhythmus-Passagen).


59 PAF Neck: Ton ist fetter, breiter als Standard und CrossPoint, trotzdem noch klar, vielleicht ein wenig jazziger
59 PAF Bridge: nicht so leistungsstark wie Rock und CrossPoint, dafür hat er aber eine wunderbare Wärme, wenn der Amp etwas gekitzelt wird und der Ton in die Übersteuerung geht."

Ich hatte vor den Crosspoints ein Jim Wagner WCR set eingebaut (Darkburst/Goodwood). Das war auch sehr schön, aber die Ambers brillieren einfach mit einer wunderbaren Klarheit und Offenheit, die ich sonst - auch bei teuren Boutique-Humbuckern - so noch nicht erlebt habe.
Interessant ist auch, dass die Ambers bei vergleichbarem Widerstand (KOhm) deutlich lauter klingen als andere pups. Dennoch ist z.B. der bridge pickup 'klarer' und 'twangt' mehr als z.B. der WCR.

Die Dinger kosten einen Haufen Kohle (wobei Du natürlich sparen kannst, wenn Du auf die 'ge-ageden' Kappen verzichtest), sind aber m.E. jeden Cent wert.
Ich habe für meinen Geschmack bisher nix besseres gehört...
 
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Schnabelrock
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jaja, die üblichen Beschreibungen, die aber nicht allein Ambers Problem sind.

Immer gleichzeitig "rotzig" und singend". Natürlich immer klar, straff, warm, ausgewogen, knackig, harmonisch, offen und differenziert - all at the same time und für alle PUs des Sortiments gleichermassen, allenfalls mit ein wenig anderer Gewichtung.

Ich kann mit solchen Beschreibungen nix anfangen, das ist allen nach dem Munde geredet und aus jedem Dorf ein Köter.


:|
 
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Danke.

Also mich würde speziell der Vergleich interessieren zu den Burstbuckern und den Amber PAF 59 ... meine Gitarre is ne 59er Historic.


PS: teuer ist nicht immer besser - von den Kloppmann Pickups bin ich persönlich enttäuscht zumal ich diese Pickups schon mehrfach hören konnte - teilweise dünn,flach,leblos,... und eine Streuung das es einem die Augen bzw. Ohren rausshaut. Und das lag definitv nicht an den Instrumenten. Leosounds liefert super Preis/Leistung!
 
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shortsighted_stevie_b":2gh3k6ln schrieb:
....
Aber 'mal im Ernst; die beste Beschreibung liefert doch immer noch das eigene Ohr und nicht der Werbetext.

Ja neee, schon klar.
Vor dem Hinblättern nicht ganz weniger Eurodukaten wäre aber
eine brauchbare und brauchbar obkektive Klangbeschreibung schon prima ....
Aber dank Gitarre&Voodoo verkauft Amber wohl auch so genug ...

Tschö
Stef
 
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nichtdiemama":1lm8x5mg schrieb:
wäre aber
eine brauchbare und brauchbar obkektive Klangbeschreibung schon prima ....

Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte: Die ist a priori unmöglich.

Gruß,
Klaus
 
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Schnabelrock
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Aber solcher Widersinn wie "rotzig (wahlweise twangig, drahtig) und cremig" muss doch wirklich nicht sein.
 
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Schnabelrock
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Mr_Martin":35eo4cpv schrieb:
was Humbucker angeht bin ich 100 Prozent überzeugt von den LEOSOUNDS.

Stimmt. Humbucker: Leosounds, SC: Barfuss.

Teurer muss wirklich guter Sound nicht sein.
 
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Am meisten interessieren würde mich natürlich ein Erfahrungsbericht über einen Austausch von den BB zu den Amber PAF 59s - Gitarre R7/R8/R9.

Gruß
59
 
grommit
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Ich glaube diesen Erfahrungsbericht kann die hier keiner geben, der Anteil der Vintagegläubigen hier ist doch eher gering. Hier halten sich eher die Pragmatiker auf denen guter zwar Sound ist wichtig ist, doch muss dieser nicht das letzte Hemd kosten.
;-)
 
Woody
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59":7mkxhwr5 schrieb:
Am meisten interessieren würde mich natürlich ein Erfahrungsbericht über einen Austausch von den BB zu den Amber PAF 59s - Gitarre R7/R8/R9.

Natürlich.
Und daraus läsest Du dann was?
 
