Flaute oder doch nicht?


auge
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Hi Leute,

eine eigenartige Geschichte die mich momentan bewegt.

Wie die meisten von euch wissen studiere ich ja derzeit Mathes und Musik Lehramt. Das beschäftigt mich im Moment viel. Vor allem Mathes sind ein paar grosse Brocken.
Durch den Musikunterricht erfahre ich einserseits, dass mein musiktheoretisches Wissen recht gross ist und meine Instrumentalen Fähigkeiten auch soweit ganz gut sind. Andererseits natürlich, dass es noch viel zu tun gibt. Das motiviert mich auch sehr viel zu üben. Instrumental zu üben (Ich spreche immer von allen 3 Instrumenten. Gitarre, Sax und Gesang).
Dabei bemerke ich, dass es trotz gutem theoretischem (Jazztheorie) wissen für mich sehr schwer ist meine ausgetretenen musikalischen Pfade zu verlassen. Ich meine das Zeugs wird schon besser was ich spiele aber es bleibt Melodie/Tonleiterorientiert und Grooveorientiert. Es gelingt mir kaum mein Theoriewissen in neue akkordorientierte Wege umzuleiten. Ich lese zwar immer besser vom Blatt und kann schwierige Rhythmen auch genauer (16tel genau) gut spielen aber .... ich kanns nicht so umsetzen wie ich es gerne hätte.

Als zweites fällt mir auf, dass ich im Moment keine Songs schreibe. Weil mir auch zum Teil nicht gefällt was ich schreibe obwohl es eigentlich gut ankommt wenn ich es vorspiele. Recording generell ist nicht angesagt und die Produktion meines Albums hab ich abgeblasen.

Und überhaupt stellt sich dann die Frage was ich mit meiner ganzen Musik denn eigentlich so will. Das stellt in keiner Weise meine Ausbildung in Frage. Weil zum Musiklehrer würds jetzt schon reichen hab ich festgestellt.
Es stellt sich die Frage was ich von der Musik....oder die Musik von mir will?

Komische Gedanken? Schon irgendwie. Vielleicht kanns der ein oder andere ja nachvollziehen oder hat etwas ähnliches zu berichten oder möchte meinen Seelenstriptease kommentieren.
So long
Lg
Auge
 
E
erniecaster
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Hallo Christian,

diese Entwicklung habe ich schon häufiger von Leuten gehört. Durch den Lernprozess geht ein wenig, wird eine Art "Kindlichkeit" beim echten Musizieren/Komponieren verschüttet oder überlagert von der rationalen Auseinandersetzung mit den Technik und Theorie.

Wenn du all diese Dinge, die du dir jetzt aneignest, erst beherrschst und aufhörst zu lernen, wirst du auch wieder spielen und komponieren.

Bei Fußballern gibt es einen Saisonverlauf: Nach der Saison ist Urlaub, dann wird Kraft und Ausdauer gebolzt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Jungs tapsig wie Tanzbären. Danach kommt wieder Technik dran und dann - meistens ist die Saison dann schon wieder im Gang - Taktik. Technik und Taktik werden immer weiter verfeinert während der Spielzeit. Am Ende der Saison sind dann "die Beine schwer" - Kraft und Ausdauer sind verbraucht. Es muss Urlaub her und Kraft- und Ausdauertraining...

Du bist quasi im Krafttraining. Da spielt man halt nicht gut.

Gruß

e.
 
A
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Hi Auge,
ich bin zwar in einer komplett anderen Situation als du, verstehe aber
durchaus was du meinst. Dazu zwei/drei ganz einfache Gedanken.
Da ich noch ein paar Jährchen älter bin als du kann ich bestätigen, dass es schwer
fällt, einmal eingeschlagene musikalische Pfade zu verlassen oder wirklich
zu ändern. Mir geling das nicht. Aber warum sollte ich...
Auch mir stellt sich des öfteren die Frage, warum spiele ich, schreibe Songs
etc.? Wo ist der tiefere Sinn? Es ist halt unser Weg, dies zu tun und eben
beispielsweise nicht den ganzen Tag in der Kneipe zu hocken oder vor dem
Fernseher dahin zu vegetieren und Musik nur passiv zu konsumieren.
Ich würde sagen, der Sinn unseres Tuns liegt irgendwo im Verborgenen.
Dennoch gehören wir Musiker doch zu den Glücklichen, die ihre Bestimmung
gefunden haben und nicht so ziellos durchs Leben dümpeln wie so viele andere. Ob man die Musik nur für sich oder für die ganze Welt macht, spielt
eine untergeordnete Rolle.
Das nur mal so dazu. ;-)

Gruß Peter
 
Woody
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auge":1thlcbhq schrieb:
Und überhaupt stellt sich dann die Frage was ich mit meiner ganzen Musik denn eigentlich so will. Das stellt in keiner Weise meine Ausbildung in Frage. Weil zum Musiklehrer würds jetzt schon reichen hab ich festgestellt.
Es stellt sich die Frage was ich von der Musik....oder die Musik von mir will?

