Basscombo leicht und stark gesucht


A
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Mein Basser ist dabei sich zu verkleinern, also das schwere große Zeuch kommt definitiv weg.

Ein Combo soll her. Er soll druckvoll genug sein, um sich in einer Bluesrockband durchsetzen zu können und kompakt und leicht genug sein um bequem vom Musikzimmer zur Session und Proberaum zu reisen. Eine gute PA ist vorhanden und bei Bedarf hängt er dort dran.
Der Markt gibt ja einiges her und es gibt allerhand (technisch) neues.

Was würdet ihr testen, was käme in Frage? Was hat das beste Preis-Leistungsverhältnis?
 
A
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Danke Manuel,

ja diese Markbass Amps scheinen sehr beliebt und auch richtig gut zu sein. Ich denke der Markbass Mini CMD 121P LM3 mit 13,3 Kilo wäre wohl sehr angenehm wenn man ihn immer von Zuhause zur Probe ec mitnimmt. Nun, der Preis ist zwar nicht als günstig anzusehen, aber das große 'Gelumps' wird sicherlich den ein oder anderen Euro bringen, das ist gebaut für 100 Meter Bühnen :lol:

Mal sehen was noch so empfohlen wird. Die Fender Rumble sind leider etwas zu schwer, ansonsten haben die ja auch nen guten Ruf. Müsste man dann mit Neodyme nachrüsten....
 
Riddimkilla
Riddimkilla
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Markbass war auch mein erster Gedanke. Bei mir stand mal so n 2x10" Teil rum und tat harmlos. Konnte man in einer Hand tragen und war immer ausreichend laut.

Grussssss


r

Ansonsten tät ich nen alten 1x15" Peavey aus der Bucht ziehen ...

Sowas
 
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Die Frage ist, was ist leicht? Unser Basser spielt einen Ampeg Portaflex mit 1x15". Wiegt komplett ca. 25 Kilo. Klingt großartig und setzt sich sehr gut durch. Und wir sind ne relativ laute Rockband.

Ich denke mit dem Markbass Mini + LineOut in die PA dürfte man in einer Bluesband sehr gut fahren.
 
Ugorr
Ugorr
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Moin.
Wenn es wirklich leicht werden soll, würde ich eines von kleinen Digitaltopteilen und eine Box nehmen. Markbass ist super, sollte man mal anspielen(Combos wie Topteile plus Box). Der kleine GalienKrüger wiegt 1,5 Kilo und eine SWR Golight oder TC RS210 dazu. Da wird dann die Auswahl an Topteilen auch viel größer, Ashdown, EBS, fast alle Hersteller haben ein kleines, leichtes und kräftiges Topteil im Programm. TC Electronic klingt super, da kenne ich bisher allerdings nur die teuren Topteile. Und wieder mal Markbass - spielen viele hier in der Ecke und man kriegt da immer gute Sounds raus.
Ibanez P3115 Promethean Combo klingt ein bißchen rockiger, könnte aber auch passen.
In der Gitarre&Bass war mal ein Vergleichstest der Minitopteile(letztes Jahr mMn), die Dinger sind idR als Verstärkung auch in die Combos eingebaut.
Gruß
Ugorr
 
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partscaster schrieb:
Die Frage ist, was ist leicht? Unser Basser spielt einen Ampeg Portaflex mit 1x15". Wiegt komplett ca. 25 Kilo. Klingt großartig und setzt sich sehr gut durch. Und wir sind ne relativ laute Rockband.

Ich denke mit dem Markbass Mini + LineOut in die PA dürfte man in einer Bluesband sehr gut fahren.

Naja, leicht ist ein Basscombo wenn man ihn mit Leichtigkeit händeln kann. Ampeg Portaflex finde ich selbst auch sehr geil, diesen Amp gibt's ja auch schon seit Jahrzehnten. Gefällt mir auch optisch sehr gut.

Dieser Markbass Mini mit 13,5 Kilo ist wirklich einen Test wert. Was mein Basser noch entdeckt hat ist dieser hier:
http://www.thomann.de/de/phil_jones_suitcase_b_stock.htm

Hat jemand von hier diesen Combo schon mal antesten können?

Topteil mit Box finde ich persönlich auch beim Bass immer vorteilhaft. Zumal mein Basser ein 1a Topteil sein Eigen nennt. Er spielt derzeit ein Hughes & Kettner Quantum QT 600 Head. Da noch ne leckere kleine leichte Box dazu...naja, er möchte halt was komplett neues und hat sich auf einen Combo eingefahren.
 
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Magman schrieb:
Was mein Basser noch entdeckt hat ist dieser hier

http://www.thomann.de/de/phil_jones_suitcase_b_stock.htm

Hat jemand von hier diesen Combo schon mal antesten können?

