Gitarre "einspielen" ?

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RE: Gitarre "einspielen" ?

Christotape schrieb:
Außerdem - wer hört das schon?
Hi,

ich zum Beispiel. Wenn ich ein Instrument eines Unbekannten spiele, kann ich Dir recht flott sagen, ob es sich dabei um den Typ "ichspielnurLeerakkorde" und "mehralsfünfBündebrauchichnicht" Instrumentalist handelt, oder ob da jemand, der das ganze Griffbrett gleichmäßig belastet am Werk war.

Wenn es jetzt zum Frühjahr geht, muß ich die Winterfrets wieder durch die etwas breiteren Niederquerschnittsjumbofrets ersetzten.
 
duffes
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RE: Gitarre "einspielen" ?

DUFF schrieb:
Christotape schrieb:
Außerdem - wer hört das schon?
Hi,

ich zum Beispiel. Wenn ich ein Instrument eines Unbekannten spiele, kann ich Dir recht flott sagen, ob es sich dabei um den Typ "ichspielnurLeerakkorde" und "mehralsfünfBündebrauchichnicht" Instrumentalist handelt, oder ob da jemand, der das ganze Griffbrett gleichmäßig belastet am Werk war.


Ich vermute aber das man das wohl mehr am Griffbrett sieht und nicht wirklich hört.

Tatsächlich hören geht wohl nur wenn Scheiben-Kugel-Transformer unter dem Amp sind.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Don_Mauzo schrieb:
Tatsächlich hören geht wohl nur wenn Scheiben-Kugel-Transformer unter dem Amp sind.


DIE muss ich unbedingt haben!!!

Ansonsten muss ich ehrlich gestehen, dass ich es auch nur am Griffbrett sehe ...

DUFF: Muss ich jetzt zum Frühling hin auch die sechs Schneesaiten abnehmen? Bisher dachte ich, es reicht, die verschlammten PU's in den Geschirrspüler zu packen ...
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Herrschaften,

wie soll man denn hier vernünftig arbeiten, wenn man dauernd seinen versabberten Monitor reinigen muß?

Ich bin mir momentan unschlüssig, ob ich den herrlichen Blödsinn vom ernsthaften Teil des Threads abtrennen und in die "unverständlich! Ecke schubsen soll...

Stattdessen schlage ich vor, wir versuchen, wieder etwas ernsthafter über das Thema zu diskutieren. Franks Frage ist noch nicht beantwortet:

frank schrieb:
Hi GWler,

wie ist denn das umgedreht? Wird eine Gitarre schlechter, wenn sie nicht oder nicht regelmäßig gespielt wird? Oder hält sich der "eingespielte" Zustand auf Dauer?
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RE: Gitarre "einspielen" ?

MC - Du hast ja recht - aber manchmal kann man (und auch frau) einfach nicht widerstehen ...

Zu Franks Frage: Ich stelle mir das mit dem Einspielen wie mit so einer Schüttelschneekugel vor - will heißen, nach dem Schütteln (=> Einspielen) haben sich die Moleküle (hoffentlich optimal) neu verteilt. Wenn ich danach nicht mehr schüttele, dürfte sich daran auch nichts mehr ändern, oder? Ist aber zugegebenermaßen nur eine mehr oder weniger qualifizierte Vermutung. Physikalisch könnte ich das jetzt nicht untermauern. Wo sind die Cracks?

Schlechter wird die Gitarre durch unbeachtet-in-der-Ecke-stehen aber auf jeden Fall dadurch, dass die Saiten traurig vor sich hingammeln und richtig gnabbelig werden (ist mir noch nicht passiert, habe ich aber schon gesehen. Klingt grauenvoll und ist auch unverantwortlich, so was . Sozusagen ein Fall für die Genfer Gitarrenschutzkonvention.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

frank schrieb:
Hi GWler,

wie ist denn das umgedreht? Wird eine Gitarre schlechter, wenn sie nicht oder nicht regelmäßig gespielt wird? Oder hält sich der "eingespielte" Zustand auf Dauer?


Ich denke wenn sie richtig "fertig" ist (eingespielt) könnte das längere "Rasten" (wie beim Teig ) sicher auch die Schwingungseigenschaften beeinflussen. Ob positiv od. negativ kann ich nicht abschätzen Find ich aber interessant zu diskutieren .

lg,RockMe
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Christotape schrieb:
Außerdem - wer hört das schon? Ist wie mit den absoluten Hifi-Freaks, schätze ich, die auch nichts auf ihre mit hochreinem Sauerstoff umspülten dreifach goldgelitzten Lautsprecherkabel kommen lassen ...

