(Gasbeichte) Neues Topteil angekommen – Bugera v22 HD


martin
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Hallo,

ein gebrauchtes Topteil hat sein neues Zuhause bei mir gefunden. Es ist wohl eines der billigsten (wenn nicht gar das günstigste) Modell am Markt, der Bugera V22.

3x 12AX7 in der Vorstufe, 2x EL 84 in der Endstufe. Damit ist der Amp ein bisschen verwandt mit dem Vox AC15, die Schaltung soll wohl einige Anleihen beim Peavy Classic (30 Watt?) nehmen.

Das Teil kostet neu 339,-€, gebraucht habe ich es noch einmal deutlich günstiger bekommen (1/2 Jahr alt). So rein von der Optik und der Haptik macht das Topteil schon was her, also aussehen tut es deutlich teurer! :)

Alle 5 Röhren habe ich durch ein neues Komplett-Set vom Tube Amp Doctor ersetzt (hmm, nur die neuen Röhren waren damit halb so teuer wie der gesamte Amp… egal…).

Was mir gefällt:
Der Verstärker ist von der Leistung spürbar schwächer als mein Vox AC30, 40 Watt Fender Vibrolux oder der 50 Watt Marshall Jubilee. Die Lautstärke reicht vielleicht nicht für eine Aussensaitersession, aber für meine Soul-Club-Gigs im Kaiserkeller sollte das optimal passen. Der clean Kanal fängt sehr schön an rauh und dreckig zu werden, wenn man den Amp weiter aufreißt, aber eben nicht zu heftig, so dass das dann schon noch als clean (mit Haaren dran) durchgeht :)

Die Bedienung ist kinderleicht, keine unnötigen Schalter und Funktionen, die ich nicht verstehe, das erschließt sich alles auf den ersten Blick.

Aber seht und hört selbst, ich habe für den Clean Kanal gerade ein kleines Video fertig gemacht.

Den zweiten Kanal habe ich noch nicht so ausgecheckt, aber der erste Eindruck war auch ganz gut (so für Blues, leicht crunchy bis sanften Overdrive). Das muss ich aber in noch in Ruhe ausprobieren. Im Grunde genommen sind mir mittlerweile ja schon zwei Kanäle zu viel, viel lieber bleibe ich in einem Kanal und Regel dann die Zerrstufen über das Volume-Poti an der Gitarre. Aber da muss ich erst einmal schauen, ob der verzerrte Kanal vom Bugera sensibel genug darauf reagiert.

Gruß Martin

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=NGdZgPhH2IQ&feature=youtu.be[/youtube]
 
Ha.Em
Ha.Em
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Hallo Martin,

das Topteil hast du m. E. clean gut vorgestellt.

Gut an dem Video finde ich:

Die ruhige, sachliche Art, wie Du die Fakten vorträgst, beim Spielen dann aber auch Emotionen rüberkommen,
dass Du mit Deinem Equipment ganz zu sehen bist, und nicht nur ein paar Knöpfe oder sowas zeigst,
das, was Du spielst, und dass Du Dich nicht spielverliebt verlierst.

Noch besser würde ich es finden,

wenn Du ein Sprachmikro in unmittelbarer Nähe benutzen würdest, jetzt verliert sich die Sprache etwas im Raum,
wenn der Lautstärkeunterschied Sprache-Musik etwas kleiner wäre.

Auf die Poti-Stellungen wirst Du sicher im Video zum zweiten Kanal eingehen, oder?


Alles in allem ein Video, mit dem ich was anfangen kann. Einfach super, da hast Du wohl ein Händchen für.

Gruß

Horst
 
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Guest
martin schrieb:
Hallo,

ein gebrauchtes Topteil hat sein neues Zuhause bei mir gefunden. Es ist wohl eines der billigsten (wenn nicht gar das günstigste) Modell am Markt, der Bugera V22.

3x 12AX7 in der Vorstufe, 2x EL 84 in der Endstufe. Damit ist der Amp ein bisschen verwandt mit dem Vox AC15, die Schaltung soll wohl einige Anleihen beim Peavy Classic (30 Watt?) nehmen.

