Stratschaltung: Klangunterschied zwischen RWRP und Non-RWRP


groby
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Hiho.

Also Zwischenpositionensounds von Strats kenne ich jetzt seit Jahrzehnten hinreichend. Allerdings nur entweder mit RWRP-Mittelpickup. Oder eben mit einem anderen Pickupmodell (zum Beispiel eines anderen Herstellers), der eben nicht zu den anderen RWRP war.

Die Option, den Mittelpickup ansonsten identisch aber einmal wie die anderen gewickelt und polarisiert und einmal RWRP zu haben, würde das einen Klangunterschied zwischen diesen beiden Versionen in Zwischenpositionensounds bewerken?

Mit Gruß.
 
A
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Hi Groby,

sagen wirs mal so: 99,9 Prozent der GW User hier würden wohl keinen Unterschied hören ;-)
RW/RP (Reversed Wound und/oder Reversed Polarity) dient ja auch nur zur Brummunterdrückung. Feine Sache!
 
groby
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Magman":2tdf4zrd schrieb:
Hi Groby,

sagen wirs mal so: 99,9 Prozent der GW User hier würden wohl keinen Unterschied hören ;-)
RW/RP (Reversed Wound und/oder Reversed Polarity) dient ja auch nur zur Brummunterdrückung. Feine Sache!

Das glaube ich. Dennoch höre ich bisweilen Leute sagen (also nicht nur das allgemeine Im-Internet-AllesBesserwiss-Rauschen, sondern auch Leute deren Ohren ich traue), es mache einen Unterschied.

Vermutlich einen sehr geringen. Aber welchen?

Um das selber sagen zu können, müsste man ja mal zwei identische aber zueinander "verkehrt herumme" Pickups bestellen.

Soweit diese Investition aus reiner Neugier zu tätigen, bin ich noch nicht.
 
A
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Wären Andreas Kloppmann, Michael Pantleon, oder David Barfuss hier an Bord würde sie es dir wahrscheinlich von der technischen Seite her erklären können. Vintage Puristen sagen, man höre einen kleinen Unterschied - die Höhen wären leicht beschnitten in den Zwischenstellungen. Ich selbst habe noch keinen A/B Vergleich machen können - entweder mir gefällt der Sound in der Zwischenstellung, oder eben nicht. Hierbei gibt es allerdings gravierende Soundunterschiede bei den verschiedenen SC Sets, vor allem wenns 'knopflerisch' klingeln soll ;-)
 
little-feat
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Magman":35nkil7e schrieb:
entweder mir gefällt der Sound in der Zwischenstellung, oder eben nicht.

So einfach ist das. Sehe ich ebenso.

Was bringt mir eine akademische Betrachtungsweise zu der Frage "was wäre wenn".

Ich denke, ein kleiner Dreh am Klangregler des Amps beeinflusst den Klang mehr, als Pickup verkehrt rum oder nicht.

Tom
 
groby
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little-feat":5mf570cl schrieb:
So einfach ist das. Sehe ich ebenso.

Was bringt mir eine akademische Betrachtungsweise zu der Frage "was wäre wenn".

Wenn man meint, alles entweder bereits zu wissen oder - was man nicht weiß - für deswegen bedeutungslos nennen zu können, weil man auch ohne die Antwort bisher in seiner eigenen Welt leben konnte, bringt es tatsächlich nichts.

Das stimmt.

Da hast Du wohl mehrere, gehäufte Mengen an Recht, hast Du da.

Ein gerüttelt Maß an Recht.

Groß und triefend suppt da sozusagen Recht unten aus deinem Posting heraus.

Unten aus dem Monitor schwappt es erst in kleinen Rinnsälen, dann in starkem Strahl hervor, das Recht was Du da hast.

Vorsicht, das schöne Laminat.

Achtung, gleich schwappt es über die Kat- [*mau?(mommmmpf)*] zu spät, Achgott. Das arme Tier.