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Gino
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Ich hatte zu Hause in meiner Klampfe sowohl die Leos (59Classic/59Creamgen) und eben auch die Ambers. Meine Einschätzung: Ziemlicher Unterschied. Don't get me wrong: Die Leos sind tolle pups fürs Geld, aber manchmal gibt es tatsächlich für mehr mehr... :)

Aber am Ende des Tages zählt für Dich nur Dein Ohr (und Deine Brieftasche...)
 
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59":3az5mrwq schrieb:
Am meisten interessieren würde mich natürlich ein Erfahrungsbericht über einen Austausch von den BB zu den Amber PAF 59s - Gitarre R7/R8/R9.

Gruß
59

Hier ist nettes Review zum neuen DiMarzio PAF. Kostet nicht die Welt.

http://www.dimarzio.com/magazine/#/prod ... itarworld/

Ich würde mich jetzt wundern, wenn ein "Boutique"-PAF in diesen beiden Gitarren schwer anders klingen würde, da doch das Prinzip Les Paul den grundsätzlichen Klang ausmacht.

Gruß

Telly
 
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Hi 59, in meiner Singlecut von Siggi Braun habe ich den Amber Classic am Hals und den Amber Classic Rock am Steg. Das sind extrem gut klingende "Les Paul Pickups" mit einem ganz besonders warmen und "runden" Klang (natürlich, der sich auch immer durchsetzt und klar ist). Kann ich Dir wärmstens empfehlen (so wie sie mir i.Ü. damals auch Siggi Braun empfohlen hat). Außerdem sind sie nur halb so teuer wie die m.E. stark überteuerten 59er. Gruß Dscho
 
little-feat
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Ich kann schon verstehen, dass du den Eigenversuch scheust. Die Ambers sind sauteuer und sollten sie nicht das sein, was du dir erhofft hast, dann verkaufst du sie wieder mit einem dicken Verlust.

Nur, andererseits, den Kauf von den evtl. positiven Meinungen anderer abhängig zu machen, ist das gleiche Risiko.

Die klanglichen Streuungen innerhalb einer Gibson-Serie sind bekanntermaßen groß. Ein Amber, der in der Les Paul von XY toll klingt, kann in deiner Gitarre ein Versager sein, weil deine Les Paul einen anderen Grundton hat.

Nebenbei: Du schreibst, dass dir die Kloppmänner nicht gefallen haben. Das ist natürlich für die Hüter des Heiligen Grals eine Gotteslästerung. Zeigt aber auch, dass du dich offensichtlich nur auf dein Ohr verlässt und nicht anfällig bist für Boutique-Halluzinationen.

Warum sollte es bei den völlig überteuerten Ambers anders sein? Wir reden hier schließlich über nichts anderes als ein paar Magnete und einige Meter Draht.

Und auch mich machen diese Werbetöne der Erschaffer dieser Teile

Schnabelrock":2twka7h2 schrieb:
gleichzeitig "rotzig" und singend". Natürlich immer klar, straff, warm, ausgewogen, knackig, harmonisch, offen und differenziert

nachdenklich.

Aber das nur am Rande und etwas OT.

Tom
 
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little-feat":lt0y26qk schrieb:
Die klanglichen Streuungen innerhalb einer Gibson-Serie sind bekanntermaßen groß. Ein Amber, der in der Les Paul von XY toll klingt, kann in deiner Gitarre ein Versager sein, weil deine Les Paul einen anderen Grundton hat.

Konsequent wäre es dann, wenn einfach mal verschiedene Leute eine solche zur Modifikation ausgewählte Historic anspielen und live ihre Meinung dazu abgeben. Das spart eventuell Geld. Bei den Custom Shop Gibson sollen die Streuungen angeblich nicht so groß sein, aber wer weiß das schon. Das Thema finde ich ganz interessant, da ich die originalen japanischen Mk II PAF Kopien in meiner Tokai ziemlich toll finde und irgendwie gar nichts ändern möchte. Aber alles relativ. Vielleicht teste ich wirklich mal die DiMarzios. Diese Firma ist hier ja nicht so das Thema ;-)
 
gitarrenruebe
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Hallo 59,

wie soll die Gitarre denn nach dem PU-Tausch klingen ?
Welcher Amp ?
Mal einen groben Referenzsound ???
Wenn ich nicht weiß, wie es derzeit tönt und was das Ziel ist, kann ich nix beitragen.

