Suche E-Gitarre bis 500,- Euro - Ibanez empfehlenswert?


A
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hi erstma :)

ich spiel seit gut einem jahr sone billige anfänger strato... jetzt kommt mein 18ter geburtstag und da werde ich viel geld bekommen... ich habe den schlechten klang von dem alten ding satt und will mir natürlich jetzt ne neue gitarre holen... nun jetzt kommen wir zu meinem problem: ich hätte gerne eine gitarre die sollte so aussehen, wie diese > http://www.thomann.de/de/ibanez_sa260_fm_tlb.htm < mit so einem "bauchigen" body :) könnt ihr mir da ein paar vorschlagen, die gut klingen? oder is es standard bei ibanez, dass die gitarren sehr schön klingen? ist ein großer unterschied zwischen den preisklassen? sie sollte höchstens 500€ kosten... außerdem brauche ich noch einen amp, der darf höchstens 200€ kosten :) wäre nett, wenn ihr mir helfen könntet :)

danke schon mal im vorraus :)

Gruß Stefan
 
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Huhu Stefan

Tja... also das was "neulingen" immer geraten wird und schon ungefähr 10000000 hier geschrieben worde ist

1. geh in nen gitarrenladen mit ner einigermaßen großen auswahl und schau dich erstmal um
2. "GUT KLINGEN" ist relativ. sie muss für DICH gut klingen, nicht für andere
3. versteif dich nicht auf ein bestimmtes aussehen bzw. eine bestimmte marke sondern schau einfach mal was dir gut in der hand bzw. um den hals hängt. vielleicht siehst du ja noch etwas viel geileres.
4. probieren probieren probieren
5. lass dir nix von irgendwem hier oder sonstwo erzählen --> womit wir wieder bei punkt 2 wären ;)

Beim Amp für 200 Euro hilft dir sicherlich jemand anderes weiter, da gibts wirklich ein paar gute brüllwürfelchen.

Gruß
Chris
 
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NatEn":3jz9kyds schrieb:

Ebenfalls hi, Stefan,

herzlich willkommen und viel Spaß im Guitarworld-Forum!

Du kannst Dir sicher vorstellen, dass Du nicht der erste bist, der eine solche Frage stellt. Deshalb gibt es die FAQs und die Suchfunktion.

Außerdem wäre es natürlich großartig, wenn Du mal kurz in die "Hausordnung" schaust, wenn Du Zeit hast. Das sind die Regeln, die Du direkt über dem Titel anklicken kannst. Solange habe ich bei der Formulierung etwas nachgeholfen.

Und jetzt viel Erfolg bei Deiner Suche.
 
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okidoki :)

ich gebe mich geschlagen :D ich werde mich an eure tipps halten und mich erstmal informieren :)
jedoch suche ich schon seit ca. 4 monaten nach einer gitarre die für mich geeignet ist und ich dachte eigentlich, in dieser ibanez diese welche gefunden zu haben ;)
ist das normal, dass man in einem gitarrenladen die gitarren ausprobieren darf?

Stefan
 
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NatEn":z17dgahu schrieb:
ich gebe mich geschlagen :D

Geschlagen wird hier normalerweise niemand. Abgesehen von einer gelegentlichen Bastonade...:cool:

NatEn":z17dgahu schrieb:
ist das normal, dass man in einem gitarrenladen die gitarren ausprobieren darf?

Das sollte normal sein, und bei den meisten Geschäften ist es das auch. Du willst ja auch eine Probefahrt machen, bevor Du ein Auto kaufst.
Frage aber nach, und hole Dir nicht gleich eine von der Wand.
 
karlchen
karlchen
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Hallo,
also

1.) Es ist normal das du in jedem guten Gitarrenladen selbst probieren kannst.
Oder du schnappst dir einen Verkäufer, teilst ihm mit, dass du konkrete Kaufabsicht hast (in den wirklich großen Läden müssen Verkäufer manchmal "motiviert" werden) und lässt dir was vorspielen (können die oftmals). So zumindest schon ein paar mal bei meinem Musikalienhändler geschehen....

2.) Wenn du dir wirklich absolut sicher bist, das E-Gitarre spielen keine Eintagsfliege bei dir ist, dann hätte ich noch eine andere Überlegung für dich:
Wie wär's mit einer Gitarre "für's Leben"?

