Queen + Lady GaGa


A
Anonymous
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Ich hab' die "Jungs" May und Taylor neulich in einem Interview gesehen, ob sie eine Tour überhaupt durchhalten würden erscheint mir fraglich. Und ein Bassist würde ja auch fehlen, das fällt ja auf...
 
A
Anonymous
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Hallo,für mich als Queenfan erster Stunde (fünf mal hab ich Queen mit
Freddie live gesehen) wird es langsam bitter. Nichts gegen Lady Ga Ga,
aber für mich ist Freddie einfach unersetzbar. Ich habe diesen Typ aus zwei Meter Entfernung beim geilsten Konzert seit Menschengedenken erlebt. Wenn ich heute mit meinen fast fünfzig Jahren eine Queen DVD schaue,kullern mir die Tränen. Freddie war und ist für mich DER ENTERTAINER . Wer andere Meinung ist,kann mich mal :p .Die Herren
Taylor und May sollten endlich mal wieder neue Musik schaffen,anstatt sich ständig mit Queen zu beschäftigen.

Gruß Klaus
 
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bernabeklaus":k389yql6 schrieb:
....aber für mich ist Freddie einfach unersetzbar.

So isses Klaus. Mercury war Queen! Zusammen mit Paul Rodgers machte es aber auch viel Spaß beim Zuhören - es wurde rockiger.

Ich finde die Idee mit Lady Gaga allerdings gar nicht mal so schlecht, warum nicht - Freddie war ne Diva, Lady Gaga ist ne Diva ;-)
 
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Sicher Lady Ga Ga hat die gleichen Allüren wie Mercury damals,ich finde
sie als Solokünstlerin auch ganz OK. Ich könnte mir allerdings auch vorstellen,das auch an der Geschichte nicht viel dran ist,schließlich wurde
auch Robbie Williams schon als Queensänger handelt. Für mich verbindet
Queen natürlich auch viel mit meiner Jugendzeit,vieleicht tue ich mich deshalb so schwer mit solchen Schlagzeilen. Kleine Geschichte Zu meinem
ersten Queen Konzert 1976. Queen fingen damals Sagenhafte 90 Min. zu
spät an und während der 90 min wurde Opernmusik gespielt.und dazu noch in einem wahnsinnigen Gedränge. Ich dachte,ich muß sterben. Dann
wurde zu Konzertbeginn eine Wahnsinslightshow aufgefahren,und dann stand Mercury im weißen Ballettanzug und schwarzen Fingernägeln vor mir. Boah eh WAHNSINN .
Und jetzt sitze ich auf mein Sofa und guck Wetten daß. Autsch
Schönen Abend noch
 
Thorgeir
Thorgeir
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Lasst es sich mal setzen.

Besser als die bisherigen Mercury-Substitute zu sein ist nicht so schwer..
 
G
guitman
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Dann lieber Pink. Dass sie es kann, hat sie hinlänglich bewiesen. Aber ob sie wollen würde? Andererseits hat Nuno Bettencourt auch eine Torunee mit Rihanna gespielt, was auch keiner gedacht hätte.
 
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Ich würde Queen endlich Geschichte sein lassen und ne neue Band gründen. Das ist doch reine Vermarktung und damit dann auch irgendwie Etikettenschwindel, weil das, was Queen ausgemacht hat, ist halt einfach nicht mehr da.
 
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John Deacon der Bassist von Queen hat es richtig gemacht.
Nach dem Tod von Freddie hat er sofort aufgehört.
 
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Das ist auch meine Meinung. Ich meine, die JUngs können ja noch Musik machen, aber dann sollen sie eine neue Band gründen.
 
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Holger56":guprxqfa schrieb:
Das ist auch meine Meinung. Ich meine, die JUngs können ja noch Musik machen, aber dann sollen sie eine neue Band gründen.

Und würden immer am Erfolg von Queen gemessen werden. Ob das erstrebenswert ist?
 
E
erniecaster
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Hallo!

