In Ear Monitoring...


Daniel
Daniel
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Hallo...

Entweder funktioniert die Suche nicht, oder es gab noch keine Einträge zu diesem Thema.

Ich bin am überlegen, mir ein In Ear Monitoring zuzulegen und möchte deshalb einige Erfahrungsberichte von Euch haben.
Wie seit Ihr zufrieden...?
Auf was muss ich beim Kauf achten...?
Reicht es die teuren Ohrstöpsel ins Ohr zu stecken, oder sollten passgenaue Abdrücke gemacht werden...?

Schreibt alles was Euch wichtig erscheint...!!!

Besten Dank...!!!
 
A
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Tach Daniel,

Ich habe es selber nicht, aber schon drüber nachgedacht.

Nachteile fallen mir so recht nicht ein. Die Bühnenlautstärke nimmt ziemlich ab. Ich denke im Idealfall haben alle Bandmitglieder so ein Teil. Somit würde man im wesentlich etwas die Drums, die Gitarren und vielleicht auch den Bass hören, wenn der Basser die Speaker nicht muten kann.

Hier liegt dann auch der potentielle Nachteil. Manche mögen es einfacht nicht, nur über In-Ear den Sound zu haben. Der "Live-Faktor" geht ein gutes Stück flöten.

Auf der haben Seite: Man spart sich die Schlepperei und das Monitorgedönse auf der Bühne. Hat einen ziemlich exakten Monitorsound. Am besten kaufst du gleich ein Monitoring Pult mit, stellst einmal einen vernünftigen Sound ein und übergibst das Dingen direkt an den Tontechniker, der schließt es an seiner Anlage an und feddich.


Empfehlung, die wir für die Hörer bekommen haben: Beim Akustiker passgenaue Ohrstöpsel mit Aufsatz für die "ganz normalen" Walkman Kopfhörer machen lassen. Das in Kombination klingt oftmals besser als die teuren speziellen In-Ear Hörer der Hersteller.

Mehr weiß ich auch nicht.
 
A
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Daniel":3poejyge schrieb:
Ich bin am überlegen, mir ein In Ear Monitoring zuzulegen und möchte deshalb einige Erfahrungsberichte von Euch haben.

Hallo Daniel,

wir haben seit ein paar Wochen ein Sennheiser-System der mittleren Preisklasse, allerdings kam es bisher nur im Proberaum zum Einsatz. Mein Eindruck ist zwiespältig, die erste Euphorie doch verflogen.

Aufbau: zwei identische Sender, vier Empfänger. Unterschiedliche Frequenzen bei den Sendern gewählt, die Empfänger mit den Mon Out 1 und 2 des Pultes angesteuert. Durch die Pegelsteller der Mon Out können jetzt die Anteile der jeweiligen Musiker in zwei unterschiedliche Monitormixe ausgegeben werden.

Wir haben kein herkömmliches Monitorsystem mehr, alle hören sich nur noch über die mitgelieferten (sehr guten) Ohrhörer. Die Kommunikation muß also über Mikro erfolgen.

An den Fremdkörper im Ohr hat man sich ja ziemlich schnell gewöhnt. Ausgeprochen gewöhnungsbedürftig ist das veränderte Zusammenspiel - ich komme mir ein bißchen vor wie ein Fisch im Aquarium. Auf der Bühne wird auch die Kommunikation mit dem Publikum etwas merkwürdig sein, wenn man in einem relativ kleinen Club spielt.

Der Effekt, dass einer sich wieder nicht richtig zu hören glaubt, tritt auch hier auf - allerdings reduziert. Spielt man alleine, hört man sich unglaublich gut. Kommen die anderen dazu, fängt das System stark an zu komprimieren, alles wird leiser. Die Dynamik des eigenen Spiels wird reduziert, weil ich automatisch härter anschlage. Das geht allen so, deshalb geht das System erkennbar in die Knie. (Das ist, glaube ich, Gewöhnungssache. Ich weiß aber nicht, wielange ich brauchen werde, um mich daran zu gewöhnen....)

Nach einigen Proben haben wir gestern mal wieder auf herkömmliche Weise gespielt, und für mich war es ein gutes Gefühl. Der Keyboarder war aber wieder in den Tiefen des Raumes verschollen.

Soweit meine persönliche Erfahrung.
 