Meine ganz pauschale Erfahrung:
Leosounds HB finde ich sehr amtlich. Sehr.
Das Zeug vom Atze (Goeldo, also die Kluson PUs) finde ich persönlich auch gut - in meinen Ohren besser als Gibson BB, aber wie gesagt, mein ganz persönlicher Höreindruck.

Ich hab in meine neue Weimann Beauty Special "Riff Raff" (Les Paul DC Special) Duesenberg PUs (baugleich mit den Klusons) installiert, und finde das sehr amtlich. Mein Ziel ist aber auch nicht der 60s Sound der Blueshelden, sondern ein offener Ton mit dem man dynamisch rocken kann. Mit der Weimann und dem Duesenberg Crunchbucker am Steg kann ich am Marshall 2203 nur mit dem Anschlag und dem Vol-Poti von glasig-transparent-quasi-clean (Plexi-Clean, nicht 7ender clean) bis hin zum satten Lead alles machen - ich find das geil, könnte ich aber mit einem Vintage PAF (a la Burstbucker) so nicht.

Die Kloppmänner, die ich bislang hörte, fand ich auch eher - mhhh - speziell. Die würde ich mir auch für den Drittel des Preises nicht in mein Instrument bauen.

Bei Amber finde ich die Keramik HB interessant, die klingen sehr offen und lassen sich super mit dem Vol regeln. Sind aber alles andere als Vin Paf.

Ach so: Ich hab mittlerweile in zwei Gitarren Zhangbucker, und finde die sehr gut. Die wurden aber auf meine Wunsch hin auch (am Steg) etwas heisser gewickelt, der PAF am Steg hat dann ca. 9,5 KOHM und der am Hals ca. 7,5 KOHM. Sehr gut abgestimmtes Set, das viel Nuancen auf Lager hat. Die buhlen momentan mit den Growl Dogs um die Gunst, beide Sets sehr geil. MMn kacken die Kloppdinger ab, aber gewaltig ...
 
little-feat
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Telly":3do0kutq schrieb:
Vielleicht teste ich wirklich mal die DiMarzios. Diese Firma ist hier ja nicht so das Thema ;-)

Larry diMarzio war, einige Zeit bevor man überhaupt wusste wer Seymour Duncan ist, der erste, der einen Austausch-Pickup für eine elektrische Gitarre geschaffen hat. Das war der Super-Distortion.

Der Name war unglücklich gewählt, weil das kein Shredder-PU war/ist, sondern ein PAF mit etwas mehr Output.

Wenn man so will, ist diMarzio DER Pickup-Pionier überhaupt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Ibanez in jener Zeit als sich Ibanez einen Namen schuf als Hersteller von Shred-Brettern, ist diMarzio in den Verruf gekommen, nur Pickups für Metal-Heads zu bauen.

Das ist falsch.

Neben diesen Spezialitäten hat diMarzio ein Programm von absolut hochklassigen Pickups, denen ich ganz persönlich in vielen Fällen den Vorzug gebe vor Seymour Duncan, der mir einfach zu sehr den Mainstream bedient.

Aber….Duncan hat nun mal DEN Namen und Klampfer sind ja bekanntlich konservativ bis in die Knochen. SH-1 + SH-4…….eine Standard-Kombination wie Curry-Wurst und Pommes Frites. Was daran so aufregend ist, wird mir ewig verschlossen bleiben…

Tom
 
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little-feat":1k11j83f schrieb:
Aber….Duncan hat nun mal DEN Namen und Klampfer sind ja bekanntlich konservativ bis in die Knochen. SH-1 + SH-4…….eine Standard-Kombination wie Curry-Wurst und Pommes Frites. Was daran so aufregend ist, wird mir ewig verschlossen bleiben…

Tom

Der JB und der '59..., sorry oder der Jazz. DiMarzio hat zudem den Vorteil, eine absolut übersichtliche Seite zu präsentieren, wo man sofort findet, was man für seine Gitarre sucht. Für runde 80-90 Euro werde ich demnächst mal einen Versuch machen mit einem PAF 36th Anniversary, wohl für die Bridge. Gebraucht, also neu, dürfte auch möglich sein. Habe ich übrigens von Dir hier gelernt!
 
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kks":1k7nvksg schrieb:
nichtdiemama":1k7nvksg schrieb:
wäre aber
eine brauchbare und brauchbar objektive Klangbeschreibung schon prima ....

Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte: Die ist a priori unmöglich.

Moin Klaus,
so eine Beschreibung ist schwierig, und 100% Objektivität ist in der Tat unmöglich (es sei denn man beschränkt sich auf die Angabe von Messdaten).

