GUITARWORLD Session II.

Seite 1 von 8
Verfasst am:

GUITARWORLD Session II.

Klar, wir werden uns alle auf der Messe sehen und uns ganz doll drücken ... es gibt da aber auch noch ein anderes Thema:

Ok, ich mache den Anfang ... Macht mal Vorschläge, wo die kommende GW-Session planbar ist. Termin wäre schön Mai/Juni eventuell Juli. Auch schön wäre etwas wie Saal Houben oder eine Scheune (Magman? Ich weiß auch nicht, warum ich bei Scheune immer an Dich denke ...), leerstehende Kneipe mit Pension etc. in der Nähe (ja Polli, wir schauen mal, ob ein Etap-Hotel in der Nähe ist [;)]) Laßt uns den Sommer mit süßen, schrägen und lauten sowie leisen Tönen locken ...

Macht zahlreich Vorschläge, denn die nächste Session geht bestimmt in die Geschichte ein. Ich sehe ein Meer an Strats, Paulas, Kraushaars, bo²gie Frankencasters, Engl´s, Hugo in Ketten, ... kühles Bier, heißes Solo!

Da paßt übrigens ein W°° in rot!





Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
 
VG, Sven

Spiele bei den SONIC HEADS feine SIGN GUITARS und den Shiva vom Bogner's Reinhold!


Zuletzt bearbeitet von doc guitarworld am 28.07.2004, insgesamt 2-mal bearbeitet
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Wie sieht’s denn aus, an der Krawallfront?

Ich tue mich im Moment nach einem Austragungsort für unser nächstes Gitarrenturnier um. (In Ermangelung kollegialen Engagements Eurerseits...)

Da wäre ein mal ein alter Steinbruch in der Voreifel. Bei schönem Wetter vermutlich der Kracher. Ist aber mit viel Orga verbunden. (Stromaggregat, Zelte uvm.) Und ist, weil Open Air, eines sehr wackelige Sache. Aber bei schönem Wetter[?][:p][:p][:p][8D]

Dann habe ich eben von einer Scheune in Jülich erfahren. Was genaues weiß ich noch nicht. Muß man mieten. Ich finde, wir sollten mindestens zwei Tage haben. In den kommenden Tagen erfahre ich mehr darüber und werde davon berichten.

Das ist aber wieder alles am Westrand Deutschlands. Mitteldeutschland wäre besser. Da haben es die Ölinge und die Schwitzer nicht so weit.
Kollegen! Werft Euch ins Zeug!!

Gewalt ist ausgelebte Dummheit!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

quote:Originally posted by W°°
Wie sieht’s denn aus, an der Krawallfront?

Ich tue mich im Moment nach einem Austragungsort für unser nächstes Gitarrenturnier um. (In Ermangelung kollegialen Engagements Eurerseits...)

Da wäre ein mal ein alter Steinbruch in der Voreifel. Bei schönem Wetter vermutlich der Kracher. Ist aber mit viel Orga verbunden. (Stromaggregat, Zelte uvm.) Und ist, weil Open Air, eines sehr wackelige Sache. Aber bei schönem Wetter[?][:p][:p][:p][8D]

Dann habe ich eben von einer Scheune in Jülich erfahren. Was genaues weiß ich noch nicht. Muß man mieten. Ich finde, wir sollten mindestens zwei Tage haben. In den kommenden Tagen erfahre ich mehr darüber und werde davon berichten.

Das ist aber wieder alles am Westrand Deutschlands. Mitteldeutschland wäre besser. Da haben es die Ölinge und die Schwitzer nicht so weit.
Kollegen! Werft Euch ins Zeug!!

Gewalt ist ausgelebte Dummheit!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°


Sooo verhindert man Kriege! Steinbruch-Orga und Co. wäre nicht die Sache, muß man sich vorher mal anschauen. Stromaggregat (ja, ich weiß dat Ding sollte was in Richtung Anhänger sein und einen Stadtteil mit Strom versorgen können), Catering (möge doch jeder einen Kartoffelsalat mitbringen :D), Anlage & Drumset (habe noch ein Pearl Export irgendwo rumfliegen) sind doch gemeinschaftlich zu bekommen ... Scheune ist auch gut, ich schaue mich im Rhein-Sieg-Kreis um. Vielleicht weiß Duffes ein wenig mehr was die Ecke Leverkusen anbetrifft? Frankfurt wäre ja vielleicht auch gut, wer kommt denn daher?

