PRS baut wieder ne Strat - die neue DS3


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Nein, PRS hat die Strat nicht neu erfunden, aber für PRS Player & Friends vielleicht eine Alternative zur Fender. Ich finde die DC3 eigentlich recht hübsch und zumindest auf den Videos klingts echt gut und authentisch. Erlebody und reinrassige Singlecoils - nicht schlecht.

2500 Taler sind allerdings schon heftig dafür....

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=to9Jb_KYxO0[/youtube]
 
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Erinnert mich an zwei meiner Ex, die SAS und die 513. Die PUs fand ich in der 513 nicht so berauschend, deswegen habe ich sie verkauft. Mit der SAS konnte ich mich irgendwie nicht anfreunden. Zweifellos eine sehr interessante Gitarre, gerade für die nicht-ganz-Strat-Player.

Ich denke mal PRS musste jetzt die ganzen Johnny Hiland Hälse irgendwie loswerden, hehe... :lol:
 
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WaveMaster":2mxtbe3g schrieb:
Ich denke mal PRS musste jetzt die ganzen Johnny Hiland Hälse irgendwie loswerden, hehe... :lol:

Was hat es denn mit den Hilands auf sich?

Werden nicht mehr gebaut? Taugen nicht?
Interessiere mich grad für eine Hiland....deswegen die Frage.

Wolf
 
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Wolfgang":3g12hail schrieb:
WaveMaster":3g12hail schrieb:
Ich denke mal PRS musste jetzt die ganzen Johnny Hiland Hälse irgendwie loswerden, hehe... :lol:

Was hat es denn mit den Hilands auf sich?

Werden nicht mehr gebaut? Taugen nicht?
Interessiere mich grad für eine Hiland....deswegen die Frage.

Wolf

Hi Wolf,

ich halte die PRS JH für eines ihre besten Modelle. Ich hatte schon einige in Händen und war immer begeistert - bis auf den Preis, welcher nun ja sicherlich nach unten wandert ;-)

Zum Thema:

Die DC3 hat keinen Wide Fat Neck, sondern besitzt eine "Pattern Regular" Form, was der Bauweise von PRS Gitarren aus den späten 80ern entspricht.

PRS hat auch zwei neue Modelle aus der günstigen SE Reihe:

- 25th Anniversary SE Custom
- Santana SE II

Ich glaube beide werden starke Konkurrenten sein gegenüber den hochpreisigen US Modellen. Beide besitzen die so begehrten Birds auf dem Griffbrett und die Santana hat auch eine 25" Mensur. Ich denke die neue Santana wird wohl auch der Verkaufsschlager werden bei den SE Modellen, da sie sich bis auf die Pickups, Mechaniken und dem SE Aufdruck kaum vom US Modell unterscheidet und auch 2 schöne Farben bekommt.

front.jpg
 
groby
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Warum sehen neuere PRS-Modelle immer aus wie 70er Jahre japanische B-Ware Gitarren (Mira, Stella, und dieses Strat-Ding hat da auch was von)?

Vom persönlichen Geschmack abgesehen, sehe ich überhaupt keine ästhetische Kontinuität im Programm von PRS mehr. Nur Gitarren die schnieke und edel aussehen wollen, und seit kurzem plötzlich daneben Gitarre die irgendwie underdog-artig und billig-charmant aussehen wollen.
 
frank
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Hi Wolfgang,
Wolfgang":1dfe2sa3 schrieb:
Interessiere mich grad für eine Hiland....deswegen die Frage.
Dr.Dulle":1dfe2sa3 schrieb:
Johnny is proud to be with Ernie Ball Music Man as of 2010.
He is now pickin' on the 24 fret Silhouette.

Nun ja, ich würde sagen, er endorst gerade mal Music Man.

Ich habe mit Hiland mal auf der Frankfurter Musikmesse ein paar Worte gewechselt. Er war gerade Endordser für PRS geworden und stellte live sein Signature-Modell vor, dass noch nicht auf dem Markt erhältlich war.

Auf meine Frage, ob seine Gitarre und "sein" demnächst erhältliches Signature-Modell denn tatsächlich identisch seien, beantwortete er mit einem kurzen "nein". In der Tat hatte seine Gitarre hatte noch einen SC in der Mitte, die Signature nicht.
Auf meine weitere Frage, welche Gitarre er denn nun hauptsächlich nutze, kam ein eindeutiges "Tele, und nichts anderes".

Soviel zu Signatures.

Mein Fazit: Bei den Preisen, die für eine Sig aufgerufen werden, lasse man sich eine eigene "Signature" bauen. Da bekommt man wirklich, was man will. Und das "passiert" mir gerade.