Ach ja, wo war ich? Richtig.

Man lernt aber auch nichts mehr dazu, wenn man alles als "akademisch" abtut, weil man es gerade nicht beantworten kann.

Aber mit soviel Recht, wer braucht da schon eine Akademie?
 
Bierschinken
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Hallo,

zwischen links und rechtsrum gewickelt gibt es keinen hörbaren Unterschied!

Lediglich einkommende Störfelder werden Gegenphasig "aufgenommen".
Die Änderung des Magnetfeldes durch die Saite ist aber in beiden Fällen nicht betroffen.

Grüße,
Swen
 
A
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Tag,
meine Thorndal hat das so, weil Gregor meint das bei seinen 62er Repliken eben alles originalgetreu sein soll, also auch Non Reverse.
Ich hatte jetzt hier inzwischen so viele Strats und die bis auf die Thorndal alle RW.
Klingt das anders ?
Ja, bei dieser Gitarre tut es das.
Da die Gitarre aber auch sonst für mein Ohr "besser" klingt als all ihre Strat Schwestern aus meinem früheren oder derzeitigen Besitz, kann ich Dir nicht sagen ob es nun an non RW liegt oder nicht.

Den Versuch müsste man genau mit dieser einen Gitarre machen und den Pickup tauschen + Aufnahme und so.

Am Ende klingt es aber so oder so nach Strat und wenn die Gitarre als Gebrauchte nicht genau so gewesen wäre - ich hätte sie als Order für mich garantiert RW bestellt.
Das mehr an Sound, das ich wie gesagt eben nicht klar dem Non RW zuordnen kann würde ich für Non Brumm gerne opfern.
Neonröhren sind bei der Geige echt Dein Feind.

PS. Nachtrag - ich hab mir nun extra die Mühe gemacht und die Thorni gegen eine Std. verschaltet Strat angeschmissen.
Wenn es am PU liegt dann ist der Mitten-PU in der non RW eher klarer, die Zwischenpositionen kehliger.

Aber wie gesagt - wär sie nicht so gewesen, hätte ich unbedingt RWRP bestellt wegen dem Anti-Brumm
 
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jock
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groby":3k1hr1s6 schrieb:
Um das selber sagen zu können, müsste man ja mal zwei identische aber zueinander "verkehrt herumme" Pickups bestellen.

Soweit diese Investition aus reiner Neugier zu tätigen, bin ich noch nicht.

Das wäre aus meiner Sicht auch völlig nutzlos, da du Schwierigkeiten haben wirst, zwei genau identische Pickups für die Mitte, nur eben einer davon RWRP, zu bekommen. Die Betonung liegt hier auf 'genau', also genau gleich gewickelt, mit genau der gleichen Drahtspannung, genau identische Magnete, sowohl bei den Ausmaßen, wie bei der Magnetisierung. Identische Materialien setze ich hierbei natürlich vorraus. Von der restlichen Versuchsanordnung ganz zu schweigen.

Ich entscheide ob RWRP oder nicht eher aus praktischen Erwägungen heraus. Sollte es einen Klangunterschied geben, so ist er mir in der Praxis bislang nicht begegnet. Viel Spaß beim Testen.

jock
 
groby
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jock":2fiad4i3 schrieb:
...da du Schwierigkeiten haben wirst, zwei genau identische Pickups für die Mitte, nur eben einer davon RWRP, zu bekommen.

Nein, gar nicht. Viele verschiedene Pickuphersteller bieten das als Option an.

Das wäre der Grund warum ich frage, ob jemand von dieser eben nicht seltenen Option schon Gebrauch gemacht hat, auf die schöne Brummfreiheit zu verzichten, weil man dann im Gegenzug klanglich, .... ja, was? Das interessiert mich.

Vintagekorrektheit mag man zwar als Grund nennen. Okay. Akzeptiert. Aber das alleine ohne sonstige Vorteile wäre schon ein sehr dummer Grund.
 
