Usergenerierte Gitarren-Datenbank

User stellen ihre Gitarren vor und schreiben ein kurzes Review darüber. Gitarren-Modell-Datenbank ► Mit Angabe von Infos wie Marke, Baujahr und mit Bildern.

Die schwarze Aria Cardinal leitet sich grundsätzlich von der Gibson Les Paul ab und verfügt also über zwei Humbucker-Pickups mit jeweils einem Einsteller für Lautstärke und Klang. Mit Hilfe eines Schalters können die Tonabnehmer einzeln oder zusammen gespielt werden. Wie bei den japanischen Gitarrenbauern üblich, sind jedoch auch ein paar Verbesserungen eingebaut worden: 1. Die Tonabnehmer können von Humbucker auf Single-Coil umgeschaltet werden. Diese Einstellung benutze ich für die meisten cleanen Rythmussounds, die zusammen mit einem Chorus-Effekt angewendet werden. 2. Mit Hilfe eines weiteren Schalters kann die Phasenlage eines Tonabnehmers gedreht werden. Wenn beide Pickups aktiviert sind, ergibt sich so ein Out-of-Phase...
Mein Self-Made Les Paul Junior Clone entstand aus einer Idee heraus - sozusagen als \"Resteverwertung\" und dem Wunsch, mal etwas komplett \"Eigenes\" zu schaffen. Andererseits - einfach nur stur nachbauen wollte ich dann auch wieder nicht, zumal ich gern mal klangliche Nuanchen zwischen Hard- und Weichhölzern \"erforschen\" wollte. Also entstand folgende Konstruktion: Ein alter \"Framus\"-Hals aufgeleimt und gedübelt auf einem Mahagonibrett bilden die Grundlage. Die angesetzten Korpusflügel sind aus einem eher leichtem Holz. Für die Decke und Rückseite verwendete ich dann wieder dünne Hartholzplatten. Was letzendlich das alles genau für Holzsorten waren - ??? - ich bin kein \"Holzwurm\". Halt einfach, was da war :-) Entgegen...
Im Zuge meiner Recherchen im Internet stieß ich auch auf eine Seite über alte Aria Gitarren, auf der meine Cardinal beschrieben wurde. Zur Sonderserie \"Black and Gold\" gehört auch ein Instrument aus der Modellserie \"Prototype\", die als direkter Nachbau der Gibson Les Paul bezeichnet werden muß. Ich habe sie zunächst nicht weiter beachtet, da es unwahrscheinlich war, daß ich je ein solches Instrument \"live\" zu Gesicht bekommen würde. Im April 2005 geschah jedoch das Unerwartete: Bei Ebay stand ein schwarzer Aria-Nachbau der Les Paul zum Verkauf. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, was ich da vor mir hatte. Ganz offensichtlich wußte der Verkäufer nicht um dieses besondere Instrument, denn dann hätte er bestimmt darauf...
Die ES-700 ist eine Kopie der Gibson ES-335. Es handelt sich um eine sogenannte Semi-Solid-Body-Guitar. Ihre Vorläufer, die halbakustischen Elektrogitarren, hatte noch einen Resonanzkorpus. Sie waren innen also wirklich hohl. Da es bei größeren Lautstärken aber immer zu Rückkopplungsproblemen kam, wurde bei der ES-335 in der Mitte ein massiver Holzblock eingebaut (semi solid). Dadurch wurden die Rückkopplungen verringert, das Sustain (die Abklingdauer des Tones) verbesserte sich und das Instrument behielt trotzdem den percussiven Grundklang. Der Korpus der ES-700 ist inklusive Sustainblock, vollständig aus Ahorn gefertigt. Der 22-bündige Hals besteht aus Mahagoni und ist mit einem Griffbrett aus Palisander versehen. Die ES-335 und...
Bei diesem Modell handelt es sich um eine Koreanerin aus der Reb Beach-Signaturserie. Den Namen Reb Beach hatte ich zwar schon einmal gehört, aber ausschlaggebend für den Kauf im Bietclub war eher, dass mir diese Voyager-Form schon immer gut gefallen hat. Als ich nun die Auktion mit dieser Gitarre mit zerdeppertem Mittentonabnehmer sah, habe ich einfach einmal mitgeboten und sie dann auch für ca. 300 € bekommen. Diese Gitarre war auch der Grund für meinen Tonabnehmerauswahl-Thread im Forum. Mittlerweile liegt ein Dimarzio-Cruiser im Schrank und wartet noch auf den Einbau. An technischen Daten gibt es folgendes: Mahagoni-Korpus geschraubter Ahornhals mit Palisandergriffbrett und 22 Medium-Bünden Steg: Lo TRS-Vibrato (Weitere...
Leider konnte ich keine 12Saitige Version der Guild F45CE ausfindig machen, so entschied ich mich eine JF30-12 zu kaufen. Wichtig war für mich aber, dass sie auch aus Ahorn und eine Jumbo ist. Die Decke ist Fichte und der Hals aus Mahagoni mit einem Streifen Ahorn. Ich habe sie aus den USA über ebay ersteigert. Der Verkäufer hat mir eine Geschichte über die spezielle Seriennummer erzählt, die ich nicht wirklich kapiert habe. Sie kommt anscheinend aus einem Fender-Guild Lager. Auf der Rückseite des Halses ist auch das Fenderlogo daruf. Warum sie als USED auf den Markt kam und somit keine Garantie hatte, konnte ich nie ganz nachvollziehen und interessierte mich auch nicht wirklich. Sie klingt genial, ist gut bespielbar und auch die...
Und noch ein Review aus dem Tokai-Forum, diesmal über die SEB-Variante der Love Rock II, einer Double Cutaway-Version, also nicht die übliche Les Paul-Form: http://www.tokaiforum.com/viewtopic.php?p=16441 \"SEB\" steht für \"Sound Effect Body\" und bezeichnet die neue Methode, den Korpus aus mehreren vertikal gemaserten Mahagoni-Stücken zu verleimen, um die Saitenschwingungen schneller an die Decke und den Boden zu transportieren. Übrigens gehört mir diese Gitarre nicht, ich bekam sie extra für das Review zugeschickt.
Das zweite Review im Tokai-Forum war hauptsächlich ein Tonabnehmer-Vergleich mit der LS120 und eine Fortsetzung des Reviews über die drei LS60-Modelle: http://www.tokaiforum.com/viewtopic.php?t=4630 Am Start waren zwei Tokai-Humbucker (1984er \'57 PAF und der neue MKII), ein DiMarzio PAF von 1979, ein Super Distortion-Nachbau, neue AGS-Humbucker, Gibson P-94 Singlecoils und \"außer Konkurrenz\" Gibson Shaw PAFs in meiner LS60. Zu jedem Tonabnehmer gab es mehrere Clips, gespielt über meinen Boogie Mark IIB und selbstgebauter 1x12\" EV-12L-Box bei Zimmerlautstärke.

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