Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

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Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Hallo Leute,

seit kurzem hat sich unsere Probesituation sowas von zum guten gewendet!
Wir konnten unseren Drummer dazu überreden, auf ein elektronisches Drumsetz zu wechseln. Die ständigen Einstreuungen in die Mikros, die hohe Lautstärke (eine hoch-unterschätzte Fehlerquelle...!) - alles gelößt.

Darauf gekommen sind wir eigentlich nur, weil unser Sänger eh schon das halbe Equipment (Sprich Roland TD 20 - Drummodule, Trigerklemmen etc.) herumliegen hatte. Unser Drummer hat sich dann einfach neue Felle für die Toms, Bass- und Snaredraum gekauft (sind so aus schwarzen Stoff - fast wie ein Fliegengitter - ein Schlag drauf ist praktisch lautlos). Daran wurden diese Triggerklemmen angeklemmt und das gesamte Blecht durch die elektronische Variante von Roland ersetzt.

Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie geil unsere Proben nun sind. Ich freu mich wirklich schon sehr auf so einen Live-Auftritt.
Wir können praktisch in der Bühnensituation proben - normaler Aufbau der Bühne mit Amps und vor uns stehen Monitorboxen - alles wird genau so laut gemacht, dass es noch schön drückt, aber nicht weh tut.
Und zum ersten mal überhaupt, hör ich mal was von der Bassdrum!

Ich sag euch, das werden wir sicher nicht bereuen. Ich bin mir sicher, nicht jeder Drummer geht so einen Kompromiss ein, aber unserer ist letztendlich selber sehr begeistert!
Einzig auf der Snare ist er dzt. ein bisschen eingeschränkt. Da wird evtl. noch das Snare-Pad von Roland folgen, um mit der Snare alles machen zu können (Side, Rimshot usw.).

Die entscheidenden Vorteile sind aber, wie gesagt: Man hört wirklich alles haargenau. Find ich persönlich echt spitze, da ich dadurch immer wieder hör, an welchen Stellen ich noch verbesserungswürdig bin! Außerdem ist ein Mitschnitt bzw. eine Aufnahme der Probe super leicht möglich. Danach mal anhören, was man so gespielt hat, ist oft auch irrsinnig lehrreich!

Alles in allem, also eine coole Sache!

Leute, welche Erfahrungen habt ihr? Was haltet ihr davon? Ich denke, auch eineige Nachteile werden sich noch auftun, aber bis jetzt sind wir voll überzeugt!

Freundliche Grüße
 
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Die wahre Musik steht nicht in den Noten
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Wir stehen auch vor dem Umstieg unseres Trommlers auf ein E-Drum, sowohl für Proben als auch für die immer zahlreicher werdenden "Kleines-Besteck-Gigs" bei Hochzeiten u.ä. Ich denke mir, daß es auch da entsprechend eine Wohltat sein wird, wenn wir nicht alles lautstärkemäßig dem Schlagzeug anpassen müssen sondern uns wirklich nach den Raumgegebenheiten richten können. Bin sehr gespannt.
 
Gruß
Markus


"Communication is the problem to the answer" (Eric Stewart)
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

therealmf schrieb:
Wir stehen auch vor dem Umstieg unseres Trommlers auf ein E-Drum, sowohl für Proben als auch für die immer zahlreicher werdenden "Kleines-Besteck-Gigs" bei Hochzeiten u.ä. Ich denke mir, daß es auch da entsprechend eine Wohltat sein wird, wenn wir nicht alles lautstärkemäßig dem Schlagzeug anpassen müssen sondern uns wirklich nach den Raumgegebenheiten richten können. Bin sehr gespannt.


Ja, hab ich noch vergessen zu erwähnen: eine der Intentionen war auch, dass wir sehr einfach und unkompliziert kleine Gigs (bzw. in kleinen Räumlichkeiten) spielen können.
Ich und der Bassist haben ein Boss GT 10 (B). Keyboard geht sowiso über Kabel, und seit neuesten eben auch das Schlagzeug. Ich finds wahnsinnig interessant, dass wir dadurch parktisch die ganze Band mittels dem Master-Regler einfach leiser machen können.
Ich schwöre zwar nicht auf mein GT10 über die PA, weil da meiner Meinung nach schon irgendwas anders ist, wenn da kein Amp mehr steht, aber zu Gunsten der Flexibilität geh ich den Kompromiss gern ein. Ich werd hier dann sicherlich auch mal meine Erfahrungen drüber schreiben.
 