A
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Hi Daniel,

Singst du auch oder spielst du nur Gitarre?
Mit was für Musik gehst du auf die Bühne?
Ich stimme Mad zu. Die selbe Erfahrung habe ich auch gemacht.
Ich weiß nich wie alt du bist, wie oft du live spielst und wie groß die Veranstaltungen sind, aber (auch wenn es bei mir nicht so war) machen sich in Ear User unbeliebt. (Die Zuschauer und andere Musiker finden einfach das es arrogant und versnobbt rüber kommt) Is leider so.
Dumme Welt.
Und was Monitor schleppen an geht: ich musste von ca. 50 Gigs mit verschiedenen Bands vielleicht 2-3 Mal einen Monitor aus dem Proberaum mitnehmen. Das kann man noch verkraften.

Gruß
Max
 
Daniel
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Ich spiele nur Gitarre und wäre auch der Einzige in der Band der sich diese Anschaffung leisten würde. Jedes Instrument ist abgenommen und genügend Monitor Ausgänge hätten wir auch um alle auszustatten.
Der Grund warun ich das möchte ist der Lärm. Ich benutze zwar IMMER Ohrstöpsel und mit dem Klang kann ich auch meistens leben, aber wenn's besser klingen würde, wäre es auch geil. Zudem möchte ich nicht vor meinem Amp oder dem Monitor "angebunden" sein.
Ich spiele nicht wirklich oft Live, was aber hoffentlich noch kommen wird, aber vor allem würde ich es im Proberaum benutzen.
Ich hoffe diese Infos reichen aus...

machen sich in Ear User unbeliebt. (Die Zuschauer und andere Musiker finden einfach das es arrogant und versnobbt rüber kommt) Is leider so.

Das ist jetzt ein Gedankengang den ich weder nachvollziehen noch fassen kann...!!! :shock: :shock: :shock:

@mad cruiser
Hast Du auch immer Stöpsel drin, oder spielst Du ohne...??? Ich vermute Du probst und spielst obenrum nackt...???
 
A
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Daniel":2fbufkyu schrieb:
Ich vermute Du probst und spielst obenrum nackt...???

Ich trage Fleischmütze oder meine berühmte Gehirnverdunkelungskappe, sh. Avatar! :lol:

Neee, ich spiele ohne Stöpsel, aber in meinen Bands bin ich mit einem 1 oder max. 2 x 12" Combo reichlich bedient. Der Drummer schnitzt auch nicht selbst aus Besenstilen, sondern verwendet zivile Vic Firth 5B, also nicht zwingend erforderlich.
 
Daniel
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mad cruiser":3n1ogjp4 schrieb:
also nicht zwingend erforderlich.

Für mich schon...!!! Mir ist das alles viel zu laut, auch wenn ein Drummer schon nur den Raum betritt... ;-) und unserer Hackt wie ein blöder... obschon es weiss, dass er zu laut ist...!!! War auch beim Konzert nicht anders... :cry: Jetzt hoffe ich halt, dass ich dem einen Riegel vorschieben kann, wenigstens für meine Ohren. Ich habe schon auf beiden Ohren einen lauteten Tinitus... das reicht...
 
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Daniel":1wgiaaek schrieb:
... wenigstens für meine Ohren. Ich habe schon auf beiden Ohren einen lauteten Tinitus... das reicht...

Oh! Da habe ich bereits kräftig interveniert. Das solltest du auch tun. Sage der Band, dass sie mit/durch Lautstärke keinen beeindrucken kann/muss. Sage dem Drummer, dass er gefälligst mit der "Scheiße" aufhören soll. Ein guter Drummer klingt auch leise gut. Alles andere kann sich gerne abreagieren, wenn man alleine ist. Wer sich einen wichsen muss, soll auf Toilette gehen. Es wird geprobt und nicht geholzt.

Ich würde tatsächlich eine ähnliche Tonwahl wählen und angesäuert wirken. Jedesmal wenn sie zu laut werden, abbrechen, beschweren, nörgeln. Das sollte wirken.

Rational kannst du das auch erklären. Ab gewissen Lautstärken ist das Gehör einfach "überfrachtet". Es kann nicht mehr differenzieren und somit hörst du beim Proben nicht ob´s jetzt gut oder schlecht oder überhaupt nach etwas klingt. Es kann sein, dass ihr dann beim Live Auftritt ganz böse Überraschungen erlebt.
 
