Der Gretsch Guitar Fred


cohnitz
cohnitz
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Jetzt hat's mich auch gepackt. Diese Electromatic Dinger sehen ja schon hübsch aus und sind ja durchaus bezahlbar. Hat schon jemand Erfahrung mit der G5439T Pro Jet Bigsby? Ich trau mich vermutlich nicht, mir gleich so einen richtigen Kübel (wie die G5420T) zuzulegen, weil das Einsatzgebiet dann ja etwas eingeschränkt ist, aber so eine Pro Jet wär vielleicht ne gute Enstiegsdroge(?)
 
A
Anonymous
Guest
Ich nutze diese Thread einfach mal für meine persönliche Gret(s)chen-Frage.

Da mit der Band im Sommer ein Gig auf einer Rockabilly-Motto-Party ansteht macht man sich als Gitarrist natürlich auch Gedanken über die passende Ausstatung (wir brauchen keinen Grund, aber es lebt sich besser mit einem^^).

Also mal schnell beim großen T geguckt, was man denn der Markt so bietet...
und verliebt in die Electromatic G 5620 in Georgia Green.

Der nächste Schritt, wenn im Laden um die Ecke keine steht ist die Suche im Internet... und was ließt man da:

Falsches Bigsby, nicht hohl, feste Brücke, Center Block ... die Kritik geht sogar soweit, dass der Dame das Gretsch abgesprochen wird, weil die Kopfplatte kein Binding hat.

Aber ich finde die Dame unglaublich ansprechend und gerade die feste Brücke und die Semi-Hollow Bauweise haben neben der Farbe und den Cat-Eye Holes (nennt man das so?) ihren Reiz.

Jetzt zu meinen 2 Fragen:

Hatte schon einer besagte Dame auf dem Schoß und kann berichten?

Und um demnächst nicht mit der Rosa-Brille zum antesten zu fahren, würde ich von den amtierenden Gretschisten gerne mal wissen gerne mal wissen, worauf ich mich da überhaupt einlasse?

Musikalisch bin ich in einer Cover-Kapelle unterwegs die von Chart und Pop-Gedöns über klassische Rocknummer bis hin zu Punkigen Sachen Songs im Programm hat. Bisher bediene ich diese Anforderungen mit einer Les Paul und einer ES 335.

Noch eine Info die vielleicht helfen könnte: mit Strat und Tele bin ich nicht so gut unterwegs... oft probiert und doch immer wieder leicht frustiert weggestellt.

Schon mal Danke für Reges Feedback und beste Grüße

Lepi
 
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Guest
Lepi J schrieb:
Falsches Bigsby, nicht hohl, feste Brücke, Center Block ... die Kritik geht sogar soweit, dass der Dame das Gretsch abgesprochen wird, weil die Kopfplatte kein Binding hat.

Ach du meine Güte ... die Gitarrenpolizei mal wieder ;-) Sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die bei einer Bluessession erstmal Dein Gear abnicken wollen, bevor Du auf die Bühne darfst...

Wenn Gretsch die Gitarre hergestellt hat und Gretsch draufsteht ist es eine Gretsch ... fertig. Ist halt ne andere Gitarre, ein anderes Konzept ... im Schlimmsten Falle nennt man sowas Fortschritt oder zumindest Weiterentwicklung.

So ... werden wir Konstruktiv. Die Centerblock Serie sind sicherlich keine Gretsches im Sinne des Flagschiffs 6120. Konstruktiv sind sie eher der Kategorie ES 335 einzuordnen. Was sie mMn aber grad so interessant macht. So geil Gretsch Hollowbodies auch sind, so unpassend können sie aber auch sein. Die 5620 ist für Dich als "Mucker", der einiges an Bandbreite abrufen soll und will u.U. deutlich besser geeignet als eine Hollow. Von Handling und Feedbackanfälligkeit mal ganz abgesehen. Durch die Pickups (am Steg ist eine gute Filtertron Interpretation, am Hals ein Singlecoil im gleichen Gehäuse) kommen sie einer Gretsch aber Soundmäßig deutlich näher als eine ES. Und sie sieht geil aus ... wie eine Gretsch aussehen soll. Auch das Bigsby mit der Umlenkrolle muss nicht die schlechte Wahl sein. Es reagiert etwas straffer uns indirekter. Nicht jeder kommt mit dem wabbeligen Original klar.
Ich mag die Centerblockserie sehr und hab neulich noch nen Freund, der eine Flexible Semi mit Gretschcharakter suchte, empfohlen ...und der ist mit seiner sehr glücklich. Probier sie aus ... ist ne gute Gitarre.
Und wenn es authentischer sein soll, dann nimm einfach eine 5420 ... bäääm ... fertig. Die ist auch gut ;-)

