Wie geht's euch mit unterschiedlichen Gitarrenmodellen?


B
Bumblebee
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Hallo zusammen,

angeregt durch mehrere andere Threads stellt sich mir die Frage wer von Euch alles mehrere Gitarren spielt und wie ihr mit dem unterschiedlichen Handling zurecht kommt.

Immer wenn ich mir Profis ansehe, dann beeindruckt es mich immer wieder, wie sie mit ihrere Gitarre umgehen, d. h. die traumwandlerische Sicherheit, mit denen sie die Potis und umschalter bedienen. So etwas geht natürlich nur, wenn man ein Modell gewoht ist und nicht dauernd zwischend verschiedenen Modellen wechselt.

Ich versuche wenn's geht auch bei einem Modell zu bleiben, wenn ich aber dann mal auf einer Session ein anderes Modell nehme, dann passiert es öfter, daß der Griff nach den Potis danebengeht. Da ich Mastervolumenregler an der Gitarre bevorzuge wird es ganz krass, wenn ich auf Gibson-Modelle umsteige.
Wie ist das bei Euch.

Gruß
Bumble
 
A
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Moin Bumble,
deine Frage ist berechtigt. Sagen wir mal so, wenn man die üblichen Modell wie Strat, Tele nennt, dann gibt es ja kaum Probleme was Hals und Mensur betrifft. Kommen dann noch Paula, SG, oder Jazzmama dazu wird es schon etwas schwieriger, da man ja nun mit 2 versch. Mensuren und untersch. Hälsen zu tun hat.
Die Regler kann man sich ja modifizieren. Auch bei der Paula ist ein Mastervolume praktisch. Bei meiner Gibson ES 135 hatte ich 2 Regler tot gelegt - sprich Master Vol und Tone. Nun hat sich ja bei mir die Fendermensur notgedrungen verabschiedet :lol:

schönen Tach :cool:
 
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Bumblebee":1rdezwx9 schrieb:
So etwas geht natürlich nur, wenn man ein Modell gewoht ist und nicht dauernd zwischend verschiedenen Modellen wechselt.

Ach, eigentlich geht das. Ich habe ja nun aus fast jedem Dorf ´nen Hund ;-) , aber richtig Probleme machen nur drei: bei der 12-string Rick der dämliche kleine Überblendregler, bei dem ich jedesmal wieder ausprobieren muß, in welche Richtung er was tut. Die Variax Acoustic, bei der zwei von drei Schiebereglern je nach Model unterschiedlich belegt sind, was ich mir nie merken kann, und dann die beiden Hamers. Da ist die mit den HB anders geschaltet als die P90. Das muß ich mal ändern, da vergreife ich mich öfter mal im Ton... :lol:
 
B
Bumblebee
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Hallo,

ich finde unterschiedliche Mensuren und Halsprofile haben durchaus ihren Reiz, da du ja als Gitarrist deine Spielweise den neuen Rahmenbedingen anpassen mußt und schon daher ein anderer Sound entsteht. Schrecklich stelle ich mir in diesem Zusammenhang eine Jazzgitarre mit dünnem Rennhals vor.

Nervig finde ich allerdings das Reglerproblem, da ich die Lautstärke mit dem Voumenpoti einstelle. Bei meinen alten Gitarren hab ich auch z. T. Potis zusammengeführt, bzw. stillgelegt. Bei meiner 68er SG schrecke ich jedoch davor zurück, daran rumzulöten. Letztens habe ich bei einer Probe mal versucht ob ich sie nicht doch wieder bei meiner Band einsetzen kann. Ich habe es aber dann gelassen. Da ich im Trio der Sänger und Gitarrist bin, kann ich mir nicht leisten mich bei elementaren Dingen wie laut und leiser machen mich zu verkünsteln.. Noch dazu wo ich an der SG die Zwischenstellung mit beiden Tonabnehmern so gerne mag, aber ich schaffe es einfach nicht zwei Lautstärkepotis gleichzeitig zu bedienen.

