Usergenerierte Gitarren-Datenbank

User stellen ihre Gitarren vor und schreiben ein kurzes Review darüber. Gitarren-Modell-Datenbank ► Mit Angabe von Infos wie Marke, Baujahr und mit Bildern.

Hallo Leute, das ist eine meiner 5 Gitarren. Harley Benton - BS20BK Baujahr: 2022 Harley Benton - BS20 BK - Der Zwilling der B.C.Rich-Beast Auf der Suche nach einer weiteren Gitarre für Metal, stieß ich auf die BS-20BK von Harley Benton, die auch eine verblüffende Ähnlichkeit mit der von mir gesuchten B.C.Rich Beast hat, die ich schon lange als Ergänzung für meine Hauptgitarre B.C.Rich – Warlock BK II suche. Aussehen: Der schwarz glänzende Lack ist fehlerfrei. Das Griffbrett ist ebenso makellos. Die Saitenlage ist wie immer sehr Flach, so liebe ich das. Die Bünde sind total sauber abgerichtet, und die Saiten schnarren auch nicht. Der Hals ist auf der Rückseite super glatt satiniert, für ultra schnelle Läufe, er fühlt sich auch sehr...
Jetzt bin ich doch glatt bei einer ollen Archtop gelandet und eigentlich wollte ich nur eine Stromberg reparieren lassen. Tja so gehts... Ich habe die Gitarre in die Hand genommen und mich sofort in den Hals verliebt. Die L48 Gitarren waren nach dem Krieg mit die günstigste Akustik Archtop und kostete damals ca 50 Dollar. Heute werden die Dinger je nach Hölzern, Zustand, Sound und Baujahr zwischen 1800 - 4000 Euro gehandelt. Ich hatte großes Glück, weil die Dame hier in sehr gutem Zustand war und nur wenige Teile ersetzt wurden. Die Tunerheads zerbröselten beim ersten Stimmen zwischen meinen Fingern und so kamen neue Kluson drauf, bis ich Muße habe die ollen zu restaurieren, ansonsten ist die Bridge ersetzt worder und die Frets...alles...
Hat hier schon mal jemand Erfahrungen mit der Fender Acoustasonic gemacht? Eigentlich bin ich ja nicht der Fender Typ, hab aber mal eine Tele geerbt und ertappe mich doch dabei, dass ich die immer häufiger in der Hand habe, weil sie auch gerade für die Songs, wo ich als Keyboarder auf der Bühne zur Gitarre greife, den passenderen Sound liefert als meine PRS. Was mich bei der Acoustasonic anspricht, ist die offensichtliche Flexibilität. Ich schleppe als Keyboarder derzeit eine E-Gitarre, eine 6- und eine 12-Saiter Akustik Gitarre auf die Bühne. Bei einem Repertoire von ca. 300 Songs sind vielleicht 20 dabei, wo ich zur Gitarre greife. Mit der Acoustasonic könnte ich mindestens eine Gitarre zu Hause lassen, und könnte mir auch das...
Hallo liebe Gemeinde, heute morgen hat es mich kalt erwischt, dann fuhr ich los nach Münster zu Gregor Hilden und der Rest ist Geschichte :-) Das war eine sehr spontane und sehr angenehme Begegnung, kann ich besten Gewissens weiter empfehlen! Gruß Martin
2-teiliger Korina-Body, FETTER (!) Hals, mein Metal-Mädsche ;-) Ich spiele mit der Dame Airborne-, Townsend-, Ghost-, wasauchimmerfür-Riffs, dementsprechend variiert die Stimmung häufig. Die Gitarre ist absolut tauglich als Arbeitstier. Durch den dicken Hals ist jederzeit für Muskelbildung gesorgt, die Tokai-PUs lassen aber auch filigrane, leicht angezerrte Sounds zu (ist aber nicht unbedingt ihr Metier). Die Hardware ist absolut tauglich, Locking Mechaniken lassen schnelles Drop-Tuning zu und verhindern allzuschnelles Verstimmen. Sicherlich nicht die billigste Alternative zur Epi-Korina, aber jedenfalls eine, die im Gegensatz zu jener aus vollmassivem Korina besteht und, so man keine überzogenen Ansprüche stellt, eine absolut...