Gruß, Christine


Autsch Christine, sei jetzt aber mal vorsichtig mit solchen Äußerungen

Ich gehöre ja hörtechnisch eher zu den Grobmotorikern, aber es gibt hier Leute im Forum die hören dir Hersteller und Baujahr der Pu's einer Strat, die an ein voll aufgerissenes Marshall Fullstack angestöpselt ist, heraus
Wenige Experten auch noch das Herstellungsdatum von den Magneten und dem Spulendraht
Sooooo weit wech von den absoluten Hifi-Freaks simmer garnicht
 
besten Gruß
Peter

nein danke,es muß keine Strat sein.
Nein, wirklich nicht, danke.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

*Looooooool* Isch geh kaputt!!!!!!!!!!!!!!!!!

das Musikerleben wird ruhiger
das Musikerleben bekommt mehr Tiefe
das Musikerleben bekommt mehr Räume
das Musikerleben bekommt mehr Dimensionen


Das Leben des Musikers, oder das Erleben der Musik?
 
Gruß

Marcello

"Mit mir selbst bin ich ohnehin selten zufrieden.
Aber das weiß ich, und es ist mir scheißegal."
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

RockMe schrieb:
Ich denke wenn sie richtig "fertig" ist (eingespielt) könnte das längere "Rasten" (wie beim Teig ) sicher auch die Schwingungseigenschaften beeinflussen. Ob positiv od. negativ kann ich nicht abschätzen Find ich aber interessant zu diskutieren .

lg,RockMe


Längere Pausen sollen sich wohl negativ auswirken, habe ich mal bei einem Konzertbesuch, wo eine Stradivari von der Solistin gespielt wurde, erlebt. Das lief dann so ab:
2 Bodygards (Kanten von 2 m mal Einsfuffzich) trugen gemeinsam das Geigenköfferchen auf die Bühne und legten es auf einem Tischchen ab. Ein dritter Mann mit weißen Baumwollhandschuhen öffnete den Koffer, nahm die Geigen und den Bogen heraus und brachte sie der Musikerin (eine Dame mit asiatischen Aussehen, aber sie schien echt zu sein, kein Plagiat).
Am Ende des Konzerts lief dann der ganze Film in ungekehrter Reihenfolge ab. Den Mann mit den Handschuhen habe ich nacher im Foyer gesehen und ihn gefragt, was die show denn sollte. Er hat mir erklärt, das die Geige einem Sammler gehört und die normalerweise in einem Safe feuer- wasser- und erdbebensicher untergebracht wäre. Sie würde aber regelmäßig von ausgesuchten Musikern gespielt, damit sie "den Ton nicht verliert".
Dann habe ich mich mit der ganzen Sache mal beschäftigt und bin dann über das "einspielen" auf das "einschwingen" gestoßen. Das "einschwingen" soll wohl irgendwie "haltbarer" sein, das heißt, das Instrument verliert auch seinen Ton nicht, wenn es länger nicht gespielt wird. Dabei wird das Instrument ( jedes Instrument kann oder muß eingespielt werden, das beschränkt sich nicht nur auf Saiteninstrumente) bis kurz vor die Grenze seiner mechanischen Belastbarkeit in Schwingungen versetzt. Ein Instrument mit Bau- oder Materialfehlern wird diese Tortur nicht heil überstehen.
Bei den Instrumentenbauern ist das ganze genauso umstritten, wie bei den Musikern: die einen schwören drauf, die anderen halten nix davon.
Um mal wirklich zu erfahren, was das auf sich hat, wird man um eines nicht herumkommen: Instrument ne Weile spielen, bis man es gut kennt, dann zum Einschwingen geben, und nacher selbst sehen, was sich verändert hat (oder auch nicht) Ich denke, das das eine sehr individuelle Sache ist, aber: Versuch macht kluch

PS: 1. das Konzert war ein Violinkonzert von Tschaikowsky
2. ich hab heute Abend bei der Probe meine Burns nochmal gespielt, die hat mindesten ein halbes Jahr im Koffer verbracht. Töne waren noch alle da, sogar die Stimmung hat sie gehalten
 
besten Gruß
Peter

nein danke,es muß keine Strat sein.
Nein, wirklich nicht, danke.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

ESPedro schrieb:
ich hab heute Abend bei der Probe meine Burns nochmal gespielt


das ist ja interessant.... Burns?
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Hallo vereinte Klangfetischisten!