Warum plädiere ich als ehemals bekennender Gibson-Fan und Besitzer einiger sehr wertiger Gitarren, die ich auch heute noch als ausgesprochen schön emfinde, für den Gang zum Gitarrenbauer? Aus eigener Erfahrung kann ich mit Fug und Recht behaupten: Sich für das gleiche Geld eine Gitarre bauen zu lassen, die in jeder Hinsicht den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht, ist schlicht der bessere Deal.

Entschuldigung für's off-topic!

Zum Thema: Mehr als 2400 € für das Strat-Modell ... mein lieber Schwan!
Nichts gegen PRS, aber zuviel ist zuviel, denke ich. Auch in dieser Hinsicht, plädiere ich für den Bau beim Meister.
 
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Groby ich weiß was du meinst. Aber das ist ja das Konzept bei PRS. Ist vergleichbar mit BMW und Harley Bikes - die haben auch ihre feste Fangruppe und verändern sich bis auf kleine Details kaum.

Mir gefallen auch nicht alle PRS Modelle - ich finde z.B. alles was 10 Top +++++++ Pornodecken hat schrecklich. Alles Geschmacksache....
 
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Aussehen hin oder her, jede PRS, die ich in den Händen halten durfte - und das waren bestimmt so 20, angefangen mit der SE Soapbar I bis hin zu 10Top Dark Cherry 513 - hatte als Werkzeug für Musiker eine Menge zu bieten. Die DC3 wird da ganz sicher keine Ausnahme bilden.

Aktuell gefällt mir die SE Singlecut Korina unheimlich gut. Die Gitarre mit P90ern, hmmm ein Traum.... :drool:
 
groby
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Magman":356hruus schrieb:
Groby ich weiß was du meinst. Aber das ist ja das Konzept bei PRS. Ist vergleichbar mit BMW und Harley Bikes - die haben auch ihre feste Fangruppe und verändern sich bis auf kleine Details kaum.

Mir gefallen auch nicht alle PRS Modelle - ich finde z.B. alles was 10 Top +++++++ Pornodecken hat schrecklich. Alles Geschmacksache....

Ich glaube, Du weißt nicht was ich meine.

Ich bin davon überzeugt, dass es große Fans von PRS Miras einerseits und PRS Custom 24 AAAAAAs andererseits gibt (oder wie immer die normalen PRS halt so heißen).

Für mich gibt es da keinen erkennbaren ästhetischen Zusammenhang.

Gleichwohl mögen das alles tolle Gitarren sein. Das meine ich nicht.

Früher waren PRS Gitarrenmodelle sich halt fast alle sehr, sehr ähnlich. Langweilig ähnlich wie ich fand. Aber gut. Jetzt gibt es diesen Bruch in der Modellpalette den ich irritierend ungelungen finde bei einer sonst so streng und konsequent durchdachten Company.

Jetzt ist das für mich wie eine Firma, die klassische Horex-Motorräder einerseits baut und dann andererseits auch Honda Gold Wings.
 
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frank":cgf8j5cn schrieb:
hauptsächlich nutze, kam ein eindeutiges "Tele, und nichts anderes".

Soviel zu Signatures.

Soviel zu Country-Music!

Da spielt Brent Mason ja schon eine aussergewöhnliche PU-Bestückung.

4.jpg


Aber der Rest ist Tele. Hat sich bei seinem Valley Arts Modell im Wesentlichen nicht davon entfernt, was auch gut so ist.

Es geht in dem Bereich nix anderes. Strat noch, wenn sie einen guten Hals-Pickup Sound brauchen. Um den Absatz von Tele muss man sich keine Gedanken machen, solange Country, und alle Ableger davon, in den USA gespielt werden. Und der Markt ist riesig! Insofern..

Ich fand die Hiland PRS einen Witz! Damit ist der Fred offiziell ge-hijacked! :mrgreen:

Darüber hinaus finde ich die neue PRS nicht ungewöhnlich. Es ist die wiederauferlegte EG in etwas anderem Gewand und anderem Namen. Andere Pickups, Maple Necks. Aber eigentlich eine historisches Modell für PRS Verhältnisse. Die Idee mit den übrig gebliebenen Hiland-Necks, halte ich nichtmal für besonder abwegig! LOL!
 
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Moin.

Die DC3 ist ja nu nicht der erste "Strat-Versuch" von PRS.
Offenbar waren die vorherigen Versuche nicht so erfolgreich am Markt.

Ich mag PRS-Klampfen; und die neue Santana II SE hat das Potential eine meiner nächsten Anschaffungen zuwerden.

Wenn ich aber eine gute Strat/Stratartige will, und dafür ein Budget von rund 2500 Euro habe, dann gehe ich entweder in den Fender Custom Shop, zu Real Guitars, Suhr und Co..