Ob das wirklich RBC ist, kann ich mit letzter Sicherheit nicht versichern. Der Vorbesitzer jedenfalls hat sie mir mit dieser Herkunftsangabe verkauft. Der Gitarrist in meiner ersten Band hatte zunächst eine unfassbar schlechte Epiphone ET 270. Die klang wie ein Banjo. Nach einem Ferienjob kaufte er sich dann eine Fender Telecaster Deluxe. Die machte weder seinen Sound noch sein Spiel besser erweckte indessen meine Begierde. Viele Jahre später traf ich ihn wieder, das muß in den frühen bis mittleren Achtzigern gewesen sein, und auf meine Frage nach seiner Gitarre erzählte er mir, dass er das gute Stück für wernige hundert Mark verkauft hatte. Schade dachte ich, hätte ich zu diesem Preis gerne genommen ... Durch Bands wie Franz Ferdinand...
Eigenbau stimmt natürlich nicht, es ist eher eine ge-pimpte Rockinger Telly (ehemals Ready to Play Kit = Goeldo Teile), hier also die Specs: Body = 60s Tele Custom, Erle, Pianoblack, Double Binding Neck = Maple mit Rosewood Board, tolle Rosewood Qualität), Knochensattel Gotoh Magnum Lock Vintage Tuner + Graph Tech String Tree Kortmann Edelstahl Bridge mit Graph Tech Reitern - Kortmann Bridges zählen zum High End, werden leider nicht mehr hergestellt - liegen super auf, Frontfixierung durch zwei Mini-Schrauben, keine Probleme mit Pfeiferei bei Overdrivesounds, liefert klasse Saitenübertragung Lindy Fralin Blues Tele PU - Noiseless durch die beiden Blades, trotzdem erstklassiger Single Coil Sound Gewicht = 3,6 kg - genau richtig! Die...
Eine 60s Strat, die als Sondermodell (FSR) in einer Limited Edition (250 Stück) 2014 oder 2015 rauskam: Es ist ein Custom-Shop-Design, ein gewisser Greg Fessler (wer immer das auch ist), hat die wohl so zusammengestellt. Auf die Schnelle wie wesentlichen Specs: Erlenbody, Ahorn-Hals (kräftiges C-Profil), Palisander Griffbrett, 21 Medium Bünde. Vintage Tuner (habe ich gegen Gotoh Vintage Backlock Tuner getauscht), sehr gut funktionierendes Vintage 2-Point-Vibrato und 3 Custom Wound 69 Grey Bottom PUs (hab ich auch getauscht, gegen einen Satz Hot Noiseless, damit es nicht brummt – die klingen auch gut). Ach so, die Lackierung: Heißt „Vegas Gold“, das sagt alles: Ein Gold Sparkle, das wirklich sensationell aussieht. Sie spielt und...
Juli 2019. Ich stolpere rein zufällig darüber, dass Ronny Scheithauer den Bau eines DC-Prototypen begonnen hat. Aha! Ich verfolge den Bau interessiert (und leicht angefixt) aus der Ferne. Oh je, jetzt wird das Ding auch noch Babyblau. Find ich optisch mega. Mist. Es erscheint ein Video, in dem Ronny „nur“ ein paar Malcolm-artige Akkorde schrammelt. Au weia. Ich frage, ob das Instrument käuflich zu erwerben ist … ja. Ok. Wenige Tage später ist sie bei mir. Geliefert wird das Instrument in einem Rechteckkoffer mit Instrumenten-Urkunde, ein paar kleinen Goodies und einer ausführlichen Anleitung zum richtigen Einstellen von Gitarren. Facts: Leichter Korinabody, mehrteiliger Mahagonyhals, Palisandergriffbrett, ½ Tele-Bridge mit...
