Ampeg VT 120 Problem mit Kanalumschaltung

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Anonymous

Guest
Gudn Tach allerseits!

Das geht jetzt vor allem an die (elektrisch/elektronisch) versierten unter Euch.
Habe dieses klanglich wunderbare, aber sehr rückenunfreundliche (DAS SCHWERSTE TOP DER WELT!) Ampeg VT 1203-Kanal Vollröhrentop.
Mein Problem: Bei der Kanal-Umschaltung gibt es eine kurze Volumenabsenkung, das heißt, der neue Kanal hat so ne Art fade In. Das nervt mich ziemlich. Könnte sowas an kaputten Röhren liegen? (Ich vermute eher nicht, da es klanglich kaum was auszusetzen gibt, aber röhrentausch bekomme ich halt gerade noch selber hin, also würde ich es machen, wenn es was bringt.)
Der Amp ist ein von 110 V auf 220 V umgerüstetes USA-Modell und auch wegen dem zweiten Trafo so brutal schwer. Der Umbau scheint professionell gemacht, aber könnte das die Ursache sein? (Sollte sich eigentlich -wenn überhaupt- auf die Endstufenröhren auswirken, die wohl kaum etwas mit der Kanalzumschaltung zu tun haben.)
Oder vielleicht doch ein Konstruktionsmangel? Den man aber mit einer Modifikation beheben könnte?
Auf der Ampeg-Webseite ist das Modell nicht aufgeführt, es ist also eher schwierig da Support zu bekommen, das Ding ist auch schon älter, so aus den frühen 90ern denke ich.

Also, schonmal vielen Dank im Voraus fĂĽr Eure Hilfe, ich bin fĂĽr jeden Tip dankbar, das Teil steht jetzt schon lange bei mir und ich muĂź mich langsam entscheiden, ob ich noch was rein investiere oder das Teil so wie es ist wieder verkaufe ...

http://www.rampstreet.de/cspix/ampegfront2.jpg

GrĂĽĂźe

billion

--- billion guitar horror ---

all i got is a red guitar,
three chords and the truth.

---------------------- xxx
 
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: billion guitar horror
Gudn Tach allerseits!

Das geht jetzt vor allem an die (elektrisch/elektronisch) versierten unter Euch.
Habe dieses klanglich wunderbare, aber sehr rückenunfreundliche (DAS SCHWERSTE TOP DER WELT!) Ampeg VT 1203-Kanal Vollröhrentop.
Mein Problem: Bei der Kanal-Umschaltung gibt es eine kurze Volumenabsenkung, das heißt, der neue Kanal hat so ne Art fade In. Das nervt mich ziemlich. Könnte sowas an kaputten Röhren liegen? (Ich vermute eher nicht, da es klanglich kaum was auszusetzen gibt, aber röhrentausch bekomme ich halt gerade noch selber hin, also würde ich es machen, wenn es was bringt.)
Der Amp ist ein von 110 V auf 220 V umgerüstetes USA-Modell und auch wegen dem zweiten Trafo so brutal schwer. Der Umbau scheint professionell gemacht, aber könnte das die Ursache sein? (Sollte sich eigentlich -wenn überhaupt- auf die Endstufenröhren auswirken, die wohl kaum etwas mit der Kanalzumschaltung zu tun haben.)
Oder vielleicht doch ein Konstruktionsmangel? Den man aber mit einer Modifikation beheben könnte?
Auf der Ampeg-Webseite ist das Modell nicht aufgeführt, es ist also eher schwierig da Support zu bekommen, das Ding ist auch schon älter, so aus den frühen 90ern denke ich.

Also, schonmal vielen Dank im Voraus fĂĽr Eure Hilfe, ich bin fĂĽr jeden Tip dankbar, das Teil steht jetzt schon lange bei mir und ich muĂź mich langsam entscheiden, ob ich noch was rein investiere oder das Teil so wie es ist wieder verkaufe ...

http://www.rampstreet.de/cspix/ampegfront2.jpg

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billion

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Hi,
also eine defekte Röhre halte ich eher für unwahrscheinlich, wenn auch nicht für ausgeschlossen. Vielleicht ist es ja wirklich so gewollt (wegen dem Umschaltknacken) und man hat es mit der fade-in-Zeit etwas übertrieben. Dazu müsste man aber die Eingangsbeschaltung dieser Stufe sehen.

finetone-GW.gif
 

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