Ich bin gerade an einer sehr ähnlichen Ecke.
Es fehlen Zeit und Muße, so Musik zu machen,
wie ich das gerne täte,
und der andere Kram kommt irgendwie auch zu kurz.
In ein paar Wochen habe ich Urlaub.
Dann muß ich mir mal in Ruge Gedanken machen.

Viele Grüße,
woody
 
groby
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Woody":2jyksxbn schrieb:
In ein paar Wochen habe ich Urlaub.
Dann muß ich mir mal in Ruge Gedanken machen.

Wenn man wirklich in Ruge gut meditativ urlauben kann, komm ich mit.
 
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auge":35lxmr98 schrieb:
.
Es stellt sich die Frage was ich von der Musik....oder die Musik von mir will?


Spaß!

Bezüglich der Theorie und Weiterbildung:
Der beste Rat, den ich geben kann, ist das Zeug zu lernen, schauen, wie andere das in der Praxis anwenden und den ganzen Zirkus wieder vergessen...
 
Swompty
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Hört sich für mich eher nach nem Konflikt zwischen Künstler und Musiker an.

Es glauben ja viele, dass die Beiden identisch sind, sind sie IMO aber überhaupt nicht.

Anders ausgedrückt: Ein Künstler muss kein perfekter Musiker sein.

Wenn man jetzt glaubt mit (keine Ahnung, ob du das jetzt tust), dass das eine das andere bedingt, blockiert man sich häufig.

Man steckt Energie in etwas (Skalen, Theorie ...), das man als Künstler nicht unbedingt benötigt bzw. hadert auf der anderen Seite mit sich wg. eine kreativen Blockade, weil man sich als Musiker genau damit beschäftigt.

Will hier im übrigen nicht werten, wer jetzt besser ist - Künstler oder Musiker. Wäre IMO totaler Unsinn...
 
juergen2
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Hi Christian,

irgendwann hatte ich mal ein Interview mit Francis Rossie (oder war es doch Parfitt?), jedenfalls einer der beiden Status-Quo-Gitarristen, gelesen.

Ich glaube das war als sie das Album "In search for the fourth chord" rausbrachten.

Er erzählte, dass er durch den Erfolg mit SQ nie zu üben brauchte, da das, war das verlangt war, er sowieso konnte.
Er hatte immer geglaubt, er könne es ja besser wenn es gefragt wäre.

Dann kam er irgendwann mal an der Kinderzimmertür seines Sohnes (im Teenageralter) vorbei, und hörte irre Gitarrenläufe die er selbst nie hätte spielen können. Er ging hinein um zu fragen wer das denn spiele und war komplett erstaunt als es sein eigener Sohn war.

Daraufhin hat er sich vorgenommen wieder zu üben, was er auch tat. Aber dann hatte er mit anderen philosophiert ob den Status Quo auch so erfolgreich gewesen wäre wenn er ein Virtuose gewesen wäre, vielleicht war es ja gerade seine technische und musikalische Limtiertheit, die diese einfachen, eingängigen, straighten Melodien und Grooves hervorgebracht hat?
Und so hat er zwar weiterhin etwas versucht weiterzukommen, aber nicht mehr so verbissen und meinte, die schnellen Skalen überlässt er denen die es können...zB seinem Sohn.

Ich finde diese Geschichte gar nicht so schlecht; sie zeigt auf dass man kein Virtuose sein muss um ein guter bzw erfolgreicher Musiker oder Songschreiber zu sein, und das manchmal zuviel auch schlecht sein kann.

Man kann natürlich auch sagen dass es einfach eine gute Ausrede für Faulheit ist :cool:

Gruss

Michael
 
W°°
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Marcello":339921ar schrieb:
auge":339921ar schrieb:
.
Es stellt sich die Frage was ich von der Musik....oder die Musik von mir will?


Spaß!

