Pleks


A
Anonymous
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Da, die entsprechenden Themen schon etwas zurückliegen. und teilweise auch gesperrt sind.

Das Thema Pleks ist zwar ein Randbereich, aber gerade deswegen wünsche
ich mir einen Thread, der nach und nach detaillierte Informationen liefert,
und der sich nicht in Beiträgen erschöpft, ich benutze Jim Dunlop xy
und bin sehr zufrieden.

Es gab schon entsprechende Anfragen, deshalb nochmals der Versuch
sich bitte hier nur mit Custom Pleks zu beschäftigen, wie sie z.B. hier
angeboten werden: http://www.tone-toys.com/de/Custom-Picks.html .

Preis, oder Preisleistungsverhältnis sollte keine Rolle spielen.

Es gibt wohl kein deutschsprachiges Forum, in dem diese Frage überhaupt
so gestellt werden könnte.

Ich finde, das Plektron ist auch eine wichtige Komponente,
die vielleicht am Schluss der Überlegungen steht, aber vielleicht unterbewertet wird.
 
A
Anonymous
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Moin moin.

Ja, das Thema Plekren.
Gutes Thema. :)

Ich schlage mittlerweile die Saiten ziemlich oft mit den Fingern an, bin also kein reiner Plekrum-Spieler mehr.

Klanglich finde ich das Plekrummaterial jetzt nicht sooo kriegsentscheidend bei der Klangbildung.
Eher schon Form und Festigkeit. Weichere, elastischere Plektren und Plektren mit breiterer Splitze ergeben bei mir einen etwas weicheren Klang und weniger Attack. Aber das sind eher leichte Tendenzen; ein anderes Plektrum macht aus einer Tele keine Les Paul und andersum.
Andere Saiten bringen meiner Erfahrung nach mehr klanglichen Unterschied als ein anderes Plektrum.

Viel wichtiger als die Materialfrage und die Klangfrage finde ich die Ergonomiefrage. Vor allem die Frage, wie ein Plektrum mit möglichst wenig Kraftaufwand stabil in der Position bleibt, in der es ist.
Ich spiele meistens Dunlop Tortex Teardrops, und um die ergonomischer zu machen ritze ich mit einem sehr scharfem Messer erst mal ein "Profil" in die Griff-Fläche.
Das erhöht für mich die Ergonomie schon sehr.

So was hier:
http://www.tone-toys.com/de/Moshay_Picks.html
stelle ich mir z.B. als recht ergonomisch vor, ohne es schon ausprobiert zu haben.

Tschö und schöne Feiertage
Stef
 
Rio_Fischbein
Rio_Fischbein
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Was soll denn das werden?
Nur "Custom"-Pleks?
Und dann am besten nur welche aus dem verlinkten Spielsachenladen?
Preis'/ Leistung soll keine Rolle spielen?
Da bleibt nicht viel übrig für einen informativen Thread?
Klingt für mich eher wie der Versuch den Laden mal wieder ins Gespräch zu bringen.
 
Riddimkilla
Riddimkilla
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klammer":2h5xtzh1 schrieb:
Es gibt wohl kein deutschsprachiges Forum, in dem diese Frage überhaupt
so gestellt werden könnte.

Welche ist nur die Frage? Also wenn du meine differenzierte Meinung zu Custom-Pics wissen möchtest: In den letzten 30 Jahren habe ich alle mögliche Plecs gespielt, normale und Customs und was soll ich sagen, man konnte mit allen Musik machen.

Grüsse aus Bonn

Rid (everithing makes Music)
 
Ugorr
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Moin.
Pyramid bietet auch Custom-Plektren an. Wir haben überlegt für nebcube welche im Bandblau zu besorgen, aber Merchandising technisch sind wir gut versorgt und die Pleks wären nur noch ein Gag. Preise usw sind auf der Pyramid Seite zu finden.
Ich habe noch ein paar Custom Pleks aus Silber, die auch prima klingen. Aber irgendwie habe ich da zu sehr Muffe sie zu verlieren.
Gruß
Ugorr
PS: Ich spiele Ultex in 1mm oder Dunlop Jazztone 208.
 
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Riddimkilla":3pdjx4zz schrieb:
In den letzten 30 Jahren habe ich alle mögliche Plecs gespielt, normale und Customs und was soll ich sagen, man konnte mit allen Musik machen.
Jau!
Ich nehme immer die, die ich in meiner rechten Hosentasche finde.
Und am besten klingen die, mit denen ich am meisten geübt habe.
 
