Schrankwandzeit vorbei?

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Schrankwandzeit vorbei?

Moin, überall im Internet gibt´s nun Angebote fetter Half- oder Fullstacks mit 50 - 100 Wattheads gebraucht.

Das Angebot ist groß, die Preise deswegen niedrig. Früher hätte ich das toll gefunden und mir einen JCM 900 samt 4x12 für wenige Öre gekauft. Inzwischen bin ich der Meinung, das überhaupt nicht zu brauchen und nicht zu wollen. Ich spiele einen Bogner Atma mit 18 Watt und eine 1x12 und wüsste wirklich nicht, was ich mit größeren Sachen anfangen sollte.

Scheint sich jeder von den fetten Anlagen zu trennen. Oder rüstet auch einer auf und nutzt die Gunst der Stunde/Preise, um sich ein optisch eindrucksvolles Halfstack hinzustellen?
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Na ist doch klar was DU machen kannst !!

Im großen Stil aufkaufen und ab ins Lager damit. In 30 Jahren sind die Unsummen wert ....
In der Zwischenzeit Bandmaschinen,Tape Echos,Plattenspieler,Fender Rhodes etc unter die Leute bringen



100Watt hab ich sowieso noch nie gebraucht und mein 50 Watt Amp wird bereits teurer
als der Originalpreis gehandelt. Ich warte also ab......
 
"Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen
das tut, was ihm gefällt.“ - Bob Dylan
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Re: Schrankwandzeit vorbei?

Schnabelrock schrieb:
... Oder rüstet auch einer auf und nutzt die Gunst der Stunde/Preise, um sich ein optisch eindrucksvolles Halfstack hinzustellen? ...


Wenn mir ein alter funktionstüchtiger und nicht allzu abgerockter ORANGE-Stack zum vernünftigen Kurs vor die Flinte läuft schlage ich wohl zu
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Re: Schrankwandzeit vorbei?

Schnabelrock schrieb:
Inzwischen bin ich der Meinung, das überhaupt nicht zu brauchen und nicht zu wollen.



Moin,

das ist doch eigentlich schon die Antwort

So denken momentan doch zwei Drittel bis drei Viertel der Gitarristengemeinde.
Keiner hat mehr Bock, viel zu schleppen.
Und es gibt ja heute Gerätschaften, die kleiner, leichter, vielseitiger und damit praktischer das gleiche bringen.
Wenn man bedenkt, dass es heute z.B. 45 Watt Endstufen in der Größe eines kleinen Boss Pedals gibt und dass das
alles auch noch klingt. Ist logisch, dass der Großteil dann diesen Weg einschlägt.

Ich sattle auch gerade um. Wir treten wieder öfter auf und mein bisheriger Brot und Butter Combo wiegt
ca. 32 Kilo. Da hab ich keinen Bock mehr drauf.

Gruß Diet
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Hallo,

also ich finde, man darf die großen Amps nicht zu schnell abschreiben. Auch wenn ich in der Regel nur mit meinem recht kleinen Fender Vibrolux (Reissue) unterwegs bin (2x10", 38 Watt oder s.o...) freue ich mich bei größeren Locations (insbesondere bei Open Airs) auf meine größeren Amps und Boxen.

Aber die Zeit, in der man in kleinen Clubs laut spielen konnte sind einfach vorbei.

Und wenn man bei den großen Events mit In-Ears spielt, dann kann man die großen Amps auch gleich weglassen und einen Kemper oder Axe FX nehmen
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

martin schrieb:
Aber die Zeit, in der man in kleinen Clubs laut spielen konnte sind einfach vorbei.


Ich finde es überhaupt nicht erstrebenswert, in kleinen Clubs laut zu spielen. Fand ich nie...
 
Gruß
Markus


"Communication is the problem to the answer" (Eric Stewart)
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Witzig,
mit der Band habe ich nur 1x12er gespielt, entweder Line6 DT25 mit HD500 oder Pedalboard mit DV Mark Lunchbox Amp. Vernunft ! Schleppen, Bühnenlautstärke, PA, ... hat funktioniert.
Jetzt habe ich keine Band mehr und liebe es, in meinem Musikzimmern über einen Plexi oder Pleximan mit einer 79er 4x12er Marshall mit G12H30 zu spielen.
Dieser Druck, diese Fülle, diese Größe... eine 4x12er spricht einfach auch anders an, als eine 1x12er. Muss auch nicht so brachial laut sein, aber ein bisserl Bumms darf schon ....
So ein Halfstack ist einfach sexy!!!
 
___________________________________

Gruß
Stefan
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Ich beobachte dass die Zeiten der 4x12er etwas passé sind nicht zuletzt weil ich mich meine Erfahrungen mit einer anderen Altersklasse von Musikern mache.

