P.A. und so und überhaupt

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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo,

aktuell legen wir im Proberaum fröhlich alles auf die P.A. und die Monitore stehen gepflegt in der Ecke. Wir haben also derzeit nur einen Mix.

Das funktioniert prima.

Ich will ja erstmal wissen, was wir brauchen.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: P.A. und so und überhaupt

Partscaster schrieb:
Bumblebee schrieb:
Ich habe gelernt, weniger ist mehr ganz besonders für die Monitore gilt, denn je mehr Schallquellen auf der Bühne sind, desto problematischer wird es. Mein Horrorelebnis war übrigens mal auf einem Open Air mit einer zusammengewürfelten 10 Mann -Band mit einem 5 Weg Monitoring wo jeder Wunsch vom Monitor Mixer erfüllt wurde. Es war ein grauenhafter viel zu lauter und untransparenter Bühnensound.

Gruß


Das passiert, wenn die Musiker auf der Bühne statt Selbstkontrolle (und dazu ist die Idee "Monitor" ja da) Soundbaden/Musikhören wollen.


Genau deshalb!
Verfasst am:

RE: P.A. und so und überhaupt

Moin.
Probt mal nur mit den Monitoren, dann seht ihr ob ihr euren alten Kram weiter benutzten könnt. Die PA ist ja nicht für Euch sondern für das Publikum.
Vielleicht braucht ihr ja gar nichts, sondern habt schon alles nötige im Raum stehen.

Oder möchtet ihr alles frisch kaufen? Dann wird das eine lange, teure Einkaufsliste. Und ihr braucht trotzdem noch jemanden der Euch technisch betreut.

Mal als Alternative: Sucht Euch einen PA Verleiher inkl Techniker. Die Kosten drückt ihr dem Veranstalter aufs Auge und fertig. Das machen hier oben viele Coverbands so. Man kann ja nicht für jeden Gig die passende PA vorhalten.
Gruß
Ugorr
 
Status Series 1 5Saiter sucht ein neues Heim.
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RE: P.A. und so und überhaupt

Moin ernie,
da du ja nicht mit Details rauskommt, hier mein Tipp zum Selbststudium:
http://www.thomann.de/de/gc_carstensen_p.a._handbuch.htm

Viel Spass. Wie ich heute gelernt habe, hat Albert Einstein meistens die Uni geschwänzt und sich viele im Selbststudium angeeignet. Das Ergebnis war ja nicht sooo schlecht...

Ciao
Monkey
 
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Zuletzt bearbeitet von Monkeyinme am 31.01.2016, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: P.A. und so und überhaupt

Auf die Frage warum man einen eigenen Monitormix haben will:
Da ich jetzt öfters auch Hauptsänger bin kann ich dir sagen, dass es die Stimme sehr schont wenn man sich etwas lauter auf den Mix legen kann.
Bei der Gitarre ist das ähnlich. Ich spiele entspannter.

Ich lehne IEM ebenfalls ab obwohl ich das bei der ein oder anderen Formation fast "durchdrücken" musste. Ich hab meine eigene Monitorbox (QSC K10) immer dabei da schlechte Monitorboxen ein Horror sind.

Weiters mische ich meinen eigenen Monitorsound per iPad (A&H, Soundcraft, Behringer, ... können das). Das kürzt den Soundcheck sehr ab weils alle so machen.

Mischen würd ich mir (wurde schon empfohlen) einfach von einem guten Mann gegen Knete zeigen lassen und etwas mitschreiben. Its not rocket science.

LG
Auge
 
Traurige Erkenntnis:
...Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht...
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo,

mit viel mehr Details kann ich einfach nicht dienen, weil ich mir das vorhandene Mischpult noch nicht genauer angesehen habe.

Der Grund ist einfach: Aktuell reichen die Kanäle für alle Gesänge, Keyboards, Gitarre und Bass aus, einer ist noch frei. In diesen Kanal kommt das Ergebnis des anderen, kleinen Mischers, auf dem die Drums und die Percussion gemischt werden. Das finde ich nicht so toll, daher wird die Anschaffung eines großen Mischpults erwogen und für das Ding will ich erstmal eine Art Pflichtenheft erstellen.

