Bass-Amps bis 300 Euro

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Bass-Amps bis 300 Euro

Hallo liebe Basser!

Mein Bandkollege sucht einen brauchbaren Amp bis 300 Euro.
Der Amp sollte für die Band geeignet sein, muss aber auch nicht unbedingt ein Wahnsinnsteil sein.
Er hat sich letzes Jahr nen Bass gekauft ( Ephiphone Thunderbird ) und will sich jetz einen Amp zulegen, dass er Proberaum unabhänig ist ( sonst können wir immer nur in Proberäumen mit Bassamps proben ).

Stilrichtung: Hard-Rock, kein Metall, bischen Bluesie.
Ebay ist vll. auch eine Alternative. Danke schonmal für eure Antworten, Adios.
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RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Auf jeden Fall den Amp ausprobieren, der Epi Thunderbird hat einen tierisch hohen Output mit fiesem Bassmulm kombiniert, da kommmt nicht jeder Amp mit klar ...

Gruesze
Ralf
 
Gruesze Ralf
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RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Stack oder Combo?

Ist nicht ganz unwichtig
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RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Danke für die Antworten.

Antesten ist klar! Aber hier schon mal vorab ein paar Kandidaten:

http://www.thomann.de/de/warwick_sweet_152.htm

http://www.thomann.de/de/fender_rumble_100210.htm (intresant wegen den 2*12ern)

Und der Stack sieht auch noch intresant aus ( Harley Benton Box, wenn die so ist wie ihre Gitarren-Box Schwester, ist ja nicht schlecht). Das Top hört sich robust an. Soundlich sicher net der Burner.

http://www.thomann.de/de/gallien_krueger_backline_250_bundle_1.htm
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

oh ja schrieb:
Danke für die Antworten.

Antesten ist klar!


War auch mehr 'nen gutgemeinter Hinweis den Bassisten zum Verkauf des Monsters zu bewegen. Ich habe nen halbes Jahr dafür gebraucht.Jenseits von Geschmacksfragen, war es mit em Teil z.B. nicht möglich einem gar nicht mal schlechtem Röhrentop definierte Bässe zu entlocken ...
Das Problem ist, dass die Teile optisch mords was her machen und alleine gespielt klingt das auch ziemlich satt. Was für nen Mulm darüber kommt merkt man beim Abhören über Studiomonitore und evtl. in der Probe. Da gibt es dann nur zwei Eimnstellungen: nur Bass, gar kein Bass ...

Versucht also den Verstärker auch mit nem anderen Bass zu testen, wer weiß wie lange der Thunderbird bei euch bleibt ...

Gruesze

Ralf
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Rabe schrieb:
oh ja schrieb:
Danke für die Antworten.

Antesten ist klar!


War auch mehr 'nen gutgemeinter Hinweis den Bassisten zum Verkauf des Monsters zu bewegen. Ich habe nen halbes Jahr dafür gebraucht.Jenseits von Geschmacksfragen, war es mit em Teil z.B. nicht möglich einem gar nicht mal schlechtem Röhrentop definierte Bässe zu entlocken ...
Das Problem ist, dass die Teile optisch mords was her machen und alleine gespielt klingt das auch ziemlich satt. Was für nen Mulm darüber kommt merkt man beim Abhören über Studiomonitore und evtl. in der Probe. Da gibt es dann nur zwei Eimnstellungen: nur Bass, gar kein Bass ...

Versucht also den Verstärker auch mit nem anderen Bass zu testen, wer weiß wie lange der Thunderbird bei euch bleibt ...

Gruesze

Ralf


Oh je. Dein Ernst? Ungünstig. Kann man da nichts machen? PU mäßig oder so ...
Studio hätten wir, da könnten wir das mal ausprobieren. 30 Tage money back wär da ne Lösung.
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Die PUs des TB sind ja recht spezielle HBs, da muss man wahrscheinlich neue nehmen und dann kommt es ganz schön teuer. Wenn noch die money back Möglichkeit besteht: Bassisten nehmen irgendwohin, wo es viele Bässe gibt und vergleichen!