Kennt Ihr "Historical GAS"? Oder auch "Posttraumatische Anschaffungsstörung"? Ich fühl mich grade wie wenn man nach zehn Jahren Pause wieder in die kleine Albergo in der Toskana kommt, wo man früher immer war. Alles riecht wie früher, die Macken sind wie früher, die Möbel stehen da wo sie immer standen, man fühlt sich wieder jung wie damals. So gehts mir gerade mit Valley Arts und dem trip back into the 80s. Lukather war mein Freund damals und so haben sich in den letzten Wochen sage und schreibe drei Valley Arts Gitarren bei mir eingefunden. Eigentlich vier, aber die vierte habe ich abgegeben, weil man mir ein Angebot machte das ich nicht ablehnen konnte...Und dank der sozialen Medien haben sich auch Carol Knauber (früher Inhaber von...
Hallo, dieses Instrument kam zustande weil ich einen Hals für eine bereits fertige Gitarre gemacht hatte, in der Hoffnung es würde dann besser klingen, was sich leider nicht so eingestellt hat - nun war ein Hals übrig. Ich suchte dann einen Korpus aus meinem Bestand aus, die Konturen dieser einteiligen Erle (europäisch) waren schon fertig und nach mehrmaligem Anklopfen war ich mir fast sicher - das könnte was werden. Hiesige Erle (Korpus) mit Ahornhals hatte ich früher mal versucht und es war nicht das Wahre, aber mit diesem (Swietenia) Mahagoni-Hals klingt es wunderbar (ultra Strat-Sound) ! Tonabnehmer hatte ich auch noch übrig und es hat auf Anhieb alles gepasst. Korpus ---> Erle(europäisch) einteilig, sehr leicht...

SC

Hallo, dieses Instrument entstand in diesem unsäglichen Zeitraum der Pandemie ! Der Korpus besteht aus einteiligem Swietenia Mahagoni, der Hals ebenfalls (mit einem Griffbrett aus Ebenholz) - die Hölzer hatte ich mal bei \"Holzfaszination\" bestellt. Wie immer, lasse ich den Hölzern eine zusätzliche Ruhe-Phase von etwa 5 Jahren, dies macht sich speziell beim Klang positiv bemerkbar, so auch in diesem Fall (klingt unerwartet gut !). Die Tonabnehmer sind eigene Anfertigungen. Das Tremolo ist von AUMSEN, arbeitet verstimmungsfrei und sehr weich. Die Gitarre ist nicht gerade leicht (4kg) , aber die Spielbarkeit und der Klang machen diesen Umstand mehr als wett. Die \"Shapings\" mache ich nun schon seit 2000 auf diese Art und Weise...
Das Monster der Möglichkeiten! :) Diese Gitarre hat seit ihrem Kauf anno 2002 so einige Basteleien übersich ergehen lassen müssen. Als Grundlage dient eine Aria STG-004, ein Instrument der günstigen Preisklasse, aber ordentlich verarbeitet. Nicht zuletzt durch den vierten Pickup hat diese Gitarre ein Wahnsinnsspektrum an Sounds; die Verschaltung habe ich hier ausführlicher beschrieben: http://www.guitarworld.de/forum/frisch-vom-op-tisch-t2481.html Body: Erle, 3teilig, transparent blau Hals: Ahorn mit Palisander-Griffbrett, Profil irgendwo zwischen C und D Besaitung: .010-.046 Modifikationen: - Schaller Security Locks - Knochensattel - EMG Afterburner anstelle des 2. Tonepotis - Lemme C-Switch anstelle des 1. Tonepotis -...
Die Comanche ist ein etwas eigenartiges Instrument, welches mich in einige Verwirrung gestürzt hat. Sie weist alle Vorzüge einer G&L auf: perfekte absolut höchstwertige Verarbeitung. Hardware, Holz, Bespielbarkeit - alles vom Feinsten. Schön finde ich sie auch. Der Body ist Sumpfesche, der Hals Vogelaugenahorn mit gun-oil-finish , dazu Klemmmechaniken und absolut geräuschlose Pickups. Ich habe sie aus den USA importiert (sehr günstig). Und der Klang ? Tja... da musste ich mich von allen Vorstellungen freimachen, die man gemeinhin so hat. Sie klingt einfach anders, eigen, ungewohnt - wie eine G&L Comanche eben. Ich kenne keine andere Gitarre, die so klingt. Ich musste mich sehr lange und ausführlich mit dem Instrument befassen...