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jock
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groby":1nwilu36 schrieb:
jock":1nwilu36 schrieb:
...da du Schwierigkeiten haben wirst, zwei genau identische Pickups für die Mitte, nur eben einer davon RWRP, zu bekommen.

Nein, gar nicht. Viele verschiedene Pickuphersteller bieten das als Option an.

Das wäre der Grund warum ich frage, ob jemand von dieser eben nicht seltenen Option schon Gebrauch gemacht hat, auf die schöne Brummfreiheit zu verzichten, weil man dann im Gegenzug klanglich, .... ja, was? Das interessiert mich.

Vintagekorrektheit mag man zwar als Grund nennen. Okay. Akzeptiert. Aber das alleine ohne sonstige Vorteile wäre schon ein sehr dummer Grund.

Hallo Groby,

was ich mit meinen Ausführungen eigentlich sagen wollte, ist, daß wenn du zwei identische Pickups bei jemandem wie Pantleon oder Häussel bestellst, du keine genau identischen Pickups bekommen wirst. Die beiden genannten wickeln meines Wissens manuell, also Maschine dreht Pickup, Hand führt den Draht. Die Magnete werden zum Teil auch von Hand bearbeitet, gesägt geschliffen. Ausgehend von der Hypothese, daß der gesuchte Klangunterschied klein sein soll, wird es schwierig sein, diesen gesuchten Klangunterschied von dem Unterschied zwischen den beiden Testpickups zu unterscheiden. Vielleicht ist das bei großen Herstellen wie SeymourDuncan oder DiMarzio ja anders.

jock
 
andi-o
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Moin Robert,

ruf doch mal Andreas Kloppmann an. Der wird dir sowohl den physikalischen als auch den klanglichen Unterschied zwischen RWRP und Standard beschreiben können - auch ohne dass du gleich einen oder mehrere Pickups bei ihm kaufen musst. Spekulationen gehören auf Pferderennbahnen, irgendwie.

Grüße,

Andreas
 
A
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Ich habe mir ja Kloppmänner auf den Leib schneidern lassen, da mir - vom Tillcaster (=ST60 mit Baseplate) abgesehen die angetesteten Modelle zu fett waren. Andreas hat mir daraufhin zwei schlankere Versionen zum Ausprobieren gemacht, einen ST60 und einen ST67. Der schlankere ST67 gab einen SPEKTAKULÄR GEILEN Mittelpickup ab, den wollte ich genau so in RW/RP haben, und habe den geordert.
Es lagen Tage zwischen der Montage der beiden, aber die RW/RP-Version dieses ferdifizierten ST67 gefiel mir (auch solo!) nicht mehr ganz so spektakulär, nur noch 98% :) Im Ernst, in "normal" war der Pickup irgendwie noch geiler, singlecoiliger, noch klarer als in rw/rp... irgendwie. das kann aber auch durchaus an anderen Varianten der Fertigung liegen.

Alle drei Pickups (nur einen Hauch schlankerer ST67 am Halse, der beschriebene deutlich schlankere ST67 in der Mitte und der Tillcaster) haben zB gestern live an meinem JTM45 einen enorm schlanken Fuß gemacht. Im Live- oder Probebetrieb fallen derlei Soundnuancen also völlig unter den Tisch.

Und Groby, der Vorteil der Brummfreiheit ist allemal größer als der Vorteil der einen Soundnuance durch nicht-rw/rp... ganz bestimmt.
 
A
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Nachtrag:
Und deine Replik zum ebenso verlässlich wie berechenbar postenden little-feat, lieber groby, ich meine diese hier

Wenn man meint, alles entweder bereits zu wissen oder - was man nicht weiß - für deswegen bedeutungslos nennen zu können, weil man auch ohne die Antwort bisher in seiner eigenen Welt leben konnte, bringt es tatsächlich nichts.

die teile ich 100%ig.