Daniel
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Du hast ja so etwas von Recht, aber das hatten wir schon alles. Nach dem ersten Konzert war ich kurz vor dem Ausstieg und auch jetzt überlege ich es mir täglich.
Ein guter Drummer klingt auch leise gut
Wer hat behauptet dass unser Drummer gut ist...? Zuhause auf seinem Elektronischen spielt er selten und muss dann halt bei der Probe rauslassen.
Ach es ist noch so viel. Ziel war es 12 Konzerte im Jahr zu machen, aber jetzt wo der Konzertsommer beginnt, geht der Sänger in die Ferien. Ein Monat danach der D(r)ummer und 2 Wochen nach ihm der Bassist. Dann ist Spetember und am 24 Oktober ist unser nächstes Konzert. Januar und Februar ist der Bassist für 2 Monate weg in Neuseeland. Ach wenn wir mal ehrlich sind, mache ich noch bis zum Konzert im Oktober und dann bin ich weg. Schade für die ganze Arbeit und das Geld was in die Band investiert wurde, aber in einer Band können nicht 3 Typen auf dem Egotrip sein. Da kommt die Band zu kurz.

Jetzt wo ich das nochmals durchlese wird mir klar, was ich eigentlich schon wusste. Aufhören Kohle zu investieren, Musikmachen wie's grad kommt bis ende Oktober und tschüss...
 
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Daniel":1a46lwkj schrieb:
Du hast ja so etwas von Recht, aber das hatten wir schon alles. Nach dem ersten Konzert war ich kurz vor dem Ausstieg und auch jetzt überlege ich es mir täglich.
Ein guter Drummer klingt auch leise gut
Wer hat behauptet dass unser Drummer gut ist...? Zuhause auf seinem Elektronischen spielt er selten und muss dann halt bei der Probe rauslassen.
Ach es ist noch so viel. Ziel war es 12 Konzerte im Jahr zu machen, aber jetzt wo der Konzertsommer beginnt, geht der Sänger in die Ferien. Ein Monat danach der D(r)ummer und 2 Wochen nach ihm der Bassist. Dann ist Spetember und am 24 Oktober ist unser nächstes Konzert. Januar und Februar ist der Bassist für 2 Monate weg in Neuseeland. Ach wenn wir mal ehrlich sind, mache ich noch bis zum Konzert im Oktober und dann bin ich weg. Schade für die ganze Arbeit und das Geld was in die Band investiert wurde, aber in einer Band können nicht 3 Typen auf dem Egotrip sein. Da kommt die Band zu kurz.

Jetzt wo ich das nochmals durchlese wird mir klar, was ich eigentlich schon wusste. Aufhören Kohle zu investieren, Musikmachen wie's grad kommt bis ende Oktober und tschüss...

Vielleicht stimmen mir ja die Vielspieler zu:
Ab Oktober kann es, falls ihr wollt, erst richtig los gehen.
In diesem Sommer hättet ihr sowieso keine Gigs mit mehr als 10 Besuchern bekommen, weil die ihr keine OPen Air Gigs habt.
Und ihr kommt auch jetzt nicht mehr rein, weil die Open Air Veranstalter:
1. Schon ~im Februar (z.T. schon Ende 2005) keine Bewerbungen mehr angeschaut haben (auch von regionalen Veranstaltungen)
2. Weil ihr nicht genommen werdet wenn euch niemand kennt

Open Airs sind meißt große Veranstaltungen und da is es schwer als unbekannte Band rein zu kommen.

Interessant sind die Clubgigs. Da is das Angebot größer als das von Open Airs.
Fangt jetzt an mit dem Booking für November/Dezember
 
Daniel
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Da hast Du zweifellos recht.
Um sich zu bewerben braucht man ne CD die wir seit Monaten am Machen (warten) sind. Leider war der Sänger den ganzen Winter am Arsch und konnte nicht richtig singen und jetzt wo's geht, geht er in den Urlaub... und dann ist schon ende Juni... und so zieht sich das hin und hin und hin...
**Gähn**