Das finde ich überhaupt schlimm: Wie alt die gleichaltrigen Musikerkollegen werden. Ne, ne, ne.... Habe gestern noch ein paar alte Bandkollegen von damals getroffen als ich Stützstrümpfe kaufen war. Meine Güte, ey, watt werden die alle alt.

Jedenfalls kuckste dich um und watt siehste: Weniger Rock&Fetz, weniger Sturm&Drang, weniger bpm, mehr Familien-Kombis (halbvoll mit Kindersitzen und vergessenen Leergut-Kästen) mehr Ischias.


Und nicht zuletzt (Opa erzählt von alten Zeiten) ist die Live-Musik-Szene zahmer geworden. Ein längerer Trend aber als Entwicklung leider ungebrochen Alles nicht so laut, bitte. Könnt ihr auch akustisch? Ab 22 Uhr darf das nicht lauter sein als eine Honigbiene.


Ich erwarte dass die Musikszene in ein paar Jahren nur noch daraus besteht, dass einer mit einer Papp-Gitarre vorne mimt und nur noch Lieder ansagt "Wisst ihr noch den? Dire Straits? Sultans of Swing?" und dann denkt jeder nur im Kopf an das Lied und das ist schön leise, klingt wie im Original (das ist ja auch so absurd wichtig geworden), das Setup ist leicht zu tragen, alles toll pragmatisch, das Ordnungsamt ernennt einen zum Ehrenbürger der Künste, dann schnell noch ein kleines Mineralwasser als Absacker und alle sind rechtzeitig zu den Tagesthemen wieder zuhause.
Der ideale Rock'n'Roll-Gig.
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Hi groby,

letzte Woche war ich ja im Musicstore und ich kann dir versichern, dass es nicht so ist, dass alle so alt und "zivilisiert" werden, wie du beschreibst.

Es kam ein Bandbus an und es sprangen fünf Leute raus, die tatsächlich alle noch die Frisuren von vor zwanzig Jahren trugen - trotz zurück gehender Haarpracht. Sie trugen sogar noch ihre alten T-Shirts! Und sie waren alle noch so laut und aufgedreht wie Teenager. Ja, das war toll, wie unkonventionell und revolutionär sich einer die Doubleneck von Ovation geschnappt hat, Stimmen ist natürlich fürchterlich bürgerlich und wie früher wurde sofort mit aller zur Verfügung stehenden Vehemenz "Dead or Alive" von Bon Jovi gespielt hat. Sie haben sogar zu zweit laut gesungen!

Wäre echt total spießig gewesen, auf den kleinbürgerlichen Kaufinteressenten Rücksicht zu nehmen, der in dem Raum gerade ernsthaft eine Gitarre ausprobieren wollte.

Da fällt mir dieser doofe Pete Townshend ein. Der spielt doch tatsächlich mittlerweile live "the kids are alright" statt "My Generation". Ist echt unauthentisch, dass der über 70 Jahre alte Mann nicht mehr seine Hoffnung ins Mikro brüllt, zu sterben bevor er alt wird.

Nein, es stimmt schon. Veränderung ist schlecht. Man hat früher laut gespielt und sein schweres Equipment in einem ollen Käfer zum Gig gekarrt. Das war noch Revolution, gegen Establishment und Verkrustung. Und so muss das sein und immer so bleiben, sonst ist man ja alt.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Ja, deine launige Anekdote bestätigt leider meine Vermutung, dass manche Leute (so der Typ Thomas Gottschalk der ja auch manchmal "Rock'n'Roll" sagte und dann so olle Kamellen meinte, aber andere solche Typen bestimmt auch) ... also manche Leute meinen, wenn man heutzutage kritisiert, müsse man ewig gestrig sein.

Weil es ja nur zwei Dinge geben kann, nämlich was heute ist und was gestern war.

Das ist echt schade, dass es Leute - deine Anekdoten-Leute natürlich meine ich jetzt - solche kleine Vorstellungskraft haben.
Nämlich: keine. Vorstellen geht nur, was es gab oder gibt und man sich nicht vorstellen muss.

Tertium non datur.

Aber, ja. Was wollte ich eigentlich sagen? Ach, ja: Veränderung ist schlecht. Genau.
Selbstironie ist auch out.
Latente Bissigkeit ist in.
Darauf trinke ich ein Sportgetränk.
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Hi groby,

was ist denn jetzt deiner Ansicht nach besser? Schrankwand oder nicht Schrankwand? Darum ging es ja hier konkret. Ich kann die nur haben oder nicht haben, mitnehmen oder nicht mitnehmen. Hier ist es schwarzweiß, binär, entweder oder.