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Die wahre Musik steht nicht in den Noten
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Alle Trommler, die ich kenne, sind auch trotz teurer Computer und super Meshfellen usw. bald wieder beim Naturdrum gelandet. Das ist halt wie bei uns Gitarrespielern mit den Modelern vs. Amp (-:

Ich habe im Laufe der Jahre übrigens gelernt, dass ein Drummer mit guter Spieltechnik auch relativ leise druckvoll grooven kann.

Gruß
Dave
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Als ich die Überschrift gelesen hatte, dachte ich zuerst: "Sucht Euch nen neuen Drummer!" Und - zack gehts um Drummer
Mein Stammdrummer kann auch ohne Lärm Musik machen, das ist sehr angenehm und ohne Ohrstöpsel zu ertragen und alles mit "Naturset". Ich kenn aber andere auch ... seuftz. Wild wird es erst, wenn die Horde Bläser in den Proberaum einfällt. Dann gibt es aber auch keine Mics für die und auch nicht für die Drums. Vocals ja, evtl. Percussion. Gitarre läuft über nen kleinen Amp. Bass auch über nen 65 Watt (!). Und wer was nicht hört soll selber erstmal leiser spielen. Mann muss sich seine Leute halt erziehen.

Grussss

Rid

Achja, war es Chet Baker der sagte: " Ein Drummer muss schon sehr gut sein , um besser zu sein als kein Drummer!"?
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Mein Drummer würde mir die Sticks rechts und links ins Ohr stecken, wenn ich so etwas verlangen würde....
 
"Any organized sound I consider to be music. Could be music if it was well organized, depends on the organizer."
(Malcolm Cecil)

"If you love music, sell Hoovers or be a plumber. Do something useful with your life."
(Robert Fripp)

"The more we have a disrespectfull attitude towards our egos I think the happier life becomes!"
(John Cleese)
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Mein Drummer hatte auch schon mehrere D- und E-Drums getestet in all den Jahren. Klingt perfekt, fühlt sich aber anders an. Mittlerweile gibt es da aber schon tolle Sachen, die einem gefühlten Drumset sehr nahe kommen - d. h. der Rebound auf den künstlichen Fellen ist schon wesentlich besser geworden, aber halt noch immer nicht zu 100 pro vergleichbar mit dem Rebound auf dem Naturdrum. Auch bei den Becken ist klanglich und technisch viel passiert, aber man schlägt halt auf Gummischeiben.

Jürgen Rath z.B. spielt aber genau aus dem Grund der Lautstärkeanpassung fast ausschließlich mit E-Drummer in seinen Bands. Man kann halt in jedem noch so kleinen 'Pups-Ecken' spielen, ohne dass sich die Leute aufregen weil es zu laut ist. Klingen tut das ganze jedenfalls sehr gut und vor allem kann man sehr sehr viele Sounds und damit auch Songs in original Tune abdecken - eine feine Sache und man bekommt dadurch wesentlich mehr Gigs. Und die Ohren bleiben heil.

Wir Gitarristen spielen ja auch nur so laut, weil der Drummer immer so viel Druck macht - ganz klarer Fall

Ein guter erfahrener dynamischer Drummer kann aber auch leise grooven, zum Glück habe ich das Vergnügen einen solchen in meiner Band zu haben. Laut kann jeder...

Jaja, das Leiden und Jammern der Trommler
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

in unserem Trio bin ich der lauteste. Krieg ich auch immer vorgeworfen. Ich gebs auch zu, vor allem geb ich zu, dass manche Amps erst ab Volume 4 klingen...
Demnächst geh ich den "ultimativen Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke" und werde mir einen 15Watter Röhre zulegen. Wird wohl ein Blues Junior werden.
Damit habe ich die Wattleistung meiner Amps dann innerhalb der letzten sechs Jahre um das ZEHNFACHE gesenkt. Und eines ist so gut wie sicher: ich werde immer noch zu laut sein...
 
Gruß,

Sascha

Darth Vader: I know what Luke will get for christmas
Emperor: How can you know?
Darth Vader: I felt his presents
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Sascha´s Strat schrieb:
Damit habe ich die Wattleistung meiner Amps dann innerhalb der letzten sechs Jahre um das ZEHNFACHE gesenkt.