Das Teil kostet neu 339,-€, gebraucht habe ich es noch einmal deutlich günstiger bekommen (1/2 Jahr alt). So rein von der Optik und der Haptik macht das Topteil schon was her, also aussehen tut es deutlich teurer! :)

Alle 5 Röhren habe ich durch ein neues Komplett-Set vom Tube Amp Doctor ersetzt (hmm, nur die neuen Röhren waren damit halb so teuer wie der gesamte Amp… egal…).

Was mir gefällt:
Der Verstärker ist von der Leistung spürbar schwächer als mein Vox AC30, 40 Watt Fender Vibrolux oder der 50 Watt Marshall Jubilee. Die Lautstärke reicht vielleicht nicht für eine Aussensaitersession, aber für meine Soul-Club-Gigs im Kaiserkeller sollte das optimal passen. Der clean Kanal fängt sehr schön an rauh und dreckig zu werden, wenn man den Amp weiter aufreißt, aber eben nicht zu heftig, so dass das dann schon noch als clean (mit Haaren dran) durchgeht :)

Die Bedienung ist kinderleicht, keine unnötigen Schalter und Funktionen, die ich nicht verstehe, das erschließt sich alles auf den ersten Blick.

Aber seht und hört selbst, ich habe für den Clean Kanal gerade ein kleines Video fertig gemacht.

Den zweiten Kanal habe ich noch nicht so ausgecheckt, aber der erste Eindruck war auch ganz gut (so für Blues, leicht crunchy bis sanften Overdrive). Das muss ich aber in noch in Ruhe ausprobieren. Im Grunde genommen sind mir mittlerweile ja schon zwei Kanäle zu viel, viel lieber bleibe ich in einem Kanal und Regel dann die Zerrstufen über das Volume-Poti an der Gitarre. Aber da muss ich erst einmal schauen, ob der verzerrte Kanal vom Bugera sensibel genug darauf reagiert.

Gruß Martin

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=NGdZgPhH2IQ&feature=youtu.be[/youtube]

Ja, mein Laney IRT 15 Studio macht auch viel Spaß, wenn mal grad niemand im Haus ist. :))
Allerdings bietet er neben einem astreinen Clean noch drei weitere Möglichkeiten der Zerre...
Aber Laney ist ja auch dafür bekannt.
Ein sehr hochwertiges Produkt, wenn man denn auf Röhren steht.
Habe selbe auch schon testweise getauscht Vor- und Endstufe gegn Tungsol und Sovtek, bzw. EHX um zu sehen, was möglich ist?

Natürlich müssen die Endröhren eingepegelt (messen) werden, aber lässt mich nach meiner langen Röhrenenthaltsamkeit (Marshalls) zumindest hoffen.

Rock on!

lg Tom58

P.S.: Eigentlich wollte ich nur einen direkten Vergleich zu meinem neuen Helix, um das 'Wahre' nicht aus den Ohren zu verlieren, aber na ja. :lol:
 
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Anonymous
Guest
Tom58 schrieb:
martin schrieb:
Hallo,

ein gebrauchtes Topteil hat sein neues Zuhause bei mir gefunden. Es ist wohl eines der billigsten (wenn nicht gar das günstigste) Modell am Markt, der Bugera V22.

3x 12AX7 in der Vorstufe, 2x EL 84 in der Endstufe. Damit ist der Amp ein bisschen verwandt mit dem Vox AC15, die Schaltung soll wohl einige Anleihen beim Peavy Classic (30 Watt?) nehmen.

Das Teil kostet neu 339,-€, gebraucht habe ich es noch einmal deutlich günstiger bekommen (1/2 Jahr alt). So rein von der Optik und der Haptik macht das Topteil schon was her, also aussehen tut es deutlich teurer! :)

Alle 5 Röhren habe ich durch ein neues Komplett-Set vom Tube Amp Doctor ersetzt (hmm, nur die neuen Röhren waren damit halb so teuer wie der gesamte Amp… egal…).

