P.A. und so und überhaupt

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P.A. und so und überhaupt

Tach!

Bislang habe ich immer unter zwei Situationen gegiggt. Entweder gab es einen Menschen am Mischpult, der das konnte oder es lief extrem einfach ab: Ein Monitormix für alle und zwar ziemlich genau das, was so nach vorne rausging.

Das tut es jetzt nicht mehr.

Ich brauche ein schlaues Buch oder besser noch eine wirklich brauchbare Website. Damit möchte ich rausfinden, was man wirklich hinsichtlich Mischer und Monitoring braucht und so weiter.

Kurz: Hilfe! Wo fängt man an, was braucht man, was nicht, was ist toll, was ist Blödsinn. Riesenfass, klar.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: P.A. und so und überhaupt

Moin.
Welches Equipment ist die Grundlage?
Digitalpult?
Anlaoger Kram(genügend Auxwege vorhanden?)
InEar oder Boxen?
Amps auf der Bühne?

Delamar und Bonedo mal durchgucken. Beim Musicstore gibt es PDF Ratgeber: https://news.musicstore.de/category/pa/pa-ratgeber/page/3

Es geht um ein Rockbandsetting? Ich gehe mal von 6 Personen auf der Bühne aus. Schlagwerk, Bass, Gitarre1 und Gitarre2, Keyboarder und eine Sängerin. Gitarre 1und Keys singen auch.
Du bist Gitarre1:
Deine Gitarre hörst Du durch den Amp, den Bass, Drums und die andere Gitarre hörst Du auch so.
Dann brauchst Du noch eine Prise Keyboard und vor allem die Gesänge auf dem Monitor. Eigentlich sollte den anderen das auch so gehen. Ausser dem Drummer vielleicht, der braucht ggf nur den Leadgesang dafür aber noch Bass und eine Gitarre.

Ich selbst mag das "MoreMe" Konzept. Ich habe meinen Gesang gesplittet direkt in einer Aktivbox und in die PA. Die Box kriegt das Monitorsignal vom Pult. Ich kann so meinen eigenen Gesang selbst lauter machen, die Gitarre höre ich über meinen Amp. Wenn ich Akustisch spiele, geht die Akustik auch durch einen Splitt auf meinen "MoreMe" Eingang. Das mache ich in dem Fall mit einem kleinen eigenen Pult.
Ich lasse mir vom Pult idR nur die anderen Gesänge geben. Wenn ich mit Keyboarder Musik mache, hat der meist auch seinen kleinen Monitor mit, das reicht mir zur Orientierung auf der Bühne.

Grundsätzlich muss ich erstmal mich selbst gut hören um mich zu kontrollieren. Dazu eben Signale für Harmonien(den 2. Gitarristen oder den Keyboarder).
Eine weitere Variante, die ich mit nebcube oft nutze: Sidefills mit den Gesängen oder dem PA Signal. Ein Monitorweg für die Front(den Sänger und den singenden Gitarristen) und ein Weg für den Schlagwerker. Das geht eben auch mit der Proberaumanlage, die nur 2 PreFader Auxwege hat.
Gruß
Ugorr
 
Status Series 1 5Saiter sucht ein neues Heim.
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Re: P.A. und so und überhaupt

erniecaster schrieb:
...
Kurz: Hilfe! Wo fängt man an, was braucht man, was nicht, was ist toll, was ist Blödsinn. Riesenfass, klar.

Gruß

erniecaster


Moin,
such dir jemanden. Vor Ort. Bücher, deren Inhalt du erst auf deine Situation umsetzen mußt, das dauert dir zu lange.

Falls nicht, Thomann hat auch Bücher im Angebot. Ich persönlich habe das PA Handbuch, gut aber trocken.

Ciao
Monkey
 
D'oh!

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RE: P.A. und so und überhaupt

Moin.
http://www.mix4munich.de/live-monitoring.htm

Diese Seite hatte ich ein bißchen vergessen. Vielleicht meldet sich der Kollege hier auch noch.

Sich vor Ort jemanden suchen, ist sicher sinnvoll. Aber wenn man sowas mit einem Verkaufsgespräch verbindet, sollte man vorher schon was wissen.