Ich hab grad nochmal nachgesehen. meine 61er 6119 hat auch kein Kopfplattenbinding. Ich hab bislang nie in Frage gestellt ob es eine "echte" Gretsch ist. Ist mir auch egal...
 
Ruderboot
Ruderboot
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135
Ace-Cafe schrieb:
Würde meine 5125 auch sofort gegen eine 5655 oder 5620 tauschen.. Komme auch nicht ganz mit klar, zu fett
Jo, issso. Die Klingen im Ensemble meist nur bei entsprechenden Musikstilen in Verbindung mit Können.
Für rockige oder poppige Sachen meist wirklich zu fett. Dafür nimmt man eher eines der üblichen Flachpaddel.
Ich hab' mir so'n Teil einfach mal gegönnt, weil das vom Klangspektrum auch alleine Spaß macht.

EDIT: Ein sauber auflösender Amp mit funzionierendem EQ kann noch was rausreißen ...
 
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Lepi J schrieb:
Ich nutze diese Thread einfach mal für meine persönliche Gret(s)chen-Frage.

Da mit der Band im Sommer ein Gig auf einer Rockabilly-Motto-Party ansteht macht man sich als Gitarrist natürlich auch Gedanken über die passende Ausstatung (wir brauchen keinen Grund, aber es lebt sich besser mit einem^^).

Also mal schnell beim großen T geguckt, was man denn der Markt so bietet...
und verliebt in die Electromatic G 5620 in Georgia Green.

Der nächste Schritt, wenn im Laden um die Ecke keine steht ist die Suche im Internet... und was ließt man da:

Falsches Bigsby, nicht hohl, feste Brücke, Center Block ... die Kritik geht sogar soweit, dass der Dame das Gretsch abgesprochen wird, weil die Kopfplatte kein Binding hat.

Aber ich finde die Dame unglaublich ansprechend und gerade die feste Brücke und die Semi-Hollow Bauweise haben neben der Farbe und den Cat-Eye Holes (nennt man das so?) ihren Reiz.

Jetzt zu meinen 2 Fragen:

Hatte schon einer besagte Dame auf dem Schoß und kann berichten?

Und um demnächst nicht mit der Rosa-Brille zum antesten zu fahren, würde ich von den amtierenden Gretschisten gerne mal wissen gerne mal wissen, worauf ich mich da überhaupt einlasse?

Musikalisch bin ich in einer Cover-Kapelle unterwegs die von Chart und Pop-Gedöns über klassische Rocknummer bis hin zu Punkigen Sachen Songs im Programm hat. Bisher bediene ich diese Anforderungen mit einer Les Paul und einer ES 335.

Noch eine Info die vielleicht helfen könnte: mit Strat und Tele bin ich nicht so gut unterwegs... oft probiert und doch immer wieder leicht frustiert weggestellt.

Schon mal Danke für Reges Feedback und beste Grüße

Lepi

Hi, mir wäre es sowas von egal ob andere schreiben das es eine Gretsch ist oder nicht!
Wie oben schon einer schrieb...da steht Gretsch drauf und gut.

Ich spiele selber seit Jahren Rockabilly und ich frage mich warum man Rockabilly nicht mit einer Les Paul oder mit einer ES 335 spielen kann, die du ja schon hast :shrug:
Nur weil Setzer eine Gretsch spielt? Selbst er hat auf seinem letzten Album eine Les Paul im Studio benutzt!