Wahrscheinlicher aber gehe ich zum Gitarrenbauer umme Ecke, und lasse mir ein Teil nach meinem Gusto bauen. Gerne auch mit PRS-Mensur oder 640mm-Mensur und wide fat Halsform, wenn mir danach zumute ist.
Wenns sein muss auch mit gevögelten Griffbrettintarsien (muss aber nicht sein). Vor allem aber, mit einer Kopfplatte, die mir bei einer Stratartigen gefällt, und das ist mit Sicherheit keine PRS-Kopfplatte.

PRS hat auch ohne DC3 ei nbreitgefächertes Sortiment. Da sollte für fast jeden was dabei sein, und wer keine 1700+ ausgeben will, für den gibt es die SE-Reihen.
Von daher frage ich mich, was PRS mit der DC3 bezweckt. Ein Kassenschlager wird die nämlich höchstwahrscheinlich nicht ...
Und wenn es nur ums Recycling von Hiland-Hälsen ginge, hätte man die auch anders verbauen können.

Aber egal, so lange PRS keine Monstrosität á la Firebird X (z.B. eine Custom22 X) verbricht, ist ja noch alles im Lack.
:)

Stef
 
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Ich denke auch dass die 503 eher das Rennen macht...

Dat Dingens ist eine Mischung zwischen der Mira, SAS und der JH...

Meh...
 
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nichtdiemama":o1pv6ixg schrieb:
Wahrscheinlicher aber gehe ich zum Gitarrenbauer umme Ecke, und lasse mir ein Teil nach meinem Gusto bauen.
Mein reden, Steff, mein Reden ... :dafuer:
 
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Rusty Fingers
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Klingen tut die DS3 in dem Video ja wirklich gut. OK, da wird sie ja auch von (dem viel zu unbekannten!) Davy Knowles gespielt...

Aber ansonsten bin ich was die Optik angeht auch kein großer PRS-Fan. Die auf edel gemachten sind mir schon wieder zu schön, und die schlichteren (wie die DS3) find ich zu schabrackig. Da geht's mir ein Bisschen wie dem groby.

Zwecks Erfolg der DS3 erwarte ich auch nicht sonderlich viel. Ich glaube für die meisten Leute muss eine PRS einfach 2 Humbucker haben. Aber es gibt natürlich auch viele "Sammler", die sich voll auf PRSsen beschränken und dann natürlich auch ein 3-Singlecoil-Modell wollen.

Und da der Fred eh schon offiziell ge-hijacked ist: Ich hab vor 2 Wochen mal Davy Knowles' Lieblings-PRS in der Hand halten und ein Bisschen darauf rumklimpern dürfen (bloß akustisch). :cool: "Ellie" heißt sie. War schon ein echter Handschmeichler. Die hat einen reinen Palisanderhals. Das war die teuerste Gitarre, die ich je in den Händen gehalten hab (und wahrscheinlich je in den Händen halten werde). 30.000$ soll die Wert sein! Das sagt zumindest der Paul R. Schmidt. Und der muss es ja wissen.
Die "Ellie" ist ein Prototyp, den vorher der Paule selbst gespielt hat. Bis er sie dann dem Davy geschenkt hat. So einen Freund hätte ich auch gerne... ;-)
 
Tomcat
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Rusty Fingers":2jivj5fw schrieb:
30.000$ soll die Wert sein! Das sagt zumindest der Paul R. Schmidt. Und der muss es ja wissen.
Die "Ellie" ist ein Prototyp, den vorher der Paule selbst gespielt hat. Bis er sie dann dem Davy geschenkt hat. So einen Freund hätte ich auch gerne... ;-)

Jo. Einen, der sich eine Gitarre baut und dann einfach sagt, dass die 30.000,- Dollar wert ist.
 
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Rusty Fingers
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Tomcat":1jqnafvs schrieb:
Rusty Fingers":1jqnafvs schrieb:
30.000$ soll die Wert sein! Das sagt zumindest der Paul R. Schmidt. Und der muss es ja wissen.
Die "Ellie" ist ein Prototyp, den vorher der Paule selbst gespielt hat. Bis er sie dann dem Davy geschenkt hat. So einen Freund hätte ich auch gerne... ;-)

Jo. Einen, der sich eine Gitarre baut und dann einfach sagt, dass die 30.000,- Dollar wert ist.

:lol: Eigentlich eher einen, der so eine Traumgitarre baut und sie mir dann schenkt. Als Preis darf er sich dann aussuchen, was er will. Zumindest wenn er keine Gegenleistungen fordert! ;-) :oops:

Ich weiß auch nicht, wo der Preis herstammt. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass er das Teil auch zu dem Preis hätte verkaufen können. Nein, nicht an seine Omma. Es gibt da ja sehr reiche PRS-Fans...
 