Macht dann: halbe Lautstärke.



(bei gleichbleibendem Speaker und vergleichbarer Leistungsbestimmung...)


Viele Grüße,
woody
 
The truth is rarely pure and never simple.
Oscar Wilde
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

iGude,

angenehme Lautstärke ist für mich:

Ohne Schmerzen in den Ohren.
Die Ohren müssen alles "easy" verkraften, d.h. kein "Matsch" im Ohr.
Aber es darf eben auch nicht nach Küchenradio klingen. Dazu eine kleíne Anekdote:

Wir haben mal mit der Soul-Kapelle eine Hochzeit im Süden der Republik, auf Schloss Amerang, gespielt. Da gibts Denkmalschutzauflagen, dass innen nur ganz leise, mit max. XX db musiziert werden darf. Also haben wir uns für den Gig ein E-Set geliehen, und der Techniker hat immer wieder beim SC gemessen, bis wir auf Linie waren. Da waren unsere Unterhaltungen auf der Bühne lauter wie der Mix. Sobald die Gäste auf der Bühne waren, hätte man uns nicht mehr gehört, wenn der Tech nicht massiv nachgezogen hätte.
Ende vom Lied:
Wir hätten auch mit Naturset spielen können, wir waren so laut wie immer.
Es ist kein antiker Putz von der Wand gebröselt. Es gab keinen Stress.
Die Auftragger waren rundum begeistert.

Von der These "fetter Rock-Sound ist mit Bedroom-Level möglich" hab ich mich verabschiedet, ist nach meiner Erfahrung selten (mit Naturdrums) möglich.

Es gibt ja auch was zwischen "Wir können auf in kompletter Besetzung nachts um 2 bedenkenlos überall proben" und "Mann, geil, der Putz bröckelt !!!"

Mein Weg zum optimalen Sound:
Ich hätte gerne noch die Kick zusätzlich bei mir auf dem Monitorweg.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Moin,

gegen "Putzbröckeln" hilft übrigens Tapezieren!
 
Gruss, tommy
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Ja, unser Schlagzeuger ist noch sehr jung (19) und braucht halt (noch) seine persönliche Schlagstärke um richtig grooven zu können.
Wir haben uns schon über E-Drum Sets unterhalten.
Die findet er total schice.
Ist vielleicht so, wie wenn man einem eingefleischten Röhren Fan ein digitales Multieffektgerät direkt in Pa aufrdrängen möchte, weiß nicht.
Es gibt Bands, die klingen mit ihrer Backline schon richtig klasse, auch mit "richtiger" Schlagbude. Bei uns ist das leider noch tagesformabhängig.
Im Proberaum klappts meistens ganz gut, weil wir da die Raumakkustik gut kennen. Auswärts ist es wesentlich schwieriger auf die Schnelle einen einigermaßen guten Sound zu hinzukriegen.
 
"Is mir scheißegal wie Dein Vater heißt! Solange ich angel', läuft hier niemand übers Wasser!"
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Bischen später Reply, aber egal.

Also, ich spiel ja ziemlich viel Theater-Kram, da ist also wirklich kleine Lautstärke angesagt (Amps gibt's fast nie, also ach GT-10, zumindest für mich) und erstaunlicherweise ist man da in der großen Mehrheit der Fälle, nach einigen V-Drum Experimenten, wieder zum echten Drumset zurückgekehrt.
Was Kick, Snare und Toms angeht, so ist 'n V-Drumset schon ganz geil, speziell weil man auch mal einfach andere Sounds laden kann, aber Becken und ganz speziell HiHat sind einfach nur kacke, sowohl für's Spielgefühl des Drummers wie auch für mich als Mitmusiker. Und ohne groovige HiHat geht schlicht und ergreifend mal so richtig gar nix.

Wie schon gesagt wurde können gute Drummer auch leise prima spielen. Mir fällt's dann immer nur bei rockigeren Nummern auf, mit Rods und vorsichtig gespielt bleibt da schon der Sound auf der Strecke.

Eine wirklich gute Alternative stellen übrigens Plexiglasscheiben dar. Sind gar nicht so teuer, lassen sich relativ gut transportieren und der Drummer spielt, wenn's kein In-Ear-Monitoring gibt, meist automatisch etwas leiser, weil die Scheiben tüchtig in seine Richtung reflektieren. Doof ist das an sich nur im Ü-Raum bei der Kick, weil die dann wirklich recht leise wird. Wer sich's leisten kann (bzw. entsprechend ausgestattet ist), legt die halt ein bischen auf die Anlage.