Was mir gefällt:
Der Verstärker ist von der Leistung spürbar schwächer als mein Vox AC30, 40 Watt Fender Vibrolux oder der 50 Watt Marshall Jubilee. Die Lautstärke reicht vielleicht nicht für eine Aussensaitersession, aber für meine Soul-Club-Gigs im Kaiserkeller sollte das optimal passen. Der clean Kanal fängt sehr schön an rauh und dreckig zu werden, wenn man den Amp weiter aufreißt, aber eben nicht zu heftig, so dass das dann schon noch als clean (mit Haaren dran) durchgeht :)

Die Bedienung ist kinderleicht, keine unnötigen Schalter und Funktionen, die ich nicht verstehe, das erschließt sich alles auf den ersten Blick.

Aber seht und hört selbst, ich habe für den Clean Kanal gerade ein kleines Video fertig gemacht.

Den zweiten Kanal habe ich noch nicht so ausgecheckt, aber der erste Eindruck war auch ganz gut (so für Blues, leicht crunchy bis sanften Overdrive). Das muss ich aber in noch in Ruhe ausprobieren. Im Grunde genommen sind mir mittlerweile ja schon zwei Kanäle zu viel, viel lieber bleibe ich in einem Kanal und Regel dann die Zerrstufen über das Volume-Poti an der Gitarre. Aber da muss ich erst einmal schauen, ob der verzerrte Kanal vom Bugera sensibel genug darauf reagiert.

Gruß Martin

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=NGdZgPhH2IQ&feature=youtu.be[/youtube]

Ja, mein Laney IRT 15 Studio macht auch viel Spaß, wenn mal grad niemand im Haus ist. :))
Allerdings bietet er neben einem astreinen Clean noch drei weitere Möglichkeiten der Zerre...
Aber Laney ist ja auch dafür bekannt.
Ein sehr hochwertiges Produkt, wenn man denn auf Röhren steht.
Habe selbe auch schon testweise getauscht Vor- und Endstufe gegn Tungsol und Sovtek, bzw. EHX um zu sehen, was möglich ist?

Natürlich müssen die Endröhren eingepegelt (messen) werden, aber lässt mich nach meiner langen Röhrenenthaltsamkeit (Marshalls) zumindest hoffen.

Rock on!

lg Tom58

P.S.: Eigentlich wollte ich nur einen direkten Vergleich zu meinem neuen Helix, um das 'Wahre' nicht aus den Ohren zu verlieren, aber na ja. :lol:

Wieso kann ich Dein Video nicht sehen..., grübel
 
A
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Guest
Ah, jetzt ja...

Oh mein Gott wie gut!

Ich verkaufe meinen ganzen Schrott wieder, und werde nie wieder behaupten, ich wäre ein Künstler, sorry!

Hoffe, das ist für Dich das grösste Kompliment, was man machen kann... ;-)

P.S.:
Was mir nur sauer aufstösst, wo kommen diese ganzen Stereo Effekte und die saubere Abmischung her..., grübel?
Also höre einen Compressor, leichten Chorus und natürlich Hall-Raum.
Alles sehr akzentuiert und kaum auffällig, natürlich.
Mich kannst Du aber so nicht reinlegen und somit ist dieses Review für mich hinfällig, zumindest, was den Amp angeht!

He, he! ;-)
@Martin
 
martin
martin
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@ Horst (Ha.Em),

vielen Dank für deine positive Rückmeldung!

Und natürlich vielen Dank für deine konstruktive Kritik. Die Tonspur für die Sprache kam vom iPhone 5, mit dem ich gefilmt habe. Das hat sich dann aber später im Mix mit der Gitarren-Mic-Aufnahme nicht so gut gemischt (klingt irgendwie unnatürlich, weil die Räume dann nicht gleich sind).

Trotzdem gab es natürlich einen Grund dafür, warum ich das auf diese Weise versucht habe. In vielen Internetvideos über den Bugera v22 drehen die Leute wie verrückt an den Reglern, fahren da volles Brett Overdrive und knallen den Hall voll rein.