Nöö, aber 4 x 5" Speaker und trotzdem noch 23kg tät mich jetzt nicht so reitzen.
 
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Danke für die Tipps Andreas & Rolf ;-)

Barabass, welch ein geiler Name für einen Bassamp :p Ich werde mich dort mal in aller Ruhe durchlesen. Hab eh Zeit, da krank....

Nun, auf diesen HB BA 5110C hat mich schon mal jemand aufmerksam gemacht. Soll wohl eine Kopie des beliebten Ibanez Promethean sein. Also für den kleinen Preis sicherlich mal einen Test wert. HB ist ja immer mal für eine Überraschung gut. Ich denke, der Winzling geht mit einer guten 4 Ohm Box erst so richtig ab.
Rolf hast du den selbst gespielt, oder auch mal einer deiner Bassisten in einer deiner Bands? Nicht das ich dich und deine Basskünste schmälern wollte, nein nein, ich frage weil es mich interessiert wie gut sich der Winzling durchsetzt bei Rockern. Man liest hier und da, er wäre eher modern geraten und passe nicht so gut zu Blues und Bluesrock. Steckt da was dahinter oder ist es wie so oft geschriebener Kinderkram?

Danke nochmals ;-)
 
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Wenn Geld nur eine sekundäre Rolle spielt, wäre ein Mesa Boogie Walkabout Scout die Anschaffung für's Leben... Meist reicht danach die Kohle nicht mehr für irgendwas anderes :)

Das Teil ist recht klein und das Gewicht (ca. 20Kg) noch gut tragbar. Dafür gibt es aber einen Wumms aus dem 1x12" + Passivradiator-Cabinet, der einen nur noch sprachlos stehen lässt. Das wäre so das oberste und edelste Ende der Fahnenstange.

Für nu 1/3 des Preises des Walkabouts, aber immer noch sehr edel, gibt es die Carvin Microbass-Combos, wahlweise mit 10", 15" oder 12" + 6" , jeweils + Horn. Leider habe ich die Teile in DE nur bei Station-Music bzw. EBAY gesehen. Bei Youtube existiert eine Demo des Microbass 15 mit Ed Friedland. Je nach Modell 600-800€

Noch'n heisser Tip: Der neue BG250-Combo von TC-Electronic. 250W rms, 15" Bass. Durch Toneprint-Technologie kann man Effektsektionen per USB oder Android-Smartphone nachladen.... Chorus, Octaver, Tubedistortion, nen polyphoner Compressor etc. können "nachgeladen" werden.
Geile Demo im Netz mit Uriah Duffy. Kostet so um die 400€

In der gleichen Region liegt auch der Gallien Krueger MB115, der nur knapp über 16Kg wiegt und ein richtig ordentliches Pfund abliefern kann.
Kein Schnickschnack, nur Sound :)

Gruß
Stefan
 
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Stratitis schrieb:
Kein Schnickschnack, nur Sound :)

Gruß
Stefan

Das ist auch mit das wichtigste Stefan. Vielen Dank für die vielen Tipps.

Mesa ist einfach wie so oft viel zu teuer - nix für Blueser. Carvin und GK sind interessant. Auch dir vielen Dank Ugorr.

Der HB Billigcombo wird auf jeden Fall mal getestet. Dazu vielleicht noch ne leichte passende Box mit 15er Neo bauen....aber erst mal testen ;-)
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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Moin,

ich kenne die anderen zwar nicht, aber die Markbass Dinger haben mich auf einer Probe mal sehr überzeugt. Kleiner als eine Bierkiste, aber unglaublich durchsetzungsfähiger Sound. Immer präsent, schön knurrig. Der Basser ist genau einmal gelaufen, in einer Hand den Bass, in der anderen den Amp.

Ciao
Monkey
 
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Jüngst von einem Kumpel für einen Gig ausgeliehen bekommen...

http://www.google.de/imgres?q=fender+bass+verst%C3%A4rker&start=226&um=1&hl=de&sa=N&rlz=1C1GGGE_deDE474DE488&biw=1280&bih=864&tbm=isch&tbnid=fADbMZLEWrhuTM:&imgrefurl=http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/fender-bassman-tv-fifteen.html&docid=DMgbQbZVEQix1M&imgurl=http://www.bonedo.de/typo3temp/GB/Fender_Bassman_04FIN_5f7d7b1765_8e80a83224.jpg&w=590&h=354&ei=0ahiULyPLMbntQbN7YGYDw&zoom=1&iact=hc&vpx=174&vpy=515&dur=2948&hovh=174&hovw=290&tx=146&ty=69&sig=100503517861525763139&page=9&tbnh=148&tbnw=197&ndsp=27&ved=1t:429,r:0,s:226,i:102

Die Optik ist zwar gewöhnungsbedürftig und richtig leicht isser auch nicht; aber der warme Röhrenklang, der da rauskommt ..... Traum!
 