Also...lass dich nicht Verrückt machen und nimm das was dir am besten entgegen kommt.
 
A
Anonymous
Guest
@ Gurkenpflücker

Danke für deine Antwort das hilft schon mal weiter und entspricht auch ungefähr meinen bisherigen Überlegungen.

@ Billy Riot

Ich wollte nur mal das Extremste wiedergeben, was ich zur 5620 gefunden habe. Die dargestellten Meinungen beeinflussen mich in keinster Weise.

Auch geht es mir nicht darum ne Gretsch zu haben, weil es sonst keinen Rockabilly gibt, sondern ich versuche mehr das GAS zu verarbeiten was die Dame beim stöbern ausgelöst hat und im Ergebnis zu entscheiden, ob ich den Kampf mit dem Hausvorstand aufnehme oder nicht.

Noch ein Update:

Ich habe heute mal einen Versuch unternommen und bin zum Just Music in Berlin gepilgert.
(Leider haben meine Arbeitszeiten keine andere Anlaufstelle zugelassen--> Hat da einer Tipps in Berlin?)

Die 5620 war leider nicht anzutreffen.
Jedoch habe ich mir dann ne Stunde die Zeit mit einer 5420 vertrieben.

Jetzt verstehe ich ein bisschen warum Manuel seine liebevoll Kübel nennt ;-)
Der Korpus kam mir noch mal ein Stück größer vor als bei meiner ES vor und war ungefähr doppelt so tief. Ich gebe zu das die Haptik im Sitzen ziemlich ungewohnt war.
Ansonsten bin ich mit der Mensur gut klar gekommen. Nur der Hals war mir ein bisschen zu flach.

Aber nun das wichtigste zum Sound. Eingestöpselt habe ich in einen Hot Rod Deluxe III.
Der ist mir zumindest nicht völlig unbekannt gewesen.

Die Dame klingt anders als das was ich von meinen bisherigen gewohnt bin. Der Sound war noch ein ganzes Stück perkussiver als bei meiner ES 335 und nicht annährend so fett und druckvoll wie der meiner Paula. Clean war da der Twang den ich erwartet hatte .. wenn auch nicht so ausgeprägt wie erwartet ... jedoch ließ sich dieser wunderbar über die Härte des Anschlags steuern. In höheren Gain-Gefilden wurde daraus dann ein Biss im Ton an den ich mich durchaus gewöhnen könnte. Alles in allem kein schlechter erster Eindruck, aber nicht genug, um direkt auf die 5420 umzuschwenken...

Zum Abschluss noch ein Wort zur Farbe: geschnappt hatte ich mir die Dame in Aspen Green, was zwar gefiel, aber nicht begeisterte.

Es bleibt spannend... und ich freue mich jetzt mehr auf meine erste Begegnung mit der 5620, wenn ich denn eine finde.

Viel Grüße Lepi






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E
erniecaster
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Lösungen
2
Hallo!

Mein Ibanez-Kübel (siehe Galerie) ist natürlich keine Gretsch aber ein Kübel.

Ich hatte ein Aha-Erlebnis, als ich von 11er auf 10er Saiten wechselte. Seitdem kann diese Gitarre auch mit Gain umgehen. Gut, die E-Saite bollert schon ordentlich, zuviel Gain wird zu Matsch - dann ist man aber schon über dem Zerrverhalten von Hard Rock drüber. Classic Rock ist kein Problem, selbst eine Zerre wie bei den ersten Van Halen Alben ist möglich.

Clean ist immer wunderbar "holzig", angezerrt herrlich trocken und "luftig". Im Vergleich zu Solidbodies hat das für mich immer mehr Aussagekraft.

Will sagen: Mit 10er Saiten ist ein Kübel durchaus eine alltagstaugliche Allround-Gitarre. Und die Dinger sehen einfach cooler aus als Bretter.