Was ich bei den Proben so weit durchsetzen konnte, war eine Verringerung der Gesamtlautstärke bei den Instrumenten bei gleichbleibendem Pegel der Gesangsstimmen. Alles ist dadurch erheblich besser geworden.

Wie gesagt sind die Jungs oldschool. Wenn ich Tablet zum Selbstmischen vorschlage, werde ich in sehr irritierte Gesichter sehen. Außerdem hat keiner so richtig Lust, sich mit Technik auseinander zu setzen. Es muss also einfach bleiben.

Die Idee, mit den Monitoren zu proben, ist wirklich gut. Ich denke, das werde ich mal vorschlagen. Sollte das problemlos funktionieren, belassen wir das erstmal bei einem Monitormix.

Hier geht es nicht um eine Band aus gut ausgebildeten und interessierten Musikern mit richtig großen und gut bezahlten Gigs. Ohne da jemandem weh zu tun, sind Entwicklungen verschlafen worden und es ist eine Hobby-Feierabend-Kapelle.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: P.A. und so und überhaupt

erniecaster schrieb:
...Die Idee, mit den Monitoren zu proben, ist wirklich gut. Ich denke, das werde ich mal vorschlagen. Sollte das problemlos funktionieren, belassen wir das erstmal bei einem Monitormix.

Hier geht es nicht um eine Band aus gut ausgebildeten und interessierten Musikern mit richtig großen und gut bezahlten Gigs. Ohne da jemandem weh zu tun, sind Entwicklungen verschlafen worden und es ist eine Hobby-Feierabend-Kapelle.

Gruß

erniecaster


Ich finde Submischer für Drums und Percussion gar nicht so schlecht übrigens. Würd mich nicht stören.

Schau mal wieviele AUX Wege das derzeitige Pult hat?
Welche Monitorboxen sind das? Da wäre ich heikel.
Wie macht ihr das mit den Effekten am Monitor (Gesang mein ich)?
Welche Gesangsmikros sind im Einsatz (Niere, Superniere, Hyperniere)?

LG
Auge
 
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo!

Nach den Auxwegen schaue ich mal.

Das andere wird sehr, sehr lustig.

"Was sind das eigentlich für Gesangsmikros?"
"Dat is die Hausmarke vom Store."
"Ja, nee, Niere oder Superniere oder...?"
"Watt?????"

Bei den Monitoren wird es einfacher. Ich werde versuchen, den Einsatz durchzusetzen und dann stellt sich heraus, was nur noch als Untersetzer für einen Blumentopf taugt. Ich bin sicher, einige davon sind tot, ohne dass es jemand weiß.

Diese "Anlage" ist wild gewachsen. Die Endstufe wiegt so viel wie mein Fiesta, vom Multicore sind drei Kabel hinüber etc. Es gibt einen Master-EQ, der das typische U aufweist, weil das so sein muss. Ich arbeite noch daran, dass wir den mal nutzen.

Es bestand beispielsweise auch die feste Überzeugung, bei Frauenstimmern IMMER in der Klangregelung den Bass auf etwa dreiviertel aufzudrehen - schließlich würde es das voller machen. Als ich dann mal den Basscut drückte und plötzlich dieses Mikro weiter aufdrehen konnte, was viele Probleme auf einmal löste, war die Verwunderung groß. Auch die Idee, die Boxen und die Mikros so auszurichten, dass letztere nicht nur von den Sängern von ersteren abgeschirmt werden, was bei jedem Schritt zur Seite zu Feedbackorgien führt, wurde anfangs belächelt. Das ist der Stand der Kollegen - die ansonsten wirklich nett sind.

Früher hat sich der Gitarrist um sowas gekümmert - der ist aber nicht mehr da.

Nur, damit ihr mal so einen leichten Eindruck habt.

Gruß

erniecaster
 
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RE: P.A. und so und überhaupt

erniecaster schrieb:
Hallo!

...

Früher hat sich der Gitarrist um sowas gekümmert - der ist aber nicht mehr da.

Nur, damit ihr mal so einen leichten Eindruck habt.

Gruß

erniecaster


Du hast dir also keine Band gesucht, sondern eine Modelleisenbahn! Ist auch spannend...
 
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RE: P.A. und so und überhaupt

erniecaster schrieb:
...