Sehr oft ist es so, das sich Gitarristen weiterentwickeln und auch ihren Sound verändern wollen. Das Gehör wird geschult und diverse Unzulänglichkeiten die einem dann manchmal bei günstigeren Gitarren plötzlich bewusst werden fangen einen an zu nerven. Dies führt oft dazu, dass unter massivem Geldeinsatz die komplette Ausrüstung umgemodelt bzw. erweitert wird.

Dabei gibt es durchaus Gitarren (wie ich selber erst feststellen musste) die es einem zu diesen Punkten recht einfach machen.

Mein pers. Aha-Erlebnis hatte ich vor kurzem z.B. mit einer PRS Custom 22.

Hier Klicken! Gibt's natürlich auch in anderen Farben!!!

Diese Gitarre hat sehr viele Schaltmöglichkeiten. Sie schafft es für meinen Geschmack auserordentlich gut, sowohl Strat-Artige wie Auch Les Paul-Artige Sounds (in für MICH zufriedenstellender Qualität) zu produzieren und hat nebenbei auch noch eine eigene Note. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich damit mind, 3 meiner inzwischen 5 Gitarren gut wieder verscherbeln könnte. Mit dem Erlös (wäre er der Neupreis) hätte ich dann auch fast schon das Geld für diese Gitarre zusammen.

Ich möchte hier keine direkte PRS-Werbung machen. Sicherlich gibt es auch noch andere Hersteller mit gut verarbeiteten Multitalenten. Mit der Custom 22 hab ich halt direkt und pers. diese Erfahrung gemacht.

Am Anfang ist das natürlich vieeel Geld. Aber es rentiert sich.

Gruß
Markus
 
doc guitarworld
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Auch von meiner Seite erst mal "Herzlich Willkommen!" in GW!

Die Suchfunktion gibt sicherlich einiges her, so auch den Tip
mit der günstigeren PRS, der PRS SE aus Korea. Mittlerweile
in zig Pickupbestückungen, mit und ohne Vibrato, zu bekommen.
Gebraucht schon ab 300 Euro, professionelle Intsrumente
für einen sehr guten Start! An günstigen Stratkopien, wenn man
auf Gitarren mit eingeleimtem Hals und kürzerer Mensur nicht steht,
gibt es eine Armada an professionellen Strat-Kopien wie Tokai, Fernandes,
Diego, Rockinger 5-Minute-Kit, ...
 
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Hi! Auf jeden Fall solltest du dir die Ibanez auch mal "live" anschauen, der Body wirkt auf dem Bild viel runder, als er wirklich ist.
 
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Jo Leuts,

mit der "Gitarre für´s Leben" wäre ich ja vorsichtig! Generell Gitarren und auch PRS Gitarren werden auch mal "abgestoßen". Die Gitarre für´s Leben und für jeden Anlaß, daß lernt man auch mit der Zeit, gibt es so ohne weiteres nicht. Und nur weil manche Gitarren über 2000 Euro kosten, ändern sie an diesem Umstand nichts, auch wenn sie gut sind.

Die 500 Euro sind eine Marke, wo du tatsächlich ein schönes Instrument ergattern kannst.

Deswegen halte dich an den Tipp und schaue selbst mal nach und probieren aus. Notfalls auch mal ´nen Kumpel mitnehmen, der neben dem Verkäufer, Ratschläge geben kann.
 
frank
frank
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Mal ganz davon abgesehen, dass ich Marcello völlig zustimme, möchte ich noch einen anderen Gedankengang anregen:

Du behauptest Deine alte Gitarre klinge schlecht. Glaubst Du im Ernst, eine neue, teurere Gitarre klinge besser, wenn Du sie über einen max. 200 € teuren Amp spielst?

Vergiß es.

Begründung: Ein billiger Amp wird die Leistungsspanne einer guten Gitarre nicht ordentlich abbilden können.

Mein Vorschlag: Nimm Deine alte Gitarre und spiele sie über einen 500 bis 700 € teuren Amp. Und dann entscheide, ob sie wirklich so schlecht klingt, dass Du eine neue Klampfe brauchst. Sollte das nicht der Fall sein, kaufe einen Amp.
 