Mal gucken, ob er es hinbekommt, nicht zurückzuschießen - oder aber in die Luft geht, um mit blau geklopften Schultern zu landen.
 
little-feat
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tommy":kbkb8vmk schrieb:

Hier! Bei der Arbeit!

???

Ach so.

Ach lass ihn doch. Ihm sitzt immer noch irgendwas quer und daran schluckt er rum. Das gibt sich, man sollte Geduld mit ihm haben. ;-)

Tom
 
groby
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ferdi":y1jfd4l8 schrieb:
Mal gucken, ob er es hinbekommt, nicht zurückzuschießen - oder aber in die Luft geht, um mit blau geklopften Schultern zu landen.

Ferdi, wir sind halt nicht so erwachsen, so sicher, lässsig und souverän. Wir sind weniger ehrliche Häute, weniger raue Beine, mit weniger Wassern gewaschen. Wäre das Leben wie ein Kinofilm, kleine Hobbitse wären wir. Würden alles glauben was im Daily Prophet steht, würden immer noch die Vaporisatoren auf Onkel Owens Farm auf Tattoine reparieren.

Wir können sogar noch "man" und "ich" unterscheiden.

Ganz klar.

Uns fehlt Lebenserfahrung.
 
A
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:shrug:

In jeder viel frequentierten Kneipe gibt es einen Stammgast, der alles (und dies besser!) weiß und erlebt hat, deshalb jeden, der reinkommt, damit vollquatscht oder dumm anmacht.

Und in jedem Forum gibt es einen Typen wie little-feat.

Das war im G&B so, im AS gab es fogel und andere, und hier hat Tom den Job, wie er selbst bestätigt:

little-feat":1e06ktn2 schrieb:
Hier! Bei der Arbeit!

Tom


Zurück zum Topic:

Es gibt zu viele Stimmen, die einem nicht rw/rp-Mittelpickup - ob solo oder in Zwischenstellung - einen leicht anderen Sound nachsagen, um sie zu ignorieren.

Ich sag mal so:

100% Brumm = 100% Sound, aber für das Opfer von 2% Sound reduzierst du den Brumm (in den Zwischenstellungen) schon um 80%.
 
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Weder beweisen noch widerlegen kann ich das,
weil ich nur eine Strat (mit RWRP) mein Eigen nenne.
Um mal zu räzeln, was eigentlich der Unterschied
sein könnte, komme ich nur auf eine kleine Idee.
Die PU einer Strat sitzen im bekannten Abstand voneinander.
Die Magnetfelder der PUs hören nicht irgendwo auf, sie werden
auf Abstand schwächer. Sie werden sich also auch geringfügig
gegenseitig beeinflussen. Nun könnte es wohl sein, dass
eine Strat mit drei mal Nordpol oben in der Summe anders ist
als eine mit zweimal Nordpol oben und mittig Südpol oben ?
Der kleine Unterschied würde genauso prägnant sein wie
ein richtungsabhängiges Gitarrekabel wenn's falsch rum läuft.

Schönen Feiertag noch V.H.

P.S.: Wir waren heute in Mödlareuth - sehr viel Polizei.
Seehofer hat eine Ansprache gehalten - wir sind wieder weg...
 
groby
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V.H.":lgiq4ih0 schrieb:
Nun könnte es wohl sein, dass
eine Strat mit drei mal Nordpol oben in der Summe anders ist
als eine mit zweimal Nordpol oben und mittig Südpol oben ?

Das klingt plausibel und viel an Parametern, an denen man einen potenziellen Unterschied überhaupt hängen wollte, blieben ja nicht.

Dass sich die relativ schwachen Magnetfelder jedoch irgendwie noch beeinflussen in einem vergleichsweise sehr großen Abstand zueinander, scheint mir unwahrscheinlich bis extrem gering.

Der Unterschied dabei würde grob geschätzt höchstens 1 bis 2 Pipper betragen.

