RitterAmplification TAD Princeton

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RitterAmplification TAD Princeton

Hallo Gemeinde,

ja, ich weiß, eigentlich schreibt man nach 3 Tagen noch kein Review, aber da ich gestern mit meinem neuen Baby schon einen Gig hatte, wag ich es trotz "still in Honeymoon" mal.

Da ich schon einen Original Fender 65PRRI besitze und ein Princeton eindeutig "mein Amp" ist, wollte ich einen solchen unbedingt als PTP-Version mit hochwertigen Bauteilen und ein paar kleinen Extras haben. Ich war schon länger auf der Suche nach einem kompetenten Amp-Bauer, der mir diesen Traum realisiert. Anfragen an mögliche Kandidaten ergaben entweder absolute Mondpreise oder "nee, ich löte doch keinen Bausatz". Dann las ich von Tilmans "unmoralischen Angebot" (bei dem ausgerufenen Preis für seine Arbeit!) hier.

Also hab ich Tilman mit meinen Vorstellungen angemailt und umgehend Antwort erhalten. Die Kommunikation verlief sehr sehr angenehm, schnell, freundlich und kompetent. Unsicher war ich bei der Speaker-Wahl, aber die Entscheidung zu einem Jensen C12Q war die absolut richtige. Ich bin ein "Schöngeist" und mag perlige warme Cleansounds. Dann wollte ich noch ein BIAS-Poti (Aufpreis 15 Euro) und ausserdem Tiltbacklegs, die ich aber selber montieren wollte, um den für mich optimalen Anstellwinkel einstellen zu können. Alles kein Problem, die und den passenden Fussschalter hat Tilman gleich mitbestellt, damit ich das Porto spare. Danke!

Nachdem alles in kurzer Zeit abgesprochen war und ich Tilman das Geld überwiesen hatte, hat er sogleich bei TAD die Teile bestellt. Über den weiteren Verlauf hat er mich laufend per Mail informiert. Während der Wartezeit hatte ich auf Grund der tollen Infos nie ein ungutes Gefühl.

Dann kam hier im Forum noch die Diskussion über "handwired Speaker" auf. Ein Nachfragen ergab, daß Tilman mir OHNE AUFPREIS auch diese Option ermöglichen konnte. Leider hätte ich 3 weitere Wochen warten müssen, um die ebenfalls nicht aufpreispflichtige Option "handwired Speaker at Fullmoon" in Anspruch nehmen zu können.

Here they are, sogar mit hangtag by Tilman, hab ich gelacht




Dann kam der Tag der Wahrheit: der Amp war da. Supersicher verpackt und daher alles heile. Beim Auspacken fand ich gleich noch ein "Ritter"-T-Shirt im Karton (danke!), die Dokumentation des Amps, TAD-Rechnung und alle Röhrenschachteln waren auch dabei. Die Endstufenröhren und die Gleichrichterrröhre hatte Tilman nach Anfrage ob ich die auch wieder selber montieren kann (klar doch! ) entferrnt. Also schnell Amp auspacken, Röhren in die Sockel und einschalten. Juhu, die Röhren glimmen, das sieht schonmal gut aus. Volumenpoti voll auf, kein Rauschen oder Brummen. Boah, flüsterleise der Kleine.

So, dann mal zum wichtigsten, dem Sound. Out of the box habe ich erstmal meine vom PRRI gewohnten Settings (Bass 6 und Höhen 6) eingestellt und die Tele mit Halspickup drangehängt. Iiiih, grell und britzelig in den Höhen und ab Volumen auf 7 unangenehmer britzeliger Chrunch. Treble-Poti auf 4 und jaaa, dass passt schon viel besser. Die Settings kann ich vom PRRI nicht 1:1 übernehmen, der Amp reagiert ganz anders. Habe dann erstmal exzessives Tube-Swapping betrieben und bin bei einer Brimar ECC83 in V1 und einer Telefunken ECC83 in V3 geblieben. Habe weder bei meinem Marble Clubreverb noch bei anderen Amps so starke Soundveränderungen bei Röhrentausch festgestellt wie bei diesem Amp. Hier mal die erste Kritik, aber an TAD, nicht an Tilman. Die von TAD mitgelieferten RT001 sind ja wohl gar nie nichts für den Amp mit einer Tele, kreischende Höhen und kein Bass. Mit Humbucker-Gitarren klingen die TAD-Tubes aber Klasse. Gleiche Erfahrung hat Tilman bestätigt gehabt, nicht sein Fehler!