Wenn sämtliches Equipment gekauft werden soll, würde ich auf alle Fälle auf ein Digitalpult setzen. Gerade wenn kein Techniker mehr mit dabei sein soll. Die Möglichkeiten des "virtuellen" Soundchecks sind schon zB echt cool. Auxwege für jeden gibt es idR auch. Was übrigens jeder Tontechniker in den Bart grummelt: "Bei den Digitalpulten kann man ernsthaft bei Behringer gucken"...
Ja, die sind auch mal defekt, ABER mit Behringergerät wird auch nicht gut umgegangen. Und auch die Konkurenz geht mal in die Knie.

Ein Freund von mir nutzt das Soundcraft UI16 mit seiner Band. 4 Mann Steampunk-Rock. Drums getriggert, Gitarre und Bass DI - dh. nur noch Gesangsmikros auf der Bühne und alle 4 tragen INEars und Sender. Das Rack mit dem Soundcraft und den Sendern kommt mit auf die Bühne, der Mischer des Clubs/Festivals kriegt ein Tablet zur Steuerung und das Stereosignal zum Lautmachen.
Die gesamte Show ist in der Kiste schon "vorgemischt " und jeder hat Zugriff auf seinen eigenen Monitorkanal via html5 Anwendung.

Wenn ich nicht schon genug analogen Kram hätte, würde ich auf so eine Lösung setzten.
Gruß
Ugorr
 
Status Series 1 5Saiter sucht ein neues Heim.
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RE: P.A. und so und überhaupt

Um da antworten zu können, braucht es mMn erstmal ein paar wesentliche Infos:

Für welche Bandbesetzung?
Für welche Locationgrößen?
Um wieviele Gigs/Jahr geht es?
Wieviele Monitor-Wege werden gebraucht?
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: P.A. und so und überhaupt

Mit dem vor Ort finden meinte ich eher erfahrene Musiker- oder PA Kollegen. Oder einen PA Mann, der zwei Stunden lang gegen Geld auf die persönliche Situation eingeht.
 
D'oh!

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Re: P.A. und so und überhaupt

Huhu Ernie,

erniecaster schrieb:
Ich brauche ein schlaues Buch oder besser noch eine wirklich brauchbare Website. Damit möchte ich rausfinden, was man wirklich hinsichtlich Mischer und Monitoring braucht und so weiter.

Kurz: Hilfe! Wo fängt man an, was braucht man, was nicht, was ist toll, was ist Blödsinn. Riesenfass, klar.


...viel Gutes zu lesen gibt es schon einmal hier:

http://thewombforums.com/forumdisplay.php?11-The-Live-Music-Experience

Manche Perlen gibt es auch hier:
http://prorecordingworkshop.lefora.com/forums/1078030/The-Live-Recording-Forum#.Vqs3iEJVK1E

Viel sehr Gutes zu Hören gibt es hier:


Zum Monitor-Gemixe, ich frage mich immer erstmal, was brauche ich?
More me mache ich mir meinem Amp.
Mir mit einer lauten Monitorbox auf der noch Gitarrensignal ist irgendwelche Phasenscheiße einzufangen, dazu habe ich keine Lust. Das gibt Auslöschungen oder Überhöhungen die kompletter Mist sind und den Gitarrensound radikal verändern, wenn man mal einen halben Schritt zur Seite tritt.
Der eigene Amp muss also laut genug.
Und dann ergänze ich, was mir fehlt.
In den meisten Fällen brauche ich bestenfalls Vocals in den Monitoren.
Die Drums sind eigentlich immer laut genug, dass man Kick und Snare hört, der Bass als Sidefill beschallt auch die ganze Bühne, die andere Gitarre ohnehin.
Keys, solang der Keyboarder mit in-ear spielt, aber oft sind die Wedges des Sängers so laut mit Keys und vor allem Gesang, dass ich mir meinen eigenen Monitor komplett sparen kann.

Monitore ist wirklich ein Feld, in dem man sinnvoll die Bühnenlautstärke reduzieren kann, in dem man nur das monitort, was einem sonst echt fehlt!

Viele Grüße,
woody
 
The truth is rarely pure and never simple.
Oscar Wilde
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RE: P.A. und so und überhaupt

dito.
Bei Interesse gerne mehr Infos, wie wir es genau machen.

Gruß

Stefan
 
Es gibt nur 10 Arten von Menschen auf dieser Welt. Die, die Binärdaten verstehen - und die anderen.

Das Rad. Es dreht und dreht und dreht. Dafür wurde es gemacht.
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Monitorkonzept - jetzt noch einmal richtig

Hallo zusammen,

erstmal sorry für die erste Anfrage. Ich war beim Schreiben sehr müde und habe wirres und wenig konkretes Zeug verfasst. Jetzt nochmal richtig.