Bezüglich der Theorie und Weiterbildung:
Der beste Rat, den ich geben kann, ist das Zeug zu lernen, schauen, wie andere das in der Praxis anwenden und den ganzen Zirkus wieder vergessen...

Jepp!
Der Standardsatz aller Jazzer: Alles lernen um dann alles wieder zu vergessen. Das klingt eigentlich absurd und bescheuert... Aber..
Im Spiel - wenn es den ein SPIEL sein soll - beschäftigt man sich nicht mehr kognitiv mit den Regeln. Das gilt für Fangen wie für Mensch-ärger-dich-nicht.
Aber man kann nicht mitspielen, wenn man die Regeln nicht kennt.
Für umfangreiche Spiele gibt es scheinbar immer noch umfangreichere Regeln zu lernen.
Wann ist man fertig damit?
Vielleicht, wenn man nicht mehr neugierig ist?
Ich weiß es nicht.
 
auge
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Hallo Leute,

zuallererst mal danke, dass ihr euch auf das Thema überhaupt eingelassen habt. Wie ich erfahren durfte (z.T. per PN) steh ich da nicht ganz alleine mit meinen Gedanken.
Ernies Vergleich mit dem Fussball finde ich recht anschaulich! Ich denke das geht in diese Richtung.
Auch der Theorie aus der Pfalz kann ich gut folgen und da ist sicher was dran im Moment. Ich schlage mich mit Thaleskugeln und Ikosaedern und deren Schnittpunkte mit Geraden im Raum grade herum und noch viele andere mathematische Herausforderungen. Das bindet Kapazitäten und ich bin wohl immer der Einstellung. Ein bissl mehr geht immer, das heisst ich will es nicht einsehen, dass das auch Kapazitäten bindet.

Beim Lernen der Musiktheorie ist es auch so, dass ich im Moment nicht recht gut finden kann wie ich es einsetzen kann. Wahrscheinlich müsste ich ein Jazztrio machen bei dem ich Gitarre und Sax spiele um die erlernten Dinge auch umsetzen zun können. Alles nur mit dem iRealboopk (Oder BIAB) umzusetzen ist da eher langweilig. Da bin ich nicht Konsequent genug dazu. Da fehlt mir dann der Faktor Freude.

Das bereits mehrmals erwähnte "lernen um es dann wieder zu vergessen" ist wohl zur Zeit auch ein Knackpunkt. Um es zu vergessen sind die Dinge zu wenig "verinnerlicht". Und zum verinnerlichen fehlt mir im Moment der Zugang. Die Idee.

Walters Frage wann man fertig ist? Wenn die Neugierde weg ist! Das glaube ich auch. Das ist bei mir wenn ich in der kalten Grube liege. Manchmal wird mir meine übergrosse Neugier eher zum Verhängnis weil ich immer alles und sofort wissen und können mag. Neugierde treibt mein Leben voran und das finde ich gut so.

Eine kleine Erfahrung die ich mit Walter schonmal besprochen habe aus dem Übungsalltag möchte ich auch mit euch teilen. Ich habe letztens mit Walter diskutiert wie es wohl ist wenn man gewisse Technikübungen macht und an einem Punkt angelangt wo man meint nicht mehr weiter zu kommen. Walter meinte dann irgendwann hatte er den Eindruck, dass sich die Zeit bzw. das Gefühl für die Zeit ändert. Die Zeit wird feinporiger. Es haben mehr Handlungststränge in der gleichen Zeit platz. Das kann ich bestätigen. Nach wirklich intensiven (6-7 Stündigen täglichen) Übungszeiten kam plötzlich der Punkt wo genau das geschah. Schwer zu beschreiben aber es funktioniert. Ich denke es hat etwas mit Csiszentmihalyis Flow zu tun. Aber ich muss es ja gar nicht erklären können.

Leider hab ich im Moment grad wieder nicht mehr die Zeit soviel zu üben. Aber ich hoffe auf die Sommerferien.

So long. Ich werd mich dann wieder an die Stereometrie machen.
Lg
Auge
 
Michael (Jacuzzi)
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Schönen Samstag-Mittag allerseits,

ich esse zur Zeit bevorzugt abgepackte Wurst von "Wiesbauer". Da steht drunter "Typisch Österreichisch", und unten rechts ist noch so ein Schildchen mit: "Was werde ich denn heute genießen?". Und dann eben: "Beskada", oder "Salzburger Scherz'l" oder eben.

Fantastisch.