Bei E-Bay laufen die aber auch gar nicht so schlecht ... schönes Foddo gemacht netter Text, so in Richtung "Männerbass: groß, schwer, laut!" Dann geht der ab wie Schmidt's Katze ...

Das ziemlich Undifferenzierte merkt man übrigens auch über nen Basspod, wenn der in relativ gute Abhörmonitore geht (bei JBL Control One hört man nichts).

Gruesze

Ralf
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Rabe schrieb:
Die PUs des TB sind ja recht spezielle HBs, da muss man wahrscheinlich neue nehmen und dann kommt es ganz schön teuer. Wenn noch die money back Möglichkeit besteht: Bassisten nehmen irgendwohin, wo es viele Bässe gibt und vergleichen!

Bei E-Bay laufen die aber auch gar nicht so schlecht ... schönes Foddo gemacht netter Text, so in Richtung "Männerbass: groß, schwer, laut!" Dann geht der ab wie Schmidt's Katze ...

Das ziemlich Undifferenzierte merkt man übrigens auch über nen Basspod, wenn der in relativ gute Abhörmonitore geht (bei JBL Control One hört man nichts).

Gruesze

Ralf


Also, ich denke bei der Probe gehts noch, da ist das nicht so schwerwiegend. Für Recording-Sessions werden wir halt ein anderen Bass leihen müssen.

Ansonsten danke für den Hinweis!
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Probiert einfach mal nen anderen zum Vergleich, meine Ohren tun nach Proben deutlich weniger weh, seit das Teil weg iss ...

... aber jeder wie er mag !
 
Gruesze Ralf
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Rabe schrieb:
Probiert einfach mal nen anderen zum Vergleich, meine Ohren tun nach Proben deutlich weniger weh, seit das Teil weg iss ...

... aber jeder wie er mag !


Schon klar. Freut mich für deine Ohren Werde dann Bericht erstatten.
Aber zu dem Amps, die 3 die ich da vorher gepostet habe, wären die theoretisch was?
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Habe nichts davon je gehört, aber:

Stack klingt für mich ganz vernünftig. 4x10er Boxen fand ich im Proberaum immer recht angenehm, außerdem muss man nicht alles auf einmal wegschmeißen, wenn man sich was feines holen will ...

Gruesze
Ralf
 
Gruesze Ralf
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Nun ja also das Gallien Topteil in diesem Set wird mit 8ohm sehr schwach werden. Da wirds keine Reserven mehr geben. Ne Idee wenn auch immernoch nicht das Beste ist vielleicht so ne HB 4x10" mit dem 300w Harley Benton Top.

Denn für 300€ ist da neu echt nix besser drin. Auch gebraucht ist eher Fehlanzeige.
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Ich denke, dass 125 Watt über ne 4x10er zum Proben auf jeden Fall reichen sollten. Wenn man darauf achtet, dass Bass und Gitarre(n) soundmäßig aufeinander abgestimmt sind, dann reicht auch weniger.
Für die Bühne bringt Verdopplung der Membranfläche (8x10) dann deutlich mehr als eine Leistungserhöhung auf 300 Watt, falls man es braucht.
(ist glaube ich in etwa so: Verdopplung der Membranfläche entspricht vom Gesamtschalldruck der Vervierfachung der Leistung)

Gruesze
Ralf
 
Gruesze Ralf
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Also ich hab mit ihm vorher nochmal geredet.
Dabei rausgekommen ist, dass 300 Euro zu wenig ist.
Eine Lösung wäre ein Fullstack gerade mit den Harley Benton Boxen.
Ein gescheites Top kann er sich dann immer noch kaufen
Was haltet ihr davon?
Verfasst am:

RE: Bass-Amps bis 300 Euro

Keine zwei Harley Benton Boxen kaufen! Erst mal eine und ein halbwegs gescheites Top! Das reicht Lautstärkemäßig völlig für irgendwelche Proberäume! Wenn dann Geld da ist und Bedarf besteht eine zweite, gute und laute Box kaufen!

Wie groß ist euer Proberaum, dass ihr ernsthaft über nen Fullstack nachdenkt? Nicht wegen Stellfläche, sondern wegen Lautstärke. Passt auf eure Ohren auf!

Gruesze
Ralf
 
Gruesze Ralf
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