Das ist anders als bei anderen Themen. Man kann beispielsweise sein Verhalten auch an der Klimapolitik ausrichten und von Greta genervt sein. Aber das ist halt ein anderes Thema...

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

groby hat Zeit.

erniecaster schrieb:
was ist denn jetzt deiner Ansicht nach besser?


Ah, das magische Wort "besser".
Besser ist, wenn man das macht, was man will und unter den Dingen auswählt, die musikalisch sinnvoll sind.


Dass man weniger 4x12er sieht als früher hat tatsächlich mit dem eigenen Alter zu tun (das meinte ich ernst), und - damit oft verknüpft - auch mit dem musikalischen Kontext.

Es gehörte nun mal zum "Guten Ton" früher (oder jünger-gewesend-seiend-plus-früher) dass man hinter sich was Fettes stehen hatte. Das hatte sicher auch mit falsch-verstandenem "Rock!"-Machismo zu tun und hat wohl-dokumentierte Blüten getrieben.



Es gibt aber tatsächlich Musik, bei der - ungeachtet der Ausgangslautstärke - gerade der Rhythmus nunmal eine gewisse Anschlag-Kinetik braucht, die nur durch eine bestimmte Art & Weise hergerichtet werden kann. Das kann eine astreine 2x12er sein oder auch eine Boxensimulation.
Aber das ist eben dann kein offener 15 Watt-Kombo mehr.

Jedenfalls finde ich es affig wenn Leute die - vom Stil her - eher so Tom Petty bis "Get Lucky" machen, behaupten, kein Mensch brauche diese oder jene Box, nur weil sie sie nicht brauchen.

Es gibt aber auch weniger 4x12er zu sehen heutzutage, weil mehr Leute Simulationen zur PA schicken statt sie selbst als 50 Kilo-Produkt schleppen zu müssen.

Die 4x12-Wand ist überhaupt nicht tot, sie ist digitalisiert.

Und - noch so'n Grund - man sah früher weniger kleine Boxen weil es noch nicht so lange her ist, dass es kleine Tops und gute (z.B.) 2x12er gibt.

Auf den ersten Aussensaiter-Sessions sah man häufiger schmale Hochkant-2x12er wo dann der fette Amp-Kasten oben links und rechts drüberlappte. Amps gab es fast nur in Marshall-Kasten-groß. Da balancierten dann drei T-förmige Kombinationen fragil herum. Ich weiß noch dass einer sagte, seine Box passe gerade so nicht *zwischen* die Gummifüsse seine Amps und kippelte immer leicht schräg.

Amps waren fast immer 4x12er Breite und Boxen gab es seltener in kleiner und dann noch wirklich gut.

Die einzig wirklich gute 2x12er die ich kannte und die ich statt meiner alten 4x12 in der damaligen Band hätte verwenden können, war eine Mesa/Boogie 2x12. Unfassbar teuer und genauso schwer wie 4x12. Also kein pragmatisches Upgrade.


Meine Sticheleien (komm, darauf willst du eigentlich hinaus...) rühren daher, dass ich allzu viel Vernunft und Pragmatik als Leit-Dogma für das Musikmachen hasse. Dies ist nicht das erste Mal dass ich sowas sage und auch nicht das erste mal, dass du dich von einer persönlichen Meinung meinerseits merkwürdig drastisch und merkwürig persönlich angestoßen fühlst.


Musikmachen ist per se unlogisch.
Es gibt schon Musik.
Wer es praktisch haben will, macht das Radio an.
Wer aber Musik machen will, lässt sich auf eine an sich bereits wunderbar irrationale Angelegenheit ein.
Da freue ich mich wenn mehr Leute einfach völlig irrational ihre Passion ausleben und zu laut, zu viel Equipment spielen.

Es findet mir zuviel Vernunft statt.

Sie ist schön, aber erstickt auch vieles. Manches gehört erstickt. Aber manchmal geht auch einiges dessen verloren, was ich als Substanz und damit den eigentlichen Sinn des Ganzen bezeichnen würde.

Ja, das ist praktisch. Auf eine Frollein-Rottenmeier-hafte Art und Weise ist Vernunft total vernünftig.

Aber wäre dann gleich zuhause bleiben und eine CD auflegen nicht das praktischste?


Man kann beispielsweise sein Verhalten auch an der Klimapolitik ausrichten und von Greta genervt sein. Aber das ist halt ein anderes Thema...

Das ist glaube ich eher eine Frage dessen, in welcher Medienlandschaft man sich freiwillig aufhält. Ich empfinde mein Leben als reicher seitdem ich mehr Medien auswähle, die mehr über Dinge und Ideen reden anstatt sie immer über eine Person und ein Gesicht verkaufen zu müssen.
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Mich erinnert dieses 4x12 Thema an einen alten Ford Mustang.

