Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Monkeyinme schrieb:
Ich überlege, wie ich das mit dem Tablet abbilden kann. Aber momentan noch keine Zeit gefunden...

Ciao
Monkey


Big Band Noten am Tablet kannst vergessen. Bei DalSegno, DaCapo, Coda Sprüngen usw. wirst wahnsinnig.

erniecaster schrieb:
Hallo!

auge schrieb:
erniecaster schrieb:
Hallo,

aber mal ehrlich - ihr trefft euch schon manchmal mit den Kollegen so in einem Raum und sprecht miteinander?
erniecaster


Defakto in der Saison nur bei Gigs und der Anfahrt dorthin (was ja mal 2-3 Std. sein können). Rechne nach bei 50-60 Gigs p.A..


Stimmt natürlich, ich vergaß, dass in deinem Segment ja nicht mehr regelmäßig geprobt wird.

Mit Professionalität kommt im Regelfall ja auch bessere Organisation und sinnvollere Technik in den Betrieb, anders lässt es sich auf Dauer nicht arbeiten.

Gruß

erniecaster


Das ist wirklich wahr und ein positiver Effekt beim Vielspielen. Das ganze bekommt eine Struktur und Verlässlichkeit die das Arbeiten angenehmer macht.
Allerdings vermisse ich ein wenig die wöchentlichen Rockband Proben (In einem Nebengebäude der hiesigen Brauerei) mit anschließendem Bier und dem gemeinsamen Traum von der Goldenen Platte.
Tja.
Oidwerma.
LG
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Moin.
Für digitale Noten:
ForScore macht das ganz gut.
Ggf ist es nötig die digitalen Noten linearer zu kopieren. Bei einem DaCapo mache ich das so. Segnos lassen sich aber auch einfügen.
Ich vermisse kein Papier mehr.
Übrigens auch nicht in Partituren, wenn ich dirigiere.
Gruß Ugorr
PS: Fußschalter ist oft sinnvoll.
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Ist halt so wie es mal eingeführt wurde.


Moin,
Stimmt, ist halt so wie es Mal vereinbart wurde.
Es gibt bei uns auch eine Ausnahme, das ist ein Open Air mit ausschließlich modernen Stücken, die zT auch nur dort gespielt werden. Da gibt es eine Setlist 2 Wochen vorher, und zumindest bei mir einen sortierten Ordner.
Das geht schnell, aber die Pausen sind trotzdem lang...

Ciao
Monkey
 
D'oh!

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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

auge schrieb:
Monkeyinme schrieb:
Ich überlege, wie ich das mit dem Tablet abbilden kann. Aber momentan noch keine Zeit gefunden...

Ciao
Monkey


Big Band Noten am Tablet kannst vergessen. Bei DalSegno, DaCapo, Coda Sprüngen usw. wirst wahnsinnig.


ugorr schrieb:
Moin.
Für digitale Noten:
ForScore macht das ganz gut.
Ggf ist es nötig die digitalen Noten linearer zu kopieren. Bei einem DaCapo mache ich das so. Segnos lassen sich aber auch einfügen.
Ich vermisse kein Papier mehr.
Übrigens auch nicht in Partituren, wenn ich dirigiere.
Gruß Ugorr
PS: Fußschalter ist oft sinnvoll


Ja, da steckt eine Schwierigkeit. Aber Noten sind für mich nicht alles, erstens kann ich die nur bedingt lesen, und zweitens fehlen mir wichtige Informationen, wie Lage, Soli, fill ins, Stimmung, Sound, Änderungen im Arrangement usw. Also das klassische leadsheet. Da kann ich mehr mit anfangen, als mit den verwendeten Noten, da ist die Gitarre manchmal sehr dürftig angegeben.
Was mir vorschwebt ist eine Kombination aus Noten auf Papier und digitalen Leadsheets, dann wenn es nötig ist.

ForScore schaue ich mir Mal an. Edit: Nee, doch nicht. Falsche Welt...

Ciao
Monkey
 
D'oh!

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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Hab auch eine wenig experimentiert mit digitalen Noten und wollte die setlist der Bigband aufs I-Pad bannen.

Noten, die ich selber mit Finale erstellte oder abschrieb bzw. die in diesem Format (oder xml) vorliegen, sind problemlos mit beliebiger Formatierung als PDF abzuspeichern.

Gedruckte Noten mit SmartScore X2 Pro einzuscannen und dann in Finale zu bearbeiten ist bei weitem nicht so einfach wie uns die Verkaufs-Spezifikation weismachen will.
Der Editieraufwand ist manchmal größer als alles gleich neu zu schreiben.
Auch braucht man beim GIG auch unbedingt einen Fußschalter zum blättern.
Hab's also letztlich gelassen.

Für die Rockband wär es sinnlos, weil ich der einzige bin, der Noten nicht nur vom Sehen kennt.
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Sharry schrieb:
Auch braucht man beim GIG auch unbedingt einen Fußschalter zum blättern.