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Tach ihr Buben!

Ich beispielweise springe in und um FFM herum.
Eine Örtlichkeit hätte ich nicht anzubieten, dafür
aber evtl. ’ne günstige und gute PA - je nachdem, wann
die Session statt finden soll.

Ich bin lesenderweise mal bei der Konkurrenz gewesen und habe folgendes, ernüchterndes Posting dort gelesen:
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/57/57872.html
Das zeigt meiner Ansicht nach, wie sowas auf keinen Fall laufen darf.
Organisation, Ablauf und Professionalität der Teilnehmer erinnern
mich an "Bandwochenende im Rahmen des Musikunterrichts, 9.Klasse für schwer Erziehbare" oder sowas.

-> Lesen, draus Lernen, besser machen!

Gruß,
elvis


i saw elvis - he sat between me and bigfoot on the ufo...
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

hmm, ein kurzes Fazit:
Positiv:
-Namensschilder (wieviele Leute waren dort?)

Negativ:
-unherzliche Atmosphäre (mag an der grossen Teilnehmeranzahl gelegen haben)
-viel zu große, ungemütliche Räumlichkeit
-wenig gemeinsame Rückzugsmöglichkeiten (für z.B. Equipment-Tratsch)
-25 Amps und 23 Stressbretter auf der Bühne
-zu grosse Bühne, zu wenige Monitore
-zu hohe Lautstärke
-ein "offizieller" Lärmbeauftragter ging herum und hat die Amps händisch leiser gedreht;
die Musiker haben dann natürlich wieder lauter gedreht (find ich beides lächerlich!)
-nicht abgestimmter Einstieg "fremder" Musiker beim Präsentieren der eigenen Musik
-zuviele Gitarristen gleichzeitig (die auch noch alle voll verzerrt genau das selbe durchbraten)
-schnell bestelltes, in den Spielpausen hastig eingenommenes Korea-Fastfood mittelprächtiger Qualität
-keine gemeinsamen Aktivitäten (Frühstück oder allgemeine Spielpause mit Quatschen) ausserhalb der Bühne
-zu wenig vorbereitete Stücke, zuviel Ego-Gedudel mit zweifelhaftem Unterhaltungswert
-kein Zeremonienmeister/Schiedsrichter
-kein Zeitplan
-schlecht klingendes E-Drumset
-keine Rücksicht auf Nichtraucher/Asthmatiker/Allergiker
-untergebutterte Akustik-Klampfer

Anmerkung: Das ist mein persönlicher Eindruck aufgrund des Lesens des Threads; ich will niemandem der Aussensaiter auf die Füsse treten. Mein Eindruck mag zum Großteil falsch sein, ich finde, man kann trotzdem teilweise draus "lernen".
(EDIT: anmassenden Satz gelöscht. elvis)
-elvis


i saw elvis - he sat between me and bigfoot on the ufo...
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Hi Doc,

wir hatten ja schon mal drüber gesprochen...
Samstag werde ich mal den Thomas Brüll fragen. Wir hatte den Raum immer 2 Tage hintereinander und einen Warmup-Gig für "die Verwandschaft" vorgeschoben. Auch wegen Soundcheck etc. Es wurde ja immer alles mitgeschnitten.

Du hörst von mir

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Nee, elvis, soo war es definitiv nicht.

Auch wenn es negative Einzelaspekte gab, gibt Deine Zusammenfassung ein sehr verzerrtes Bild ab. Es war eine sehr geile Session, ich war da.

-unherzliche Atmosphäre (mag an der grossen Teilnehmeranzahl gelegen haben)

--> Ich habe viele neue Leute kennengelernt und Bekannte wiedergetroffen. Mit einigen habe ich an beiden Tagen bis sehr Uhr morgens gejammt/ gequatscht.

-viel zu große, ungemütliche Räumlichkeit

--> Ja, die Halle war etwas groß, aber mit geiler Bühne und Lichtshow.

-wenig gemeinsame Rückzugsmöglichkeiten (für z.B. Equipment-Tratsch)

--> Nö, da gab es separierte Räume; man mußte sich nicht dem Krach exponieren.