Da ich jetzt "meine Röhrenkombination" gefunden habe, den Amp mit dem PRRI vergleichen konnte und gestern auch den ersten Gig mit dem Kleinen gespielt habe, hier meine Soundbeschreibungen mit den "neuen" alten Röhren drin, der Speaker wird wohl im Laufe der Zeit noch anders klingen:

Zu meinen Settings: bass 7, treble 4, Hall 4, Volumen am Amp 8-9, tremolo intensity 7, speed 4. Tonepoti der Tele auf halb und Volumen je nach gewünschten Sound.
Der Cleansound mit Tele mit Volumen auf halb ist ein Traum, warm, tighte Bässe, präsente aber angenehme Höhen und funky in der Zwischenposition bei der Tele. Es klingt alles viel stabiler und direkter ales der PRRI. Das Tremolo ist ein Traum, nicht so flach und viel kräftiger als beim PRRI. Der Hall ... Fender-hall at its best.

Volumenpoti Tele auf 3/4, jetzt setzt eine sanfte Kompression ein, wunderbar für leicht dreckige Keef-Riffs und bei singlenotes kommt ein wenig Kompression und dieses leicht schmutzige im Attack dazu um gleich darauf wunderbar clean den Ton ausklingen zu lassen. Der Amp "atmet" förmlich.

Volumen voll auf, fast schon ACDC-Riffs und das mit Tele. Satt, fett ohne Icepick in den Höhen. Der Speaker komprimert hier auch schön mit. Sehr schön. Bei Singlenotes "der Blueston". Das kleine Gehäuse knarzt auch bei diesen Lautstärken nicht, schwingt aber fleissig mit. So soll es sein. Der Amp "hängt" am Volumen-Poti.

Mit meiner Ibanez AS120 (Es-Style) fängt der Amp ab 5-6 an zu komprimieren.
Mein Setting hier: Volumen 6, Treble 6, Bass 4, Rest wie gehabt (beim Gig hatte ich für diese Korrekturen einen EQ zwischengeschaltet). Wunderbar, warmer aber nicht matschender Sound und in der Zwischenposition der Pickups sehr "holzig" im Sound. Passt wunderbar. Auch hier habe ich mal den Amp voll aufgerissen, "Still got the Blues" -sound vom Feinsten.

Dann der Härtetest Nr 1: Tischhupen-Fahrradlampe und Bluesharp. Volumen auf 8, Treble 2, Bass 8. Passt, Chicago-Blues-Sound mit leicht angezerrter Harp ohne zu matschen ...

Härtetest Nr. 2: Dobro mit Piezo-Pickup. Volumen 6, Treble 1-2, Bass 10.
Geht auch, Sound sehr höhenbetont, aber tut den Ohren nicht weh, Bässe könnten mehr sein. Aber das liegt eben am PIEZO. In die Dobro fräse ich eh noch einen P90 rein, dann solte es auch passen.

Der Amp ist auch sehr pedalfreundlich, mein Dudeldrive mag er jedenfalls sehr gern.

Beim Gig (Kneipengig, ca 80 Leute) war der Amp immer präsent, gut zu hören, auch wenn er leiser gespielt wurde und die Lautstärke ist ideal für solche Locations.

