Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

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Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Hallo zusammen,

Auge mag ja nur von Technik schreiben. Ich springe mal in die Bresche und fülle eine Lücke. Bisher haben wir schön zusammengepackt, alles in Auto oder Anhänger gelegt und jetzt? Alles, was jetzt kommt, klingt vermutlich total spießig. Ist es auch, aber gleichzeitig hilfreich.

Kurz vor dem Gig ruft man nochmal beim Veranstalter an. Hoffentlich kann er sich an die Buchung erinnern - auch da hatten wir schon Überraschungen und konnten uns für den Tag doch was anderes vornehmen. Gehen wir mal von der besseren Alternative aus. Ein paar Informationen sind unerlässlich: Genaue Adresse der Location? Wer ist seitens des Veranstalters vor Ort? Handynummer notieren! Wann ist der Mensch da? Je nach Art der Veranstaltung auch wichtig: Wann muss man wieder vollständig raus sein? All das kommt auf einen Zettel und davon bekommt jeder Fahrer eine Kopie, damit auch jeder weiß, wann er wo sein soll. Ich drehe das Szenario mal um: Alle wissen, dass man in der "Alten Post" in Isernhagen spielt. Es gibt von Isernhagen übrigens gefühlte fünf unterschiedliche Ortskerne (ernsthaft) und eine "Alte Post" als Kneipe gefühlt in jedem Ort, der mehr als zwanzig Einwohner hat. Jetzt stellen wir uns mal vor, dass einer der beiden Fahrer der Band genau weiß, wo das ist und schon losfährt. Der zweite versucht, sein Navi zu programmieren, bemerkt das Problem der unterschiedlichen Orte und beschließt in seiner Verzweiflung, den Kollegen anzurufen. Der hat aber seit gestern eine neue Handy-Nummer und natürlich vergessen, das den anderen mitzuteilen. Theorie? Naja, in dieser Ausprägung vielleicht aber solche Sachen passieren, wenn man nicht sorgfältig organisiert.

Gehen wir aber mal davon aus, dass wir pünktlich ankommen. Pünktlich bedeutet zwischen 30 und 15 Minuten VOR der ausgemachten Zeit. Nicht viel früher uns erst recht nicht später. Nee, Rock´n Roll ist das nicht aber für den Erfolg der Veranstaltung durchaus förderlich.

Am Veranstaltungsort wird erstmal irgendwo im öffentlichen Parkraum geparkt und ausgestiegen. Jetzt suchen wir uns die Person, an die wir verwiesen wurden und stellen uns freundlich vor. Und nein, keiner hat dabei schon eine Box oder irgendeine Kiste in der Hand, hier geht es erstmal um schönes Wetter.

Dann schauen wir uns mit dem Menschen vor Ort gemeinsam das an, was die unter "Bühne" verstehen. Die Reaktion "ach du Scheiße, seid ihr bescheuert?" ist genau die, die zu vermeiden ist. Man sei freundlich, höflich und konstruktiv - schließlich hat man es mit dem Gastgeber zu tun. Das bedeutet nicht, devot zu schlucken, dass man mit der sechsköpfigen Kapelle in ein stromloses Toilettenhäuschen gepfercht werden soll. In solchen Fällen erklärt man freundlich, dass das so nicht funktioniert - zu klein (objektiv richtig), ohne Strom geht es nicht (objektiv richtig) und die Kapelle ist im Veranstaltungsraum schon besser aufgehoben (das geht in Richtung Meinung). Wenn man das ruhig formuliert hat, kann man ja mal im Veranstaltungsraum schauen, wo es funktionieren könnte. Die meisten Leute sind dafür ganz dankbar, gleichzeitig aber bitte auch aufpassen, dass man Laufwege des Personals nicht zubaut.

Jetzt wissen wir, wo wir hin müssen und wo die Steckdose ist. Zeit für die (höfliche, aber das stresse ich jetzt nicht mehr) Frage, auf welchem möglichst einfachen Weg man zu dieser Ecke kommt und wo man parken darf. Nach einem freundlichen und höflichen (na gut) Auftreten beim Kennenlernen haben uns diverse Veranstalter nicht nur das eigentlich streng verbotene Parken auf dem Hof erlaubt sondern sogar noch Personal zum Ausladen zur Verfügung gestellt. Und auch der Aufzug in die erste Etage wird einem dann sogar mal ohne Nachfrage gezeigt.

Nochmal Sorry für die Spießigkeit, die wir praktizieren. Okay, wer schlägt wie die Jungs von Guns n Roses auf?