Grüße
Bumble
 
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Bumblebee":2gkljlo5 schrieb:
Zwischenstellung mit beiden Tonabnehmern so gerne mag, aber ich schaffe es einfach nicht zwei Lautstärkepotis gleichzeitig zu bedienen.

Mach es doch mit dem Fuß. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist es ganz praktisch, und der Gitarrentyp ist dann auch egal...
 
A
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Moin!

Am besten komme ich immernoch mit meiner billigen Epi-SG klar. Von "traumwandlerischer Sicherheit" bin ich allerdings noch meilenweit entfernt und da ich mir derzeit nicht sicher bin, ob ich sie nicht doch endlich mal durch was "vernünftiges" ersetzen soll, schiebe ich den Umbau auf ein Mastervolume schon eine ganze Weile vor mir her (mehrere Volumeregler sind auch bei mir wegen Gesang etwas schwierig)

Die Tele spiele ich noch nicht soo lange, aber mit der komme ich von der Bedienung her ziemlich gut klar - ist ja auch recht übersichtlich. Allerdings kann die bei Barreeakkorden in den tiefen Lagen auf Dauer echt anstrengend werden, wenn man die lange Mensur nicht gewohnt ist.

Mit der Strat verbindet mich eine Hassliebe: es gibt Leute, die sagen, dass der Volumeregler bei keiner anderen Gitarre so perfekt positioniert ist. Ich sage: der ist da vollkommen fehl am Platz. Selbst nach Jahren der Stratspielerei drehe ich mir immer wieder versehentlich selbst den Saft ab, was dazu führt, dass ich mich mit einer Strat schlicht und ergreifend nicht auf die Bühne traue.
 
auge
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zwischen Tür und Angel...
ich hab ja auch live immer verschiedene am start und komme trotz sehr unterschiedlicher häls gut zurecht.
einzig und allein die piezo/mix/magnetic umschaltung macht mir manchmal bröseln weil die bei der JP am oberen horn und bei den anderen unten am body sitzt und ich auf die schnelle danebengreife.
die 4 poti lösung der LPs ist mir generell nicht sonderlich sympathisch muss ich zugeben. aber ich gewöhne mich dran.
halsstärken und mensuren machen mir da absolut nix aus. ich nehme halt auch die zu stil passende klampfe um dann nicht das falsche werkzeug in händen zu haben.
schlimmer finde ich zu dünne picks und saiten. da komm ich dann schon ein wenig aus dem konzept.
 
Daniel
Daniel
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Der Graf":2vtpqxgk schrieb:
Selbst nach Jahren der Stratspielerei drehe ich mir immer wieder versehentlich selbst den Saft ab

Baue ein schwergängiges Poti ein, dann passiert das nicht mehr.

Da ich schon immer verschiedene Gitarren hatte, spiele ich mit beinahe allen Hälsen und Bodys gleich gut, bzw. schlecht.
Die Sache mit der Elektronik ist da schon anderes. Da habe ich einige Gitarren wo ich gut zugange komme, und andere sind weniger "Benutzerfreundlich"... wie etwa meine Natalie mit den Miniswitches zur Pickupwahl... tja... ;-)
 
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Bumblebee":5qw3e7h7 schrieb:
Hallo zusammen,

angeregt durch mehrere andere Threads stellt sich mir die Frage wer von Euch alles mehrere Gitarren spielt und wie ihr mit dem unterschiedlichen Handling zurecht kommt.

Gruß
Bumble

Hey!

Muss sagen ich spiele auch sehr verschiedenen Klampfen. Wobei ich die Hauptgitarre immer wieder mal wechselt.

Kein Problem sehe ich beim Umstieg von meinen Strats auf die Tele. Obwohl ich sagen muss, beim Umstieg von einer auf die andere Strat merk ich schon einen ziemlichen Unterschied, habe die eine nämlich mit dicken Drähten bespannt und auf Es gestimmt und die andere mit dünnen und auf E... das zeigt sich schon beim spielen.

