Übungen ohne Gitarre


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Anonymous
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Hi zusammen,

ich habe das vergnügen das ich am Samstag für 3 Wochen nach Japan fahren darf. Da das Freigepäck sehr eingeschränkt ist kann ich meine Gitarre nicht mitnehmen.
Als Anfänger ist das natürlich mächtig doof wenn man nicht üben kann.
Gibt es irgendwelche Übungen die man auch ohne Gitarre machen kann?
z.B. die Fingerübung Zeigerfinger, Ringfinger anheben, absetzen und dann den kleinenfinger und Mittelfinger anhben....

Oder habt Ihr sonst brauchbare Ideen für mich.

Grüße

Harry
 
auge
auge
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zwischen Tür und Angel...
el_harry":2couc840 schrieb:
Oder habt Ihr sonst brauchbare Ideen für mich.

Grüße

Harry

Am besten du geniesst deine Eindrücke in Japan aus vollen Zügen und lässt dich Inspirieren um nachher einen Song schreiben zu können oder einfach neue Klangwelten im Ohr zu haben.

3 Wochen ohne Gitarre werden dein können nicht so massiv beeinflussen.

Taschenbillard könnte helfen? ;-)
 
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Hallo el_harry,

mach doch Rhythmus-Übungen. Egal ob fieses Takt-Klopfen oder vielleicht Strumming-Figuren für 2/4 oder 3/4 oder 4/4 Takte?

Das geht ohne Gitarre und müsste selbst auf der Klampfe erst mal ohne Beteiligung der Greifpatscherchen trainiert werden.

Viel Spaß im Land der aufgehenden Sonne

Daniel
 
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Hallo nolinas,

danke für die Tips, was versteht man unter Strumming Figuren?
Hört sich jedenfalls interessant an.

mfg

Harry
 
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el_harry":3i73jisg schrieb:
Hallo nolinas,

danke für die Tips, was versteht man unter Strumming Figuren?
Hört sich jedenfalls interessant an.

mfg

Harry

Anschlagmuster. Also, in welchem Rhythmus du Akkorde schrammelst...
 
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Anonymous
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Hallo Harry,

ich wollte nicht altklug erscheinen, mir fiel gerade nur kein anderer Begriff ein.

In einem Lied im 4/4-Takt kannst Du 4 Abschläge (Plek oder die Finger bewegen sich von oben nach unten) und 4 Aufschläge (Plek oder Daumen kehren wieder zurück) unterbringen.

Wenn Du alle Ab- und Aufschläge durchführst, also die Saiten wirklich immer durchstreichst, ist das recht unstrukturiert und hört sich nicht immer gut an.

Basierend auf dieser permanenten Ab-und Aufbewegung besteht der Witz nun darin, einige der Bewegungen durchzuführen, ohne dabei die Saiten zu durchstreichen.
Probiere aus, welche Muster sich gut anhören: Aufschreiben, welche Bewegung stimmhaft sein soll und welche nicht. Dann langsam starten. Irgendwann dann merkst Du, ob Dir das Muster passt. Oder Du guckst im Netz nach "Anschlagsmuster".

Dann kann man das noch variieren,
1. indem beim ersten Abschlag nur die Basssaiten anschlägt und den Rest auf den Diskantsaiten vollbringt, oder
2. indem man die Saiten nach Ab- oder Aufschlag dämpft;
der Möglichkeiten gibt es viele. Das kannst Du aber nur mit Instrument ausprobieren.

Anschlagsmuster kann man aber ganz gut auch ohne Gitarre automatisieren, z.B. an der Hosennaht als gedachte Saite. ;-)

Daniel

Edit: :duden:
 
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Anonymous
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Hallo nolinas,

danke für die Antwort, werde mir das mal ansehen.
Mein Gitarrenlehrer hat mir noch Rhythmus -Übungen
vorgeschlagen, werde mir nun ein Digitales Metronom besorgen (Software) und dann auch das noch etwas üben besonders die Biertel-Triole.

Also Danke noch mal und bis die Tage

Harry
 
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Moin,

nur um das nochmal zu ergänzen.... Ich finde einfach nur mal "Musik hören" eine gute Übung und dabei auf das Gitarrenspiel achten. Man bekommt Ideen und Inspirationen.
 
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erniecaster
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Hallo!

Christopher":3iiemvq4 schrieb:
Ich finde einfach nur mal "Musik hören" eine gute Übung und dabei auf das Gitarrenspiel achten. Man bekommt Ideen und Inspirationen.

Oder das Gegenteil davon: Mal bewusst "gitarrenfreie" Musik hören.

Und ganz wunderbar war ein wirklich medienfreier, zweiwöchiger Urlaub. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Musik aus der Dose, keine Gitarre, keine Zeitschriften, keine Zeitungen. An Musik wirklich nur das, was "im Kopf" gespeichert ist - und auf dem Sender liefen plötzlich richtig alte Songs, die ich seit Urzeiten weder gehört noch gespielt hatte. Als ich anschließend nach Hause kam, sprudelten neue Riffs, Licks und Songs nur so raus.

Gruß

erniecaster
 

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