Vintage Gitarren


ollie
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Hi Leute,

war gestern in der Music Station in Straubing und bin über eine mir bis dato unbekannte Gitarrenmarke: Vintage gestoßen.
Ich hab da eine Les Paul angespielt und war erstaunt.
Tolle Verarbeitung
Super bespielbar
Sound war satt und griffig
Preis 399,- €

der Link bezieht sich jetzt nicht auf die Paula aber auf die Marke:
http://www.music-station.de/index.cfm?3 ... ,0,1,41,50

ok im direkten Vergleich mit ner Standard Paula konnte sie nicht so ganz mit. Aber für den Preis, jedenfals eine gute Aternative zu Epiphone.
Der Verkäufer erzählte mir, dass Epiphone in der Qualität deutlich nachgelassen haben.....der deutsche Vertrieb wurde gekündigt...! So richtig durchgeblickt hab ich nicht.....

Was gibt`s da für Infos?

VG
Oli
 
E
erniecaster
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Hallo ollie,

ollie":24268are schrieb:
ich bin immer in Eile....!

Nun, das stimmt schon. Es gibt hier diverse Postings zu Vintage-Gitarren. Zur Marke Vintage, richtig.

Gruß

erniecaster
 
gitarrenruebe
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Hi,

die Vintage Dinger werden unter der Aufsicht von Trevor Wilkinson gefertigt. Gute Massenware, die wenig Ausfallinstrumente haben.

Ich würde sagen, in diesem Preissegment schon klasse. Die Hardware - die von Wilkinson kommt - ist gut, die PUs sind Geschmacksache, aber weit besser, wie vieles, was man von Mittelklasseinstrumenten sonst so kennt.

Epi hängt ja sicher Vertriebsmäßig an Gibson: Und die haben vor einiger Zeit dem langjährigen Partner Musik Meyer / M&T aus Marburg die Zusammenarbeit gekündigt und vertreiben nun direkt. Hat sich auch an den Preisen bemerkbar gemacht, außerdem gibts Gibson nun nur noch bei wenigen ausgewählten Händlern ...

Ich hab mich in meinem kleinen Laden für Vintage (und gegen Epiphone) entschieden. Ab nächstem Monat bin ich dann Stützpunkthändler - weil ich die Gitarren in diesem Segment eben wirklich ok finde - sowas hätte es mal zu entsprechenden Preisen geben müssen, als ich Anfang der 80er angefangen habe ...
 
muelrich
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SuFu ist ja prinzipiell richtig, aber gearde bei diesem "strunzdoofen" Firmennamen kann man sich da schon einen Wolf suchen.....

Ich bin aber auch jemand, der SUCHEN und WARTEN total shice findet.... :winke:
 
auge
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physioblues":3hnt9dce schrieb:

Ja und Nein.
Mit Vintage kommen halt auch die ganzen Threads hoch die sich mit dem alten Klumpert beschäftigen.

Meines Wissens hat doch der Maggie da einen Draht hin oder? Zumindest wurde diese Sau (Vintage) schonmal durchs Dorf getrieben. LemonPaulas wurden gekauft und verkauft.....
 
ollie
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erniecaster":2kd2u6af schrieb:
Hallo ollie,

ollie":2kd2u6af schrieb:
ich bin immer in Eile....!

Nun, das stimmt schon. Es gibt hier diverse Postings zu Vintage-Gitarren. Zur Marke Vintage, richtig.

Gruß

erniecaster

dann ist die Suchabfrage unvollständig ... da ich nichts zu dieser Marke gefunden habe und nur über die von Muelrichs genannten Vintage Instrumente gestolpert bin....
 
gitarrenruebe
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auge":1ldorygp schrieb:
gitarrenruebe":1ldorygp schrieb:
....als ich Anfang der 80er angefangen habe ...