Queen ist der vermutlich wichtigste Teil ihres Lebens. Da fällt Loslassen schwer und der Verzicht auf tobende Hallen und die gewohnten Songs sicherlich auch.

Ich kann auch nachvollziehen, dass sie "die Fackel weitertragen" wollen. Die Frage ist nur, ob hier das Feuer bewahrt oder nur die Asche verwaltet wird (frei nach dem berühmten Zitat).

Eine neue Band wäre wohl nicht klug. Vielleicht als Produzent oder als Gastmusiker bei einem großen Act oder in einer All-Star-Band - aber nicht neu anfangen.

John Deacon hat das Thema vermutlich am klügsten gelöst. Schluß mit Queen, Schluß mit Musik und Öffentlichkeit, zur Ruhe setzen. Das war aber sicherlich schwer.

Bißchen Kitsch noch: Ich bin mir sicher, dass Freddie das Tribute-Konzert damals toll gefunden hätte. Bei allem was danach kam, zweifele ich etwas.

Gruß

erniecaster
 
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Hallo,
wie oft so was in die Hose gehen kann,hat man ja bei dem letzten album
mit Paul Rodgers gesehen,das ja eigentlich ein Megaflop war. Paul Rodgers,den ich ja eigentlich sehr schätze,und live mit Queen ja noch ok war,hat im nachherein finde Ich überhaupt nicht zu Queen gepaßt. Das Album kann man außer 2 Songs vieleicht inne Tonne Kloppen. Viel besser
hätte ich es gefunden wenn Z.b Brian May wieder eine Solo Cd gemacht
hätte. Seine beiden Solo cD sind nicht die schlechtesten. Ich finde sowieso,das spätestens nach dem Musical endlich mal Schluß sein sollte,und ewig die alten Songs von irgendwelchen Möchtegern Freddies
verunstaltet werden.
Gruß Klaus
 
Tomcat
Tomcat
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Mal abgesehen davon, dass Freddie Mercury nicht zu ersetzen ist, wäre es meiner Meinung nach mit George Michael am wenigsten peinlich gewesen.
 
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Absolut,George Michael ist für mich sowieso einer der wenigen Sänger,der selbst kitschige Balladen absolut toll rüberbringt. Sein Auftritt
beim damaligen Benefizkonzert mit Sombody to Love war echt klasse.
Bin nächsten Monat in Oberhausen Beim George Michael Konzert.
Gruß Klaus
 
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erniecaster
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Hallo!

bernabeklaus":e98p7cnt schrieb:
Ich finde sowieso,das spätestens nach dem Musical endlich mal Schluß sein sollte,und ewig die alten Songs von irgendwelchen Möchtegern Freddies
verunstaltet werden.

Dagegen!

Die Songs von Queen werden noch gespielt werden, wenn meine Gebeine längst verrottet sind.

Tatsächlich habe ich in einer Formation auch einen Queen-Song im Repertoire und es ist so ein Riesenspaß, dass ich versuchen werde, einen zweiten durchzusetzen.

Sollte halt bloß nicht unter dem Namen "Queen" laufen.

Gruß

e.
 
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Hallo erniecaster,
da hast du mich vieleicht falsch verstanden,ich meinte das im Zusammenhang mit den noch Lebenden Queenmusikern R.Taylor und
B.May. Ich finde es nicht besonders klug Lady ga ga oder auch andere
Künstler wie z.b.Paul Rodgers in die Fußstapfen eines Freddie Mercury treten zu lassen
Irgendwann kann das auch mal zu einer Lachnummer werden.
Es gibt natürlich wie bei fast allen Supergroups der 70er oder 80er Jahre
toll coverbands,bei Queen wären da die Queenkings zu nennen,die ich auch absolut toll finde. Meiner Meinung sollten die Herren May und Taylor
allerdings jeden Schritt ,den Queen betrifft,gut überlegen. Es tut mir leid,vieleicht klingt es ja auch ein bißchen kindisch,aber ich bin nun mal
seit 35 Jahren Hardcore Queen Fan,noch ein so alberne Freddie Mecury Clon ertrage ich nicht.
Liebe Grüße Klaus
 
T
The Rabber
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Ich mag Queen auch sehr und habe sie 2008 in Hannover gesehen. Mit Paul Rodgers war es zwar nicht mehr Queen wie man sie mit Freddie kennt aber es war trotzdem super. Ich kann nur hoffen das sie nicht Lady Gaga oderso nehmen... Eigentlich würde ich mir wünschen das sie es so wie die letzte Tour machen nur das Brian singt z.B.
 