-25 Amps und 23 Stressbretter auf der Bühne

-->...die aber nicht synchron benutzt wurde. Wer ist hier nicht equipmentglotzgeil? Ich schon, von daher für mich kein Nachteil.

-zu grosse Bühne, zu wenige Monitore

--> Na ja, 6 Monitore sind selbst auf einer großen Bühne immer noch mehr als angemessen, imho.

-zu hohe Lautstärke

--> Viel (!) leiser, als bei der Guitarworld-Session. Dazu trug auch ein E-Drumkit bei, das leiser ausgesteuert war, als ein Naturholz-Kit.

-ein "offizieller" Lärmbeauftragter ging herum und hat die Amps händisch leiser gedreht;
die Musiker haben dann natürlich wieder lauter gedreht (find ich beides lächerlich!)

--> Ersteres ist nicht lächerlich, weil man auf der Bühne nicht beurteilen kann, was das Publikum an Dröhnung mitbekommt. Die Amps waren nicht abgemiked, so das man sich nichts auf einen Monitor geben konnte (wäre auch mixtechnisch viel zu kompliziert). Die Spieler haben alle ein ziviles Maß eingehalten (bis auf ein paar wirklich laute Passagen, aber das ist bei einer Session zu erwarten) und haben auf Zuruf den Amp leisergedreht.

-nicht abgestimmter Einstieg "fremder" Musiker beim Präsentieren der eigenen Musik

--> Hallo? Das war kein "Auftritt" mit "eigener" Musik. Es sind ja keine Bands oder so angereist. Willst Du auf der Bühne stehen und sagen: "nee, mit dem spiel ich den Song aber nicht"?

-zuviele Gitarristen gleichzeitig (die auch noch alle voll verzerrt genau das selbe durchbraten)

--> Habe ich anders in Erinnerung.

-schnell bestelltes, in den Spielpausen hastig eingenommenes Korea-Fastfood mittelprächtiger Qualität

--> Definitiv nicht. Ullli ist "Fischesser" gewesen, da war das Menü wohl nicht so der Hammer. Aber der Rest war ein saugutes Buffet, was am Abend von allen gemeinsam geleert wurde.

-keine gemeinsamen Aktivitäten (Frühstück oder allgemeine Spielpause mit Quatschen) ausserhalb der Bühne

--> Ne ne ne, am Samstag gab es ein schönes, gemeinsames Frühstück. Und rausgehen und quatschen war jederzeit drin.

-kein Zeitplan

--> Dafür ist es doch eine Session?

-schlecht klingendes E-Drumset

--> Das Kit hat ungefähr so geklungen, wie ein abgemiktes Drumset. Außerdem war das elektrische nur einen von beiden Abenden da. Letztendlich ist Ullli Tonmeister und hat ein etwas verwöhnteres Gehör; fürs Zusammenspiel war der Sound schon OK.

-keine Rücksicht auf Nichtraucher/Asthmatiker/Allergiker

--> Es wurde nicht so viel geraucht, wie unter Musikerkreisen sonst üblich. Ich denke, daß ich das beurteilen kann; ich rauche nicht (mehr).

-untergebutterte Akustik-Klampfer

--> Auf der großen Bühne: ja. Im Nebenraum mit Mandoline, E-Bass, Banjo, Steelstrings etc. : definitiv nicht.

Also, bitte nicht nur den Negativbericht lesen und zusammenfassen, wie man es interpretieren möchte. Vor allem, wenn man gar nicht da war [B)]

Gruß
burke
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

quote:Originally posted by duffes
Hi Doc,

wir hatten ja schon mal drüber gesprochen...
Samstag werde ich mal den Thomas Brüll fragen. Wir hatte den Raum immer 2 Tage hintereinander und einen Warmup-Gig für "die Verwandschaft" vorgeschoben. Auch wegen Soundcheck etc. Es wurde ja immer alles mitgeschnitten.

Du hörst von mir

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes


Wenn Du den Raum im CVJM/Kulturcafe meinst, ist das nicht das Problem. Ich kann den auch haben, die Location bietet sich allerdings nur als Notstopfen an, da wir ja auch ein bißchen positive Atmosphäre brauchen.