:shock: :shock: :lol: :lol: :-D :-D

ALTER MANN ;-)

An meinem 13ten Geburtstag, im Jahr 1981, gabs zwei Highlights:

  • 1) Mein sechs Jahre älterer Bruder hat mir eine verranzte Hertiecaster geschenkt, eine E-Gitarre
    2) Ich hatte für diesen Abend eine Karte für mein erstes "großes" Konzert, The Police. Mein Bruder ist mit mir hingegangen !


Ist es da verwunderlich, dass mein Bruder heute auch mein bester Freund ist ???
 
muelrich
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ollie":2ouwywjv schrieb:
... da ich nichts zu dieser Marke gefunden habe und nur über die von Muelrichs genannten Vintage Instrumente gestolpert bin....

Nu jibb miche doch nich die Schuld, ey..... :winke: :hihi: :hihi: :lol: ;-)
 
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Ich habe einen Vintage Start ausprobiert (relic) und war ein bischen entauscht muss ich sagen. Hat superschlecht ausgeschaut (billig relic look) und war mit 400 euro zu teuer im vergleich zum Squier der einfach besser war.
Ein Vintage SG was wesentlich besser.
V6MRBK_front.jpg
 
auge
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zwischen Tür und Angel...
In Köln in einem kleinen Musikgeschäft hab ich diese Vintages mal in Echt gesehen.
Das Strat Relic find ich furchtbar.
Ich habs getestet und fands enttäuschend. Mehr hab ich mich dann nicht damit befasst.
Dazu sei fairerweise erwähnt:
1) Relic find ich sowieso peinlich.
2) Ich werd mit Strats nicht warm.
Die Verarbeitung hat ganz gut gewirkt.
 
muelrich
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Ja, ich hab auch von Vintage eine relic-Strat gesehen, die sah aus, wie mit der kreissäge bearbeitet, ging gar nicht.

Meine AV3 in Weintot (*lach* über den Schreibfehler) ist ne tolle Gitarre.
 
gitarrenruebe
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Man sollte einfach die Relic-Modelle außen vor lassen !
Jetzt ohne Relic an sich zu werten, aber Relic bedeutet Arbeitschritte, die wiederum Geld kosten. Und das bei Gitarren, die 400 Euro kosten ...

Einfach mal ne "normale" 335, SG, Strat oder Tele in die Hand nehmen:
Das ist ok fürs Geld. Klingt, funzt, kost nix.
 
Dr.Dulle
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gitarrenruebe":2oe5gu3e schrieb:
auge":2oe5gu3e schrieb:
gitarrenruebe":2oe5gu3e schrieb:
....als ich Anfang der 80er angefangen habe ...

:shock: :shock: :lol: :lol: :-D :-D

ALTER MANN ;-)

An meinem 13ten Geburtstag, im Jahr 1981, gabs zwei Highlights:

  • 1) Mein sechs Jahre älterer Bruder hat mir eine verranzte Hertiecaster geschenkt, eine E-Gitarre
    2) Ich hatte für diesen Abend eine Karte für mein erstes "großes" Konzert, The Police. Mein Bruder ist mit mir hingegangen !


Ist es da verwunderlich, dass mein Bruder heute auch mein bester Freund ist ???

Nein ;-)
obwohl das Police Konzert würde ich ner Hertiecaster vorziehen :lol:


Aber Anfang der 80er gabs zwar kein Internet und keine Handys,
aber dafür mittelgroße Musikläden in denen ,in meinem Fall,
über ein dutzend Tokai Strats und 5-6 Tokai Paulas an der Wand
hingen :!:

Da habe ich dann die nächsten 4 Stunden mit antesten verbracht

ach good old days :lol: .........
 
A
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Guest
Moin,
also - ich habe jetzt mal Blindverkosten dürfen.
Den VSA535 sprich 335er Clone und die AV3.
Die VSA535er in adrettem Sunburst und die AV3 in Natural.
Zugegen waren zudem eine Johnson 335, Gibson 335 Dot Reissue und eine alte japanische 335er von Hondo.

