Vintage 47 Amps?


A
Anonymous
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Kennt einer hier die Amps von Vintage 47?

Mir hat es ja der "Oahu 8" suitcase style" angetan. Ist sicher nett für das Wohnzimmer. Gibt es Alternativen, die man auch bei uns kaufen kann?

http://www.vintage47amps.com/files/index.php?id=29
 
A
Anonymous
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Was den Verstärker selbst betrifft, kann ich nur vermuten, dass es sich um eine Art von Vintage Fender Schaltung (Champ, Princeton etc.) handelt. Die Speaker die in den 47 Amps verbaut werden, sind umgelabelte ToneTubby San Rafael Alnicos oder Jensen Alnicos.
Die TT San rafael alnico 8"er klingen aber wirklich großartig!

Gruß
Stephan
 
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Anonymous
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sehr schick. am besten den reverb tank noch dazu bestellen...

http://www.vintage47amps.com/files/index.php?id=61
 
A
Anonymous
Guest
Habe den Machern dieser Amps gleich mal gemailt- kam auch prompt eine Antwort. Ja, sie verschicken auch nach Deutschland, für den Captain 12 W, kostet der Versand aber etwa 450$ (wegen seinen Abmessungen), Amps haben 110 V, Zoll kommt auch noch dazu.
Schade, ich habe keine Erfahrung, wie man einen solchen Amp nach Deutschland dann tatsächlich bekommt- vielleicht hat einer von euch Interesse, man könnte sich dann mal zusammentun/ abstimmen...
 
frank
frank
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Air-Mike schrieb:
Habe den Machern dieser Amps gleich mal gemailt- kam auch prompt eine Antwort. Ja, sie verschicken auch nach Deutschland, für den Captain 12 W, kostet der Versand aber etwa 450$ (wegen seinen Abmessungen), Amps haben 110 V, Zoll kommt auch noch dazu.
Hi Mike,

nun rechne die Sache mal durch.
Die korrekte Rechnung lautet:

Kaufpreis des Amps + Transportkosten = Summe X. Darauf wird 19 % Einfuhrumsatzsteuer + 3,5 % Zoll erhoben. Ja, auch auf die Transportkosten. Das ist eine steuerpflichtige Dienstleistung.
Die Summe ergibt den Kaufpreis für den Amp. Tja, und dann bezahlst Du noch den Spannungswandler.

Ob Du das nun Ding nun alleine oder gemeinsam mit 3 weiteren Kollegen durchziehst, an diesen Fakten wird sich nicht viel ändern. Na ja, vielleicht lässt der Hersteller ja etwas im Preis nach.

Lohnt sich das wirklich?
 
A
Anonymous
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@ Frank:
weisst du, wenn denn alles auf dieser Welt vernünftig sein soll, dann hast du Recht...
Nachdem ich mein Gitarrenspiel für 30 Jahre unterbrochen habe, damals von all den tollen Sachen geträumt habe, mir sie nie kaufen konnte, darf ich jetzt, wo ich wieder begeistert spiele, auch mal unvernünftig sein... :)
 
68goldtop
68goldtop
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Hi Mike!

Air-Mike schrieb:
...Nachdem ich mein Gitarrenspiel für 30 Jahre unterbrochen habe, damals von all den tollen Sachen geträumt habe, mir sie nie kaufen konnte, darf ich jetzt, wo ich wieder begeistert spiele, auch mal unvernünftig sein... :)

Ja, da hast du natürlich recht ;-)

Dennoch - der Versandpreis von $450 ist absurd hoch.

Frag´mal nach ob sie den Amp auch mit USPS versenden würden - das wird vermutlich eher $100-150 kosten.

Ansonsten ist die Rechnung von Frank völlig korrekt!


Ein Spannungswandler kostet - je nach Größe (Leistung) + Qualität - zwischen 30,- und 100,- E.


cheers - 68.
 
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Schnabelrock
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für einen Amp, der für eine Band zu schmächtig und für zu Hause zu laut ist ... Echt, Leute ...
 
frank
frank
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68goldtop schrieb:
Dennoch - der Versandpreis von $450 ist absurd hoch.

Frag´mal nach ob sie den Amp auch mit USPS versenden würden - das wird vermutlich eher $100-150 kosten.

Dass 450 $ absurd hoch ist, kann man nicht ohne weiteres behaupten. Der Preis ist abhängig vom Gewicht, den Packmaßen sowie der Versicherungssumme. Und natürlich von der Entfernung. Wer im Osten der USA einkauft, z.B. in New York, bezahlt natürlich 5000 Km weniger für Flugkosten, als würde er im Westen einkaufen, etwa San Francisco oder Seattle.

Auch die Wahl von UPS - mit denen ich immer gute Erfahrungen gemacht habe - ändert daran nichts. Die müssen nämlich auch die erhöhten Spritkosten für größere Entfernungen berücksichtigen.

@Mike:
Mir ist es völlig Wurst, wo Du welchen Amp kaufst. Ich muss damit nicht glücklich werden. Vor allem muss ich die viele Kohle nicht abdrücken - für einen Amp, den ich nicht mal vorher testen konnte.

Grundsätzlich werden in den USA die Preise ohne die Steuer (MWSt sowie lokal taxes) ausgewiesen.
Die musst Du nicht bezahlen, da der Amp exportiert wird. Vereinbarst Du das nicht, steckt sich der Dealer die Steuern als zusätzlichen Gewinn in die eigene Tasche. Beim hiesigen Zoll kannst Du die Steuern nicht rückfordern.

Am 13.10.04 - meine Fresse, ist das lange her - bin ich mit mit diesem Thread bei GW eingestiegen. In einigen Details (z.B. Höhe der heutigen MWSt) ist er veraltet. Aber grundsätzlich zeigt er auf, welche Spielregeln man beim Import aus den USA beachten sollte.
 
A
Anonymous
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Schnabelrock schrieb:
für einen Amp, der für eine Band zu schmächtig und für zu Hause zu laut ist ... Echt, Leute ...

Na ja, für zu Hause zu laut ist ja im Grunde praktisch jeder Amp... .

Aber ich denke auch, dass sich ein Eigenimport finanziell nicht lohnt. Ich fand die einfach ansprechend und die Preise als solche auch okay, wenn man in € einen auch weniger als den Dollarpreis beim Händler in D zahlen müsste. Baut denn keiner in Europa so etwas?
 
 

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