Den Beitrag bei den Aussis habe ich gelesen, anhand der Fotos zu urteilen, hat sich das wirklich alles etwas verlaufen in den Räumlichkeiten. Ich denke, die Größe des ollen Houbens ist schon genau das Richtige und für Extrem-Allergiker oder/und Miesmuffel auch nicht geeignet. Was allerdings auch totaler Unfug ist, sind kritische Instanzen wie dB-Prüfer und "wie-lange-hat-der-schon-gespielt-auf-die-Uhr-Schauer" oder welches Stück, wann mit wem ... blablabla. Das hört sich nicht sonderlich kreativ an. Allerdings ist es die Meinung eines einzelnen, der vielleicht nicht grade seinen guten Tag hatte ...?!

Wenn was im Köln-Bonner Raum oder Rhein-Sieg-Kreis stattfinden sollte ... kann ich auch eine kleine PA (16-Kanal, Amp, 2x Fullrange HK´s ...) mitbringen. Was in der Regel vollends ausreicht.

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Was allerdings auch totaler Unfug ist, sind kritische Instanzen wie dB-Prüfer

Auch wenn ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen: Im Zuschauerbereich wirkt ein (aufgerissener) Amp anders, als ca. 2-3 Meter davor, wenn die Lautsprecher die Kniekehlen des Gitarristas beschallen. Das gilt insbesondere für eine Bühnensituation, bei der die Zuhörer mit den Lautsprechern auf Ohrhöhe sitzen. Auf der AS-Session gab es keinen, der mit erhobenen Zeigefinger und Pegelmeßgerät nach DIN durch die Gegend fuchtelte, sondern halt jemanden, der gehört hat, ob ein Kollege mit seinem Amp die anderen völlig überbraten hat. Und das muß man als Spieler nicht zwingend selber hören, je nachdem, wo man steht. Von daher ist es legitim, wenn einer sagt: "Ich achte darauf, daß die Lautstärkeverhältnisse im Lot sind". Wenns zu laut wird, haut das Publikum ab, und das kann man vermeiden.

Gruß
burke
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

quote:Originally posted by burke
Was allerdings auch totaler Unfug ist, sind kritische Instanzen wie dB-Prüfer

Auch wenn ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen: Im Zuschauerbereich wirkt ein (aufgerissener) Amp anders, als ca. 2-3 Meter davor, wenn die Lautsprecher die Kniekehlen des Gitarristas beschallen. Das gilt insbesondere für eine Bühnensituation, bei der die Zuhörer mit den Lautsprechern auf Ohrhöhe sitzen. Auf der AS-Session gab es keinen, der mit erhobenen Zeigefinger und Pegelmeßgerät nach DIN durch die Gegend fuchtelte, sondern halt jemanden, der gehört hat, ob ein Kollege mit seinem Amp die anderen völlig überbraten hat. Und das muß man als Spieler nicht zwingend selber hören, je nachdem, wo man steht. Von daher ist es legitim, wenn einer sagt: "Ich achte darauf, daß die Lautstärkeverhältnisse im Lot sind". Wenns zu laut wird, haut das Publikum ab, und das kann man vermeiden.

Gruß
burke


Ach Burke, selbstverständlich ist es (erfahrungsgemäß) nicht von Nöten, die mögliche Max-Leistung eines oder mehrerer Verstärker womöglich noch im Wettkampf zu testen ... und auch so etwas wie kritische Akustik (Hohe Decken, glatte Flächen, ...) und die damit in Verbindung zu bringenden Amp-Einstellungen sind zu beachten. Logggggisch! Ich finde es eher amüsant, wenn einer rumläuft und sich als Mastervolumenpolizei zu erkennen gibt. Du hast imho Recht bezüglich moderater Lautstärken ... wir proben bspw. auch lange nicht mehr in den dB-Bereichen, in denen man sich mit 2 Fullstacks bewegt [}], Zentera sei Dank! Auf der ersten GW-Session kamen wir eigentlich erst zum Schluß (vermutlich auch durch müde werdendes Gehör) ganz klar in den Zu-Laut-Bereich. Das ist nicht gut! Und es muß nicht sein!