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Mein Tip für Euch:

http://www.thomann.de/de/behringer_bxl900a_ultrabass.htm?sid=d5f5495e0b6d7cceb45a84e911f42b3a

Leicht, klein, billig.

So wie Ihr das immer wollt ;-) .

Klingt nicht schlecht. Einfach ausprobieren.

Grüße!
RG
 
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...wenn diese Biene Ma(ja)rkbass-DInger nur nicht so abgrundtief hässlich wären... :shock:

@Mag... Wenn Du meinst, der Walkabout Scout wäre nichs für Blues....
Etwa genau so wenig wie ein Fender Tweed :p

Im Basserforum beschrieb mal jemand den Sound als "nougat" oder "Fett mit Speck in Öl" . Das Teil kann schon extrem oldschool klingen. Egal ob Motown oder ein bisschen grindig.. ich habe das Teil auch schon in einer Rockabillie-Combo zur Verstärker von Kontrabass gesehen und gehört.

Der Preis ist natürlich das nackte Grauen.. allerdings ist der Wiederverkaufswert dieser Teile auch extrem, sofern den überhaupt jemand wieder hergibt.
Man hätte im Moment ja nicht einmal ein Problem, das Teil zum Neupreis wieder zu verkaufen.. Die Boogie-Preise sind ja förmlich explodiert.

Gruß
Stefan
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Hallo Martin,

den Barabass hätte ich auch direkt empfohlen, aber da Du ausdrücklich "günstig" geschrieben hast, hab ich den weggelassen.

Den kleinen HB hatte ich hierschon früher mal empfohlen.
Zu Leistungsfähigkeit: Man kann die Physik nur in bestimmten Grenzen an der Nase herumführen.
Das kleine Gehäuse, 1x10", das ist natürlich was anderes wie n SVT mit 9x10". Aber: Der Kleine reicht für das "normale" Rock- und Bluesgeschäft.
Auf jeden Fall zum Proben und als Monitor auf der Bühne. Man beschallt damit nicht von der Bühne aus einen 200-Pers-Club!
ICH fand an dem gut, dass er einen guten Grundsound hat, und mit drei abrufbaren EQ-Presets (Normal, Color, Contour) gute Grundlagen-Sounds bietet.
  • Sound a) = Grundsound, gut für Blues + Rock
    Sound b) = Mitten bissi weg, Bässe & Höhen bissi rein, "moderner" Sound
    Sound c) = Insgesamt etwas dicker unten und in der Mitte, weniger Höhen, gut für zB Kontrabass, Reggae, Old-School-Beat ...
Wie gesagt, nicht für 300 EUR und 14 kg erwarten, dass man damit Rock am Ring machen kann.
Für das gesuchte Anforderungsprofil passt die Kiste (auch ohne Zusatzbox).
 
B
Banger
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Also, ich hab ja 'ne ganze Weile lang Behringer-Cabs gespielt und fand die auch relativ knorke, aber seitdem ich den Vergleich in Form der Triebwerk-Box habe (bestückt mit Eminence Gamma) habe, muss ich doch eindeutig feststellen, dass man letztere in Bauschaum packen könnte, und sie hätte immer noch einen höheren Wirkungsgrad als die Alupfannen von Behringer.
Bei 'nem großen Ampeg-Kühlschrank mit entsprechendem Aggregat drauf ist der Wirkungsgrad relativ schnuppe, aber bei so kleinen Kistchen macht das doch sehr viel aus – und geht auch entsprechend an den Preis.
 
A
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Habs gerade noch bei uns im Basserforum gesehen. (www.bassic.ch) dort verkauft jemand seinen fast neuen Carvin MB15 Combo (15" Speaker, unter 15Kg leicht, 200W rms. Max. 250W rms mit 8-Ohm Zusatzbox)

Der soll da für 390€ weggehen (unter Bassmarkt / Kleinanzeigen schauen)

Gruß
Stefan
 
A
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Also meine Erfahrung nach als (neben) Basser ist.

Alles unter 300 Watt bei Bassamps ist schlichtweg zu wenig bei Proben und auch Gigs.

Meistens der Drummer schuld !

:lol:
 
uwich
uwich
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Meine Erfahrung ist, dass 60 Watt völlig reichen. Wer als Basser damit nicht mithalten kann, sollte sich nicht einen neuen Amp kaufen sondern einen neuen Drummer suchen !!!!!!!

Bei Sessions haben wir den hier http://www.thomann.de/de/roland_cube_60xl_bass.htm laufen. Von Jazz über Blues bis lauten Rock hält der mit den anderen gut mit, und das ohne PA in einem Saal mit 100 Sitzplätzen.
Wobei er auch eine DI-Out und Line-Out hat, um über die PA zu gehen.

Mehr braucht niemand!

Ach ja: 16,2 kg
 
 


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