Nur, damit ihr mal so einen leichten Eindruck habt.

Gruß

erniecaster


Wir spielen offensichtlich in der selben Formation ohne es zu wissen.
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RE: P.A. und so und überhaupt

Partscaster schrieb:
erniecaster schrieb:
...

Nur, damit ihr mal so einen leichten Eindruck habt.

Gruß

erniecaster


Wir spielen offensichtlich in der selben Formation ohne es zu wissen.


bei den Casters?
 
und immer zeigt sich bei allem Gegreife, und allen Fingerübungen dieser Welt, daß die rechte Hand den Ton macht. Vernachlässige nie, nie, nie die Anschlagshand.
Dann, ein guter Gitarrist du werden kannst.
Verfasst am:

RE: P.A. und so und überhaupt

erniecaster schrieb:
Hallo!

Nach den Auxwegen schaue ich mal.

Das andere wird sehr, sehr lustig.

"Was sind das eigentlich für Gesangsmikros?"
"Dat is die Hausmarke vom Store."
"Ja, nee, Niere oder Superniere oder...?"
"Watt?????"

Bei den Monitoren wird es einfacher.....


Wenn du den Mikrophontyp rausfindest lässt sich die charakteristik leicht googeln und beim Aufstellen der Monitore dann drauf Rücksicht nehmen. Is natürlich nicht das Wichtigste.

Alles andere seh ich als kleine Baustellen oder gar keine. Wenns funktioniert isses ja OK.
LG
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RE: P.A. und so und überhaupt

russ schrieb:
Partscaster schrieb:
erniecaster schrieb:
...

Nur, damit ihr mal so einen leichten Eindruck habt.

Gruß

erniecaster


Wir spielen offensichtlich in der selben Formation ohne es zu wissen.


bei den Casters?


Jerzt wo du es sagst...
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RE: P.A. und so und überhaupt

Ist zwar schon ein Weilchen her, aber eigentlich ist sowas - Sound im Proberaum, Bandsound, PA-Sound - ja genau mein Thema. Nur weiß ich nach dem Durchpflügen aller Postings nicht mehr, ob ich der Band lieber einen Bandworkshop oder einen Satz heißer Ohren anbieten möchte (allein eine Aussage wie "für Frauenstimmen müssen die Bässe aufgerissen werden" - wer auch immer in diesem Jahrtausend noch mit so einem Schwachsinn ankommt, soll zurück in die Sixties gehen und Bitteschön dort bleiben! Danke, dass Du es einfach mal probiert und damit verbessert hast!). Du hast das ziemlich treffend ausgedrückt, Ernie, da wurden Entwicklungsmöglichkeiten verschlafen. Allerdings ist das auf noch mehr Ebenen passiert als Dir vielleicht jetzt bewusst ist.

Der beste Rat, den ich für Euch habe, wurde schonmal genannt: Sucht Euch einen mit etwas Ahnung, der ein Konzept da reinbringt, der das für Euch richtet und Euch zeigt, wie es geht, falls Ihr es mal selber machen müsst.