Gruß

erniecaster
 
A
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Guest
Tacho,
schon älter der Beitrag hier. Hat zufällig jemand folgende gitarre oder kann mir dazu was sagen ? Qualiät und sound, PU´s etc ? ?
http://www.thomann.de/de/gretsch_g5435lh_pro_jet_black.htm

Möchte mir die gerne ordern, die optik ist einfach super und ich wollte eben schon immer mal eine Gretsch. Als Kompromiss soll es eben eine Asiatisch günstige werden.
danke und gruss
Rotor
 
A
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Guest
Sodele...die Pro Jet G5435 Leftahnd ist da.
Macht einen guten Job bisher. Der Sound ist echt ordentlich. Wie "original" Gretsch klingen kann ich nicht sagen. Ist auch egal, wenn einem der Sound gefällt... imho. Ist sehr leicht und nicht kopflastig. Die optische Verarbeitung/Lack etc ist echt gut, ich habe keine Fehler entdeckt. Der Gitarrenmann meines Vertrauens war auch positiv überrascht. Der Hals ist in Ordnung, Sattel ist auch Ok. E+A saite noch oktavrein gemacht und damit war die Gute schonmal stimmig. Einzig die Potis bzw Master-Vol. eierte ein wenig, konnte ich aber selbst beheben. Die Volume-Ansprache war auch seeehr spät bei den beiden einzel Volume-Potis. Kontaktspray drauf und gut wars. Ein paar Bünde sind nicht so ganz gleich mit dem Rest, das wird man aber noch sehen, ist noch im "Rahmen" und nervt/schnarrt nicht extrem. Erstmal einprügeln das Teil. Die Stimmung hält sie auch ordentlich. Im Band-Kontext kommt sie gut durch, macht bisher alles mit: ob clean , OD, oder auch "normal" Distortion, geht alles. Alles in allem würde ich sagen eine ordentliche Gitarre für einen echt guten Preis.
 
A
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Guest
Was sagt ihr denn zu der Gretsch G6117T-HT Anniversary SB, wie sie unteranderem hier zu haben ist:

http://www.thomann.de/de/search_dir.html?sw=gretsch+bigsby&pg=2&oa=prd

Ist mehr Standard Jazz und weniger Rockabilly, aber schönes Teil und nicht so wahnsinns teuer...
 
A
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Guest
SmellslikeBleach schrieb:
Ist mehr Standard Jazz und weniger Rockabilly...

Findstse? Find ich garnicht :)
Die 6117 und 6118 (gleiche Gitarre, andere Farbe) sind klassische Gretsches mit all den Tyischen Konstruktionsmerkmalen, die z.B. auch die 6120 hat.
Sie sind lediglich schlichter gebaut und haben, im Gegensatz zu klassischen Filtertrons, die outputarmen Hi-Lo Tron Singlecoils verbaut (halbe Filters), die einen sehr drahtigen und Twangigen Sound erzeugen. Also noch weniger Jazz... ;-)
Sind aber feine Gitarren. Grad für cleane Cowboy Twang Sachen sind die mega.

Gruß
Gurki
 
A
Anonymous
Guest
Servus Gretscher,
kann mir jemand bzgl. electromatic pro jet verkabelung helfen ?
Ist alles neu gemacht worden, super soweit, mit CTs etc, und orange drop 0,047. Die Blacktops sind noch drin, klingen jetzt insgesamt harmonischer, fetter, vor allem der Hals PU. Vorher war die gitte aber irgendwie brizzeliger, also mehr gretschig. Muss man da was beachten bzw kann man das noch optimieren oder PU Tauschen? ?
gruss
Rotor
 
A
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Guest
Keiner ? Ich überlege bzw möchte die PU´s tauschen. SChwanke zwischen tv jones und pure tones. wobei mich letztere mehr interessieren würden. Wie sehen dort die erfahrungen aus ? Danke und gruss
Rotor
 
A
Anonymous
Guest
Moin Rotor,

ich bin ja bekennender Gretsch-Fanboy und habe hier den ein oder anderen Kübel, weil ich u.a. auch die PUs direkt miteinander vergleichen wollte.