Chris K jr.
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Ich habe Queen 1979 in Köln gesehn. Und danach leider nie wieder. (ick schäm mir och :cry:
anyway. Zu Lady Gaga: sie ist bunt, sie ist schrill, sie ist wie sie ist. Doch, wer ist Lady Gaga? Freddy war Freddy, aber Lady Gaga.....? ick weeß nich...
 
Piero the Guitarero
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Freddy war Freddy, und vor allem ist Freddy, das werdet ihr spätestens in fünf Wochen, wenn irgend ein Spacken
am 24.11. den "RIP Freddy Mercury" Thread eröffnet (wird garantiert passieren) seit 20 (in Worten zwanzig) Jahren tot.

Genauso garantiere ich das May & Co niemals persönlich zu hören bekam: "Lasst et doch juht sein, tut euch dat doch nit mehr an!"

Ich verwette meine Zyste am Po das es bei einem Brian May and Friends Konzert rufe hageln würde:

"Spielt endlich We are the Champions und Bohemian Rhapsody!"
 
groby
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bernabeklaus":yx88c0y0 schrieb:
...,aber ich bin nun mal
seit 35 Jahren Hardcore Queen Fan.

Das gibt einem ja auch das Gefühl von Verbundenheit mit der Band. Man gehört zusammen. Und jetzt verraten die einen. So'n bißchen.

Aber trotz 35 Jahren Fanschaft: die Band schuldet einem nichts und darf mit ihrem Namen anfangen was sie wollen. Es ist ihr Lebenswerk und ihre Entscheidung.

Ich kann Lady Gaga (was ich so kenne) nicht gut leiden, mag aber die anderen Queenmitglieder sogar sehr dafür, dass sie etwas für sie selber Interessantes machen mit einer streitbaren Persönlichkeit.

Im Gegenzug finde ich es eher befremdlich, dass hier Deacon dafür bewundert wird, musikalisch schön die Hände in den Schoß gelegt zu haben weil es so das heilige Denkmal in den Köpfen der Fans nicht gefährdet hat mit irgendwas was den verwöhnten Fans nicht schmeckt.

Leute, die alten Sachen bleiben euch erhalten. Sie werden nicht schlechter, auch wenn Queen jetzt mit Vater Abraham auftritt.

Und die alte Ära ist eh vorbei. Sie kommt nicht mehr, egal was jetzt ist.
 
gitarrenruebe
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1
May & Taylor haben zumindest finanziell (ich tippe es mal) die Freiheit, zu tun, worauf sie Bock haben.

Der alte Kram ist da, den neuen muss man nicht kaufen, und auf so ein
Konzert zu gehen, ist jedem freigestellt (wenn man nicht grad beim Radiosender
XY Tickets bei irgendeinem Gewinnspiel gewinnt).

Tatsächlich ist es aber so, dass bei den ganzen "alten" Bands die Fans zT sehr "Hardcore" sind,
und man hat teilweise echt den Eindruck, dass die noch gar nicht in 2011 angekommen sind.
Ich merk das echt bei unserer Tribute-Sache, das ist echt manchmal Panoptikum ... :?
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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gitarrenruebe":jzuuxqiv schrieb:
May & Taylor haben zumindest finanziell (ich tippe es mal) die Freiheit, zu tun, worauf sie Bock haben.

... :?

Unter anderem hat Brian May seine unterbrochene Doktorarbeit beendet. Mit einer Pause von ca. 40 Jahren...

:cool:
 

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