Shure oder T-Bone


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Hi

Wir suchen für unsere Coverband jetzt eigene Mikros unter anderem zB für die Abnahme meines Gitarrenamps.
Unser Budget ist nicht gerade riesig und deshalb stellt sich jetzt die Frage ob sich ein bspw ein Shure SM57 wirklich lohnt.
Denn der Preisunterschied von Shure und T bone ist Gewaltig . Für zwei vernünftige Shure mikros geht schon fast das komplette Budget drauf ,whärend bei T bone Mikros noch geld für Stanänder kabel etc etc da wäre.
Jetzt also mein Frage . ISt der "Hörbare" Unterschied wirklich so krass bzw sind die T-bones nur Crap`? Ich brauche keinen perfekten Profi Gary Moore sound (den geben ja schon die Finger nicht her , also was will da abgenommen werden ;-))

Gruß
Matze
 
A
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Ich habe daheim ein T-Bone 85 (dreimal darfst du raten von was das der Klon ist).
Als ich das gekauft hab hat sich meine damalige Sängerin parallel ein SM 58 gekauft und wir haben die beide zum singen benutzt.

Mein Fazit: Es klont schon das Original ganz gut aber das orignal klingt besser. Ist schon eine Weile her, daher weiss ich nicht mehr was ich am SM58 besser fand aber es klang definitv besser.

Kann man mit T-Bones auch leben und Giggen?
ja mMn.

Gruss
Stephan
 
Ugorr
Ugorr
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Moin.
Im Direktvergleich mit den Shure-Klassikern haben die Hausmarkenmikros von Thomann etwas andere EQ-Einstellungen am Pult gebraucht, aber das klang dann ziemlich gleich. Für den Proberaum reichen die auf alle Fälle. Und als Backup nehme ich die Dinger auch live mit, aber da greife ich mittlerweile auf bessere Mikros zurück. Meine persönliche Entdeckung ist gerade Audix(für Gesang). Da habe ich "mein Mikro" gefunden.
Gruß
Ugorr
PS: Ich würde einfach selbst ausprobieren ist durch das 14 tägige Rückgaberecht ja kein Problem.
 
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Ich habe ein T.Bone MB85 Beta, das schon seit Jahren tadellos tut und klingt. Die Shure-teile sind mittlerweile auch nur noch Fernostprodukte.
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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nighthawkz":15e2nafs schrieb:
...Die Shure-teile sind mittlerweile auch nur noch Fernostprodukte.

Was sagt das über die Qualität aus?

Richtig, Nix.

Es gelten immer noch so Sachen wie Spezifikationen, Toleranzen, Qualitätskontrollen, Kosten etc. Fernöstliche Autos sind ja schon lange über Qualitätszweifel erhaben, zumindest die aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Off topic Ende ;-)

Bei Mikros ist das so ne Sache. Probieren hilft da wirklich viel, schade wenn euch dabei der Vergleich fehlt. Ich habe mir mal beim T Monitore im Vergleich angehört, der T Bone war erst mal nicht schlecht, aber der nachfolgende war um Klassen besser. Und teurer.
Es gibt da so einen schönen Spruch: "Billig kauft man zweimal". Was wollt ihr denn damit machen? Vielleicht könnt ihr ja noch ein bißchen warten mit dem Kauf, bis die Kasse ein bißchen voller ist?
Andererseits, wenn die Dinger erst mal 2 Jahre taugen, und dann weiterverkauft werden können oder das Drummikroset erweitern, warum nicht?

Und wenn schon kein Gary Moore Sound aus den Fingern kommt, dann kannst du bei dem T-Bone das ganze ja noch mit kleinem Budget und dem ach so schlechten Mikro entschuldigen. Bei einem SM57 geht da nix mehr :lol:

Ciao
Monkey
 
Dr.Dulle
Dr.Dulle
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Hallo Schuki

Habe noch keine eigene Erfahrung mit t Bone Mikros aber mir vor
einiger Zeit diese Antwort des Kollegen finetone gespeichert


finetone":k368i7t3 schrieb:
atomiclove":k368i7t3 schrieb:
Mal ne Frage in die Runde:
Benutzt du das für den Gesang oder für den Amp abzunehmen?

Wen meinst Du jetzt? Falls mich, dann ...
... Ich benutze es (das MB85Beta) sowohl als auch, ich habe nen ganzen Sack voll davon. Für Amp-Abnahme nehme ich aber das Schaumgummi, welches sich als "Tröpfchenfänger" im Korb befindet, raus.
Ich verwende aber ausschließlich das "Beta". Das normale MB85 und auch das MB75 sagten mit absolut nicht zu und hatten nicht mit dem zu tun, was der "Name" wohl meint als Symbiose zu den Originalen gelten zu müssen.

vielleicht hilft das etwas.....

Gruß
 
bushy
bushy
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Moin,
wir benutzen mehrere Shure SM57 und auch 58 und haben noch ein paar Fame Clones von beiden. Die werden wohl T-Bone identisch sein!? :oops:
Die Shures klingen voller und wärmer und sind, wichtig für mich, nicht so Feedbackanfällig wie die Nachbauten.
Obacht:Alle obigen Beobachtungen/Höreindrücke beziehen sich auf unseren Proberaum . :!:
Für die Ampabnahme können wir daher mit den Kopien gut leben (Mixer Eq.), für den Gesang würde ich sie heute nicht mehr nehmen.
Bevor wir die Shures hatten, taten die Kopien es allerdings auch... ;-) :!:
Hoffe, dass hilft ein wenig
 
A
Anonymous
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Hi

danke für die vielen Antworten.
Was wir damit machen wollen?

Einen Amp abnehmen ;-)
Nein ernsthaft wir wollen nicht völlig erbärmlich klingen , spielen aber meistens in Bars und kleinen Clubs , da geht es primär darum das die Leute gute Stimmung haben und bestellen und sekundär um den perfekten Gitarrensound.

Das mit dem warten bis geld da ist ist immer so eine Sache. Der nächste Gig ruft und bisher hatten wir das Zeug immer von bekannten geliehen , und dort können wir eben nicht immer fragen bzw sind die Sachen nicht immer für uns verfügbar.


Gruß
Matze
 
HaWe
HaWe
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Mein Tip (mal wieder):

Superlux PRA-628 = gut und günstig

Und für die Ampabnahme braucht Ihr nicht mal ein Stativ.
Einfach drüberhängen und gut ist. :)
 
 

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