@BEARDofZZ: Moin Jung, ich weiß zwar nicht, was Du heute
im Kaffee oder Tee hattest ...
... in jedem Fall finde ich es schon grenzwertig, seine
eigene Meinung (auch wenn vermeintlich empirisch begründet)
als das Non-plus-Ultra anzusehen. Ist das Sebstbewußtsein oder
Resultat eines Psychopharmacums? Anyway!
Defacto geht es um ein Gitarrenmodell mit einem Holzbody,
der aus Agathis (übrigens ein Araukariengewächse; Nadelholz)
hergestellt worden ist. Wir wissen rein garnichts über den Klang ohne Test.
Zu behaupten zu wissen, wie das Ding klingt, wie es 800 Kilometer
entfernt in einem Pappkarton liegt, ist rein hypothetisch!
Du hast ein Gitarrenmodell in der Hand gehabt und für nicht geeignet
erachtet, weil der Sound Dir nicht zugesagt hat. Ok, wußtest Du vorher,
daß ein Nadelholz verbaut wurde? Oder hast Du das erst später erfahren?
Ist vielleicht für uns interessant zu erfahren, ob Deine Erfahrung a priori
zustande kommt oder eben prejudikativ.
Kindergartenwürdig fand ich im Übrigen nur Deine Zwischenwürfe und
Dein Fazit, wenn man das so nennen mag. Aber wenn es Dich glücklich
machen sollte, dann lassen wir das so stehen ...
Zum Thema zurück. Ich habe einige
Ibanez Gut-und-günstig-Modelle
vor Versand fertig gemacht, wenn entsprechende Bestellungen eingingen.
Das war zu Zeiten, als ich nebenbei noch in einem Gitarrenladen gearbeitet
habe. Fakt ist, diese Ibanez Gitarren (Gio?) waren gut verarbeitet, hatten
einen ansprechenden Klang für das Geld, sicherlich nicht so feinzeichnend
wie eine Custom Shop Gitarre, das stünde aber auch nicht zum Vergleich.
Schlecht klang keine der Agathis-Ibanez, keine Einzige! Wenn ich die
Zeit gehabt hätte, eine rauszusuchen, die sogar einen eigenen Charakter
hat und eben für sich gut klingt, hätte ich das sicher hingekriegt.
Achja, ich liebe Schraubhälse a la Strat. Es gibt nichts direkteres,
percussiveres an Konstruktion. Fakt oder Quatsch?! Eben!