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hi,
also ich muss frank da zustimmen!!!!
ich dachte auch immer meine ebenfals "billig"-stratkopie würde scheiße klingen....aber als ich sie dann mal an nem 2000-3000€röhrenamp von nem kumpel hatte,war ich doch ganzschön überrscht was man aus der raushohlen kann...ich habe mir zwar inzwischen auch noch ne neue gitarre (ebenfalls 500€)gekauft sie klingt auch an meinem amp schon einen tick besser(oder eben anders) wobei man dies vorallem im clean-kanal merkt.
Aber meine nächste schon fest geplante anschaffung wird nen pesserer amp sein...das musst du halt entscheiden...ich mein wenn deine gitarre anstendig bespielbar ist und net total krum würd ich mir echt überlegen erstmal nen anstendiegen amp zu kaufen(also was ja auch so in deinem preisrahmen liegen würde wär z.B.:der peavey valve king wobei ich da auf die 100€ preisunterschied schei...en würd und gleich den mit 100wat nehmen würde(kostet dich dann so 550)....is nur son beispiel..der wird es bei mir werden ich hab ihn auch schon ausgiebigst getestetaber ....da solltest du dich dann auch nochmal umschauen) sonst kann ich dir nur aus erfahrung sagen, das ich meine alte inzwischen genau so gerne spiele wie die neue (obwohl sie fast 400€ teurer war).....also selbst wenn du dir nen neue hohlen solltest behalt die alte!!!! wenn sie nicht totaler schrott ist,was wir hier schlecht beurteilen können aber da du ja nur den sound bemängelt hast denke ich mal,das sie es nicht ist.

gruß
Christoph.
 
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Servus,

also meine jetzige Gitarre ist eine "Kapok MEG 9012" sie hat mich vor einem Jahr 130€ gekostet... nur als info, fals ihr die vllt. kennt...

das mit den 100W is ein wenig übertrieben... mein Tennistrainer spielt schon seit 40Jahren E-Gitarre und er hat mir geraten einen AMP mit höchstens 50W zu kaufen, da ich ja kein Stadion beschallen möchte, sondern nur zu hause oder vor Freunden spiele...
fals ihr schon mit so einigen AMP's Erfahrungen gesammelt habt, dann empfehlt mir doch ein paar... so im Preisrahmen von höchstens 600€

danke.

Gruß Stefan
 
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hi ..also das mit dem 100 watt'er meint ich auch nur weil das im preisleistungs verhältnuss find ich sehr gut ist(der mit 50 is halt 100€ günstiger) ....für 600€ würd ich den peavey classic 30 mal ins auge fassen der hatte mir persönlich auch sehr gut gefallen!!!
gruß Christoph
 
frank
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NatEn":3byxin8u schrieb:
Servus,
das mit den 100W is ein wenig übertrieben... mein Tennistrainer spielt schon seit 40Jahren E-Gitarre und er hat mir geraten einen AMP mit höchstens 50W zu kaufen, da ich ja kein Stadion beschallen möchte, sondern nur zu hause oder vor Freunden spiele...

Du ahnst gar nicht, wie sehr Dein Tennislehrer recht hat. Die lauten Amps klingen erst richtig gut, wenn sie auch mit einer Lautstärke gefahren werden, die meist als störend empfunden wird. Sei es von den Nachbarn, sei es von anderen Bandmitgliedern.

Den angesprochenen 100er Peavey gibt es auch als 50-Watt-Version, alternativ der Peavey Classic 30, der aber nur einen Kanal hat. Willst Du mal einen verzerrten Ton haben, wäre also ein Verzerrer zusätzlich anzuschaffen.
Das sind alles Röhrenverstärker, die mag man, oder nicht.
Ein Serie weiterer preiswerter Röhrenverstärker sind die unter Verstärker&Effekte angesprochenen Epiphone-Amps. Wie gut sie sind? Keine Ahnung.
Und dann gibt es noch jede Menge Transistorverstärker. Hier könntest Du Dein Augenmerk auf die Vox Modeling Amps richten. Sie gibt es ab 15 (?) Watt aufwärts. Einige Leute hier spielen diese Dinger und sind recht zufrieden damit.

Ganz im Ernst: Bei einem Budget von 700 € ist einer der o.a. Verstärker und eine Gitarre möglich. Also stehen Dir alle Türen offen. Ich würde sagen, greif Dir Deinen Tennislehrer, fahre mit ihm in ein möglichst großes Musikgeschäft und lasse Dich von ihm beim Kauf beraten und unterstützen. Probiere alles, was in Deinen Preisrahmen passt. Dann solltest Du für längere Zeit gut bedient sein.
 