Aber wie auch immer, sind wir etwas vom Thema weg... :|
 
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Daniel":p77owc4n schrieb:
Du hast ja so etwas von Recht, aber das hatten wir schon alles. Nach dem ersten Konzert war ich kurz vor dem Ausstieg und auch jetzt überlege ich es mir täglich.
Ein guter Drummer klingt auch leise gut
Wer hat behauptet dass unser Drummer gut ist...? Zuhause auf seinem Elektronischen spielt er selten und muss dann halt bei der Probe rauslassen.
Ach es ist noch so viel. Ziel war es 12 Konzerte im Jahr zu machen, aber jetzt wo der Konzertsommer beginnt, geht der Sänger in die Ferien. Ein Monat danach der D(r)ummer und 2 Wochen nach ihm der Bassist. Dann ist Spetember und am 24 Oktober ist unser nächstes Konzert. Januar und Februar ist der Bassist für 2 Monate weg in Neuseeland. Ach wenn wir mal ehrlich sind, mache ich noch bis zum Konzert im Oktober und dann bin ich weg. Schade für die ganze Arbeit und das Geld was in die Band investiert wurde, aber in einer Band können nicht 3 Typen auf dem Egotrip sein. Da kommt die Band zu kurz.

Jetzt wo ich das nochmals durchlese wird mir klar, was ich eigentlich schon wusste. Aufhören Kohle zu investieren, Musikmachen wie's grad kommt bis ende Oktober und tschüss...

Hallo Daniel,

kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich bin auch so ein altes "Weichei" und denke mir immer, ich hätte doch mit Erwachenen zu tun. Die müssten doch wissen, was wichtig ist. Pustekuchen! (Hobby-)Musiker sind kleine Kinder, die man am besten auch so behandeln sollte! In den meisten Fällen jedenfalls.

Hier im Forum sind natürlich nur die Ausnahmen! :mrgreen:

C-ya
 
Daniel
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Schön geschrieben...

Zumal ich der Jüngste bin... mit 36ig... :shock: :lol: :-D Die Anderen sind 40, 43 und 53...!?! Der Bassist (40) ist mal abgesehen von seinen ausgedehnten Ferieneskapaden ganz cool und nett... und ist der Fähigste der Band...!!!

Habe mir gerade noch überlegt trotzdem in der Band zu bleiben, aber nebenher eine 2te "richtige" Band zu haben... :cool:
 
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Daniel":2c7mcqec schrieb:
Habe mir gerade noch überlegt trotzdem in der Band zu bleiben, aber nebenher eine 2te "richtige" Band zu haben... :cool:

Wäre in meinen Augen sinniger wie ein (nicht gerade billiges) In-Ear System. Im Prinzip ist mir egal wofür andere ihre Knete ausgeben. Ich rechne immer gegen, anderen ist es egal, Hauptsache sie haben es.

Meinst du nicht, dass du mit einem In-Ear System zum jetzigen Zeitpunkt das Pferd von hinten aufzäumst?

:p

"Gitarrist mit In-Ear System sucht Band"

Den Cruiser würde so´ne anzeige freuen! ;-)
 
Daniel
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Marcello":3vq9uhh6 schrieb:
Meinst du nicht, dass du mit einem In-Ear System zum jetzigen Zeitpunkt das Pferd von hinten aufzäumst?

Wahrscheinlich schon. Aber was tut man nicht alles, um sich in eine bestehende Band einzufügen...?!? Ich bin der Neuling und sollte mich anpassen, aber eben..
 
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erniecaster
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Hallo!

Wenn ein Musiker innerhalb der Band eine gesundheitsschädigende Lautstärke fährt, dann ist es keine gute Idee, sich anzupassen. Deutliche Worte sind angesagt und wenn die nicht helfen, dann verlass den Probenraum. Es geht darum, irreparable Schäden zu vermeiden.

Bevor Du in fünf Jahren nichts mehr hörst, wechsele die Band oder den Drummer.

Gruß

erniecaster
 
Daniel
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Nee, ich habe ja immer Ohrstöpsel drin. Aber wenn der Sound mit nem In Ear besser wäre, hätte ich nix dagegen...!
 
doc guitarworld
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Daniel":136u9puv schrieb:
Nee, ich habe ja immer Ohrstöpsel drin. Aber wenn der Sound mit nem In Ear besser wäre, hätte ich nix dagegen...!

