Sind Saiten teurer geworden?


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Ich versuche gerade Nachschub an D´Addario EXL 116 Saiten zu bekommen. Bei meiner letzten Bestellung bei meinem Stammhändler habe ich für einen 10er Pack knapp unter 50 Euro bezahlt - Rabattierung inklusive.
Mittlerweile wollen alle Händler vom großen T. bis zum kleinen Krauter im Hinteroberüberunterammergau zwischen 5,60 und 7 Euro haben.
Einen Händler in der Bucht konnte ich zumindest auf einen Preisvorschlag von 52,-€ für 10 drücken.


Wat is hier los???? Ist der Drahtmarkt eingebrochen? Ist eine der drei weltweit einzigartigen Fabriken mal wieder abgebrannt/fukushimiert/tsunamisiert worden????
 
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Sascha´s Strat":2dttpume schrieb:
.....zwischen 5,60 und 7 Euro .....

Wat is hier los???? Ist der Drahtmarkt eingebrochen? Ist eine der drei weltweit einzigartigen Fabriken mal wieder abgebrannt/fukushimiert/tsunamisiert worden????

Das sind immer noch die selben Preise wie in den 70ern - nur, dass man damals nicht mal die Hälfte verdiente.

Obwohl Gitarrensaiten nicht durch die EU subventioniert werden, trotzen ihre Preise seit Jahrzehnten jeder Inflation und Preissteigerung. Früher zwischen 10 und 14 Mark, heure zwischen 5 und 7 Euro.

Immer dieses Gejammer... :roll:
 
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Spiel doch Darco Saiten für sagenhafte 22,50 Euro im 10er Pack (beim Saitenmarkt)! Meiner Meinung nach sind die mit Daddarios auf Augenhöhe.
Ich hab mal ne Menge Fabrikate und Stärken getestet und fand den Unterschied vernachlässigbar. Und Probleme mit Tuning, Intonation, Haltbarkeit etc. gabs auch nicht und das bei gleichbleibender Qualität. Meine - den Sound betreffenden - Lieblinge von Pyramid schaffen dies leider nicht :-( !!

Grüße
Michael
 
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W°°":fxqe0px0 schrieb:
Das sind immer noch die selben Preise wie in den 70ern - Früher zwischen 10 und 14 Mark, heure zwischen 5 und 7 Euro.

Immer dieses Gejammer... :roll:

Also ich erinnere mich, dass Mitte der 80er ein Satz Fender Saiten um die 7-8 DM gekostet hat.

Noizelezz":fxqe0px0 schrieb:
Spiel doch Darco Saiten für sagenhafte 22,50 Euro im 10er Pack (beim Saitenmarkt)!Grüße
Michael

Beim nächsten Mal vielleicht, bin jetzt auf die 52€ beim Ebayer eingegangen...
 
groby
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Sascha´s Strat":24wf0l0t schrieb:
Also ich erinnere mich, dass Mitte der 80er ein Satz Fender Saiten um die 7-8 DM gekostet hat.

Das Internet hat sicherlich geholfen, regionale Preisunterschiede, die sich je nach Stärke der örtlichen Konkurrenz gebildet hatten, einzuebnen.

In meiner Heimatregion kostete nämlich ein Satz D'Addarion Saiten ca. 12 DM in einer der beiden einzigen Musikgeschäfte die man innerhalb einer Kassettenseitenlänge im Autoradio erreichen konnte.
Wollte man günstigere Saiten, musste man schon eine ganze Kassettenlänge (90er Chrome) pro Fahrt rechnen.

Aber wenigstens war der Sprit billiger damals.
 
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Noizelezz":3zic0myu schrieb:
Und Probleme mit Tuning, Intonation, Haltbarkeit etc. gabs auch nicht und das bei gleichbleibender Qualität. Meine - den Sound betreffenden - Lieblinge von Pyramid schaffen dies leider nicht :-( !!

Hi Michael,

ich spiele Pyramid rauf und runter und habe in den letzten 5 Jahren nicht ein Problem gehabt. Vorher war ab und an - sehr selten auch - mal eine leicht angeknickte Saite dabei, aber jetzt schon ewig nicht mehr - und ich habe einen ordentlichen Verbrauch... Wo hakt es denn?