Das ist wichtig.
iPad klappt für mich nur für Texte oder im Notfall Texte mit Akkorden. Beim Notenspiel mag ich es nur in Ausnahmefällen (Kurzes ausnotiertes Saxsolo...o.ä.)
Bei welcher BigBand spielst du?
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

In früheren Jahren (71 - 87 mit beruflichen Unterbrechungen) war ich bei der Sigi Arndt Bigband in Linz. (DLC-Orchester)
Bis vor kurzem bei Bigband-Traun.
Nun such ich eine andere in der näheren Umgebung (UU-Fr), wo weniger weit zu fahren ist und die Leute auch zu Proben kommen, wenn sie vereinbart sind

In der Rockband habe ich auch nur Lyric und chords am IPad.
Ev. kurz ausnotierte Intro-soli. Ansonsten spiele ich Soli nach Akkorden und Ohrwaschel.
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Sharry schrieb:
In früheren Jahren (71 - 87 mit beruflichen Unterbrechungen) war ich bei der Sigi Arndt Bigband in Linz. (DLC-Orchester)
Bis vor kurzem bei Bigband-Traun.
Nun such ich eine andere in der näheren Umgebung (UU-Fr), wo weniger weit zu fahren ist und die Leute auch zu Proben kommen, wenn sie vereinbart sind

In der Rockband habe ich auch nur Lyric und chords am IPad.
Ev. kurz ausnotierte Intro-soli. Ansonsten spiele ich Soli nach Akkorden und Ohrwaschel.


OT
Hey cool. Ich kannte den Sigi Arndt (und seine liebe Gattin) privat ein wenig. Hatten immer Opels von unserem Familienbetrieb. Damals müsste auch der Anselm Horst an der Trompete noch mitgespielt haben.
Hat der Griesfelder Richard nicht eine Weile die Trauner BigBand geleitet?
In Freistadt gibts eine BigBand aber weiss nicht ob die wen brauchen. Ich hab bei der PSF BigBand Barisax gespielt für 7-8 Jahre...
Dir Welt ist klein
/OT
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

In der Tat, die Welt ist klein und wir vergänglich
(Richard war nur kurz bei uns)

Kenn die PSF Bigband, sind ganz hervorragend.

Ich allerdings dürfte den Jahrgängen der Pädagogischen Privat Hochschule schon etwas entwachsen sein.
 
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RE: Hinter den Kulissen - A sort of homecoming

Schöner Thread, Ernie, Danke dafür.

Da ich in den letzten 3 Jahren eine regelmäßige Live Musik Reihe als Veranstalter betreue, nutze ich die Gelegenheit und schreib mal von der anderen Seite.

Maxime bei uns ist, dass die Anlage steht und die Location vorbereitet ist, wenn der oder die Künstler eintreffen. Gemäß des technical Riders des Künstlers, steht das was wir leisten können und zugesagt haben zur Verfügung. Das was wir nicht können, haben wir im Vorfeld mitgeteilt.

Wir freuen uns, wenn der oder die Künstler zum vereinbarten Zeitpunkt pünktlich kommen und kommunikativ sind. In aller Regel trifft das auch zu.

Zur Begrüßung gibt's erst mal etwas zu trinken, es wird die Frage geklärt, ob lieber vor oder nach dem Gig gegessen wird und wir verschaffen uns einen Überblick über die technischen Details. Ablauf etc. haben wir schon im Vorfeld detailiert mitgeteilt und vereinbart. Dass die meisten Sänger stilles Wasser oder Tee wollen, haben wir nach kurzer Zeit begriffen und sind darauf eingestellt. Für alles weitere gibt es den Supermarkt nebenan.

Worauf ich hinaus will: Der Ton macht die Musik und ich glaube das ist auch die Quintessenz des zweiten Teils Deines Beitrags. Es ist ein Wechselspiel. Ich habe Künstler erlebt (nicht bei unserer eigenen Veranstaltung, denn wir sortieren im Vorfeld ob uns der Künstler sympatisch ist), die aus dem Auto stiegen und vorm Hallo sagen, die Ansage brachten: "Die Nebelmaschine kannst Du gleich wieder ausmachen, sonst singe ich keinen Ton", worauf der Tech leise murmelte "Wir werden bestimmt Freunde. Wie wär's mit Guten Tag". Ich hab auch was gegen Nebelmaschinen, aber man kann das auch nett mitteilen.

Auf der anderen Seite habe ich auch als Künstler Veranstalter erlebt, bei denen ich mich komplett unwohl fühlte, und auch wenn ich genug Erfahrung habe um im Zweifel abzuliefern, gibt es bessere Einstiege für einen entspannten Gig, als einen verpeilten Veranstalter, der Dir nicht mal einen halbwegs entspannten Soundcheck ermöglicht, geschweige denn ein Begrüßungsgetränk oder gar eine Kleinigkeit zu essen.

Unterm Strich würde ich aber sagen, dass man meist mit Freundlichkeit und ein wenig Professionalität auf beiden Seiten weit kommt und eher seltener schlechte Erfahrungen verbuchen muss. Insofern: Seid spießig und nett zueinander, dann passt das schon.

Ralf
 
At the end of the day, a guitar is a piece of wood, and you either have good wood or bad wood. Quite often you change your pickups and electronics anyway, so really, having that little transfer on the headstock makes zero difference. (Steve Rothery)
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