Hi Daniel, ist OT:

ich meine auch, Du solltest Dir in Ruhe neue Leute suchen. In der
Zwischnzeit kannst Du in Ruhe was vorproduzieren, damit Du für
die ersten Proben für die neuen Musiker was in der Hand hast. Du
bist doch ein Macher, da ist sowas nur sehr unbefriedigend ... viel Glück
bei der Musikersuche! Kannst ja hier im Markt anfangen :)

Achja, dann hast Du auch schonmal Zeit, Dich an InEar zu gewöhnen.
Es gibt übrigens auch noch eine Alternative von Ohr & More.
 
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hi daniel... falls du dich in der zwischenzeit noch nicht zu in-ears entschließen konntest: mach es! ich hab mit welche vom hörgeräteakustiker anfertigen lassen. 150 €. hab sie seit eineinhalb jahren und kann nicht klagen. du kriegst den original-sound nur um 20db (oder so) leiser. ich hatte auch keine ahnung von den sachen und bin einfach nur zu dem hörgerätemann hingegangen - der hat mich beraten und gleich alles klar gemacht.

gruß thomaso
 
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Biddäää?
hoerrohr%20internet%20korf.jpg


Unschwer zu erkennen, ich fahre noch das etwas veraltete
System.
;-) ;-)
 
Woody
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Thomaso":ire9il3n schrieb:
h du kriegst den original-sound nur um 20db (oder so) leiser. ich hatte auch keine ahnung von den sachen und bin einfach nur zu dem hörgerätemann hingegangen - der hat mich beraten und gleich alles klar gemacht.



öhm, Du meinst angepassten Gehörschutz, gell?
kein In-Ear Monitoring?
Gruß,
Woody
 
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Woody":epn1r65l schrieb:
öhm, Du meinst angepassten Gehörschutz, gell?
kein In-Ear Monitoring?

nee, das is ja das geile. es gibt'n angepasstes in-ear monitoring mit "hörschutz" (weiß halt nicht, wie ich das beschreiben soll...

hier mal die reklame von meinem freundlichen hörgeräteakustiker:
"Der ES-2 wurde für höchste Ansprüche entwickelt. Das High End Zwei-Wege-System eröffnet ein absolut brillantes Klangerlebenis, das seinesgleichen sucht. In jedem ES-2 befindet sich ein Basslautsprecher und ein Hochtöner, die eine nie da gewesene Klangbreite bieten.
Der ES-2 bietet durch den Soft Canal Tip hervorragenden Tragekomfort und eine OnstageDämmung von 26 dB. Wir fertigen diesen In-Ear Monitor mit "eingebautem" Hörschutz maßgeschneidert für Ihr Ohr an."

gruß,
thomaso
 
Woody
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Hmm, ja, kenne ich.
Wie nutzt du den Monitor?
Wie sind da Deine Erfahrungen?
Ich habe einen angepassten Ohrstöpsel, der Monitortauglich ist, da wrüde mich Testberichte aus erster Hand wirklich interessieren.

Gruß,
Woody
 
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also ich spiel in 'ner rock-band, die keyboard- und computersamples einsetzt. unser drummer spielt mit dem gleichen monitoring-system und hat'n links klick und rechts komplettsound drauf. ich mag das mit dem reinen klick nicht. deshalb lass ich mir imgrunde genommen nur den monitorsound von außen direkt auf meine in-ears legen. hab aber gehört, dass es auch sänger gibt, die z.b. auch 'nen klick auf dem einen und komplettsound auf dem anderen ohr haben... is geschmackssache.

bei so sample-kram, wie wir's machen, is das in-ear nur zu empfehlen, da man ja genau auf den "kollegen computer" achten muss. gerade bei kleineren auftritten mit soundmatsch auf der bühne hatte ich manchmal probleme. ich muss allerdings sagen, dass ich mich am anfang erstmal an den leiseren sound gewöhnen musste. es bringt ja nichts, wenn du einen hörschutz hast, dann aber die monitore voll aufknallst. geil ist auch, kein feedback-fiepen etc. mehr zu haben.

was negatives hab ich aber auch: ich finde (vielleicht ist es auch nur subjektiv) unsere soundchecks dauern seit der in-ear-monitoring-zeit wesentlich länger. man kann halt schlechte und unausgewogene abstimmungen nicht mehr so gut ertragen, weil es nach 'ner zeit total nervt, wenn die samples zu leise und die gitarre zu laut kommt.
 
 

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