Günstig vs. billig, sprich Vintage VSA vs. Johnson - schon trocken kann man die Johnson nach 3 Tönen wieder wegstellen.
Die Johnson klingt im Vergleich zur Vintage wie ein saitenbespannter Pappklo-Deckel.
Es soll dem Hörensagen nach auch wirklich gute Exemplare von Johnson geben - nun - diese hier war da sicher keine von.
Die Hondo schlägt sich dagegen gut.
Ihr würde ich sogar ein "befreiteres" Aufspielen attestieren wollen, aber kein Wunder, denn die Vintage ist ein flammneues Gerät und die Hondo irgendwas mit 30+ und viel gespielt.
Das sollte man wohl auch hören.
Jetzt aber - der Chef steigt in den Ring.
Die Gibson, schön ist sie und irgendwie muss man zugeben - ja, der Headstock ist einfach wunderbar und auch wenn die Hondo auch einen Open Book mit sich rumträgt ist doch der klassische Gibson Schriftzug einfach eine Augenweide im Vergleich zum plumpen "HONDO".
Und ich gebe zu - so ganz frei von dem was da so auf dem Kopf steht konnte ich mich bisher auch noch nicht machen.
Marketingstrategen haben uns eben über Jahrzehnte "only a Gibson is goog enough" eingebläut und es zeigt schon Wirkung.
Klanglich ist die "G" genau was man erwartet. Schöner Ton, Holzanteil, schwingt toll ein und spielt sich klasse - echt gut.
Aber und hier bin ich mir sicher - Wenn der gleiche Gitarrist einem blinden Publikum 3mal den gleichen Song mit Hondo, Vintage und Gibson vorspielt bin ich mir völlig sicher das keiner der Zuhörer die Gibson raushören wird.
Man darf sich also neben allen "psychoakustischen Effekten" dann schon fragen warum so eine Vintage VSA535er in England derzeit 214€ in Rot und 230€ in Sunburst kostet und die Gibson eine Dezimalstelle mehr im Preis hat.
Vom direkten Anfassen, der Tonentfaltung im stillen Kämmerlein - ja, da ist die Gibson sicherlich feinzeichnender und wirkt auch insgesamt teurer.
Die Vintage ist im Detail vielleicht auch etwas mit mehr Höhen gesegnet, was an der Konstruktion liegen mag, oder einfach nur an "dieses Exemplar klingt halt so". Ich hatte schließlich auch schon 335 Gibsons in der Hand die heller klangen. Sollte man also nicht überbewerten.
Aber 230€ zu, ok man soll fair sein, 1900€ beim gleichen UK Händler - da stimmt in Sachen Preis Leitung irgendwas nicht so 100%ig. Soviel mehr wert ist die Gibson in Sachen Sound und Bespielbarkeit ehrlich betrachtet nicht. Live und selbst im Studio wird den Unterschied meiner Meinung nach wirklich keiner hören und wen interessiert es wie sich Gitarren unterscheiden, wenn man das Ohr auf der Zarge hat.


Die AV3 ist bisher nicht erwähnt - sie ist nicht so typisch 335.
Hat zwar auch einen schönen akustischen, holzigen Anteil, aber klingt doch anders.
Ich würde Magi zustimmen, wenn er sagt das die AV3 irgendwie besonders teuer klingt.
Ich bin ja ein Freund von Komponententausch, aber ich würde zugeben müssen dass das Ding Gig-Ready ist.
Out of the Box, Kabel rein und Abfahrt.
Ach ja - wo ich grad nochmal Tante Edith walten lasse - die AV3 ist nicht nur kleiner, sondern auch leichter und grad in Natural einfach wunderschön.
Darf ich sagen, weil meine PRS McCarty ebenfalls Natural ist - steh ich also drauf, wenn es nicht ganz so pornös daher kommt.
Für die Bühne stelle ich mir einen Wechsel PRS zu AV3 recht passend vor.
Solid Body PRS für das Brett und die AV3 für die Sachen mit wenig Gain und viel Holz im Ton.
Für mich selber muss ich mir aber noch final klar werden ob ich nun lieber klassischeren 335er Sound mag, oder doch eine AV3.
Hier schwanke ich noch, wobei die AV3 das deutlich vielseitigere Instrument ist.
Aber so oder so werde ich wohl ohne Wehmut eine Vintage kaufen und die Gibson dabei nicht vermissen. Bei Fender vs. Thorndal ist mir die Abkehr vom Markennamen ja schon gelungen - Vintage macht es einem leicht auch noch den Sprung weg von Gibson zu wagen.
Achja... man sollte erwähnen das die 335er Vintage in meinen Augen die schönere Kopfplatte von den beiden Vintage Gitarren hat. Die der AV3 ist ein wenig plumper geraten, aber auch noch ok.
Nur den Markennamen an sich empfinde ich nach wie vor als Fehlgriff.