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ok :)

danke Leute!! Ihr seid echt eine gute Hilfe!!
Ich werd mich demnächst in die Stadt begeben :)

Gruß Stefan
 
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frank":3x876282 schrieb:
alternativ der Peavey Classic 30, der aber nur einen Kanal hat. Willst Du mal einen verzerrten Ton haben, wäre also ein Verzerrer zusätzlich anzuschaffen.

Tut mir Leid, dass ich korrigieren muß, aber der Classic 30 von Peavey hat zwei Kanäle und einen zusätzlichen Boost. Er klingt eher retro... ;-)

Ein anderer Amp ist der neue Valveking. Ich fand ihn beim Kurztest ansprechend, vielseitig und den Preis allemal wert:
http://www.thomann.de/de/peavey_valve_king_112_gitarrencombo.htm

Damit solltest Du in einer Band mithalten können.
 
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NatEn":1fe6w4un schrieb:
also meine jetzige Gitarre ist eine "Kapok MEG 9012" sie hat mich vor einem Jahr 130€ gekostet... nur als info, fals ihr die vllt. kennt...
an

Ich an deiner Stelle, würde erstmal Geld in ein neues Instrument investieren und mir dann Gedanken über einen neuen Amp machen.

Ich habe vor ca. 1 1/2 Monaten kurzzeitig zwangsweise eine Strat im selben Preisrahmen (neu 120€) über meinen AVT100 gespielt. Der Klang war noch ganz okay, aber das Spielgefühl war zum kotzen. Es ist halt einfach Mist, wenn man ständig feststellen muss, was für einen billigen Schrott man in der Hand hat.
Zwischen dieser Stratkopie und meiner früheren Ibanez SA160 lagen schon Welten trotz nur 170€ Preisunterschied....

Ich glaube, dass du mit einer neuen Gitarre wesentlich zufriedener sein wirst.
 
frank
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mad cruiser":8q6rfeq9 schrieb:
frank":8q6rfeq9 schrieb:
alternativ der Peavey Classic 30, der aber nur einen Kanal hat. Willst Du mal einen verzerrten Ton haben, wäre also ein Verzerrer zusätzlich anzuschaffen.

Tut mir Leid, dass ich korrigieren muß, aber der Classic 30 von Peavey hat zwei Kanäle und einen zusätzlichen Boost. Er klingt eher retro... ;-)

Asche auf mein Haupt...

Aber nicht doch! Kann ja mal vorkommen...MC
 
cook
cook
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Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen... also nicht hauen, wenn irgend etwas doppelt kommt! :)

Ich besaß/besitze Ibanez-Gitarren vom 150$ Einsteiger- bis zum Custom Made Modell und ich bin noch nie enttäuscht worden. Zur Zeit spiele ich das Schwestermodell deines Vorschlags, eine S. Würde ich mir heute noch einmal eine kaufen, wäre es wohl auch eine SA, weil die ein bisschen massiger ist als die S und daher mehr Wumms produziert. Ich glaube nicht, dass du damit viel falsch machen kannst.

Zum Thema PRS SE: ich hatte mal eine und hab sie nach 2 Monaten wieder verkauft. Damals hatte ich gehofft, eine günstige Gitarre mit schlankem Hals und Les Paul Sound zu bekommen (was man sich eben so von Paul Reed Smith erhofft), aber leider hatte die SE weder das eine noch das andere. Versteh mich nicht falsch: das Ding hat nicht umsonst Preise ohne Ende abgesahnt - aber an meine gute alte Epi-Paula ist die PRS SE nicht ran gekommen.
 
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Ich konnte nun doch mehr Geld aufbringen als gedacht... ich werde mir eine Ibanez RGT42DX holen... ( mehr siehe: "Ibanez IC400 Iceman, die richtige Gitarre für mich?")

greez Stef
 
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cook":11r042rx schrieb:
Zum Thema PRS SE: ich hatte mal eine und hab sie nach 2 Monaten wieder verkauft. Damals hatte ich gehofft, eine günstige Gitarre mit schlankem Hals und Les Paul Sound zu bekommen (was man sich eben so von Paul Reed Smith erhofft)

Meine PRS (nix SE) hat einen megafetten Hals. Und wer von einer PRS einen Paula Sound erwartet, sitzt iregndwie im falschen Film ;-).

Gruß
Franz
 

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