Es geht um eine hundsnormale Coverband. Bestehend aus Leadvocals, 3 mal Backgroundvocals, Schlagzeug, Bass, Keyboard, Percussion und Gitarre. Die Besonderheit ist, dass alle (!) direkt in die P.A. spielen - an akustischem Getöse gibt es also nur das Schlagzeug und die Gesänge.

Bislang bauen wir gerade das Programm auf, wir haben noch nicht gemeinsam gegiggt aber es steht ein Gig an. Die P.A. ist "wild gewachsen", das ist viel alter Kram, kein Konzept und keiner, der sich richtig damit auseinander gesetzt hat. Hier stehen auch Neuanschaffungen ins Haus, wobei keiner so genau weiß, wo anfangen. Ganz klar: In-Ear ist kein Thema.

Jetzt hat mich der letzte Thread hinsichtlich Monitoring, den Bernd begonnen hat, etwas verunsichert, um es moderat auszudrücken. In meinen akustischen Formationen gab es (wenn wir selbst gemischt haben) immer einen einzigen Monitormix und der war ziemlich identisch mit dem, was vorne rausging. Wir hatten auch schon fremde Mischer, die uns individuelle Monitormixe angeboten hatten, was aber keiner von uns wollte, was wiederum die Mischer komisch fanden.

Ich verstehe auch nicht wirklich, wozu individuelle Monitormixe da sind. Ich will doch wissen, was auf der Bühne gerade passiert, um ggf. auch reagieren zu können.

Warum habt Ihr unterschiedliche Monitormixe? Wie viele in der Kapelle? Brauchen wir das bei stringentem D.I.-Betrieb auch?

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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Re: Monitorkonzept - jetzt noch einmal richtig

erniecaster schrieb:
Ich verstehe auch nicht wirklich, wozu individuelle Monitormixe da sind.


Je nachdem was du selber musikalisch an Einsatz-Stichworten brauchst.

Ich selber bräuchte Bass kaum, Schlagzeug gar nicht, das ist laut genug, Gesang und andere Gitarre mittelmässig und mich selber 10% lauter als alles andere, denn in dieser Situation musst du volle Kontrolle zwischen einer anderen Gitarre UND Keyboard, du aber hast noch nicht mal einen Amp der dich zusätzlich unterstützt.

Wenn da insgesamt auch noch 4 Leute singen stelle ich mir das mit einem Ein-Mix-Für-Alle Monitoring sehr schwierig vor. Mit so einem Kompromiss konfrontiert, könnte ich für Hamoniegesang keine Garantie mehr übernehmen und die Wahrscheinlichkeit, sich in seiner Hilflosigkeit lautstärkemässig hochzuschaukeln, steigt auch. Es hört sich ja keiner besonders gut. "Mach mich mal ein bißchen lauter" wird wahrscheinlich ein Standardsatz.
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RE: P.A. und so und überhaupt

Wir haben auch stringenten D.I.- Betrieb.
Am liebsten haben wir 5 unterschiedliche Monitormixes, für jeden in der Band einen.
Wir realisieren dies (in Stereo natürlich) mit einem Behringer X32- Rackmixer.
 
www.beatcrazy.eu
LOWBRIDGE - das aktuelle Album:
http://www.beatcrazy.eu/lowbridge---new-album.html
---------------------------------------------------------
Ich bin Beta- Tester für Kemper GmbH
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Re: Monitorkonzept - jetzt noch einmal richtig

erniecaster schrieb:
Hallo zusammen,

... Ganz klar: In-Ear ist kein Thema.

...


Darf ich fragen warum? Damit lehnt ihr kategorisch die beste Lösung für alle ab. mMn.
 
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo Matthias, wir machen das so:

Am Start sind idR 3 Monitor-Wege:

Mon 1 = Drummer
Da er hinter uns sitzt, selbst einen Knopf im Ohr hat für Klick und er auch die Keyboardsequenzen (die vom Mac kommen) steuert, braucht er einen eigenen Mix nach seinen Vorgaben

Mon 2 = Sänger
Da ist weitestgehend nur sein Gesang (und ein bisschen vom Background) drauf, den Rest bekommt er laut genug von der Band mit.

Mon 3 = Recht und Links vorne an der Bühne
für die Leute, die Bankings singen. Da sind idR auch nur der Gesang und die Keyboardsequenzen drauf.