Was ich beim Greifen mit der linken Hand sehr merke, ist wenn ich von Strat oder Tele auf meine Paula umsteige (hab die 57er Goldtop mit seeehhhr breiten Neck) und dann vielleicht zurück auf die Hamer mit dem Flitzefingersteg... so im Großen und Ganzen macht das aber alles kein Problem - bin ja doch nur ein Pfuscher!

LG Hannes

P.S. Was mir noch einfällt: von lackierten auf unlackierte Hälse umsteigen, das ist auch was, das sich bemerkbar macht!
 
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Bumblebee
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mad cruiser":1w3fqqtf schrieb:
Mach es doch mit dem Fuß. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist es ganz praktisch, und der Gitarrentyp ist dann auch egal...

Stimmt, jetzt wo Du's sagst. Vielleicht muß ich doch mal ein Vol-Pedal testen.

Gruß
Bumble
 
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Ich habe mich bei meinen zwei Gretsches und der Aria FA80 so sehr an den Mastervolumenpoti gewöhnt, dass mir das Spielen auf meiner ES335 und auch auf der Tele teilweise recht schwer fällt, da meine rechte Hand unwillkürlich zum unteren Cutaway langt, um nach dem Regler zu greifen. Tone und Volume der einzelnen Pickups sind bei mir immer voll aufgerissen, nur der Master macht die Arbeit. Auch vom Handling habe ich mich doch sehr an die großen Bodies gewöhnt, dass ich beispielsweise auf der Tele arg um den richtigen Ton kämpfen muss, obendrein hab ich da so wenig Gitarre vor dem Bauch - ein Unterschied wie Kate Moss zu Marianne Sägebrecht.. :mrgreen: . Die Jazzgitarren finde ich wegen der kurzen Mensuren schon angenehmer zu spielen.
 
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Daniel":29r445mp schrieb:
Der Graf":29r445mp schrieb:
Selbst nach Jahren der Stratspielerei drehe ich mir immer wieder versehentlich selbst den Saft ab

Baue ein schwergängiges Poti ein, dann passiert das nicht mehr.

Ja, das könnte wohl helfen. Aber abgesehen davon, dass es sich bei meiner Strat nicht lohnt, da überhaupt irgendwas dran zu machen, liegt das glaube ich auch zum großen Teil an meiner Spielweise. Bei heftigem Akkordgeschrubbe passiert es bei der Strat nicht selten, dass ich mir sogar den Pickupschalter verstelle
27.gif


Schätze, ich bin einfach kein Strat-Mensch (eher der grobmotorische Sänger/Rhytmusgitarrist)
 
Daniel
Daniel
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Noch einfacher wäre es, das Volumenpoti an die mittlere Positon zu schrauben und das obere Loch freizulassen bzw. n Tonoti reinzumachen. Nix löten, nur rumschrauben...
 
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Hi zusammen,

ich habe ja nun auch etliche verschiedene Gitarrenmodelle, wobei mir eine Strat da immer noch am liebsten ist, auch wenn man mich in letzter Zeit des öfteren mit einer Epi Paula sehen kann. Die unterscheidlichen Mensuren haben mir eigentlich nie Schwierigkeiten bereitet, anders jedoch die Potis bei einer Paula. Zum einen finde ich die Potis auf allen meinen Les Pauls irgendwie schwergängig und nebenbei finde ich die Bauform der Potikappen irgendwie missglückt. Da lob ich mir das Standard-Strat-Poti - Leichtgängig und rutschfest ;-)

Aber ich muss auch gestehen, je mehr Knöpfe eine Gitarre hat, umso schwerer tue ich mich damit. Meine Kramer Jersey Star beispielsweise hat ja nun auch einige Kippschalter an Bord und ich muss jedes Mal überlegen, welcher welchen Zweck erfüllt. Ebenso der an dieser Gitarre schräg eingebaute 5-fach-Schalter läßt mich jedes Mal aufs neue überlegen welcher PU mich den beim einstöpseln erwartet :lol:

Übrigens finde ich auch die Halsübergänge erwähnenswert. Gerade hier tue ich mich ab und an auch etwas schwerer in den höheren Lagen. Bei den meisten meiner Strats ist das ja einheitlich. "Steigt" man dann aber auf eine Paula, sieht das schon wieder anders aus ;-)
 
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Daniel":exf2oyi9 schrieb:
Noch einfacher wäre es, das Volumenpoti an die mittlere Positon zu schrauben und das obere Loch freizulassen bzw. n Tonoti reinzumachen. Nix löten, nur rumschrauben...

hmmm, ich glaube, was werde ich demnächst mal probieren...
 
Al
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servus,

ich spiel ja seit eh und je eine strat und da gibts absolut keine probleme. da muss ich auch während dem singen nicht hingucken. was mich neulich dann allerdings etwas ins schleudern brachte, als ich den eigenbau meines bandkollegen live ausprobieren wollte, ohne die gitarre vorher je gespielt zu haben. die gibsonmensur war dann doch etwas ungewohnt, was mich dann ziemlich irritiert hat, weswegen ich die gitarre dann auch schnell wieder weggestellt habe.

seit neuestem habe ich auch so ein schmuckstück (wie im avatar) und konnte mich an die kürzere mensur gewöhnen. auf meinen wunsch hat mein kollege mir die version mit den 4 potis ohne masterpoti gebaut, weil ich zumal den effekt mit dem toggle ganz gut finde (wenn ein pickup ausgedreht ist in verbindung mit einem high-gain sound) und ausserdem habe ich es auch schon ausprobiert z.b. in der strophe neck leise und im refrain dann bridge laut zu spielen und da kann man dann ganz bequem umschalten.

also wie alles eine gewöhnungssache!

lg

alex
 
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Hi,
also was mir oft bei meiner Paula passiert ist, dass ich im Eifer des Gefechts einfach mal den Pickupschalter betätigt habe, ohne es zu wollen.
Kurzerhand neuen Schalter gekauft (war eh nötig) und das Ding einfach umgedreht. So dass der Steg PU in der oberen Position steht (weil ich den am meisten spiele) und der Hals PU in der unteren Position.
Ich hab' mich sehr schnell dran gewöhnt und ist jetzt auch kein Problem mehr.

Was ich immer sehr stark merke ist der Umstieg von Paula auf SG, liegt wohl am Halsprofil.

Liebe Grüße

Dave
 
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Hi,

ich spiel meine Gitarren so im Rotationsprinzip, zumindest auf den Proben.
Ich nehme mit, wo ich gerade Bock drauf habe. Meine Gitarren sind alle
Gibson-artig, eine Fender-mässige habe ich nicht im Haus. Trotzdem
bestehen in Sachen Halsform grosse Unterschiede. Ich hab mittlerweile
5 SGs (3x Epi, 1x Gibson, 1x Phantom) und keine fühlt sich gleich an.
Die SGs sind eigentlich meine Lieblings-Gitarren aber ab und an muss
dann doch mal die Paula oder die Explorer ran. Live spiele ich eigentlich
nur noch meine Phantom-SG:

http://www.guitarworld.de/gwpages/gear,a,show,g,342-sau-geil.html

Leicht, super bespielbarer Hals und viel Knöppe, womit man sich vertuen
kann, hat sie auch nicht. Diesen Status wird sich die Gute aber ab nächsten
Monat mit meiner Phantom Explorer teilen müssen ;-)

Gruss

Manuel
 
E
erniecaster
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Hallo!

Jetzt muss ich aber doch mal einschreiten!

Das Design der Ur-Strat mit drei Singlecoils und drei Potis finde ich einfach sehr gelungen. Schon eine Strat mit Humbucker ist scheußlich - nur zwei Potis geht auch nicht.

Meine Strat hat folgende Belegung der Regler:

1. Dummy - da, wo sonst Volume ist
2. Mastervolume
3. Mastertone

Aber drei Regler müssen wegen der Optik schon sein.