Gruß Jergn
 
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erniecaster
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Hallo!

Bei Pyramid hatte ich anfangs überhaupt keine Probleme. Dann erwischte ich in ca. jedem 5. Satz eine tote E-Saite. Das fand ich doof.

Etwas später waren in ähnlicher Häufigkeit auch noch die G-Saiten unbrauchbar und dann bin ich auf dAddario umgestiegen.

Klanglich und vom Spielgefühl her fand ich Pyramid besser. Aber ich hab keine Lust, in jedem dritten Satz eine "Gurke" zu finden.

Gruß

e.
 
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erniecaster
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Hallo,

ja die blanken G-Saiten waren teilweise problematisch. Flageolet und gegriffener Ton im 12. Bund waren teilweise um einen Halbton auseinander. Oder der Ton schwankte um einen guten Viertelton in der Höhe je nach Anschlagsstärke. Oder wildes Geeiere. Völlig irre.

Ich mag Pyramid eigentlich. Aber das war mir zu blöd.

Gruß

e.
 
gitarrenruebe
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erniecaster":12sj2je6 schrieb:
ja die blanken G-Saiten waren teilweise problematisch. Flageolet und gegriffener Ton im 12. Bund waren teilweise um einen Halbton auseinander. Oder der Ton schwankte um einen guten Viertelton in der Höhe je nach Anschlagsstärke. Oder wildes Geeiere. Völlig irre.

Ich mag Pyramid eigentlich. Aber das war mir zu blöd.
Hatte vor ca. 2 Jahren auch Probleme mit Pyramid.
Tote E und A Saiten waren das bei den 010-046 Sätzen.
Ich hab reklamiert, Ersatz bekommen und bin erstmal zu
GHS Boomers gewechselt. Seit einem Jahr wieder bei Pyramid,
null Problemo.

Zu den Preisen:
Ich hab den Eindruck, das Saiten seit Ewigkeiten nicht teurer
geworden sind. Bis ca 1985 haben Saiten DEUTLICH über 12 DM
gekostet, eher 14-16 DM.
Dann kam Rockinger, und hat Hausmarke zu ca. 10 DM gemacht.
Und dann ging das mit der Zeit immer ganz leicht runter, und seit
einiger Zeit ist das total stabil.
Ich kann mich auch noch erinnern, das ein Satz für die Western im
örtlichen Musikhaus 18,95 DM gekostet hat.
Und Maxima Gold 22 DM ...
 
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Jergn":3q5eclzm schrieb:
Noizelezz":3q5eclzm schrieb:
Und Probleme mit Tuning, Intonation, Haltbarkeit etc. gabs auch nicht und das bei gleichbleibender Qualität. Meine - den Sound betreffenden - Lieblinge von Pyramid schaffen dies leider nicht :-( !!

Hi Michael,

ich spiele Pyramid rauf und runter und habe in den letzten 5 Jahren nicht ein Problem gehabt.

Gruß Jergn

Ich hatte in der letzten Zeit immer wieder mal eine Saite dabei bei der die Intonation nicht stimmte (meist die tiefe E Saite, manchmal A und D).

Ich hatte das Problem vor längerer Zeit (auf mehreren Gitarren) schon mal und habe dank des tollen Support bei Pyramid ganz unkompliziert Ersatz erhalten. Der Support hat mich damals übers G&B Forum angeschrieben!

Manchmal glaube ich, dass einige Saiten die starken Knicke am Strat-Vibrato nicht "überleben". Ich kanns aber nicht reproduzieren.

Der Sound der Pyramids ist ohne Frage klasse! Spielgefühl und Haltbarkeit ebenfalls!
 