Der vielleicht zweitbeste Rat baut ein wenig darauf, dass Ihr mit Eurem Repertoire ungefähr so oldschool drauf seid wie mit den Ansichten der Bandkollegen - das wären für mich frühe Stones, The Who, evtl. Beatles, also Kram aus den 60ern und 70ern. Mein Rat würde heissen:
- ein großes Analogpult mit den benötigten Kanälen plus 4 oder plus 8; warum dies? weil es immer mehr wird als man anfangs denkt, das ist meine Erfahrung er letzten 35 Jahre - mal kommen Gastmusiker dazu, mal ein oder zwei Moderatorenmikros, mal ein paar Eingänge für Konserve, etc.pp.
- dann für jeden eine brauchbare Monitorbox, und all bekommen denselben Monitormix (ich würde nicht so arbeiten wollen, aber Du hast jetzt mindestens dreimal gesagt, dass das so für Euch funktioniert)
- wenn das Pult einen eingebauten Effekt hat, sucht Euch einen Plattenhall oder irgendwas im mittleren Bereich aus und nutzt das als Hall für alle Signale, die Hall brauchen - das mache ich für meine Soulbands auch so, das ist authentisch und klingt gar nicht so verkehrt
- falls nicht, sucht Euch einen externen Effekt, irgendwas Gebrauchtes aus der Bucht von Lexikon (1st choice) oder TC electronic (so ein M-ONE hat nette Sounds und ist nicht so kompliziert zu bedienen); auch die verschiedenen Virtualizer von Behringer haben überraschend gute Sounds, und als Presetschleuder stört die komplizierte Bedienung nicht weiter - von Yamaha, Alesis, Digitech lasst besser die Finger, die haben eine andere Klangästhetik, das klingt alles ein wenig künstlich
- damit wäre Ihr schonmal auf dem Stand, den es minimal braucht; jetzt zur Kür:
- langfristig würde ich versuchen, Monitore und Gesangsmikros zu vereinheitlichen, das macht die Sache einfacher und weniger feedbackanfällig (und das müssen KEINE Shure SM58 sein, für das Geld gibt es inzwischen wesentlich Besseres - die technische Entwicklung ist auch in diesem Bereich nicht vor 50 Jahren stehengeblieben)
- zwei bis vier Kompressorkanäle sollten her:
-- einer für den Leadgesang
-- einer in eine Subgruppe für den Backgroundgesang
-- einer für den Bass
- einer für die Bassdrum
Warum dies? Gesang ist das dynamischste Signal, Bass und Bassdrum sind die energiereichsten, und da rundet es nicht nur den Sound ein wenig ab, wenn man dort die Spitzen dezent einbremst, nein, es schont auch die PA. Wer immer noch glaubt, dass Kompressoren die Feedbackgefahr erhöhen, liest entweder diesen Artikel hier über Kompressoren http://www.mix4munich.de/portal.htm oder kommt gleich in meinen Workshop (aber erst wieder im Herbst, der Mai ist so gut wie ausgebucht).

Falls Ihr moderne Covers spielt, vergesst das Analogpult, kauft Euch einen Digitalmischer (das kann auch ein gebrauchter Presonus sein, es muss nicht die allerneueste Generation sein, oder ein X32 Rack, die taugen echt was für's Geld - nur von dem kleinen Yamaha lasst die Finger, das ist ein Recordingpult, kein Livemischer!) und nehmt einen Techniker dazu, der Euch jedesmal mischt. Sorry, in diesem Bereich geht es nicht anders, wenn es gut werden soll. Die Klangvielfalt ist zu groß, und als Musiker von der Bühne hört man die Feinheiten nicht genau genug, um das präzise anpassen zu können. Da hilft auch der Monitormix nicht, der fast so wie der PA-Mix ist - andere Klangcharakteristik der verschiedenen Lautsprecher, andere Raumakustik auf der Bühne und im Saal - das Ergebnis klingt unterschiedlich.

Gruß,
Jo
 
Mix4Munich | Johannes Komarek
PA-Rental: www.mix4munich.de | PA-Workshops zum Einlesen: www.mix4munich.de/portal.htm
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RE: P.A. und so und überhaupt

Hallo,

ja, lange her, trotzdem danke für den Beitrag. Leider hat sich die Sache erledigt, denn ich spiele nicht mehr in dieser Band.

Meine Idee, in diese Kapelle Struktur reinzubringen, führte nicht zum Erfolg. Ich will da jetzt keine schmutzige Wäsche waschen, das wäre nicht fair aber die Arbeitsweisen sind einfach zu verschieden gewesen.

Nach dieser Band kann ich Mischer auch besser verstehen. Es ist nicht leicht, eine anständige Mischung zu fahren, wenn Musiker immer wieder verblüffende Dinge tun wie an Volumereglern zu drehen oder mal eben zehn Zentimeter mehr Abstand zum Gesangsmikro zu halten oder statt des bisher immer verwendeten Klaviersounds auf einmal Streicher zu wählen. Da hilft dann auch kein Digitalmischer mehr...

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: P.A. und so und überhaupt

Das ist ja auch eine Art Lösung für das Problem. Man kann ja nur dann Aufbauhilfe betreiben, wenn die andere Seite dies auch anzunehmen der Lage ist. Und falls es da komplett an Einsicht mangelt, ist es nur sinnvoll, die Konsequenzen zu ziehen.

Gruß,
Jo
 
Mix4Munich | Johannes Komarek
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