TV Jones sind mittiger und haben mehr Output als die Blacktops, welche wiederum "knuspriger" und perkussiver sind. Der von Dir beschriebene Klangunterschied ließe sich damit m.E. nicht wieder rückgängig machen.

Oder war das gar nicht Dein Ziel? - So ganz habe ich nicht verstanden, was Du jetzt eigentlich möchtest, zumal die Verkabelung ja einfach wieder zu ändern wäre. ;-)

Lieben Gruß,

Batz.
 
A
Anonymous
Guest
HI Batz,
danke dir schonmal.
Die Verkabelung wurde ja neu gemacht da die china-verdrahtung mist war und zuviele kabel drin lagen bzw zu lange. Deshalb würde ich die ja auch gerne lassen, denke mal das macht sinn oder ?
Ich hätte gerne einen PU mit Gretsch-sound, clean vor allem, der aber auch zerren kann. Meine können nicht wirklich gut mit zerrsound, höchstens der Bridge-pu, danach wirds matchig. Ich erhoffe mir einfach einen geilen gretsch sound, der aber auch meine zerrer mag (z.b mxr gt-od , bzw nur die eigentlich....). Wir spielen halt rock-cover, nirvana, green day, white stripes usw...aber auch cleane stücke. Die Gitarre sollte alles abdecken können. Kann meine Tele z.b. auch. Das wäre mein Wunsch. Also clean schön warm und glockig. Tendiere -laut beschreibungen - zu den purtones. Auch preislich käme mir das natürlich mehr entgegen. Sollen ja ähnlich der TV Jones sein. Mein Git-Bauer meinte nur: Bloss keine orginalen wenn schon tauschen, dann lieber welche wie z.b. tv jones, da die anderer hersteller oft besser wären. Egal welche orginalen man jetzt nimmt.
 
A
Anonymous
Guest
Och, mich stört China-Verdrahtung nur dann, wenn sie nicht zuverlässig funktioniert oder eben dem Klang, den ich mir vorstelle, im Wege steht; ich bin da praktisch veranlagt. ;-)

Für verzerrte Klänge sind die TV Jones sicher besser geeignet, gehen aber noch weiter vom Jingle Jangle-Sound weg. Wenn es das ist, was Du willst, dann wären diese Pickups wohl tatsächlich emphelenswerter, allerdings auch pekuniär sehr aufwändig, gemessen am Unterschied. Musste selbst entscheiden, ob es Dir die Sache wert ist und Du 300€ in eine 500€-Gitarre investieren magst.

So oder so: Viel Spaß mit der Gitarre; mögest Du Deine Klangvorstellung umsetzen können! :top:

Lieben Gruß,

Batz.
 
A
Anonymous
Guest
Hi Batz,
ich hoffe es :) Weigesagt, china-verkablelung/Potis etc. waren in soweit auch nicht so dolle, da die volumepotis z.b. kaum reagierten, erst ganz am ende..usw...und zuviel massekabel etc.pp...naja...wir werden sehn. Ich tendiere auch zu den pure tones, allein auch wenn sie so klingen wie beschrieben, Preis der TV Jones is echt ne hausnummer....hast du recht. Hab ja auch schon einiges investiert jetzt (z.b.knochensattel...). Wird wohl mein erstes "Bastelobjekt"...Mich stört nur der zerrton grad, vor allem am hals pu, matcht eben...der git.bauer meinte das auch schon, das die für zerre nicht gut wären....nunja....weitere tipps gerne...
 
A
Anonymous
Guest
Weiss jemand welche potis original da drin sind, auch 500k ? Die sind jetzt drin :) nicht das das am sound was änderte, bzw mein amp steht auch seit kurzem aufm boden, kann auch daran liegen .
 
A
Anonymous
Guest
Kann mir vielleicht jemand die ideale pickup Einstellungen zur gretsch mit den filtertron sagen? Klingt mir zu brav. Nicht glockig-knallig genug in der Mittelstellung. Danke
 
 


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