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Gut zusammengefasst.
Ich frage die Veranstalter auch gerne nach Besonderheiten (Geburtstage, Spiele, ...) um mich vorbereiten zu können. Bei Hochzeiten auch nach Eröffnungstanz und dem generellen Ablauf der ja auch regional sehr unterschiedliche Traditionen haben kann.

Da ich recht exakte Vereinbarungen mit den Veranstaltern habe ist die Location schon fixiert und falls wir nicht gemeinsam fahren (Was zu 90% der Fall ist - das gemeinsam Fahren mein ich) dann gibts per Whatsapp genau Anweisungen in die WA Gruppe. Generell wird bei mir WhatsApp und DropBox als Bandorganisationstool genutzt.

LG
Auge
 
...Genau!
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

auge schrieb:
Generell wird bei mir WhatsApp und DropBox als Bandorganisationstool genutzt.


Wir benutzen Slack, seitdem es uns nachhaltig auf die Nüsse ging, dass man in den gängigen Messengern keine Möglichkeit hat, Beiträge thematisch zu sortieren bzw. zusammenzufassen.
 
Gruß & Grooves,
Andreas
--

Tu Deinem Admin was Gutes.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Banger schrieb:
auge schrieb:
Generell wird bei mir WhatsApp und DropBox als Bandorganisationstool genutzt.


Wir benutzen Slack, seitdem es uns nachhaltig auf die Nüsse ging, dass man in den gängigen Messengern keine Möglichkeit hat, Beiträge thematisch zu sortieren bzw. zusammenzufassen.


Das ist sicher eine clevere Lösung!

Da ich froh sein muss, dass WhatsApp von allen verwendet wird (Nicht mal das ist so, eine Sängerin (Substi) verwendet kein Whatsapp) muss ich wohl mit meiner Lösung leben.

Dropbox ist für mich ein Universaltool (Hab die Pro Version) in der ich alles was Schule, Musik und Privates angeht organisiert habe um mit selektiver Synchronisation alles dort zu haben wo ich es brauche (Und die Daten gesichert zu haben).
 
...Genau!
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Moin.
DSGVO und WhatsApp ist leider eine Shice Kombination. Ob die Nutzung von WhatsApp Abmahnwürdig ist, müsste mMn noch ein Gericht entscheiden. Aber ich habe die ersten Kollegen, die WhatsApp schon vom Telefon gelöscht haben.

Messenger der Wahl ist gerade Signal. Threema hat sich irgendwie nicht durchgesetzt.

Slack werde ich für die Band mal vorschlagen.

Wir nutzen zur Organisation auch gemeinsame Dokumente(iOS lässt das für die Notizen zu/geht aber auch via google)

Und gerne als Archiv ein normaler Mailaccount(bei Gmx oder so). Alle Dokumente, Verträge usw werden in bcc/cc an die Adresse geschickt. Eine Dropbox für die Bands gibt es trotzdem noch. Bzw bei einem Datenlastigen Project eine Nextcloud auf eigenem Server.

Zum Thema Veranstaler/Auschlagen beim Gig schreibe, ich gerne später nochmal was.

Gruß
Ugorr
 
Status Series 1 5Saiter sucht ein neues Heim.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Ich mach das mit der Band komplett mit Google Kalender. Zuerst werden alle Termine vermerkt, später dann die Details (falls bei Vertragsabschluss noch nicht 100% bekannt) eingetragen. Da brauche ich keine zusätzliche Info mehr für die Band.
Sheets und MP3 werden über einen Server verwaltet. Somit hat jeder das gleiche Sheet und MP3.
Alles andere wäre mir zu umständlich und mit zu viel Aufwand verbunden.

VG Roman
 
Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her!

www.l-o-o-p-s.de
http://www.myspace.com/loopspartyband
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Whats App, FB kommt für uns nicht in Frage.

Setlisten, Text/Chords und Mp3 sind auf der dropbox.
Bezüglich eines anderen Messenger sind wir noch in einer Meinungsbildungsphase.
Dzt. ist mail bzw Tel/SMS (für kurzfristige Info) unsere Kommunikationsplattform.

Wir sind eine Rentnerband, da ist nicht jeder ein Letztstandkommunikationstechnikfreund.
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Hi,
unser Drummer ist Computer und Smartphoneverweigerer, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht.
Aber es funktioniert auch.
Gruß
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Wichtigstes Tool in unserer Band: Doodle... ;)
Sonst läuft die Kommunikation über WhatsApp bzw. Mail
 
Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem...
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Hallo,

aber mal ehrlich - ihr trefft euch schon manchmal mit den Kollegen so in einem Raum und sprecht miteinander?

