Verstärker mittelklasse


A
Anonymous
Guest
Moin zusammen!

Da demnächst aufgrund vermehrter band-Aktivitäten ein neuer Verstärker daher muss und dieser auch für den ein oder anderen Auftritt herhalten muss, brauche ich mal eure Erfahrung & Ratschläge auf was zu achten ist und was was taugt und was nicht.
Da ich davon ausgehe (korrigiert mich falls ich mich irre) dass ein Combo-Verstärker für Bühnen nicht ausreicht, sollte es schon Top und Boxen sein. Leider ist mein Budget begrenzt.

zur Auswahl fürs Top stehen bisher:

Numero 1
Numero 2
Numero 3
Numero 4

Ich hab leider keine Ahnung, was davon gut ist oder nicht. Also klärt mich auf. Bitte.
 
B
Banger
Guest
Hi Gabelabstartebabs...mist :)

ich nenne den Hartke mein eigen und bin vollauf zufrieden damit.
Dem Behringer sagt man nach, dass sein Tonspektrum eher im tieferen Bereich liegt; für drahtige Funksounds ist er also weniger geeignet, der Warwick soll klanglich auch in die Richtung gehen. Wenn's also eher bollern denn klingeln soll, sind die vielleicht eher was für Dich.

Zudem hat der Behringer zumindest in der 300W-Version wohl das ernsthafte Problem, dass man am Einschaltstrombegrenzer gespart hat; beim Einschalten knallt der gerne schonmal die Sicherung raus. Ob das in der 450W-Version behoben ist, kann ich ad hoc nicht sagen.
Beide Amps habe ich allerdings noch nicht selbst angespielt und gehört; ich habe mich von vornherein für den Hartke entschieden. Klanglich ist der, nicht zuletzt durch den 10-Band-EQ, äußerst flexibel und bedient alle Musikrichtungen. Auch wenn 250 Watt wenig erscheinen, drückt der schon ein erwachsenes Pfund raus (bei mir an eine Behringer BA210 (2x10") und eine Behringer BA 115 (1x15")).
Der Compressor arbeitet auch praxisgerecht (naja, bei Vollanschlag pumpt es schon gehörig, aber wer den soweit aufdreht, will's wohl unbedingt wissen ;-)) und wird in 0-Stellung des Reglers komplett abgeschaltet.
Ein paar technische Klamotten noch, die man so im Internet nicht oder nur schwer bekommt (erst ab der 350W-Version gibt's von Hartke Datenblätter zum Download):
Hinten dran sind zwei Klinkenbuchsen für die Speaker-Outs und zwei für den seriellen FX-Loop, letzterer ist (im Gegensatz zu den größeren Modellen) nicht regelbar.
Im Karton dabei sind auch zwei 19"-Rackwinkel samt Schrauben; zur Rackmontage kann man den seitlichen Tragegriff auch abschrauben - nein, muss man, sonst kriegt man das Ding nicht ins Rack geschoben :)

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist nur der Lüfter, der fröhlich mit voller Drehzahl bläst - aber auch nur im Proberaum in den Spielpausen nervig. Gewöhnungsbedürftig ist schon eher, dass ein Teil der Kühlluft auch vorne zu den Klinkenbuchsen wieder rauskommt; anfangs habe ich mich gewundert, warum es vor meinem Stack so unglaublich zugig ist :)
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Hallöchen,

ich komme gerade von unserer Probe mit der Soulband, unser Bassist hatte heute seinen neuen Behringer 2x10" 450w Combo dabei (am Rande: den haben wir ihm zum 40sten Geburtstag geschenkt, Liefertermin war uns gemeldet für den ca. 10 Juni 2005, gekommen ist das Ding letzte Woche. Und der Preis - wir haben für 299 euro bestellt und das nun auch gezahlt - wurde von Behringer jetzt kräftigst angehoben).

Also, der Amp klingt klasse. Fette Bässe, knackige Höhen, funky ! Unser Basser spielt übrigens einen Yamaha Bass, 5-Saiter mit aktiver Elektronik.

Wenn Du also etwas günstiges suchst, dass gut zu transportieren ist (der Combo hat integrierte Rollen) und fetten Sound macht, solltest Du den Amp zumindest auch mal antesten.

Schlaft gut, Rolf
 
A
Anonymous
Guest
@ franz: naja, von größeren Bühnen kann keine Rede sein.

Aber das natürlich die Frage: Wie weit komm ich mit ner Combo-Box speziell bei Auftritten. Also vor mehr als 200 Leuten (in entsprechenden Räumen) werden wir in nähererZukunft kaum spielen. Aber ich erinnere mich dunkel, dass man mir damals im Laden erzählte, dass Combos für zu Hause und Proberaum reichen, aber sobald es darüber hinaus geht, anständige Boxen und, aus Sound-Gründen, n Top-Teil daher müssen.
 
 


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