Grüße
MIKE
 
A
Anonymous
Guest
Also ich hab bislang einige Vintage Gitarren getestet und besitze ja auch selbst welche.

Die Vintage Standard Electrics, also die 'normale' günstige Serie sind schon gute Gitarren für den kleinen Geldbeutel.

Die Vintage Icon Serie. Gute Gitarren, aber das Aging gefällt mir dort auch nicht besonders, trotzdem verkaufen sich die Gitarren recht gut.

Die Vintage Advance Serie, also die anspruchsvolle Serie, wie AV6 (Strat), AV2 (Tele), AV1 (Paula), oder eben die AV3 (Semi) sind eigenständige und hochwertige Instrumente, mit sehr guter Hardware und klasse Pickups. Hier muss man rein gar nichts austauschen. Zu der AV3 habe ich ja bereits an anderer Stelle etwas geschrieben und es erfolgt auch noch ein Review dazu - ich möchte mir noch etwas Zeit lassen. Diese Gitarre ist jedenfalls absolut vergleichbar, z.B. mit einer Gibson ES 339 und hat Custom Shop Niveau (kein Quatsch, hatte beide ausgiebig vergleichen können). Mit diesem Modell hat Vintage einen absoluten Renner auf den großen Markt gestellt, der es so manch großer Company so richtig schwer macht.

Ich hab auch mal eine AV6P (mit 3 gestackten P90's) und eine AV6S (3 SC's) angetestet. Richtig klasse moderne Strats mit gutem Ton. Ich denke mit dieser Advance Serie hat Trev Wilkinson klassische Gitarren perfekt weiterentwickelt, was ja auch sein Ziel war. Ein Test und Vergleich lohnt sich allemal.

Hier eine Übersicht, der in D erhältlichen Modelle: www.vintage-rocks.de

PS: Auch die Bässe aus der Advance Serie sind klasse!
 
muelrich
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Hallo Mike,

danke für das wirklich schöne Review :-D

Ich hätte das nicht besser schreiben können. Ich war ja länger auf der Suche nach einer Ibanez AS 200. Die sind aber nicht nur selten, sondern auch kaum unter 1000 Öcken zu ergattern.
Nun habe ich eine AV3 und die Suche ist beendet. Ich vermisse nichts.

Gruß
 
ollie
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muelrich":mxolref1 schrieb:
ollie":mxolref1 schrieb:
... da ich nichts zu dieser Marke gefunden habe und nur über die von Muelrichs genannten Vintage Instrumente gestolpert bin....

Nu jibb miche doch nich die Schuld, ey..... :winke: :hihi: :hihi: :lol: ;-)

da hab ich mich schlecht ausgedrückt.... ich habe mich nur auf das von dir gesagte berufen....
 
ollie
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7enderman":3h7vx1f7 schrieb:
Aber und hier bin ich mir sicher - Wenn der gleiche Gitarrist einem blinden Publikum 3mal den gleichen Song mit Hondo, Vintage und Gibson vorspielt bin ich mir völlig sicher das keiner der Zuhörer die Gibson raushören wird.

wenn das ein ausschlaggebendes Argument wäre, könnte wir unsere Soundverliebtheit umgehend an den Nagel hängen. Nein, das muss uns egal sein und zwar nicht nur in Punkto sound, sondern in allen Facetten musikalischen Schaffens. Es ist schön wenn´s gefällt, aber sich selbst und seinem Empfinden für Qualität muss man treu bleiben...
 