- frisst ca. 24 l Super / 100 km
- ständig muss irgendwo irgendetwas repariert werden
- und die Ersatzteile sind teuer und furchtbar schwer zu bekommen
- zu allem Überfluss ist er auch noch rostanfällig
- hat unmögliche Sitze
- ist in der Wahrnehmung vieler Zeitgenossen eine Proloschleuder
- ist zickig und ein echtes "Schönwetterauto"
- ...

- aber irgendwie isser geil!
 
Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem...
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Hi,

in unserer Band (5 Mann, Party-Rock, bin da Bassist) hat der eine Gitarrist ein Engl 8x12 Fullstack, der andere ein Marshall Fullstack 8x12.

Im Proberaum ist es extrem laut (ach ne...), und wenn wir einen Gig haben (wir giggen seit 2-3 Jahren deutlich weniger, was den familären Umständen diverser Bandkollegen geschuldet ist) schleppen wir / die alles mit.

Wie sollte es anders sein, Bühnensound viel zu laut, der arme Jung an den Knöppen vorne kann eigentlich die PA auch ausschalten...

Zarte Hinweise meinerseits dass kleinere Amps dem Gesamtsound dienlich wären werden zwar als logisch akzeptiert, aber mit dem Kommentar "is aber nicht geil" ins Leere laufen lassen.
Also habe ich mir vor 2 Jahren resigniert ein Markbass Fullstack 1x15 und 4x10 gegönnt. Ich brauche jetzt auch keine Subwoofer von der PA mehr.


In meiner anderen Band (Soul-Funk und sowas, 7 Leute) spielt der Gitarrist über einen H&K irgendwas-Master 18 Watt und 1x12 und ich über einen Markbass Combo 1x12. Proberaumlautstärke sehr angenehm, jeder hört jeden, und bei unserem Debüt-Gig in einer Kneipe im Juni haben wir alle ohne eigenen Ampmonitor nur von Vorstufen aus direkt ins Pult gespielt. Giglautstärke kneipentauglich, Gesamtsound genial.

Kaufe ich mir ein Fullstack? Ja, weil bewegte Luft geil ist und wenn es im Bandkonsens angebracht ist. Aber macht es Sinn? Unter praktischen Gesichtspunkten eindeutig nein.

Viele Grüsse

Michael
 
Die Gewohnheit ist der Sieg der Zeit über den Willen!
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Moin,
Ich habe und hatte nie ein Fullstack. Früher aus Kostengründen, heute weil es nicht nötig ist für mich. Einmal in meinem Leben habe ich über Mietequipment mit einem JCM irgendwas und eine 4x12 gespielt. War sehr geil! Für einen Sound...

Ein wichtiger Aspekt ist es, denke ich, das mittlerweile Modeling oder Profiling existiert, das tatsächlich diesen Sound auch reproduzieren kann, ohne Gewicht und Volumen, aber auch ohne die zwingend nötige Lautstärke im Sweet Spot. Von Fletcher Munson Mal abgesehen. Preislich nicht unbedingt günstig, aber flexibel, transportabel, im Fehlerfall einfach ersetzbar.

Für meine Auftritte hätte ich gerne auch leichtes Zeugs. Klappt nur bedingt, mit Case ist mein derzeit verwendeter 1x12 Combo auch wieder zu unhandlich, um alleine getragen zu werden. Dafür rollt er und jeder kann es in den Hänger werfen. Das ist auch wichtig.

Also, Schrankwand mittlerweile eher was für Liebhaber, Wohnzimmer und Roadies.

Ciao
Monkey
 
D'oh!

On sale:
Squier Strat VII
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Seit einiger Zeit bin ich in verschiedensten Projekten mit 1x12" oder 2x12" unterwegs, und es passt in vielerlei Hinsicht:
Es ist alleine gut "tragbar", reicht für MICH auf der Bühne vollkommen aus, und es erschreckt keine Veranstalter beim Aufbau. Ich vermisse da auch ganz ehrlich nichts.

Ich denke, dass meine Schrankwandzeit endgültig vorbei ist.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Schrankwandzeit vorbei?

Für mich ist das tragisch.

Früher hatte ich weder Geld noch Verwendung dafür. Wobei ersteres schwerer wog, denn die Verwendung kann man sich auch einreden. Aber auf jeden Fall wollte ich und fand das standesgemäß.

Seit einer ganzen Weile könnte ich es bezahlen, zumal die Dinger immer billiger werden. Ich will bloß nicht mehr.
Die Verwendungssituation hat sich nicht geändert.
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