Hallo, dieses ist nun die zweite Version (ohne Schlagbrett) des Modells \"Raptor\". Ich habe versucht ganz ähnliche Hölzer zu verwenden, um so etwaige Unterschiede besser einschätzen zu können, speziell die Auswirkung des Klanges durch das Weglassen des Schlagbretts. Im Großen und Ganzen klingen Sie sehr ähnlich (90%), jedoch hat die neue etwas mehr Biss. Der Hohlraum unterhalb des Schlagbretts wirkt sich also doch hörbar auf den Sound aus ! Beim Finish habe ich im Laufe der Jahre eine Philosophie entwickelt, die darauf beruht, dass es dem Instrument durchaus gut tut, wenn man Ihre Holz-Beschaffenheit auch sieht (insbesondere bei Swamp Ash). Die Lackschicht ist sehr dünn, so sind die Poren immer noch sicht- und spürbar - klingt...
Lange gesucht, kürzlich in London gefunden. Wenn man sich Videos zu dieser Gitarre anschaut, könnte man fast auf den Gedanken kommen, das sind sowas wie die Lieblingsgitarren der Hipster-Gitarristen. Hipster trifft auf mich allerdings nur bedingt zu. Ich suchte eine Gitarre, mit der ich vielseitigst alles spielen kann, sitzend, vor dem Rechner. Die Form begünstigt diesen Einsatzzweck bestens. Für mich ist das eher ne Opa-Gitarre. Höchst ergonomisch und vor allem leicht! Das Tremolo ist genial, die Bespielbarkeit auch. Musikalisch kann sie alles. Übelstes Deathmetal-Gejuckel auf der tiefen Saite, bis nahezu akkustisch, etwa wie eine Piezo-Bridge. Aber auch warm -jazzig mit dem Hals-Tonabnehmer geht super. Ein paar Daten...
Endlich habe ich eine alte Fender Mustang in diesem Farbton bekommen. Eine sehr viel gespielte 66er Mustang, hat wohl schon ein langes Club- / Kneipenleben hinter sich. Habe derzeit noch 10-46er Saiten drauf, wie sie hier ankam. Schnarrt noch etwas, muss sie noch einstellen. Werde 11-49er flats aufziehen. Klingt jetzt schon sehr lebendig. Die Mustang schwingt herrlich, ist sehr resonant. Macht auch im Trockenzustand schon richtig Spaß. Der Tremolohebel ist nicht original, ist aber nicht tragisch. Lässt sich auf Wunsch problemlos besorgen. Die Pickups klingen hervorragend! In jeder Position.
Hier eine sehr seltene Fender Jaguar aus dem Jahr 1998. In der Farbe rebel yellow. Fühlt sich extrem solide an. Habe sie aus Australien bekommen. Kam sehr gut eingestellt. Klingt hammermäßig, direkt und brillant. Sehr gutes sustain und sehr gut spielbar, auch mit der Original Brücke seltsamerweise, da dies sonst immer einen großen Schwachpunkt speziell bei den Japan Jaguars darstellt.
Hier eine Yamaha SGV300 aus dem Jahr 1999. Diese hier in sonic blue. Eine Spezialauflage, die es nur in Japan gab. Da ich ein großer Fan der SGV300 bin, musste ich mir natürlich auch die blaue aus Japan besorgen. Klanglich bietet die SGV300 viele Varianten, für den, der es benötigt. Jeder Pickup kann natürlich einzeln gespielt werden. Die zwei hinteren lassen sich zu einem Humbucker zusammen \"faden\". Vom Ton her vergleiche ich sie am ehesten immer mit einer Fender Jaguar. Glockiger, \"holziger\" Sound, wenn man clean spielt. Habe sie auch ne zeitlang in meiner Punkband mit Marshall gespielt. Schnörkellos, laut und dreckig geht genauso wie clean und brillant. Eine tolle, wie ich finde unterschätzte Gitarre. In den 60´s gab es...