Auch auf die Gefahr hin hier aus dem Dorf getrieben zu werden -
Alle diese Diskussionen um den perfekten und noch perfekteren Klang sind doch ehrlich gesagt eine absolut überflüssige Gitarristen Macke, oder?

Natürlich macht es mir mehr Spaß zu spielen wenn ich richtig geil klinge, aber der beste Sound bringt doch überhaupt garnichts, wenn die Songs die ich spiele Schrott sind. Oder andersherum, jeder von uns (behaupte ich jetzt mal) hat mehrere Lieblingslieder mit einem Gitarrensound, den er selber bei sich nie bevorzugen würde. (oder gar ganz ohne Gitte, solls ja auch geben )
Mal ein Beispiel von mir - E.C. bei While My Guitar Gently Weeps. Ich liebe das Lied, aber ein so kratziger Solosound käme bei mir nie in die Tüte.

O.K. ich bin heute abend fussballbedingt mal wieder ziemlich angefressen, also nehmt mich nicht so ernst.
Aber für die meisten Menschen auf der Welt, und auch viele Menschen die gerne Musik hören, sind solchen Themen wie Gitarre einspielen oder 30€/m Gitarrenkabel total überflüssig, wenn nicht sogar albern.

Aber andererseits, und das ist auch gut so, haben wir Gitarristen eine Menge Spaß daran uns über diese Dinge zu unterhalten und auszutauschen. Zum Glück ist das so, sonst gäbs ja auch dieses tolle Forum nicht . (Diskutieren Cellisten auch in Internetforen welche Saiten sie benutzen? Oder Posaunisten bei wieviel Mililiter Speichel im Zug sie das hohe c am Besten treffen?)
Es macht halt Spaß. Also immer weiter so.

Was wollte ich eigentlich sagen?
Ach ja: Wir haben alle einen an der Waffel, aber das macht nix!

In diesem Sinne
'Nur der HSV'

Hendrik

P.S.: Die Seite von der Familie Hoffmann aus Maulbronn ist einfach königlich köstlich.
 
Songs before Sounds (Daft Punk).
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RE: Gitarre "einspielen" ?

mad cruiser schrieb:
das ist ja interessant.... Burns?


Ja, Cruiser, Burns

Wenn das interessant für dich ist, näheres per PN, sonst wird der Thread hier noch komplett gehijacked
 
besten Gruß
Peter

nein danke,es muß keine Strat sein.
Nein, wirklich nicht, danke.
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RE: Gitarre "einspielen" ?

frank schrieb:
Hi GWler,

wie ist denn das umgedreht? Wird eine Gitarre schlechter, wenn sie nicht oder nicht regelmäßig gespielt wird?


Das ist eine gute Frage, Frank. Ich denke beim Einspielen eher an die Umgangsformen eines Paares. Auch die müssen sich einspielen. Ich hatte für einige Zeit meine Gitarre verliehen und sie stand ein gutes Jahr verwaist in der Gegend herum. Sie gefiel mir nicht mehr. Seit einiger Zeit spiele ich wieder mit einem Kollegen zusammen, mit dem ich vor 10 Jahren unter Benutzung dieser Gitarre viel Musik gemacht habe. Wir spielen ähnliches Zeug, wie damals und nach ein paar Stunden klang sie wieder genau so, wie früher!

Beim Einschwingen lassen weiß ich nicht, woher die Gitarre weiß, was "besser" ist, wenn sie ohne den einwirkenden Musiker frequentiert wird. Und zum Schluss stellt sich die Frage, ob eine eindrucksvolle Eigenresonanz gut im Sinne einer Resonanz, oder schlecht im Sinne eines Wolfes zu betrachten ist. Denn:
Was auf einer Westerngitarre ein voller Ton ist, ist auf einer E-Gitarre ein Deadspot.
 
Gruß

Walter


http://www.facebook.com/der.gitarrenbauer

Kunst ist schön - macht aber viel Arbeit
Karl Valentin
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RE: Gitarre "einspielen" ?

ESPedro schrieb:
Christotape schrieb:
Außerdem - wer hört das schon? Ist wie mit den absoluten Hifi-Freaks, schätze ich, die auch nichts auf ihre mit hochreinem Sauerstoff umspülten dreifach goldgelitzten Lautsprecherkabel kommen lassen ...

Gruß, Christine


Autsch Christine, sei jetzt aber mal vorsichtig mit solchen Äußerungen

Ich gehöre ja hörtechnisch eher zu den Grobmotorikern, aber es gibt hier Leute im Forum die hören dir Hersteller und Baujahr der Pu's einer Strat, die an ein voll aufgerissenes Marshall Fullstack angestöpselt ist, heraus
Wenige Experten auch noch das Herstellungsdatum von den Magneten und dem Spulendraht
Sooooo weit wech von den absoluten Hifi-Freaks simmer garnicht


ESPedro,

ich bin mir nicht sicher, ob das Gehör vielleicht auch von anderen Wahrnehmungen gestützt und/oder beeinflusst wird.