A
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Mir ist es derweil egal, was ich spiele. Custom schon mal gar nicht, weil ich das für pure Geldmacherei halte.
Ich nehme die gelben Dunlops ( 0-8 oder so ) im 10er Pack, für etwas schnellere Rhythmussachen auch mal die dünneren, orangen - für den höheren sssst-Faktor.
Oder gleichwertige als Werbegeschenke.
Fürs gesparte Geld trinke ich dann lieber ein Bier in meiner Stammkneipe mehr
:)
 
A
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Dunlop Gator Grip 1,5 mm. 72er Pack für 19,90 beim großen T. Günstig, und da ich pro Konzert ein Pick plattspiele, und zwei verliere, muss ich auf sowas achten :D

Vorher hatte ich die 2mm-Variante, aber da war mir der Sound zu dumpf. Soundmäßig gefallen mir die Standard-1mm Dunlop am besten, sind mir jedoch leider zu weich, speziell bei längerem Spiel, wenn sich das Plek durch die Hand aufgewärmt hat.
 
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Bumblebee
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klammer":3r82jkod schrieb:
wünsche
ich mir einen Thread, der nach und nach detaillierte Informationen liefert,

Hi,

mich würde interessieren, an welche Infos du dabei denkst.

Gruß
B.
 
Rio_Fischbein
Rio_Fischbein
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Bumblebee":1nc57ftd schrieb:
mich würde interessieren, an welche Infos du dabei denkst.

Gruß
B.

Mich auch. Gerade ein Plektrum ist doch eine sehr "persönliche" Angelegenheit. Was dem einen zu groß, dem anderen zu weich ist dem nächsten zu dick etc.
Da hilft doch eigentlich nur sich durchs Angebot zu futtern.
Bei mir haben sich seit geraumer Zeit die Ibanez Grip Wizzard medium etabliert. Die haben so eine Art Sandpapier am Griffstück.
Sind aber nicht ganz billig und auch nicht viele drinne in der Packung. Die spielen sich auch recht schnell runter, weswegen ich mit dem Preisleistungsverhältnis nicht ganz zufrieden bin und mich weiter umschaue.
Plektrum als weiteren spürbaren Kostenfaktor sehe ich nicht ein.
 
E
erniecaster
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Hallo!

Ich schenke demjenigen, der mir die Existenz und die Adresse des Herstellers namens "Kasho" nachweist, einen Satz Saiten seiner Wahl.

Zwei Sätze Saiten seiner Wahl bekommt jeder, der mir die Existenz und die Adresse des Herstellers namens "Richard Rider" nachweist.

Tortoise Todd? Dito.

Gruß

erniecaster
 
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Reling":1yb2u1tc schrieb:
Im Laufe des Spielens wird jedes Spielplättchen "custom". Man muss es nur lange genug benutzen.

Ach ja, ich benutze gerne Dugain-Pleks.

http://www.guitarworld.de/forum/welches ... t9247.html

Danke für die Verlinkung zu dem alten Thread, da steht bereits einiges drin. Ob nun Standard, oder Custom Plek, mit allen kann man spielen und Töne erzeugen. Doch hat man sich an eine Form und vor allem an ein bestimmtes Material gewöhnt, so nutzt man das halt vorzugsweise. Weiches und hartes Material beeinflusst den Klang schon enorm.

Bei mir ist das immer noch die Form eines D'Andrea Pro Plec Small Pointed Square, Typ 330. Vom Sound her recht nah dran, an einem echten Schildpatt Plek, oben schön angeraut, um es schnell in der Hand verschwinden zu lassen für Fingerpicking und eben sehr hart und dick. Okay, das sind dann bei mir auch eine Art Custom Pleks, weil hergestellt in Italien, ganz ohne Prägung. Ich beziehe sie von einem Freund, der sich diese dort on masse anfertigen lässt.

@Erniecaster: Feine Aktion, ich halte mich dann da raus ;-)
 
A
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Hi,

was soll ich mit Custom Plecs? :?:
Ich spiele seit Ewigkeiten die lila Dunlop in 1.5 mm. Genauer gesagt,
seit vielleicht zehn Jahren spiel ich zu 80 Prozent mit den Fingern...
Aber wenn, dann greife ich mir dieses lila Ding und werd daran wohl
bis ans Lebensende nichts ändern. :cool:
Custom Plecs sind was für Endorser, die gut an diesen Teilen verdienen.
I don't need 'em.