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gitarrenruebe":6ke07674 schrieb:
Zu den Preisen:
Ich hab den Eindruck, das Saiten seit Ewigkeiten nicht teurer
geworden sind. Bis ca 1985 haben Saiten DEUTLICH über 12 DM
gekostet, eher 14-16 DM.
Dann kam Rockinger, und hat Hausmarke zu ca. 10 DM gemacht.
Und dann ging das mit der Zeit immer ganz leicht runter, und seit
einiger Zeit ist das total stabil.
Ich kann mich auch noch erinnern, das ein Satz für die Western im
örtlichen Musikhaus 18,95 DM gekostet hat.
Und Maxima Gold 22 DM ...

Wenn man dabei bedenkt, was Inflation und Lohnsteigerung in den letzten 25 Jahren gemacht haben muss man feststellen, dass Saiten real vielleicht gerade noch ein Viertel dessen kosten, was wir in den 80ern dafür bezahlt haben.
 
Piero the Guitarero
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W°°":1v77jo4a schrieb:
gitarrenruebe":1v77jo4a schrieb:
Zu den Preisen:
Ich hab den Eindruck, das Saiten seit Ewigkeiten nicht teurer
geworden sind. Bis ca 1985 haben Saiten DEUTLICH über 12 DM
gekostet, eher 14-16 DM.
Dann kam Rockinger, und hat Hausmarke zu ca. 10 DM gemacht.
Und dann ging das mit der Zeit immer ganz leicht runter, und seit
einiger Zeit ist das total stabil.
Ich kann mich auch noch erinnern, das ein Satz für die Western im
örtlichen Musikhaus 18,95 DM gekostet hat.
Und Maxima Gold 22 DM ...

Wenn man dabei bedenkt, was Inflation und Lohnsteigerung in den letzten 25 Jahren gemacht haben muss man feststellen, dass Saiten real vielleicht gerade noch ein Viertel dessen kosten, was wir in den 80ern dafür bezahlt haben.

Es gab sogar noch günstigere Saiten als die Rockinger für 10DM, nämlich die Rockinger Stainless Steel kosteten nur 8 DM.

Mitte der 90er kaufte ich meine Saiten immer bei Art of Sound in Kölle, "meine" Saiten, GHS Boomers,
kosteten 12 DM, die Hausmarke Art of Sound, die aus derselben Fabrik kamen kosteten 10,-DM.

Vor ca. 3 oder 4 Jahren kaufte ich meine GHS Boomers im Kölner Musicstore und bezahlte pro Satz
2,80€, absoluter Kampfpreis. Mittlerweile haben sie den Preis wieder auf knapp unter 5€ angehoben.

Also immer noch billiger als vor zwanzig Jahren (und länger zurück)
 
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daddario möchte einheitlich überall die gleichen preise haben, deswegen werde die preise bisschen steigen und sollen dann halt egal wo gleich kosten.
 
juergen2
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erniecaster":1iimo3it schrieb:
Hallo,

ja die blanken G-Saiten waren teilweise problematisch. Flageolet und gegriffener Ton im 12. Bund waren teilweise um einen Halbton auseinander. Oder der Ton schwankte um einen guten Viertelton in der Höhe je nach Anschlagsstärke. Oder wildes Geeiere. Völlig irre.

Ich mag Pyramid eigentlich. Aber das war mir zu blöd.

Gruß

e.

Guten Morgen allerseits,

möglicherweise oute ich mich jetzt mal wieder als unfähiger Nichtswisser (für die die es noch nicht bemerkt haben...), aber ich habe mir in meiner gesamten Spielpraxis noch keine Sekunde Gedanken darüber gemacht ob eine Saite möglicherweise eine "Gurke" sein könnte.

Angeregt durch diese Diskussion habe ich nun ein paar Fragen (ernstgemeinte).

Es erscheint mir logisch, dass produktions- und toleranzbedingt Unterschiede zwischen Saiten derselben Marke, Stärke usw auftreten können.

Frage ist aber, wie wirkt sich das aus?
Eine Saite bekommt eine Gewisse Spannung, dehnt sich noch ein wenig, man spannt nach und hat nun seine vorbestimmte Stimmung. Ok.
Man stellt seine Gitarre auf Oktavreinheit etc ein, Halskrümmung etc, je nach Gesamtsaitenzug. Auch ok.

Jetzt wechselt man eine Saite, bekommt eine mit abweichenden Toleranzen und nun kommen die von Matthias beschriebenen Phänomene?