Nach meiner Erfahrung lädt sich auch keiner PDFs oder so etwas aus dem Netz runter. Wenn ich will, dass die Damen und Herren das haben, dann muss ich es ausdrucken und aushändigen. Und wenn ich will, dass sie es zu einem bestimmten Termin irgendwo haben, dann bringe ich dann nochmal eine Kopie mit.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Ich glaube, ich habe schonmal Werbung gemacht.

www.bandhelper.com

Ist, wenn man es professionell nutzen will, kostenpflichtig. Wegen der Features, nicht wegen des Einsatzes.
ICH finde es super hilfreich und mache in beiden Bands alles damit, ausser den Kaffee.
- Terminplanung (doodle ist trotzdem manchmal unerlässlich)
- Setlisten & Songarchiv
- umfangreiche Midifunktionalität zum steuern UND gesteuert werden
- Setlistsync über WLAN bei Gigs (Master / Slave Betrieb)
und vieles mehr. Ne Menge spielt sich da in den Details ab.

Klar, man kann das bestimmt auch alles mit verschiedenen kostenlosen Tools machen, manches vielleicht sogar besser, aber die Summe und Zentralität der Funktionen finde ich überzeugend.
 
Kraushaar Gina - La Dame Noir -
Das heisseste Brett auf diesem Planeten.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

erniecaster schrieb:
Hallo,

aber mal ehrlich - ihr trefft euch schon manchmal mit den Kollegen so in einem Raum und sprecht miteinander?
erniecaster


Defakto in der Saison nur bei Gigs und der Anfahrt dorthin (was ja mal 2-3 Std. sein können). Rechne nach bei 50-60 Gigs p.A..

erniecaster schrieb:
Nach meiner Erfahrung lädt sich auch keiner PDFs oder so etwas aus dem Netz runter. Wenn ich will, dass die Damen und Herren das haben, dann muss ich es ausdrucken und aushändigen. Und wenn ich will, dass sie es zu einem bestimmten Termin irgendwo haben, dann bringe ich dann nochmal eine Kopie mit.

Gruß

erniecaster


Die papierlose Bühne braucht keine Ausdrucke. Alles auf den Tablets. Und wers noch nicht hat kanns ja noch schnell runterladen. Aber eigentlich funktioniert das immer. Geprobt wird beim Soundcheck (Also durchgespielt).

Februar März gibts dann ein paar Proben wenn keine Gigs anstehen.

LG
Auge
 
...Genau!
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Moin,
In den bisherigen Rockbands ging das per Telefon, leadsheets gab es beim Musikalienhändler in Buchform. OMG ist das lange her...

Im der Bigband geht es sehr old fashioned zu. Proben jede Woche, dicke Ordner mit Noten, vollständige Sätze im Hängeregister verfügbar. Wenn Noten benötigt werden, werden diese als Satz gekauft. Ist meist dünn, was da an Informationen fur Gitarre dabei ist, das lässt mir dann etwas Freiheit, das Spiel nach Können zu interpretieren. Es gibt auch selbst gemachte Arrangements fur die verschiedenen Stimmen.

Setlist gibt es nicht, zumindest nicht für die Musiker. Der Dirigent hat eine, aber nach der zweiten Pause ist das meist Makulatur. Es wird kurz eine Tafel hochgehalten mit der Liednummer. danach geht es los. Wenig Zeit zur Vorbereitung...

Für sein eigenes Instrument und Notenordner + Ständer ist jeder selbst zuständig, Stühle, PA, Mikros und Notenbeleuchtung sind vorhanden bzw. werden von der Bigband selbst mitgebracht. Im, tataa: Anhänger.

Ich überlege, wie ich das mit dem Tablet abbilden kann. Aber momentan noch keine Zeit gefunden...

Ciao
Monkey
 
D'oh!

On sale:
Rote PRS Gitarre
Squier Strat VII
4 Kanal Komp/Gate/Limit/etc
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

erniecaster schrieb:
Hallo,

aber mal ehrlich - ihr trefft euch schon manchmal mit den Kollegen so in einem Raum und sprecht miteinander?

Nach meiner Erfahrung lädt sich auch keiner PDFs oder so etwas aus dem Netz runter. Wenn ich will, dass die Damen und Herren das haben, dann muss ich es ausdrucken und aushändigen. Und wenn ich will, dass sie es zu einem bestimmten Termin irgendwo haben, dann bringe ich dann nochmal eine Kopie mit.