Ich fand aber, dass die Tonregelung ganz gewöhnlich arbeitet, so wie man sich das denkt und gebrauchen kann. So viel ändert sich da nicht am Sound, aber genug, um z.B. etwas Wummern im Bass oder zu spitze Höhen rausnehmen zu können.

Mich interessierten vor allem zwei Dinge:

1) Ob der Amp fürs Recording taugt, und da nimmt man in der Regel ja keinen Reverb vom Amp (der beim Bugera digital vorliegt und in der Tat wirklich gut zu dosieren und zu gebrauchen ist).

2) Ob er in der Lage ist, auf unterschiedliche Spielweise, Stellungen des Volumepotis an der Gitarre und auf unterschiedliche Pickups-Stellungen zu reagieren (bzw. dies alles durch unterschiedliche Sounds darstellen kann). Im schlimmsten Fall hätte es halt immer gleich geklungen, egal wie ich mich auf der Gitarre abgemüht hätte. Das war hier aber ganz und gar nicht so (fand ich, gerade die Beispiele am Ende des Videos klingen schon sehr unterschiedlich).

Das alles hätte ich vielleicht am Anfang erklären sollen, aber mich nervt diese stundenlange Laberei in vielen Review-Videos. Ich wollte es kurz und schmerzlos machen und einfach nur musikalisch herausarbeiten, dass man dieses unglaublich billige Topteil durchaus für ernsthafte Produktionen verwenden kann.

Gruß Martin

P.S.:
Und überhaupt macht es viel mehr Arbeit so ein Testvideo zu erstellen als ich gedacht hätte. Zu zweit mit einem Kameramann wäre das deutlich einfacher. Und auf das Videoediting und Tonspuren abmischen in Logic könnte ich auch gerne verzichten...
 
martin
martin
Well-known member
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@tom58,

wo kommen diese ganzen Stereo Effekte und die saubere Abmischung her..., grübel?

Also lesen würde da enorm helfen, diese Fakten werden ja in den Untertiteln im Video genannt :)

Sie kommen aus meinem Audio-Sequenzer "Logic Pro X", und zusätzliche Equalizer oder Kompressoren waren nicht am Start. Die hörbare Kompression kommt von der Vor- und Endstufe des Bugeras, die ja beide recht weit aufgerissen waren.

Gruß Martin
 
A
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Er ist nicht auf mich eingegangen...

Somit erübrigt sich alles Weitere wohl...?

Hochmut kommt vor dem Fall...! ;-)

lg Tom58
 
A
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Guest
Sorry,
meine I-Net Verbindung ist nicht mehr die Beste.

Gab durchaus schnellere Performance früher, aber na ja...

Dein Ton gefällt mir nicht! ;-)

lg Tom58
 
A
Anonymous
Guest
martin schrieb:
@tom58,

wo kommen diese ganzen Stereo Effekte und die saubere Abmischung her..., grübel?

Also lesen würde da enorm helfen, diese Fakten werden ja in den Untertiteln im Video genannt :)

Sie kommen aus meinem Audio-Sequenzer "Logic Pro X", und zusätzliche Equalizer oder Kompressoren waren nicht am Start. Die hörbare Kompression kommt von der Vor- und Endstufe des Bugeras, die ja beide recht weit aufgerissen waren.

Gruß Martin

Na, wers glaubt wird selig...

Sehe ich auch erst jetzt deinen Beitrag.
 
A
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Irrsinn, das Ganze kommt mir vor, als ob ich jemanden zuerst bitte mir eins in die Fresse zu hauen, ohne zu wissen woher und danach darf ich selber mal?

Ne, ne, das ist schon lange kein Spiel mehr...

Zitat: die ja beide recht weit aufgerissen waren.'

Diese Info habe ich wohl verpasst?

Du sprachst von nicht großartig an den Reglern drehen...?