(Die Maßeinheit "Pipper" habe ich gerade erfunden. Sie leitet sich ab vom Namen eines bekannten Fachkolumnisten. Es ist eine extrem feinfühlige Skala zur Messung von Klangunterschieden. 1 bis 2 Pipper wäre äußerst gering. Zum Vergleich: 10 Pipper ist der Soundunterschied zwischen den Fertigungstagen Mittwochs oder Dienstags bei ansonsten identischen Siebelkos im Jahre 1971.)
 
A
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7enderman":rxk2sli0 schrieb:
(...) Gregor meint das bei seinen 62er Repliken eben alles originalgetreu sein soll, (...)

Hat er es mit den Repliken etwas übertrieben? Klingt nach mächtig Ärger...


http://thorndal.de/

Zitat:
Liebe Besucher,
aufgrund einer Abmahnung durch die Firma Fender Musical Instruments Corporation, USA, ist diese Website derzeit inhaltlich stillgelegt.

Mir soll untersagt werden

* in der Bundesrepublik Deutschland Nachbildungen, Imitationen oder Repliken der Fender® Gitarrenmodelle Stratocaster ®, Telecaster ®, Precision Bass® und/oder JazzBass ® in identischer oder verwechslungsfähig ähnlicher Ausgestaltung anzubieten, zu vertreiben und/oder in den Verkehr zu bringen....
* in der Europäischen Union elektrische Gitarren und/oder elektrische Bassgitarren anzubieten, zu bewerben, zu vertreiben und/oder in den Verkehr zu bringen, deren Köpfe (headstocks) wie nachfolgend abgebildet gestaltet sind
* in der Europäischen Union unter den Zeichen und/oder elektrische Gitarren und/oder elektrische Bassgitarren anzubieten, zu bewerben und/oder in den Verkehr zu bringen........
* in der Europäischen Union elektrische Gitarren und/oder elektrische Bassgitarren, welche nicht von Fender Musical Instruments Corporation stammen, unter Bezugnahme auf deren Marken Fender ®, F®, Stratocaster ®, Strat®, Telecaster ®, Tele®, Precision Bass®, JazzBass ®, J Bass®, P Bass® anzubieten, zu bewerben und/oder in den Verkehr zu bringen, insbesondere auch in Form der Verwendung der Angaben "STC" und/oder "TC" und/oder "JB" und/oder "PB"
Darüber hinaus stellt die Firma Fender Musical Instruments Corporation Ansprüche finanzieller Art und möchte Einblick in meine Bank-, Finanz- und Handelsunterlagen (inklusive Angaben zur Herstellung und den Vertriebswegen der Gitarren und Gitarrenbauteile), in Herstellungs- und Verkaufspreise, in Art, Umfang und Kosten der betriebenen Werbung, in die Anzahl der Page Viwes dieser Website ...
Zur Klarstellung: Ich habe meine Gitarren nie als Fender®-Gitarren bezeichnet oder verkauft.
Die Abmahnung bezieht sich auf meine Thorndal-Gitarren.

Diese Website wird in absehbarer Zeit wieder zugänglich sein - bitte schaut einfach erneut vorbei............
 
little-feat
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Na ich denke mal - irgendjemand, der dem Gregor Olbrich nicht gut gesonnen ist, hat Fender einen Tipp gegeben.

Ich war´s übrigens nicht, obwohl ich mit einer seiner sog. Eliteklampfen mal übelst reingefallen bin.

Tom
 
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Magman":2ahjzt2n schrieb:
Auha... Tja so ist das eben - ob nun Eric auch bald reif iss, was meinste Björn?

Ich meine es war die Kombination aus 7enderstyle-Gitarre (machen viele), 7enderstyle Schriftzug (machen wenige), Erwähnung der "Vorbilder" im Kontext (machen wenige) und der Typenbezeichnung STC/TC/JB/PB (machen wenige)...

Gruß
Björn
 
 

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