Wie erkenne ich denn in der Praxis ob es nun ein Saiten- oder Gitarrenproblem ist?
Müsste dann nicht konsequenterweise bei jedem Saitenwechsel die Gitarre auf den neuen Saitensatz abgestimmt werden?

V.a., wie macht ihr das, wie erkennt ihr eine "Gurke"? Was macht ihr dann, wechselt ihr die Saite nochmal?

Mir ist ehrlich gesagt noch nie aufgefallen dass nach einem Saitenwechsel etwas anders ist, ausser halt eben frischerer Klang.

Hatte ich nur Glück oder bin ich zu doof?

Das Phänomen der sich verändernden Tonhöhe bei starkem Anschlag habe ich auch, aber immer und bei allen Saiten, und es erscheint mir auch logisch da eine Saitenschwingung durch Anschlag auslenkungsbedingt eine stärkere, wenn auch minimale Spannung erzeugt und damit der Ton kurzfristig höher sein muss. Wenn man nun im Anschlag hart reinlangt ist diese Auslenkung / höhere Spannung grösser, also auch kurzfristig höherer Ton, der beim Ausklingen dann wieder auf richtiger Stimmung einpendelt.

Bemerke ich allerdings nur am Tuner (mit Riesendisplay, DTR 2000), hören kann ich das nicht.

Viele Grüsse

Michael
 
gitarrenruebe
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juergen2":1bb0nzg6 schrieb:
möglicherweise oute ich mich jetzt mal wieder als unfähiger Nichtswisser (für die die es noch nicht bemerkt haben...), aber ich habe mir in meiner gesamten Spielpraxis noch keine Sekunde Gedanken darüber gemacht ob eine Saite möglicherweise eine "Gurke" sein könnte.
Hallo Michael,

ich hatte das Problem, dass die Gurke (meist E oder A Saite)

- eine völlig ungleichmäßige Amplitude hatte,
- total schlapp klang (im Vergleich zum Rest),
- die Stimmung nicht ansatzweise gehalten hat.

Ich tippe mal, dass es entweder ein Materialproblem war, oder aber
irgendwas mit der Wicklung nicht gestimmt hat.

Diese Gurken hättest Du aber auch mit verbundenen Augen erkannt !
 
auge
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gitarrenruebe":1nin3lnf schrieb:
erniecaster":1nin3lnf schrieb:
ja die blanken G-Saiten waren teilweise problematisch. Flageolet und gegriffener Ton im 12. Bund waren teilweise um einen Halbton auseinander. Oder der Ton schwankte um einen guten Viertelton in der Höhe je nach Anschlagsstärke. Oder wildes Geeiere. Völlig irre.

Ich mag Pyramid eigentlich. Aber das war mir zu blöd.
Hatte vor ca. 2 Jahren auch Probleme mit Pyramid.
Tote E und A Saiten waren das bei den 010-046 Sätzen.
Ich hab reklamiert, Ersatz bekommen und bin erstmal zu
GHS Boomers gewechselt. Seit einem Jahr wieder bei Pyramid,
null Problemo.

Zu den Preisen:
Ich hab den Eindruck, das Saiten seit Ewigkeiten nicht teurer
geworden sind. Bis ca 1985 haben Saiten DEUTLICH über 12 DM
gekostet, eher 14-16 DM.
Dann kam Rockinger, und hat Hausmarke zu ca. 10 DM gemacht.
Und dann ging das mit der Zeit immer ganz leicht runter, und seit
einiger Zeit ist das total stabil.
Ich kann mich auch noch erinnern, das ein Satz für die Western im
örtlichen Musikhaus 18,95 DM gekostet hat.
Und Maxima Gold 22 DM ...

Ich spiele jetzt seit 2003 ausschliesslich Pyramid.
Ja es gab manchmal Probleme. Bei mir eher mit Saitenreissen der D und G Saite.
Aber ich blieb dabei weil ich den Sound und auch die Haptik mag.
Beschichtete Saiten taugen mir gar nicht ausserdem bin ich ein Saitenreisser daher fallen die sowieso aus.
DIe Preise der Pyramids finde ich in Ordnung. Ausserdem hab icb jetzt bereits viele Einzelsaiten die ich wieder zu Sätzen zusammenbauen kann und das klappt nur wenn man bei einem Type/Marke bleibt.