- Sascha
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Sascha Franck schrieb:
Eine wirklich gute Alternative stellen übrigens Plexiglasscheiben dar. Sind gar nicht so teuer, lassen sich relativ gut transportieren und der Drummer spielt, wenn's kein In-Ear-Monitoring gibt, meist automatisch etwas leiser, weil die Scheiben tüchtig in seine Richtung reflektieren. Doof ist das an sich nur im Ü-Raum bei der Kick, weil die dann wirklich recht leise wird. Wer sich's leisten kann (bzw. entsprechend ausgestattet ist), legt die halt ein bischen auf die Anlage.

Also das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Wir arbeiten auch schon seit geraumer Zeit an der Lautstärke beim proben, erstens damit man auch mal differenziert Fehler und sich selbst hört anstelle einen Matsch weil alle ihre Regler auf Rechts-Anschlag haben, und vor allem aber aus gesundheitlichen Gründen.

Wir haben diesbezüglich so ziemlich alle Versuche durch, da unser Drummer sich auch absolut nicht mit E-Drums anfreunden kann. Die Plexiglas-Lösung war für uns ein no-go. Wir hatten einmal eine "professionelle" Wand die extra zu dem Zweck gebaut wurde ausgeliehen. Ein ander mal haben wir quasi eine richtige Wand selbst gezogen aus dem Material wo Wintergarten- und Terrassen-Dächer draus sind, also diese doppelwandige dicke Plexiglas mit Luft-Zwischenräumen. Gebracht hat beides so gut wie gar nix. Es hörte sich zwar anders an, aber die fiesen hohen Frequenzen der Overheads die letztendlich auf die Ohren schlagen ließen sich damit nicht unterbinden.

Unsere letztendliche Lösung mit der wir auch absolut zufrieden sind ist ein selbstgebautes "Drummer-Kiosk". Wir haben aus Dachlatten und alten Teppichen das Schlagzeug komplett umbaut. Lediglich nach vorne ist oberhalb der Heads die Kiste mit einem ca. 1m hohen Schlitz über die gesamte Breite offen, damit unser Drummer auch rausgucken kann und man was hört

Muss jetzt sicher nicht die Patent-Lösung sein, aber wir haben wie gesagt so ziemlich alles versucht und sind dabei geblieben. Das gab nach dem Aufbau einen richtigen Aha-Effekt weil alles plötzlich knackiger klang und nicht mehr einfach nach Geschepper, und es geht auch keiner mehr mit Ohren-Klingeln nach Hause ...
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Raptor schrieb:
Lediglich nach vorne ist oberhalb der Heads die Kiste mit einem ca. 1m hohen Schlitz über die gesamte Breite offen, damit unser Drummer auch rausgucken kann und man was hört


sag mal,

prügelt der sich jetzt nicht selbst die Gehörgänge kaputt?

...na, egal, ist ja nur 'n Trommler.
 
Gruss, tommy
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

tommy schrieb:
Raptor schrieb:
Lediglich nach vorne ist oberhalb der Heads die Kiste mit einem ca. 1m hohen Schlitz über die gesamte Breite offen, damit unser Drummer auch rausgucken kann und man was hört


sag mal,

prügelt der sich jetzt nicht selbst die Gehörgänge kaputt?

...na, egal, ist ja nur 'n Trommler.


... und wenn er sch... spielt bleibt er drin, biss er es kann ...



R
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
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RE: Der ultimative Weg zur angenehmen Bühnen / Probelautstärke

Wir haben es im Proberaum auch mal mit Roland V-Drums probiert - und ich war heilfroh, als unser Drummer Stress mit seinen Nachbarn bekam (das Naturset hatte er währenddessen bei sich im Keller zum Üben) und den Wechsel wieder rückgängig machen musste.
Es ist einach anders, mir fehlt da die physikalische Wirkung. Ich selbst habe den für mich optimalen Kompromiss darin gefunden, dass ich im Proberaum mit Gehörschutz (Alpine MusicSafe) spiele. Da spüre ich den Druck im Arsch, der Drummer kann in seiner Wohlfühlzone spielen, dennoch höre ich differenziert und mache mir die Ohren nicht kaputt.
 
Gruß & Grooves,
Andreas
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