Mein Fazit: der PRRI ist ja schon ein sehr geiler Amp, sonst hätte ich mir ja auch keinen Clone davon gewünscht, aber der Ritter-Amp setzt in allem noch eine Schüppe drauf, der Amp klingt stabiler, besonders das Tremolo ist eine andere Welt und die Bauteile sind vom Feinsten. Den TAD-Ausreisser mit den Röhren lasse ich mal aussen vor, aber eine Abstimmung mit den Vorstufenröhren macht wohl eh jeder bei so einem Amp.

Mal sehen, ob ich bei Gelegenheit mal ein paar Soundfiles hinkriege ...

Die Kommunikation mit Tilman war/ist ganz toll und zu seinen handwerklichen Fähigkeiten sag ich als Laie nix und lass lieber Bilder sprechen ...

Ich bereue nix und würde es sofort wieder tun. DANKE Tilman!

Andreas















BIAS-Poti




A dream combination ....

 
Blues aint nothing but the blues
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: RitterAmplification TAD Princeton

Schönes Review - macht Lust auf den kleinen Kerl

Allerdings frage ich mich wie man bei hohen Lautstärken das Gehäuse knarzen hören soll

Gruß
Ralf
 
Es ist besser genossenes zu bereuen, als zu bereuen nicht genossen zu haben!

Prima GW-Deals mit Magman, Swompty, reznor, ArminT, groby, kiesellutz, Don_Mauzo, Monk, Patzwald, Bjoern, Sascha´s Strat, madler69, Gitarrenruebe, Woody
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RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hallo Ralf,

danke für das Lob.

Zum Gehäuseknarzen: glaub mir, aus eigener Erfahrung, das hört man. Und es kann einen Wahnsinnig nerven.

Und sooo laut ist der kleine Prinz ja nicht, dass er alles übertönt.

Gruß und Blues
Andreas
 
Blues aint nothing but the blues
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RE: RitterAmplification TAD Princeton

Gratuliere!
Und viel Spass beim Einspielen.


P.S.: Die Gehäuse der TAD-Kits sind 1. Sahne! Kommen von Mojo (USA) und sind bei sehr vielen Boutique-Amps zu finden.
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RE: RitterAmplification TAD Princeton

Moin Andreas,

danke für dieses aufschlussreiche Review und die tollen Bilder - so soll das aussehn in 'meiner' Abteilung

Das dir der Combo Spaß bereitet glaube ich dir, zumal er auch sehr hübsch und klassisch aussieht. Er ist ja noch zu neu - warte mal ab, wenn alles eingespielt ist, da geht sicherlich noch was....

Viel Spaß weiterhin und auf weitere Reviews von dir
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RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hallo Blackbeer,
hat Spaß gemacht zu lesen! Ich freue mich auch auf einen Ritter-TAD-Princeton (mit Bias-Poti und kleinem Hot-Mod), der demnächst eintrifft... Was du über die V1 geschrieben hast, ist interessant; ich warte erst mal ab, wie ich die TAD-V1 empfinde, habe aber auch schon andere Röhren in der Hinterhand. Kannst du mir noch eine Bezugsquelle für gute (alte) Röhren empfehlen?
Gruß
telemat
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hallo telemat,

Du freust Dich zu Recht auf den neuen Amp. Tilman macht einen super Job!

Bias-Poti habe ich auch drin. Aber was ist den ein Hot-Mod?
Welchen Speaker hast Du gewählt?

Mein "kleiner Prinz" macht sich mittlererweile prächtig, klingt immer besser. Also gib Deinem auch ein wenig Einspielzeit .

Das Treblepoti hatte ich am Anfang auf 3, da alles etwas harsch klang, mittlererweile auf 5-6. Irgendwie klingt der Amp jetzt viel weicher. Anscheinend ist der Speaker schon langsam eingespielt. Habe die TAD ECC83 gestern abend nochmal in V1 ausprobiert, an der lag es nicht, die klingt immer noch schrecklich .
Eine alte RFT mit recht viel Gain empfand ich auch nicht so toll, für V1 kommt IMHO eine Röhre mit weniger Gain am besten, aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Jedenfalls habe ich noch keinen anderen Amp erlebt, in dem ich so deutliche Unterschiede beim Tubeswapping hören konnte. Spricht für die Qualität des Amps, solche Unterschiede auch abbilden zu können.