Dennoch halte ich Beschreibungen, die nicht nur rein subjektiv sind (ergo auch einen gewissen objektiven Gehalt haben) und die dem potentiellem Käufer besser helfen als die von Amber, für durchaus machbar.

little-feat":1k7nvksg schrieb:
...
Wenn man so will, ist diMarzio DER Pickup-Pionier überhaupt.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Ibanez in jener Zeit als sich Ibanez einen Namen schuf als Hersteller von Shred-Brettern, ist diMarzio in den Verruf gekommen, nur Pickups für Metal-Heads zu bauen.
Das ist falsch.
Neben diesen Spezialitäten hat diMarzio ein Programm von absolut hochklassigen Pickups.....

Jepp! DiMarzio hat in der Tat extrem tolle Humbucker und auch Singlecoils. Natürlich sind bei der Breite des Programmes auch PUs dabei, die jetzt nicht so der Hit sind, aber das dürfte bei keinem Hersteller mit ähnlich breitem Sortiment anders sein.

Das Problem in D-Land ist, dass man DiMarzio, wenn man nicht gerade die Standardfarbe will, nur mit langer Wartezeit bekommt.

Gerdade angesichts der Qualität vieler PUs von DiMarzio, Rockinger und anderen verstehe ich teilweise nicht, dass viele lieber (z.T. überteuerte) Boutique-PUs kaufen... welche oft genug auch nur gut gemachte Standardware sind, die Dank Voodoo dann das Doppelte eines vergleichbaren DiMarzios oder Rockingers kosten.

Tschö
Stef
 
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Ist ja aber auch nicht so, dass alle "Boutique-PUs" dermaßen teuer sind wie die 400Euro-Sets von Kloppmann oder eben dieses 59er Pendant von Amber. Für 200-250 Euronen ist man bei den meisten "PU-Boutiquen" für ein Set im Rennen - (wesentlich) billiger sind die entsprechenden Duncans und DiMarzios auch nicht. Für mich stellt sich da aber auch immer ein Stück weit die Frage wo ich meine Kohle lieber hinschiebe - zu einem Kleinunternehmer, der mich hingabevoll zu seinen selbst hergestellten Produkten berät oder zu einem amerikanischen Konzern, der mehr Betriebswirte und Juristen beschäftigt als PU-Wickler. Das ist aber Geschmacksache...

Zu dem Tausch der BBs: Recht sicher kannst Du da jeden der oben genannten PUs einbauen und die Paula wird danach besser klingen als vorher ;-). Die BBs bilden m.E. wirklich das untere Limit in ihrer Preisklasse.
 
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Nach exzessiven Pickuptausch-Orgien geprägt durch die Namen Häussel und Kloppmann bin ich bei eher unbekanntem "one man"-Hersteller Tyler Henderson gelandet. Die einzigen Pickups bei denen nicht nur ich begeistert war sondern auch das Publikum, die Kollegen, Techies, Verkäufer alle fragten: "Wow, was sind da für Pickups drin?"

Ich stehe eher auf einen eher samtigen, bassigen und singenden, nicht aggressiven sondern milden und transparenten Sound. Die Pickups von Tyler liefern mir den gewünschten Sound in allen Gitarren, die ich umgestellt habe. Für mich hat die Suche aufgehört.

Hypes gab es und gibt es viele. Dazu gehören die Namen Häussel, Kloppmann und jetzt Leo, die von Pipper & Co. als super getestet werden und endlich mal die "...Restschärfe aus dem Sound beseitigen...". ;-) Siehe aktuelle G&B...

Naja, sicher alles gutes Zeug, fragt sich nur für wen...

PS: BTW. aktuell sollen die Rolph PUs total in sein...
 
auge
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zwischen Tür und Angel...
Ich beneide dich um dein Publikum. Mich hat noch nie jemand aus dem Publikum nach meinen Pickups gefragt, nichtmal nach meinen Gitarren. Also entweder ich hab das falsche Equipment oder das falsche Publikum. :D :shock:
Aber viele kommen und finden die Band gut alles in allem....hmmmmm.....das sollte mir zu trinken geben ;-)

Ach Ja. Stimmt nicht ganz. Bei der Doubleneckovation fragen dann doch manche wie man damit wohl spielt ;-) EDIT: Was ich aber auch nicht weiss ;-)

Lg
Auge
 
 

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