Gruß

erniecaster

P.S. Sonst geht´s mir gut...
 
A
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Also ich selber hab ja ne Zeit lang ne Epi Paula gespielt und bin dann auf ne Harley Benton Strat umgestiegen.
Habe am Anfang einige kleine PRobleme gehabt x)
Vorallem dass ich die Töne nicht rihctig gegriffen hab wegen der Mensur und ich hab häufig mit dem Plak gegen die Tonabnehmer gehauen, da ich zu 80% auf den hohen Saiten spiele. Funky halt ;(.
Das hat sich aber nach ner Woche gegeben. Danach wieder auf der Paula zu spielen war für mich die ersten 15 minuten nen Problem, danach nie wieder.
Ich muss zustimmen, dass der unterschied von Lackiertem zu unlackiertem Hals echt groß ist.
Hab nur noch ein einziges Problem bei der strat, und zwar, dass ich beim schicken 16tel geschrammel gerne mal den PU switch umboxe und aufeinmal auf dem bridge anstatt dem neck pickup spiele.
aber kann ich mit leben (muss ihc wohl )
 
A
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Den Sprung zwischen Tele und Strat finde ich nicht so schwierig, mit vier Potis und Toggle komme ich aber schon ins schwimmen (zum Glück kommt das sehr selten vor, ich habe nur noch die Hollowbody mit dieser Konfiguration). Verschiedene Mensurlängen machen mir nicht so große Probleme, da ich auch häufig Akustik spiele. Wobei ich glaube, mein Kopf schaltet bei der unterschiedlichen Korpusgröße automatisch um... ;-)
 
A
Anonymous
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Wobei ich glaube, mein Kopf schaltet bei der unterschiedlichen Korpusgröße automatisch um... Wink

Das läuft bei mir auch so. Da ich bereits in meinen Anfängerjahren E-, Klassik- und Western gespielt habe, hat sich fingermäßig das "Umschalten" zwischen verschiedenen Gitarren völlig verinnerlicht.

Hingegen: Was für mich als nativem Stratist und Vielumschalter von PUs und Vol. die Hölle ist, sind die 2 Volumenregler bei H-H Gitarren. Sofern ich sie nicht auf 1 Vol. umgebaut habe, überlebe ich das nur mit Volumenpedal als zentraler Vol.-Regelung streßfrei.
 
A
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Hallo und guten Tag!
Ich kenne das Problem gut, ich spiele Parkers, MusicMan´ner, PRS´ses, Yamahas, Ibanez´es..da kann man ins Schleudern kommen!!
Für mich hat sich bewährt festzulegen, welche Gitarre bei welchem Song gespielt wird (darf sich dann natürlich nix dran ändern)!! Dauerte zwar etwas, bis das alles so sass wie´s sitzen sollte, aber mittlerweile weiss ich blind, bei welchem Song an welcher Stelle ich welche Handbewegung (für Schalter und Potis) machen muss!
Einfach mal ausprobieren...
Schönes WE, der VERMILLIONÄR :evil:
 
A
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Hm, das ist alles Gewöhnungssache... in meinen ganz schlimmen GAS-Zeiten standen bei mir eine Strat, eine Jazzmaster, eine Jaguar, eine Les Paul und ein Bass (Music Man-copy) - das Handling mit verschiedenen Schalter- und Poti-Positionen war dabei nie ein Problem für mich, eher schon die Sache mit den verschiedenen Pickup-Outputs, Mensuren und Griffbrettradien bei den Gitarren.

Das Ganze hat sich für mich aber nach dem Ausmisten meiner "Gitarrenabteilung" erledigt - ich habs mittlerweile auf zwei Jaguars (quasi das allround-gitarrenmodell für mich) reduziert, und tieftontechnisch fahre ich mit einem Fender Bass VI und besagtem MusicMan-Imitat ganz gut...

es grüßt

der bassgitarrist
 
 

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