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Nun, da kam sie gestern zum Test. Kann mich insofern diese Woche mal der neuen DC3 widmen. D. brachte sie gestern vorbei, erste Eindruck als ich den Koffer in die Hand nahm: "Mann ist der schwer". Mit Spannung den Koffer geöffnet. Aha, erwartungsgemäß fabrikneu! der Auflagenschutz am Hals ist noch dran. Ich wusste ja nicht in welcher Ausführung sie mir wohl zur Verfügung gestellt würde. Seaform Green! Haut erst mal ganz schön kräftig auf die Pupille, aber auf den zweiten Blick gefällts mir dann doch. Und leider ein dunkles Griffbrett. Rein Maple wäre mir natürlich lieber gewesen, aber was soll´s.

Weiter mal zur Optik: Die runden Griffbretteinlagen sind schon sehr gewöhnungsbedürftig. Aber man sieht sie beim Spielen halt recht gut (Ein paar "25th Anni" Vögelchen wären halt schon der Hit gewesen). Die Potiknöpfe find ich potthässlich, aber auch hier ist durch die Riffelung ein hoher Nutzwert für denjenigen, der mit Ton und Volume auch arbeitet. Auch der Pickup Wahlschalter verdient nach meinem Empfinden nicht unbedingt einen Preis für Industriedesign. Um´s Vorweg zu nehmen, dies sind auch die einzigen Kritikpunkte bei einem sonst doch sehr schönen und toll verarbeiteten Instrument.

Die erste Überraschung: Die Gitarre selbst ist sehr leicht (werde sie noch wiegen) und somit außerordentlich bandscheibenfreundlich. Der seidenmatte Hals greift sich wunderbar, da bremst kein dicker Lack (wie bei so mancher anderen PRS der letzten Jahre). Insgesamt liegt sie gut in der Hand und fühlt sich sofort "familiär" an.

Rasch gestimmt und mal die ersten Akkorde trocken und unverstärkt: eine ungeheuer schnelle Ansprache, resonant und spritzig im Ton. Der Komfort des Griffbretts steht außerhalb jeder Kritik, da kann man sauber greifen und die ersten Licks gehen geschmeidig und präzise übers Griffbrett. Die Puristen werden heulen: Nix mit hartem Kämpfen für einen guten Strat-Sound. Die DC3 lässt sich total entpannt spielen, erinnert mich sehr an meine gute alte EG3. Jede Nuance von Griff- und Anschlagstechnik wird sofort umgesetzt. Das lässt schon eine freudige Erwartung auf die elektrisch verstärkte Abteilung aufkommen.

D. mit seinem Anhang war auch zum Essen geladen, da war gestern abend leider noch nichts mit amtlicher Verstärkung. Aber die Zeit für ein erstes Jammen im Wohnzimmer war nebenher schon da (nach dem dritten Glas Roten lief´s dann auch mit dem Englisch wieder besser).

Erstes Opfer: Ein Marshall MS-2c. Empörter Aufschrei: So ein Instrument über einen kreischenden Mini 1 Watt Transistor Spaßvogel. Hat trotzdem Freude gemacht: rockt, singt, kreischt und kann auch ordentlich "bluesen".

Dann in einen alten Dynacord Jazz ohne Hall (mein "vor dem Fernseher" Wohnzimmer Verstärker). Da hört man schon das tonale Potenzial sehr ehrlich. Zumal ich alle Gitarren hierüber öfter mal spiele und damit auch einen guten Vergleich habe. Natürlich ist nix mit Chrunch und Overdrive. Aber das ist erst mal auch gut so. Die DC singt, die Akkorde stehen, klingen ausgewogen aus, die verschiedenen Sounds sind ehrlich zu hören. Es gefällt. Nur mit der 4. Position (Mitte und Steg) bin ich hier noch nicht so ganz glücklich. Die perlt nicht so schön wie bei zwei zum Vergleich herangezogenen Statocastern (1 Erle, 1 Esche Deluxe). Aber als Fazit: wo die Starts anfangen beim Ausklingen zu "verhungern" lebt die DC3 bei einem schönen Stratsound weiter auf. Und sie ist bei weitem ausgeglichener und nicht zu agressiv wie die "25th Anni" Swamp Ash (die aber auch was für sich hat). Mal abwarten, wie das bei einem amtlicheren Amp rüberkommt.

Die Woche habe ich ja noch Zeit, werde hierzu dann noch ein paar Zeilen schreiben. Mal sehen ob´s am Samstag schwer wird sie wieder zu übergeben. Auf jeden Fall ein Dankeschön an Boston und an D. für die Möglichkeit, diese Instrumente immer ein paar Tage quälen zu dürfen.
Gruß, frhay8
 
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Endültiges Fazit:

Die Schönheit durfte bei mir bleiben. Danke Boston! Nach einigen Live Gigs zu meinem heutigen Top Favorit geworden. Wird auch eine tragende Rolle auf unserer neuen CD haben.
Also: Langzeittest bestanden. In vier Wochen steht auch die Schwester NF3 auf der Matte.
Gruß, frhay8
 

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