Mein Lieblingsbeispiel ist immer dieser Test, bei dem man echten Musikkennern Classic CD's und MP3s davon vorgespielt hat und die haben nicht herausgefunden, was was war. Sowas gibt mir immer zu denken. Ich höre auch viele Unterschiede bei Gitarrenklängen - egal, ob ich das Label kenne, und selbst beim gleichen Baumeister gibt es da Unterschiede. Bei eher grenzwertigen, objektiv vielleicht auch nur unter Laborbedingungen messbaren Dingen denke ich schon, dass der Eindruck "klingt besser" definitiv vom Wissen "war teuer" maßgeblich beeinflusst wird ...

Gruß, Christine
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RE: Gitarre "einspielen" ?

Christotape schrieb:
ich bin mir nicht sicher, ob das Gehör vielleicht auch von anderen Wahrnehmungen gestützt und/oder beeinflusst wird.

Mein Lieblingsbeispiel ist immer dieser Test, bei dem man echten Musikkennern Classic CD's und MP3s davon vorgespielt hat und die haben nicht herausgefunden, was was war. Sowas gibt mir immer zu denken. Ich höre auch viele Unterschiede bei Gitarrenklängen - egal, ob ich das Label kenne, und selbst beim gleichen Baumeister gibt es da Unterschiede. Bei eher grenzwertigen, objektiv vielleicht auch nur unter Laborbedingungen messbaren Dingen denke ich schon, dass der Eindruck "klingt besser" definitiv vom Wissen "war teuer" maßgeblich beeinflusst wird ...

Gruß, Christine


Huhu Christine,

verallgemeinern sollte man das nicht. Ich gehöre z.B. zu den Leuten, die den Klang einer Schallplatte immer noch dem einer CD vorziehen. Warum? Sie klingt viel räumlicher, runder, differenzierter. Auch sonst werde ich schonmal dumm angesehen, weil ich anscheinend Dinge höre, die anderen Menschen verborgen bleiben (nein, ich höre keine Stimmen ). Allerdings kommt es immer auf den äusseren Rahmen an, will sagen, was ich in meinem stillen Kämmerlein vernehme, wird im Bandkontext schlicht untergehen. Insoweit geht Hifi Freaks schon etwas anderes ab.

Zu Franks Frage: Selbst wenn es so wäre, dass die Gitarre durch nichtspielen nachlässt, so ist imo das grössere Problem die (nicht mehr vorhandene) Harmonie zwischen Spieler und Instrument.

Gruß, Martin
Verfasst am:

RE: Gitarre "einspielen" ?

Hi Maddin,

wobei ich glaube, das ein großer Teil der Faszination Schallplatte damit zusammenhängt, dass damals anders gemastert wurde.

Hätte man Platten so laut gemacht wie heutige CDs , dann wäre ständig die Nadel aus der Rille gepfeffert. Statt den gesteigerten Signal to Noise Abstand für größeren Dynamik Umfang zu nutzen, hat man sich darauf verständigt die Dinger einfach Laut knallen zu lassen. Dabei geht natürlich jegliche "Tiefe" verloren.

Bestes Beispiel dafür sind meiner Meinung nach Bon Jovi CDs alias known as wie master ich Musik kaputt...

Wenn du das, was du in einen guten Plattenspieler invesieren musst, in gute Wandler für einen CD Player investierst, wird der Höreindruck (z.B. bei Klassikaufnahmen) ähnlich gut sein.
 
Gruß

Marcello

"Mit mir selbst bin ich ohnehin selten zufrieden.
Aber das weiß ich, und es ist mir scheißegal."
Verfasst am:

RE: Gitarre "einspielen" ?

Christine schrieb:
Bei eher grenzwertigen, objektiv vielleicht auch nur unter Laborbedingungen messbaren Dingen denke ich schon, dass der Eindruck "klingt besser" definitiv vom Wissen "war teuer" maßgeblich beeinflusst wird ...

Meine täglichen Kampfbedingungen: Je mehr ich mich in Details verliere, desto mehr verliere ich mein eigentlichen Anliegen aus dem Auge. Der gesunde Mittelweg verlangt nach einer großen Klarheit und spart nebenbei viel Zeit und Geld.

Grüße,

Uwe
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