Was ich noch nie erlebt habe sind die hier beschriebenen toten oder eiernden Saiten. Ich halt da wie der Jürgen2. Ich hätts vielleicht nicht bemerkt? ;-)

2,99 sind wesentlich billiger als ich in den 80ern bezahlt hab. Da hat ein Satz etwa 130 ATS gekostet das sind fast 10,- (ohne Inflation). Damals hab ich mir noch die Maximas gegönnt. Goldstrings. Wow ;-).
Die Einzelsaite kostet bei Pyramid etwa ,99 bis 1,29....das zahlt sich aus wenn man 5 Sätze ohne G Saite herumliegen hat ;-).

Lg

Auge
 
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juergen2":2tkdken0 schrieb:
Guten Morgen allerseits,


Angeregt durch diese Diskussion habe ich nun ein paar Fragen (ernstgemeinte).

Es erscheint mir logisch, dass produktions- und toleranzbedingt Unterschiede zwischen Saiten derselben Marke, Stärke usw auftreten können.

Frage ist aber, wie wirkt sich das aus?


Mögliche Fehler einer Saite sind:
1. Lose Umspinnung am Ballend -> Die Saite löst sich vom Ballend
2. Knick in der Saite -> Unsaubere Schwingung oder Schnarren durch Aufschlagen des Knicks auf einen Bund.
3. Lose Umspinnung -> Saite klingt extrem matt und hat kein Sustain.
4. falscher Durchmesser des Saitenkerns -> Oktav stimmt nicht.

Bei schlecht eingestellten Maschinen kommt es vor, dass die Saiten untereinander unterschiedlich brillant klingen.
 
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auge":1nnonkek schrieb:
Damals hab ich mir noch die Maximas gegönnt. Goldstrings. Wow ;-).

Die hatte ich damals auch... das ging ordentlich ins Geld. Hach ja, those were the days...

Habe Max Junger mal gemailt wegen der Gurken - er sagt, das käme leider mal vor, ließe sich in der Fertigung nicht erkennen und würde im Austausch großzügig gehandhabt.

Wobei ich in 2 Monaten einen gemischten Karton 009-046 und 010 auf 046 verbrauche, alle halbe Jahre einen 011 auf 046. Alle pure Nickel, blau. Und alle halbe Jahr einen Karton Bronze Akustik 11-46. Nicht *eine* Gurke in der ganzen Zeit. Entweder habe ich unverschämtes Glück gehabt - oder die Kollegen unverschämtes Pech.

Und selbst wenn - für 3 Tacken für mich absolut unschlagbar in Preis/Leistung, und genau nach meinem Geschmack, was Spielgefühl und Sound anbelangt.

Gruß Jergn
 
Piero the Guitarero
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Sascha´s Strat":21h46l8r schrieb:
Ich versuche gerade Nachschub an D´Addario EXL 116 Saiten zu bekommen. Bei meiner letzten Bestellung bei meinem Stammhändler habe ich für einen 10er Pack knapp unter 50 Euro bezahlt - Rabattierung inklusive.
Mittlerweile wollen alle Händler vom großen T. bis zum kleinen Krauter im Hinteroberüberunterammergau zwischen 5,60 und 7 Euro haben.
Einen Händler in der Bucht konnte ich zumindest auf einen Preisvorschlag von 52,-€ für 10 drücken.

Bei "meinem" Stammhändler kostet der D´Addario EXL 116 bei Abnahme von 10 Sätzen 5,09€ pro Satz,
ist also günstiger als dein eBay Vorschlag (50,90€ wenn ich richtig rechne). Bei einem Bestellwert von 25€ liefert Schneider Versandkostenfrei.

http://schneidermusik.de/shop1/product_ ... b0bd4625e5


Weiß aber jetzt nicht ob das die richtigen EXL 116 sind :shrug:
 

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