quote:
Naja, also den Blues DeVille kenne ich jetzt nur von Fotos, ist aber anscheinend schwer zu kriegen, weil wohl nicht lange gebaut und sehr beliebt. Aber mal im Ernst, 4x10 ist doch bassiger als 2x12, oder? Ich steh’ auf ’nen richtig bassigen Sound, und der Basssman schien der einzige, der bei den tiefen Frequenzen und meiner Pickup-Einstellung nicht so vermatscht hat. Aber danke für die Tipps, ich werd’s auf jeden Fall ausprobieren.
Get bend!
Naja, aufgrund der etwas grösseren Memmbranfläche der 4x10" Version und der etwas schnelleren Ansprache geht der 4x10" Deville schon etwas direkter und härter zur Sache. Ich habe den Peavey Classic 50/2x12" auch schon gespielt und er hat mir sehr gut gefallen, zumal er auch einen guten Zerr-kanal hat. Der 4x10" von Peavey ist eher selten und entsprechend etwas schwerer zu bekommen. Da muß man schon einmal reisen. Aktuell ist aber in ebay einer zu bekommen. Zum Deville lässt sich speziell noch zu Daniels Aussage ergänzen; Natürlich haben alle
Fender Röhrenamps den "Fendersound" (schlecht allgemeinverständlich zu umschreiben) quasi implantiert, aber nur der Deville verfügt tatsächlich im 2ten Kanal über die Orig. Schaltung des Fender Tweed Bassman von ´58. Wenn man es noch etwas Vintage-mäßiger machen möchte, müßte man die sich an Board befindlichen AlNiCo-Lautsprecher gegen Jensen´s austauschen. Mir persönlich gefallen die Fender Speaker allerdings gut, so belasse ich es (erstmal) dabei. Die Deville´s in Reihe geschaltet und bspw. den V-Twin von Boogie oder den Sansamp davor, bedient auch den Freund harter Klänge.
Einen schönen Tag noch, Doc
Twang on!