Gruß

erniecaster


Ganz ehrlich - wir z.B. sehen uns in der Nostalgie Rockband meist bei der wöchentlichen Probe. Ist sozusagen unser Herrenabend

Es ist irgendwie eine Erziehungs- und manchmal auch eine Geduldsfrage
Wenn man alles vorkaut und womöglich auch noch das Toilettenpapier reicht, wenn's jemand mal braucht, dann werden die Leute bequem.
Das ist menschlich.
Es hat bei uns durchaus eine Zeit gedauert, bis sich alle an die Dropbox und die Eigenverantwortlichkeit, immer den Letztstand zur Verfügung zu haben, gewöhnt haben. Und klar gibt es auch diesbezüglich ein Sorgenkind in unserer Crew. Aber auch ihm ging es schließlich auf den Geist, bei den Proben immer von den anderen angesudert (und zu einer Strafbierrunde verdonnert) zu werden, wenn er seine Sachen nicht in Ordnung hatte.

Bei Gigs habe ich immer ein Reserve-Exemplar der Musicsheets in Papierform dabei. Auch wichtig als Backup für mein I-Pad.

Bei der Bigband läuft es etwas anders.
Da gibt es ein Noten Zentralarchiv (mit einem Hauptverantwortlichen) und ein Kopiergerät im Proberaum.
Aber auch hier gilt die Eigenverantwortlichkeit der Musiker für ihre Noten.
Setlisten werden mindest 2-Wochen (meist sogar mehr Wochen) vor einem Gig ausgegeben (ausgesandt) und meist auch in der Reihenfolge eingehalten.
Spätestens bei der letzten Probe sollte dann jeder seine Noten in Ordnung gereiht haben.
Schaut bescheiden aus, wenn 20 Leute in den Ordnern blättern oder gar wie wild suchen, während der Bandleader einführende Worte zur nächsten Nummer dem Publikum widmet.
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Sharry schrieb:
...
Spätestens bei der letzten Probe sollte dann jeder seine Noten in Ordnung gereiht haben.
Schaut bescheiden aus, wenn 20 Leute in den Ordnern blättern oder gar wie wild suchen, während der Bandleader einführende Worte zur nächsten Nummer dem Publikum widmet.


Moin,
Bei uns sind die Songs nach Nummern sortiert. Das Blättern geht schneller als die alphabetische Sortierung. Fand ich auch komisch am Anfang, geht aber tatsächlich sehr flott. Und die Ansage des nächsten Lieds durch den Dirigenten geht schnell und lautlos. Setist ist damit hinfällig, und der Dirigent kann auf das Publikum reagieren.
Eine Vorraussetzung ist, dass alle Lieder beherrscht werden, das ist eine Herausforderung, aber deswegen macht man es ja...

Ciao
Monkey
 
D'oh!

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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Monkeyinme schrieb:
Moin,
Bei uns sind die Songs nach Nummern sortiert. Das Blättern geht schneller als die alphabetische Sortierung. Fand ich auch komisch am Anfang, geht aber tatsächlich sehr flott......
Monkey


Bei einer anderen Bigband, bei der ich einst gespielt habe, war das auch so. (Ist auch zum Archivieren einfacher. )
Da haben wir auch viele Bälle und Tanzveranstaltungen gespielt und die Setliste in Gruppen zu 4-5 Songs aufgeteilt.
Nach jeder Gruppe war kurze Tanzpause. Zwischen den Songs wurde wenig erzählt. Auch die Reihenfolge innerhalb der Gruppe wurde beim GIG nicht gewechselt. Lediglich die Gruppe wurde an die momentane Stimmung angepasst.

Bei der jetzigen spielen wir nur Konzerte mit festgelegter Setlist (plus definierten Zugaben). Da geht es etwas straffer zu.
Ist halt so wie es mal eingeführt wurde.
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Hallo!

auge schrieb:
erniecaster schrieb:
Hallo,

aber mal ehrlich - ihr trefft euch schon manchmal mit den Kollegen so in einem Raum und sprecht miteinander?
erniecaster


Defakto in der Saison nur bei Gigs und der Anfahrt dorthin (was ja mal 2-3 Std. sein können). Rechne nach bei 50-60 Gigs p.A..


Stimmt natürlich, ich vergaß, dass in deinem Segment ja nicht mehr regelmäßig geprobt wird.

Mit Professionalität kommt im Regelfall ja auch bessere Organisation und sinnvollere Technik in den Betrieb, anders lässt es sich auf Dauer nicht arbeiten.

Gruß

erniecaster
 
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