A
Anonymous
Guest
Moin Oliver,
natürlich muss man das - aber zuweilen ist ein "über den Tellerrand schauen" auch sehr heilsam.
Der Satz von mir wirkt so aus dem Posting herausseziert natürlich auch anders als er [hoffentlich verständlich] gemeint war.
Eben das die Vintage für das kleine Geld in einer klanglichen und haptischen Liga spielt, die ich ihr nicht zugetraut hätte und eben das Publikum auch mit dieser Gitarre völlig zufrieden zu stellen wäre.
Hand auf´s Herz - ich spiel nun eine Staufer und eine Thorndal - wer außer der Mupo weiß denn dass das Hochpreis Gitarren sind ?
Für Herrn Müller der zum Blues Gig kommt spielt es keine Rolle ob Hund Katze Maus oder Gibson Fender Staufer oder sonst wer auf der Kopfplatte steht, wenn er denn gut unterhalten wird.
Und diese Vintage Gitarren behindern Dich als Musiker nicht. Wer erinnert sich noch an die Herti-Casters, die mehr Anfängern den Spaß verdorben haben, als sie zum Instrument zu führen ?
Hier passiert das eben nicht, im Gegenteil - AVS535 und AV3 spielen, was Bespielbarkeit und Klang angeht eben in der Liga der Vorbilder und das war mir zu den Preisen absolut neu.

Grüße
MIKE
 
A
Anonymous
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ollie":2wjypznx schrieb:
Hi Leute,

war gestern in der Music Station in Straubing und bin über eine mir bis dato unbekannte Gitarrenmarke: Vintage gestoßen.
Ich hab da eine Les Paul angespielt und war erstaunt.
Tolle Verarbeitung
Super bespielbar
Sound war satt und griffig
Preis 399,- €

der Link bezieht sich jetzt nicht auf die Paula aber auf die Marke:
http://www.music-station.de/index.cfm?3 ... ,0,1,41,50

ok im direkten Vergleich mit ner Standard Paula konnte sie nicht so ganz mit. Aber für den Preis, jedenfals eine gute Aternative zu Epiphone.
Der Verkäufer erzählte mir, dass Epiphone in der Qualität deutlich nachgelassen haben.....der deutsche Vertrieb wurde gekündigt...! So richtig durchgeblickt hab ich nicht.....

Was gibt`s da für Infos?

VG
Oli

Hi Olli,

die Music Station... In Niederbayern auch Piano Werner genannt - da bin ich auch öfter.

Den Verkäufer kenn ich auch relativ gut...
Der Trick von ihm ist der, dass er auch die Gitarre gut findet die du Geil findest... Macht er immer so!
Von daher Vorsicht! Aber der Service ist echt gut.

Muss ich mal in Straubing vorbeischauen, wenn der jetzt "Vintage im Programm hat...

Mfg Gitarrero100
 
muelrich
muelrich
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ollie":3dujzdf8 schrieb:
muelrich":3dujzdf8 schrieb:
ollie":3dujzdf8 schrieb:
... da ich nichts zu dieser Marke gefunden habe und nur über die von Muelrichs genannten Vintage Instrumente gestolpert bin....

Nu jibb miche doch nich die Schuld, ey..... :winke: :hihi: :hihi: :lol: ;-)

da hab ich mich schlecht ausgedrückt.... ich habe mich nur auf das von dir gesagte berufen....

Ollie, das war ein SCHERZ ! Noch mehr smileys nötig ??? :lol:
 
 

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