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

quote:

Ach Burke, selbstverständlich ist es (erfahrungsgemäß) nicht von Nöten, die mögliche Max-Leistung eines oder mehrerer Verstärker womöglich noch im Wettkampf zu testen ... und auch so etwas wie kritische Akustik (Hohe Decken, glatte Flächen, ...) und die damit in Verbindung zu bringenden Amp-Einstellungen sind zu beachten. Logggggisch! Ich finde es eher amüsant, wenn einer rumläuft und sich als Mastervolumenpolizei zu erkennen gibt. Du hast imho Recht bezüglich moderater Lautstärken ... wir proben bspw. auch lange nicht mehr in den dB-Bereichen, in denen man sich mit 2 Fullstacks bewegt [}], Zentera sei Dank! Auf der ersten GW-Session kamen wir eigentlich erst zum Schluß (vermutlich auch durch müde werdendes Gehör) ganz klar in den Zu-Laut-Bereich. Das ist nicht gut! Und es muß nicht sein!

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc


Ja klar, ich denke, wir meinen das selbe. Dabei möchte ich eben dennoch betonen, daß man anders hört, als ein Zuhörer.... ja ja, ich hör ja schon auf

Ich finde es eher amüsant, wenn einer rumläuft und sich als Mastervolumenpolizei zu erkennen gibt.
Das hat sich auf der AS-Session so auch nicht zugetragen. Aber was willste machen, wenn ein Kollege ständig zu laut ist, und es selber nicht merkt/ merken will? Ein "Du bist zu laut" hört bei hohen Amplautstärken eh niemand mehr[|)]

Gruß
burke
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Tach Burke!

Ich war nicht dabei - stimmt.
Ich hab nicht behauptet, dass alle oben von mir angeführten Punkte stimmen (sie sind mein Eindruck aus dem Thread). Ich wollte eure Veranstaltung in keinster Weise schlecht machen (wofür?) und
entschuldige mich 1000fach, sollte der Eindruck entstanden sein. Ich bitte darum,
die obige Aufzählung eher als ein "subjektives und fiktives so bitte nicht" aufzufassen und auf keinen Fall
persönlich zu nehmen oder die Aussensaiter auf mich loszulassen.
Also, nix für ungut,
Friede sei mit uns,
elvis


i saw elvis - he sat between me and bigfoot on the ufo...
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Hallo elvis,

ich vermute, daß mein Posting "ärgerlicher" rüberkommt, als ich es in Wirklichkeit bin (hab nach wie vor gute Laune [8D]). Ich wollte halt nur den Eindruck nicht so stehen lassen, der sich einstellt, wenn man nur Ulllis "Schattenseitenposting" liest; kurz davor hat er eines geschrieben, daß es im Endeffekt ja eine sehr schöne Veranstaltung war.

Klar, was Du aufzählst, sollte sich nicht zutragen, und es ist bestimmt gut, wenn man weiß, worauf man schon im Vorfeld achten kann/ sollte , um Probleme zu vermeiden. Insofern gebe ich Dir da vollkommen recht. Ich wollte halt nur, als einer der da war, den negativen Eindruck zerstreuen, den man gewinnen kann (und muß), wenn man Dein Fazit liest. Man verbindet es ja doch automatisch mit der gewesenen AS-Session. Es ist nur so, wie es in der Presse gerne passiert: jemand setzt was aus seiner Sicht der Dinge in die Welt, schon steigt der Wahrheitsgehalt mit der Anzahl der erreichten Leser/ Zuschauer, egal, obs der der Realität entspricht oder nicht. Denn das: Organisation, Ablauf und Professionalität der Teilnehmer erinnern
mich an "Bandwochenende im Rahmen des Musikunterrichts, 9.Klasse für schwer Erziehbare" war bestimmt nicht der Fall. Ich war ja schon auf diversen Sessions, aber diese war echt spitze organisiert. Das so stehen zu lassen, würde ich den organisierenden Leuten gegenüber nicht fair finden. Wahrscheinlich kommt Dein Eindruck auch daher, daß die Leute recht hohe Ansprüche haben (es ist immerhin die 8. Session) und nicht mit Kritik geizen, wo welche angebracht ist (und verbesserungswürdig ist es bei jedem mal).

Persönlich nehme ich sowas bestimmt nicht, da mußt Du mir schon mit anderen Klöpsen kommen [:o)]

Gruß
burke
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Hi Burke!