Wie bin ich noch mal drauf gekommen...? Ach ja: Flaute in Österreich.

Die Sache mit der Neugierde wird über- und die Zeit unterschätzt. Das kommt in den Oberpostings ja auch schon so raus.

Neugierde kommt und geht - manche Menschen sind vielleicht neugieriger als andere, aber keiner ist sein ganzes Leben ununterbrochen neugierig. Wäre auch ein bisschen viel verlangt. Ich fände es passender, das Abwechseln von "Hochsegelphasen" und Flautephasen zuzulassen. Letzteren sieht man ihre Produktivität nicht auf den ersten Blick an, aber sie ist da.

Zeit hingegen geht nur. Und was nach Flaute riecht, hat meistens eher mit begrenzten zeitlichen Ressourcen zu tun, und auch das wird ja aus den vorherigen Postings ersichtlich. Stichwort "Mathematik".

Mit Zeit meine ich übrigens nicht "effektives Üben" oder "2-Songs-pro-Woche-Schreiben", sondern eher: "Den Kopf in der Musik haben können". Das kann auch mit den Füßen auf der Fensterbank stattfinden. Oder auf irgendeiner Wiese (zB auf der, wo diese Wurst herkommt...).

Ich habe ziemlich viele und teils relativ lange Flauten hinter mir: Keine Musik im Kopf, keine in den Fingern, und keine "Neugierde", um daran etwas zu ändern. Hätte ich das mal mehr genossen! War meistens eher eine Prioritätenverschiebung, was den Ressourceneinsatz (=Zeit, innere wie äußere) betraf, und ich war nur nicht gegenwärtig genug, um mir selbst auf diesem je anderen Weg auch zu folgen und das mit der Musik mal ein bisschen ruhen zu lassen. Stattdessen die übliche Klage, dass ich früher mehr und besser und schneller und kreativer und so weiter....

Heute stelle ich mir das Band zwischen der Musik und mir als so eine Art Gummi vor, der es zulässt, dass man auch mal in größere Distanz zueinander geht. Dieses Bild erhellt für mich auch, dass man sich von der Musik ebensowenig fesseln lassen muss wie von irgendetwas bzw. -jemand anderem.

"Fertig" wäre man dann erst, wenn der Gummi reißt, was wiederum etwas mit seiner Elastizität zu tun hat, und über die entscheidet wer? Genau: man selbst.

A propos Flaute: Bei mir ist gerade wieder "2-Songs-pro Woche-Zeit":

[mp3]http://dl.dropbox.com/u/32572833/Funky%20Love%2C%2025-6-11.mp3[/mp3]

Viele Grüße,

Michael
 
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Michael (Jacuzzi)":abhcrfa1 schrieb:
Ich habe ziemlich viele und teils relativ lange Flauten hinter mir: Keine Musik im Kopf, keine in den Fingern, und keine "Neugierde", um daran etwas zu ändern. Hätte ich das mal mehr genossen! War meistens eher eine Prioritätenverschiebung, was den Ressourceneinsatz (=Zeit, innere wie äußere) betraf, und ich war nur nicht gegenwärtig genug, um mir selbst auf diesem je anderen Weg auch zu folgen und das mit der Musik mal ein bisschen ruhen zu lassen.
Viele Grüße,

Michael

Hallo Michael,
Prioritäten sind genauso bunt, wie Musik. Eine nervende Frau führt zu anderen Verschiebungen, als die neu gefundene Lust am Joggen, z.B. Die eine ist nervtötend, die andere Sinne erweiternd.
Ich kenne das auch mit den Flauten. Aber es macht für mich einen Unterschied, ob ich schlicht etwas besseres zu tun habe, oder ob ich mich leer fühle.
Und dann gibt es noch den Aspekt der äußeren Zwänge.
Aber das alles führt zu weit vom Thema ab...
 
auge
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zwischen Tür und Angel...
W°°":qvxlwrfq schrieb:
...... Aber es macht für mich einen Unterschied, ob ich schlicht etwas besseres zu tun habe, oder ob ich mich leer fühle.
Und dann gibt es noch den Aspekt der äußeren Zwänge. ....

Das ist sicher ein spannender Punkt.

Derzeit hab ich natürlich genug zu tun und äussere Zwänge. Aber ich empfinde es als grosses Privileg "lernen" zu dürfen und es auch zu können. Aber es braucht eben Zeit. Und dann bin ich immer hin- und hergerissen und möchte alles und sofort... ;-)
 

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