Außerdem, der Neck und Middle deiner bekloppten Pu's gefällt mir sehr gut, aber der am Steg ist sehr schwach.
Da sind selbst meine TexMex am Steg besser! :))

lg Tom58
 
A
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Einerseits möchte ich bei kindischen Gezänk gleich mit der Blutgrätsche dazwischen. Andererseits freue ich mich ja, wenn überhaupt mal wieder was passiert hier.
 
powerslave
powerslave
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Man kann das sehen wie man will. Aber Tom58 belebt das Forum auf jeden Fall!
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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Ort
Im Musikzimmer
powerslave schrieb:
Man kann das sehen wie man will. Aber Tom58 belebt das Forum auf jeden Fall!

Das ist ja eine etwas ältere Frage der Menschheit, Philosophen auf der ganzen Welt diskutieren darüber: Kann man Zombies als Lebende bezeichnen?

Der ausführliche Beitrag und die Antworten zeigen allerdings, das Forum ist noch auf dem Schirm bei dem ein oder anderen! Ich brauche nur noch mal eine ruhige Stunde, mit entsprechendem Audio Equipment, um das Video Mal anzuschauen. Smartphone Speaker sind ungeeignet...:roll:
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Lösungen
1
Hallo Martin,
schöne Vorstellung, den Amp hatte ich gar nicht au dem Schirm:
Klingt überraschend gut, was natürlich auch sehr viel an Dir liegt.
Top!



@Tom58: Was genau hast Du, Tasten-Tourette oder Beitrags-Diarrhö?
Egal, mach was dagegen!
 
martin
martin
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Hallo,

hier kommt noch ein Bugera Nachschlag, diesmal etwas rockigere Gangart und mit Les Paul, außerdem live im Club und nicht übers Mischpult, sondern live im Raum mit dem iPhone aufgenommen.

Weil das jetzt nicht so meine Musik ist habe ich einen befreundeten Gitarristen über meinen Amp spielen lassen (Andreas Koch von den Boogie Hookers).

Gruß Martin

[youtube]https://youtu.be/drTXD36Ngus[/youtube]
 
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Lowbudget schrieb:
gitarrenruebe schrieb:
@Tom58: Was genau hast Du, Tasten-Tourette oder Beitrags-Diarrhö?
Egal, mach was dagegen!

+1 :roll:

-1 ::roll:

Und, sonst nix zu sagen? ;-)

@Martin, ja der kleine 20er Bugera scheint ja mit den richtigen Mods, sprich Röhren und LS und Klampfe+Spieler richtig abzugehen, erstaunlich!

Nehme alles zurück, solange ich ihn nicht selber getestet habe, aber D'dorf ist seit Jahren etwas ausgedünnt von den Musikläden her...:cry:

Bin aber auch momentan mehr auf der Recording Schiene, was nicht heißen soll..., wieder live!

LG Tom58
 
ollie
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Lösungen
3
Hallo Martin,

schön vorgestellt, wie immer hervorragend gespielt (Hut ab)...und
der Amp klingt schön glasig, warm und offen. Gefällt mir.

Ich bewundere immer, wenn man sich Zeit nimmt um ein Produkt so ausführlich
vorzustellen....für sowas bin ich immer zu träge...;-)!

VG
Oli
 
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Guest
Und, Martin, wie zufrieden bist du mit dem Bugera, nachdem die Flitterwochen vorbei sind?

Ich habe mir angewöhnt, kein Urteil zu fällen, bevor ich ein Stück Equipment vier Wochen erprobt habe.. deshalb frage ich.
 
martin
martin
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Hi Ferdi,

"Und, Martin, wie zufrieden bist du mit dem Bugera, nachdem die Flitterwochen vorbei sind? "


Er wird bei Gelegenheit wieder verkauft :)

Mein Vox AC30 hat nun auch wieder neue Röhren und macht mich wieder total glücklich.

Der Bugera klingt mir einen winzigen Hauch zu hart. Für Anfänger sicherlich ein wirklich faires Angebot, aber für meine Ansprüche einfach nicht gut genug.

Gruß Martin
 
 
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