Die TAD 6V6 habe ich mal gegen JJs getauscht, da finde ich die TAD wesentlich besser. Klingen differenzierter, feiner, passen gut zu dem Amp, die bleiben.

Eine gute Bezugsquelle für NOS-Tubes kann ich Dir auch nicht nennen. Hatte das Glück vor 30 Jahren bei Übernahme eines Übungsraumes eine Kiste mit gebrauchten ECC83/81 Röhren zu finden und aufzubewahren. War aus heutiger Sicht wie ein 6er im Lotto. Telefunken, Hoge, Phillips, RFT, 3 Mullard!!!, Mazda, Brimar, AEG, Siemens usw. Habe daher noch nie Vorstufenröhren kaufen müssen.

So, dann hoffe ich, daß Du ebenso zufrieden wie ich wirst. Dein Eindruck von dem Amp würde mich auch sehr interessieren.

Gruß und Blues
Andreas
 
Blues aint nothing but the blues
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

...im Übungsraum eine Kiste mit alten Röhren finden, das ist nicht schlecht! Glückwunsch! Schade, ich hab auch schon alle Ecken geguckt, aber da ist nur Leergut.

Hot-Mod meint hier den "Gegenkopplungsmode", frag mich bitte nicht genauer, frag lieber Tilman... Er hat mir ein Poti auf die Rückseite montiert, mit der man das steuern bzw. "beimischen" kann. Er kam drauf, weil ich ihn fragte, ob er die Kiste einen Tick "heißer" kriegt.
Als Speaker habe ich mir, nach langem Hin und Her, einen Jensen P12Q erwählt.

Sobald ich den Princeton habe (und ausführlich testen konnte), melde ich mich gerne wieder!
Gruß
telemat
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hi,

es ist ein bisschen komisch in einem Review-Fred mitzumischen in dem ein Amp besprochen wird, den man selbst gebaut hat.

Deshalb nur zum "Hot-Mod" :

Die Grundidee kommt von einem G&B Artikel des Herrn Pieper. Zumindest kam diese Idee von telemat. Das Ziel war es, den Princeton ein wenig "heißer" zu machen.
Allerdings spricht der Herr Pieper hier von einem anderen Princeton Modell. Nicht vom Princeton Reverb.
Der Princeton Reverb ist durchaus in der Lage, mindestens einen deutlichen Crunch zu liefern. NUR Clean ist hier nur bei sehr geringen Lautstärken.

Herr Pieper macht hier zwei Vorschläge, den PR "heißer" zu machen.

1. Spannungserhöhung am Phasendreher

Das ist nicht nötig beim Princeton Reverb. Die Spannung liegt schon bei 310-320V.
Das habe ich also auch im Sinne geringer Brummgeräusche gelassen.

2. Einstellbare Gegenkopplung

Die Gegenkopplung zügelt den Amp, linearisiert ihn, bringt ihm Benehmen bei. Ein Tweed Deluxe oder ein AC30 sind Beispiele für Amps ohne Benehmen. Da können die Lautsprecher und die Endstufe treiben was sie wollen.
Der Princeton Reverb ist da ein bisschen zivilisierter (durch die Gegenkopplunng), aber nicht viel.
Mit dem Poti auf der Rückseite des Amps kann man die Stärke der Gegenkopplung verändern.
Das Resultat ist kein Tag und Nacht Effekt. Eher suptil. Dennoch ist es wahrnehmbar und ich bin gespannt ob telemat Verwendung dafür findet.