Gruß Peter
 
A
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Genau die habe ich auch lange gespielt (ich kombiniere gerne Plek und Finger), bis mir beim W°° die dicken Geipel (ich glaube Geipel, beim Walter steht Kraushaar drauf ;-) ) in die Hände fielen. Ich finde die Dunlops dagegen im Anschlag dumpfer. Daher habe ich gewechselt.

Ansonsten müssen sie halt nur dick sein... :)
 
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erniecaster":3p8c5adn schrieb:
Ich schenke demjenigen, der mir die Existenz und die Adresse des Herstellers namens "Kasho" nachweist, einen Satz Saiten seiner Wahl.

Nun ja, einen japanischen Hersteller "Kasho" scheint es in der Tat zu geben, allerdings baut der Friseurscheren:

http://www.kasho-scheren.de

Gruß,

Klaus

PS: Adresse kann ich nicht liefern, Webpages aus Japan sind immer so mühsam zu lesen ;-)
 
setneck
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kks":30x5nozd schrieb:
erniecaster":30x5nozd schrieb:
Ich schenke demjenigen, der mir die Existenz und die Adresse des Herstellers namens "Kasho" nachweist, einen Satz Saiten seiner Wahl.

Nun ja, einen japanischen Hersteller "Kasho" scheint es in der Tat zu geben, allerdings baut der Friseurscheren:

http://www.kasho-scheren.de

Gruß,

Klaus

PS: Adresse kann ich nicht liefern, Webpages aus Japan sind immer so mühsam zu lesen ;-)
Es war ja auch nur von Herstellern die Rede, nicht vom hergestellten Produkt (auch wenn wir uns hier einem bestimmten Thema widmen)!
Ich spiele übrigens eine mittelgroße Tropfenform in medium, die mich pro Stück doppelseitig bedruckt 23 Cent/St. kosten. Ist das dann schon Custom? Ich hätte die Teile gerne in Längsrichtung 2-3mm größer, sowas hab' ich noch nicht gefunden (das fänd' ich dann Custom). Mandolinenpleks sind mir entschieden zuu lang.
 
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7-ender":2tppcwwf schrieb:
Genau die habe ich auch lange gespielt (ich kombiniere gerne Plek und Finger), bis mir beim W°° die dicken Geipel (ich glaube Geipel, beim Walter steht Kraushaar drauf ;-) ) in die Hände fielen. Ich finde die Dunlops dagegen im Anschlag dumpfer. Daher habe ich gewechselt.

Ansonsten müssen sie halt nur dick sein... :)


XD Ahhhh, die aus m Windkanal =)
 
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tomcatbe":8gjxkw40 schrieb:
Es war ja auch nur von Herstellern die Rede, nicht vom hergestellten Produkt (auch wenn wir uns hier einem bestimmten Thema widmen)!

Sicher, aber ich will erniecaster nicht über Gebühr schädigen, hat mich ja nur einen Google-Aufruf gekostet.

Aber zum Thema: Ich benutze tatsächlich häufig die kleinen Dreiecke von "Tortoise Todd". Der Grund ist pure Nostalgie, ich habe in meiner aktiven Zeit kleine Dreiecke aus echtem Schildpatt gespielt, und diese Tone Toys-Dinger kommen da doch recht nah ran. Allerdings sind sie nicht so brüchig, das hätte mir damals eine Menge Geld gespart. Zum Akkorde kloppen nehme ich aber lieber Heriba Nylon (auch damals schon).

Gruß,

Klaus
 
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Ich hab grade mal meine Plek-Sammeldose durchforstet. U.a. fiel mir ein uraltes Sharkfin Plek in die Hand. Find ich irgendwie kultig, spielt die hier noch jemand? Ist ja mittlerweile auch als Custom deklariert :lol:
 
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Magman":1pwytlge schrieb:
Ich hab grade mal meine Plek-Sammeldose durchforstet. U.a. fiel mir ein uraltes Sharkfin Plek in die Hand. Find ich irgendwie kultig, spielt die hier noch jemand? Ist ja mittlerweile auch als Custom deklariert :lol:

Ja, habe ich auch noch Restbestände aus dunkler Vergangenheit, leider für meine Verhältnisse alle zu dünn...

Ich kann mich übrigens nicht erinnern, jemals eins "zerstört" zu haben. Unkaputtbar!
 
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W°°":1f3m1zz8 schrieb:
Ich nehme immer die, die ich in meiner rechten Hosentasche finde.
Und am besten klingen die, mit denen ich am meisten geübt habe.