Ich stimme Deinem Posting voll und ganz zu. Aber eine Frage spaltet uns, die Aussensaiter und die ganze Nation:
(nein, nicht Daniel Kübelbock!)
Was soll im Vorfeld "klar" sein, was soll organisiert sein?
In den Aussensaitern entdeckt man original die beiden Lager, die wir beide vermutlich auch vertreten.
Ich (vielleicht zu konservativ) denke, dass nix bei rum kommt (jedenfalls nicht bei einer "grösseren" Session), wenn man nicht vorher gewisse Regeln festlegt und Vorbereitungen trifft.
Das tötet IMHO eben ncht die Kreativität sondern fördert sie, weil dieser Stress "aus den Füssen" ist.
Damit meine ich jetzt z.B. ein gemeinsame Grundlage an Songs, die jeder vorbereiten kann und die dann gemeinsam
mit entsprechendem Wohlklang gespielt werden können und als Basis für alles weitere dienen können.
Ein reines spontanes Jammen klappt sicher ´ne zeitlang, wird aber für Musiker und Zuhörer desto schneller
ermüdend, desto weniger Erfahrung die beteiligten Musiker haben. Und ich z.B. zähle mich sicher nicht zu den erfahrensten. Genauso finde ich eine Art Zeitplan auch gut, der z.B. enthält,
wann nicht gespielt wird und wann z.B. eher akkustisch orientierte Kollegen Raum für die Selbstentfaltung haben.

Mich ärgert es ohne Ende (zum Glück nur zweimal erlebt), wenn gut und mit viel Arbeit im Vorfeld organisierte
Veranstaltungen wie z.B. die Aussensaiter-Session!!! daran kranken oder einen schalen Nachgeschmack hinterlassen, weil z.B. Ego-Zocker sich vordrängen und Werk, Nerven und den Spass anderer Leute kaputt machen.
Höchstwahrscheinlich war es bei der Ausssensaiter-Session nicht so, ich hab mich nur an meine Erfahrungen in dieser Hinsicht erinnert gefühlt und hab (oder meinte das) viele selbsterlebte Situationen in
Ullis Posting wiedergefunden zu haben.

Natürlich ist GW-2 und AS-8 in Anspruch und Teilnehmerzahl nicht vergleichbar, schätze ich.

Die obige "Organisation erinnert an..."-Phrase bezog ich nicht auf die technische Organisation sondern eher
auf die Durchführung der Tage, die mir verbesserungswürdig und besser steuerbar erscheint.

-elvis

i saw elvis - he sat between me and bigfoot on the ufo...
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Hi,

mal zur Lautstärke der GW Session: ich konnte mich mit meinem doch schwachen 7ender DeluxeReverb (20W) auch bei den aufgerissenen Halfstacks gut hören:). Es gibt keinen Grund da irgendeine Diskussion anzufangen.

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

quote:

Natürlich ist GW-2 und AS-8 in Anspruch und Teilnehmerzahl nicht vergleichbar, schätze ich.




Ganz klares No! Natürlich ist es, daß Du weder bei der einen noch bei der anderen warst. Ich kann zumindest vom Zusammentreffen in Aachen nur berichten, daß das musikalische Niveau doch erstaunlich hoch war und ich grade im Zusammenhang mit anderweitigen Erfahrungen auf Sessions im Rheinland nur noch mal sagen kann: Jungs (Spielende Mädels waren zumindest dieses Mal nicht dabei), es war riesig! Technisch war die Meßlatte hoch gelegt, doch keiner mußte damit permanent glänzen. Und zumindest bei GW-1 brauchten wir noch keine Mastervolumenpolizei. Also laßt uns mal sanft drangehen und wenn ein Ort steht, gemeinsam was richtig geiles draus machen.

@Duffes: aber spiel dat Ding doch ohne POD, stattdessen mit TS (nä, nitt der von McDoof)... der Fender wird sich freuen und Dich mit luftigen Atmen und satten Leads erfreuen [:X]

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
Verfasst am:

RE: GUITARWORLD Session II.

Also ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich zwar nichts beitragen kann, im Punkto Lokalität und sonstigen Organisationsdingen, dass ich aber auf jeden Fall dabei sein will bei der zweiten Session!

Nils
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.