Der Hot Mode greift in den Sound des Amp ein, ohne ihm aber etwas aufzudrücken oder die Seele zu nehmen. Er darf weiterhin ein Princeton Reverb bleiben. Das ist auch gut so - zumindest finden telemat und ich das so. Er hat ihn ja aber noch nicht .

Viele Grüße!
Tilman
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

T.Ritter schrieb:
Mit dem Poti auf der Rückseite des Amps kann man die Stärke der Gegenkopplung verändern.
Das Resultat ist kein Tag und Nacht Effekt. Eher suptil. Dennoch ist es wahrnehmbar


Kann ich bestätigen - ich hab bei meinem PR-Eigenbau-Klon einen Schalter für mehr oder weniger NFB eingebaut; der Effekt ist subtil, aber merkbar - nichteinmal so sehr bezüglich Verzerrung, sonder eher bezüglich "Feel" - mit Standardwert fühlt sich der Amp etwas "tighter", kontrollierter, satter an (eben klassich BF-Fender), mit weniger NFB irgedwie ungezügelter, roher (eher Tweed-Fender-mäßig).
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hallo telemat,

Tilman hat auf seiner Homepage jetzt auch ein Soundfile eines Princeton eingestellt. Das muss wohl Deiner sein. Klingt sehr sehr lecker mit dem P12Q!

Gratulation schon mal zu dem neuen Amp.

Ich geh jetzt Schneeschippen und dann lass ich meinen kleinen Prinzen singen ...
Gruß und Blues
Andreas
 
Blues aint nothing but the blues
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Ja, genau, das ist meiner! Fa-bel-haft, sag ich! Macht das einen Spaß.
Ich hab schon Schnee geschippt...
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hi telemat,

also ist der Amp schon angekommen?
Erzähl mal näheres, bitte!

Gruß und Blues
Andreas
 
Blues aint nothing but the blues
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Vieles von dem, was Andreas über seinen Princeton geschrieben hat, kann ich unterschreiben. Und was seinen von meinem Princeton unterscheidet, vermag ich nicht zu sagen, kenne ich doch nur meinen...
Es ist jedenfalls ein Traum, den Amp zu spielen. Ab Volume 7 fängt er schön an zu crunchen, bei 10 brät er richtig, und davor ist es eben Fenderclean, wunderbar warm und silbrig. Der Hall ist toll, das Tremolo ist auch sehr schön (das Tremolo meines Valvetechs aber noch besser, weil tiefer und variabler). Die Dynamik ist unglaublich, kleinste Nuancen werden übertragen, die Kiste reagiert auf alles. Bassstark ist sie auch (ist eben ein 12er). Der "Hot-Mode" ist, wie Tilman geschrieben hat, eher eine sanfte Geschichte: Wenn man ihn zumischt (oder auch bei voll aufgerissenem Poti) nehmen die Obertöne zu und der Klangcharakter wird rauer, Richtung Tweed Deluxe. Ein schönes Feature! Überhaupt Lob und Dank an Tilman: nette Kommunikation, tadellose Arbeit, sehr fairer Preis - alles prima! Wer ein TAD-Kit haben möchte, aber den nötigen Sachverstand nicht hat, es zusammenzubauen, wende sich an Tilman Ritter.
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Eine Frage zur "Hot Mod": die soll ja die Gegenkopplung regulieren. Was ist der Unterschied zu einem Presence-Regler? Ich dachte, der macht das gleiche?
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Hallo,

hier Bilder meines Ritter/TAD/Mojo-Princeton im smooth-white Gehäuse (12er Speaker):













Toller Amp mit wunderschönem Hall!

Gruß
Björn
Verfasst am:

RE: RitterAmplification TAD Princeton

Bjoern schrieb:
Hallo,

hier Bilder meines Ritter/TAD/Mojo-Princeton im smooth-white Gehäuse (12er Speaker):



Toller Amp mit wunderschönem Hall!

Gruß
Björn


Hi Björn,

absolut, das kann ich bestätigen
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