Wir versuchen uns auf der Bühne so zu platzieren, dass wir die Amps NICHT mit auf die Monitore geben. Klappt nicht immer, aber wenn, dann nur als Stütze zum Backline-Sound.

Im Proberaum läuft der komplette Gesang nur über einen Monitorweg, und die Keyboardsequenzen kommen über FOH. Das macht es etwas transparenter.

Bass und meine Gitarre gehen DI ins Pult, die andere Gitarre per Mic.

Wir (ich) habe eine kleine PA, die für ca. 150 Personen Indoor funzt (2 aktive 1x15" db technologies Subs, 2 12/2" Tops (aktiv durch die Subs getrennt), und genug Wedges für unsere Bedürfnisse. Alles was größer ist, muss dann mit externem Beschallen gemacht werden. Im "Kleinen" funzt das mit eigener Technik aber ganz gut.

Gemischt wird über ein Phonic Helix 24Dingsbums (16 Mono Kanäle, 2 Pre Aux, 2 Post Aux, internes FX): Wir nutzen die Pre Aux für die Wege von Drummer und Bühne R/L, der Sänger kriegt seinen Gesang (mangels genügend Pre Auxe) über eine Subgruppe: Das funktioniert für uns.

Ist halt Technik, die 10 Jahre alt ist. Hätten wir mehr Gigs, würde ich in ein Digitalpult investieren (eines, das eigenständig funzt, keine PC/Tablet gestützte Lösung), aber bei der derzeitigen Giglage ist das keine Option.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo,

schonmal Danke für die Antworten.

Die Kapelle will kein In-Ear. Die Jungs sind manchmal etwas oldschool... Außerdem sind Monitore da, das ist schon ein Argument.

Was ich immer noch nicht verstehe, ist die Einschränkung, dass ihr manche Kollegen nicht auf dem Monitor haben wollt. Geht da nicht der Gesamtüberblick verloren?

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hi,

im Endeffekt läuft es doch auf das eine raus:
Jeder möchte alles hören, nur sich selbst einen Tick lauter, damit er besser und lockerer intonieren kann.

Das Prinzip funktioniert aber schlicht und einfach nicht bei "stringentem DI-Betrieb" mit nur einem Monitormix. Es müssten dann alle diszipliniert spielen was Du erfahrungsgemäß vergessen kannst.

Wenn nun jeder einen Instrumentalverstärker hat kann man das durch clevere Aufstellung ganz ohne Monitore erreichen, bzw. die Monitore stehen dann alleine dem Gesang zur Verfügung.


Ich habe gelernt, weniger ist mehr ganz besonders für die Monitore gilt, denn je mehr Schallquellen auf der Bühne sind, desto problematischer wird es. Mein Horrorelebnis war übrigens mal auf einem Open Air mit einer zusammengewürfelten 10 Mann -Band mit einem 5 Weg Monitoring wo jeder Wunsch vom Monitor Mixer erfüllt wurde. Es war ein grauenhafter viel zu lauter und untransparenter Bühnensound.

Gruß
Verfasst am:

RE: P.A. und so und überhaupt

Moin.
Wenn alles DI eingespielt wird, braucht man andere Signale als mit "offenen" Amps auf der Bühne.
Ich würde vermutlich auf Sidefills und Monitore für Drums und einmal für den Leadsänger Vorne setzen.
Ob man das mit Subgruppen löst oder mit Auxwegen, hängt vom Pult ab.
Schreib mal was konkret da ist.
Wie ist die Monitorlage im Proberaum? Da müsst ihr Euch ja auch irgendwie abhören, ist das nicht auf die Bühne übertragbar?
Gruß
Ugorr
 
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RE: P.A. und so und überhaupt

Bumblebee schrieb:
Ich habe gelernt, weniger ist mehr ganz besonders für die Monitore gilt, denn je mehr Schallquellen auf der Bühne sind, desto problematischer wird es. Mein Horrorelebnis war übrigens mal auf einem Open Air mit einer zusammengewürfelten 10 Mann -Band mit einem 5 Weg Monitoring wo jeder Wunsch vom Monitor Mixer erfüllt wurde. Es war ein grauenhafter viel zu lauter und untransparenter Bühnensound.

Gruß


Das passiert, wenn die Musiker auf der Bühne statt Selbstkontrolle (und dazu ist die Idee "Monitor" ja da) Soundbaden/Musikhören wollen.
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