Hallo, eine Gitarre mit Riegel-Ahorn-Decke auf Mahagoni-Basis sollte es auch mal sein, ein bewährtes Konzept, was auch so klingt wie man es erwarten durfte. Das Mahagoni für den Korpus ist die Version aus Afrika( Khaya ), darauf deutsches Ahorn ( 20 mm ) und der Hals ist aus ü.40 Jahre gelagertem Mahagoni. Der Hals-Pickup ist ein Humbucker in P90 Format, mittels drei Wege Schalter hat man einen richtigen Single-Coil Sound + Humbucker ( seriell & parallel ). Ist halt ein Unterschied zu einem üblichen Humbucker, für Leute die umdenken ( P90 zu H.) die ideale Lösung, man muss nichts fräsen und die Gitarre bleibt original. Das Instrument ist eigentlich für alle Stile brauchbar, für Latin-Rock jedoch prädestiniert, das Tremolo arbeitet...
Die Gitarre ist mir vor einigen Wochen gebraucht in die Arme gelaufen. Nicht geplant, sie war da, und ich hab ihr spontan Asyl angeboten. Sie war ursprünglich mit wirklich gut klingenden Staufer/Häussel PUs ausgestattet. Die passten aber nicht 100%ig zu meinen Vorstellungen, da A) der Steg PU (TOZZ) mir viel zu viel Output/Dampf hatte und B) der „normale“ Neck PU (Strat SC) eben brummt. Also, etwas umgeschaut, und gebraucht einen DiMarzio Area für die Neck Position und einen Duesenberg Single Twin Domino gekaut und dann endlich mal gestern eingebaut. Plan aufgegangen, der Hals PU klingt wie er soll, brummt aber nicht. Und der Steg PU ist ein SC mit deutlichem P90 Charakter, also etwas fetter, das ganze aber bei mittleren Output und...

SC

Hallo, hier eine Gitarre welche ich bereits 2015 realisiert hatte, zu meiner DC-Gitarre fehlte mir noch eine Single Cut Version, am Design habe ich nur das obere Cut weggelassen. Der Korpus (drei Teile verleimt) besteht aus amerikanischer Sumpf-Esche, für den Hals nahm ich kanadisches Ahorn. Die Tonabnehmer sind eigene Herstellung, mit diesen Pickups kann man klanglich fast alles realisieren. Die Gitarre wiegt 3,6 kg, immer noch angenehm. Ich habe nun schon verschiedene Hölzer (insbesondere was Gewicht anbelangt) getestet und kann nur sagen, dass ich immer noch nicht schlau daraus geworden bin - manche schwere Hölzer klingen exzellent und genauso auch leichtere Versionen der selben Holzart, dass es dabei aber immer gutes Holz...
Hallo, hier wurden Hölzer verwendet, die so, im Allgemeinen nicht zum Einsatz kommen. Der Korpus besteht aus einer 57mm dicken, einteiligen Sequoia, als Hals-Holz wählte ich Khaya-Mahagoni (20 Jahre gelagert) mit einem Griffbrett aus Apfel. Die Brücke ist wieder einmal von AUMSEN (34 €), diese ist aus Messing (CNC-gefräst und sehr hochwertig) und verleiht der Gitarre einen exzellenten Ton. Das Instrument ist angenehme 2,8 kg leicht, entwickelt dann aber doch, viel Sustain und eine direkte Ansprache. AB-Design seit 2000 Gruß
Hier eine Fender Mustang, slab board aus dem Jahr 1965. Farbe ist daphne blue, verfärbt in grün. Alles original. Klingt unglaublich toll! Eine superleichte (unter 3kg) Mustang. Macht total Spaß zu spielen! Sie faucht, kratzt und beisst auf Wunsch, kann aber auch die Musikantenseele streicheln und unglaublich zart und weich daherkommen. Der Hals wurde viel gespielt in den letzten Jahren, fühlt sich total schön \"alt\" und rutschig an. Saiten spiele ich auf dieser hier chromes flatwounds 11-50. Eine unterschätzte Gitarre, die oftmals nur als \"Schülermodell\" bekannt ist. Ich habe noch andere Mustangs (Fender Japan) und muss leider sagen, daß an die alten 65er Modelle kein Japanmodell bisher rankam. Die Preise für die...

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