Wie wahr ;-)

Leuts ich kenne keine Custompleks :lol:
Da ist mir wohl was entgangen, oder es war einfach unwichtig :mrgreen:

Ich nehm diese kleinen Fender Pleks in heavy. Und eins davon klingt am besten. Da ich regelmäßig wieder eins verliere, muß ich mir ein neues "Bestes" ausgucken.

Öfters drehe ich beim Spielen die Fender Pleks und verwende die runde Seite. Das war's eigentlich zum Thema.

Allerdings hat Fender vor etwa 15 Jahren wohl mal die Zusammensetzung des Materials etwas verändert. Die Neuen klingen etwas "zirpender" in den Höhen. Man muß sie länger einspielen.

Gruß
Franz
 
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Hey, ich habe voll das krasse Custom-Teil :lol:

Ich spiele eigentlich seit 3 Jahren immer mit dem selben...irgendwas zwischen 1,5 und 2mm und aus Rosenholz!
Geschnitzt von einem ehemaligen Gitarrenladenbesitzer, mit dem ich immer gut befreundet war (leider letztes Jahr verstorben, der neue Besitzer ist ein A....loch).
Was mich an dem Teil immer beeindruckt hat ist, dass man mit dem Anschlag zwischen schön weichem satten Ton und bretthartem Attack wechseln kann...das kann wohl nur Holz.

MfG atomic
 
A
Anonymous
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Hoi!

In den ganzen Jahren habe auch immer mal wieder verschiedene Plektra benutzt und dadurch haben sich hier mittlerweile auch viele verschiedene Plektra-Typen angesammelt.
Hmm..? Custom Pleks? Da sind hier schon ein paar wirkliche Exoten darunter. Zum Beispiel welche aus Milchstein, Carbon-Graphite, Onyx, Achat, Messing, Titan, Silber, Ebonit, Knochen, verschiedenste Hölzer oder spezielle und klanglich gesehen ziemlich abgedrehte Plektren von Arjen Keijzer. Habe sogar noch den berühmten Marmeladendeckel aus Ostzeiten. Na ja, aber der ist dann eher for fun.
Nun ja, habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass man je nach Art des Materials schon den Charakter im Klang etwas verändern und dem Spiel eine ganz eigene Note mitgeben kann. Ist manchmal jedenfalls eine ganz interessante Sache.
Auch vom spieltechnischen Standpunkt gesehen kann man mit verschiedensten Materialien und Plektra-Typen hier und da einige Sachen reißen. Zum Beispiel nutze ich ab und zu gern für sehr schnelle Solos ein Plektrum aus Silber. Auch finde ich Fingerplektra wieder ganz interessant. Sieht man heute ja eher seltener.
Auch wie gut so ein Teil zwischen den Fingern sitzt ist interessant. Manche flutschen ja nur so und bei Anderen wiederum spielt man echt mit angezogener Handbremse.
Ja so richtig Custom sind wohl immer noch die eigenen Finger. Obwohl ich auch schon Kollegen gesehen habe, die gern mal mit einer Hand auf der Gitarre des Kollegen unterwegs waren. So zum Spaß (manchmal auch gewollt) natürlich.
Das Plektrum, welches ich fast ausschließlich benutze, ist ein Pickboy Edge Polycarbonat in verschiedenen Stärken. Es kommt mir für meinen Geschmack gesehen, am meisten entgegen.
Aber es ist so wie es immer ist. Jeder hat da so seinen ganz eigenen Geschmack. Finde, das Plektra-Thema ist jedenfalls ganz interessant für Leute die gern mit solchen Sachen experimentieren wollen und natürlich für die Jäger & Sammler.

Greets!
 
Woody
Woody
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klammer":1qfb6q15 schrieb:
Ich finde, das Plektron ist auch eine wichtige Komponente,
die vielleicht am Schluss der Überlegungen steht, aber vielleicht unterbewertet wird.

Da hilft nur eines, nämlich eine Handvoll Dollar zusammenzukratzen, und so viel auszuprobieren, wie möglich.
Objektive Bewertungen wirst Du nicht finden, da jeder einzelne je nach Körperbau, Gitarre, Anschlagstechnik, Saitenstärke, und Klangvorstellung völlig unterschiedliche Anforderungen hat.
Noch dazu unterschiedliche Ohren.

Vielleicht werden Plektren unterbewertet,
aber nach viel Buhei um z.T. ziemlich teure Picks merke ich, daß ich zum gut klingen einfach erstmal viel üben muß.
Und benutze Einfaches, Bewährtes.


Viele Grüße,
woody
 
 

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